Aggressive Fibromatose (Desmoid-Tumor)

  • Sie hat auch Glück Dich an ihrer Seite zu haben

    Für mich hört sichs an nach

    Ihr werdet das Kind gemeinsam schaukeln.. (o.ä.)

    "Man lebt das Leben vorwärts und begreift es im Rückblick" (so oder fast so; leider weiß ich nicht mehr, welcher 'Weise' ihn geschrieben hat...)

  • Hallo,


    man nimmt eigentlich erst Blut ab, schickt es nach Bayreuth ins Labor Pachmann (maintrac) um analysieren zu lassen welcher Stoff auf die Tumorzellen reagieren, Vitamin C, Curcumin, Artemisin usw., so spart man sich nämlich ein Haufen Kosten die man aus dem Fenster wirft. Man muss präzise Behandeln. Leider kostet das ganze viel Geld.


    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Medico

  • Man muss präzise Behandeln. Leider kostet das ganze viel Geld.

    was ich jetzt mal so recherchiert habe ist diese Erkrankung ein (Mutant) in der DNA und löst eine Kettenreaktion aus.

    Dieser Mutant hat da überhaupt nix zu suchen.

    https://opus4.kobv.de/opus4-fa…ndex/year/2017/docId/8208


    Ich stelle mir die Frage ob man durch eine Klonierung dieser DNA Kette nicht unterbrechen kann?

    Und dann könnte man das Symptom mit hochdosiert Vitamin C angreifen.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Polymerase-Kettenreaktion


    LG

    Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

    (Teresa von Avila)

    Einmal editiert, zuletzt von Lebenskraft ()

  • Hallo,

    wir therapieren nun jetzt Mal gemäß medico.

    Wir sind wieder auf Vitamin D3 und K2 Tropfen umgestiegen.

    Therapieplan sieht wie folgt aus,

    120mg Tamoxifen
    200mg Celebrex
    30.000i.e. Vitamin D3
    200uq Vitamin K2
    1200mg Magnesium
    6mg Bor

    1000mg Vitamin C (Oral).

    Die Planung nehmen wir als Basis. Mikronährstoffe, KELP, Astaxanthin, sehe ich eher als Nebeneffekt. Wir überlegen uns Regenwald-Frucht dazu zu nehmen.

    Ich berichte weiter.

    MfG
    medico

  • Hallo!

    Wie Dirk tendiere ich zu 1xwchtl. Pascorbin 15g i.v. dazu.

    Ohne Laboranalyse worauf der Tumor auch tatsächlich anspringt, macht das kein Arzt/Heilpraktiker, der einigermaßen seriös ist. Man braucht erstmal die Score des Tumors, dann eine Blutanalyse. Wir praktizieren jetzt mit Vitamin D3 Hochdosis und Tamoxifen, Celebrex etc., dann gibt es nochmal ein MRT-Bild. Meine Erwartungen sind groß und hoffnungsvoll.

  • Hallo,


    ich wollte nochmal updaten.


    Da zwar der große Desmoid-Tumor im Kleinbecken-Bereich gleichgroß geblieben ist, aber dafür der am Gesäß um über einen Zentimeter gewachsen ist, wollen wir die Vitamin D3 Dosis für volle drei Monate Hochschrauben, bis zum nächsten MRT. Plan sieht wie folgt aus,


    30.000ie. Vitamin D3

    200uq Vitamin K2

    1200mg Magnesium

    12mg Boron

    3000mg Vitamin C

    120mg Tamoxifen

    200mg Celebrex

    /Täglich.


    Ich werde zum nächsten MRT-Termin nochmal berichten und die Sache veröffentlichen, um allen die Augen zu öffnen.


    Bis bald.

    Heilende Grüße

    Medico

  • Hallo Medico,

    isst deine Lebensgefährtin eigentlich noch Milchprodukte?


    Wenn der Tumor etwas mit Hormonen zu tun hat, könnte die Ursache auch darin zu suchen sein, bzw. sind alle anderen Maßnahmen maximal lindernd, aber nicht heilend.


    Ein guter Homöopath kann auch helfen, auch wenn man nicht daran glaubt. Mein Mann durfte das auch vor Jahren feststellen, er wurde mit Homöopathie und Ernährungsumstellung gesund.

    Alles Gute!

  • Hallo,


    mit Homöopathie im endokrinen System habe ich es schon probiert, vergebens. Laut Pathologie-Befund weist der Tumor nur leichte Östrogene auf. Ist also nicht unbedingt hormonbedingt. Aber jeder Tumor wächst durch Östrogen-Ausschüttung, vor allem in einer Schwangerschaft.


    Sie trinkt so gut wie nur Hafermilch und isst ab und zu einen Skyr-Joghurt. Sie hat schon gute 5 Kg in ihrem eigenen Interesse abgenommen.


    Außerdem nimmt sie auch ein SERM wie Tamoxifen. Damit kann Östrogen nicht mehr andocken. Tamoxifen verfügt über Wachstumshormon- und Angiogenesehemmende Eigenschaften.


    Ich bin mir sicher, dass Vitamin D3 hier der Schlüssel ist.


    Beste Grüße

    medico

  • Hallo,


    mit Homöopathie im endokrinen System habe ich es schon probiert, vergebens....

    das klingt so, wie: "Ich hab schon mal gesund essen probiert."

    vielleicht war es das falsche Mittel oder die Ernährung hat nicht gepasst oder ....und ich denke auch, dass in diesem Fall Homöopathie alleine auch nicht hilft, bestenfalls reguliert.

    Zitat

    ....und isst ab und zu einen Skyr-Joghurt. Sie hat schon gute 5 Kg in ihrem eigenen Interesse abgenommen.

    dann ist sie mit Milcheinschränkung eventuell auch schon am richtigen Weg, aber Skyr-Joghurt ist auch ein Milchprodukt und dann kommen noch die versteckten Milchprodukte dazu, ich weiß, wovon ich spreche, man kann kaum auswärts essen, ohne dass nicht wo Milch, Joghurt oder Milchfett dabei ist, man denke an Käse, Butter, Sahne, Frischkäse, Quark, Schmand, Tzatziki, Schokolade, Kuchen, Torten, Panade, Pfannkuchen, Kartoffelpüree, Semmelknödel, Kartoffelgratin, Sahnesaucen, Toast und Pizza, ...

    Ich muss ja nicht recht haben, aber wenn, dann würde ich auf alle Milchprodukte verzichten, auch auf Butter, weil es manche, vor allem welche mit Übergewicht, Butter nicht oder schlecht verstoffwechseln können, das Krankheitsbild nennt sich Morbus refsum, wird aber erst getestet, wenn jemand fast blind ist. Ich teste (mit Bioresonanz) die Tendenz zu Morbus refsum sehr häufig, ich selber bin auch betroffen, aber ohne schulmedizinische Diagnose.


    Zitat

    Ich bin mir sicher, dass Vitamin D3 hier der Schlüssel ist.

    ist sicher auch ein wesentlicher Punkt, aber vermutlich nicht der einzige, aber einer der wichtigsten.

    denn ohne Sonne und Vitamin D kein Leben, es ist sozusagen eine Grundvoraussetzung zum Gesund werden oder bleiben.


    In Tumoren könnten Giftstoffe und (oder) Parasiten(eier) eingekapselt sein, z.B. die Finnen vom Hundebandwurm (Echinococcus granulosus), deren Zyklus im Körper nicht beendet wird, da bedeutet, aus Eiern werden nur Finnen, die dann vom Körper eingekapselt werden.

    Träger ist neben Hunden vor allem auch Schweine. Man könnte das unter Umständen mit Bioresonanz testen, aber vorher fragen, ob der Behandler weiß, wie und ob er das testen kann.

    Es gilt dann nicht als Beweis, aber ist ein Hinweis und man könnte die Finnen mit der inverten Frequenz zumindest schwächen und mit anderen pflanzlichen Mittel töten - nur eine Theorie von mir.