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Sonntag, 10. Januar 2016, 19:33

Morbus Bechterew

Wer hat Erfahrungen mit einer Diagnosestellung mit MB? Ich bin seit 20 Jahren erkrankt und keiner bekommt heraus woran ich leide. Ich dachte nach einem Bandscheibenvorfall, der operiert wurde ist alles aus der Welt geschafft und ich bin wieder gesund. Denkste nur.
Die Symptome, die ich dort gelesen haben kommen bei mir zu 80% vor.
Wie und bei wem (Rheumatologen??) kann ich testen lassen, ob ich wirklich an dieser Erkrankung leide.
Am schlimmsten sind momentan die Sehstörungen, da kein Augenarzt und auch kein Augenopiker etwas feststellen kann. Es lohnt sich für mich nicht einmal eine neue Brille anfertigen zu lassen, weil erstens kostet sie viel Geld und ich sehe genauso schlecht wie vorher.
Hat jemand einen Rat, was ich tun kann?
LG atti59

bermibs

Moderator

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2

Sonntag, 10. Januar 2016, 22:01

Hallo Atti,

zuerst ein herzliches Willkommen hier im Forum

Ich habe dein Thema zu "Krankheiten, Beschwerden und Symptome" verschoben. Da ist es besser aufgehoben.
Spezielle Empfehlungen kann ich dir leider nicht geben. Dafür kenne ich diese Krankheit zu wenig. Jedoch soweit, dass sie zum rheumatischen Formenkreis gehört und damit auch zu den Autoimmunerkrankungen zählt.

Hier könnte ich dir eine ganzheitliche, sehr umfassende Therapie empfehlen, bei der allerdings die KK kaum Kosten übernehmen. Es ist die Zellsymbiosetherapie (CST) nach Dr. Heinrich Kremer. Sie beinhaltet unter anderem eine umfassende Entgiftung und Ausleitung von Schwermetallen, ganz besonders wichtig bei Autoimmunerkrankungen.

In der verlinkten Liste findest du Therapeuten, die ich im Web gefunden habe.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Franz-Anton

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3

Montag, 11. Januar 2016, 01:21

Hallo Atti

Die MB wird oft genauso fehl diagnostiziert wie MS, und so ist es mir auch ergangen vor vielen Jahren. Bei mir war im Jahre 1997 die Borreliose ausgebrochen, einige Jahre später die Gürtelrose (Herpes Zoster) und und im Jahr 2007 die Neuroborreliose.
Damals war mein ganzes ZNS betroffen, konnte nur noch mit Gehilfe mich fortbewegen ebenso schwere Sehstörungen Gedächtnisausfall, ACA und vieles mehr.Hatte ebenso einen langjährigen Ärzte Marathon hinter mir, und außer Kortison, Antibiotikum und Schmerzmittel hatte die Schulmedizin nichts zu bieten.
Zum Glück hatte ich Operationen verweigert. Mein Schwager wurde auch am Anfang unnötig an der Bandscheibe und Hüfte operiert , und ein späterer Bluttest zeigte dass es Borreliose war. Ich würde an deiner Stelle einen Test auf Antikörper beim Hausarzt machen lassen und auf Nummer sicher zu gehen.
Wie ich es geschafft habe wieder gesund zu werden kann man unter meinen Beitrag zur gesunden Ernährung, sowie Ausleiten, Entgiften mit Kokoswasser und Profilseite nachlesen. Alles hier aufzulisten würde den Rahmen sprengen.
Viele Grüße,
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

4

Dienstag, 12. Januar 2016, 13:02

Hallo,

gerade bei MB gibt es viele Selbsthilfegruppenvereine (www.bechterew.de oder www. bechterew at) Die können dir bestimmt gute auf MB spezialisierte Ärzte in deiner Umgebung nennen.

Bad Gasteiner Heilstollen ist DAS Kurzentrum für Bechtis - da bekommst du auch bestimmt Auskunft.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »PetraR« (12. Januar 2016, 13:15)


Avalonis

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5

Freitag, 15. Januar 2016, 18:30

Da es sich um eine chronisch-entzündliche rheumatische Erkrankung handelt, bin ich ganz bei Bernd. Entgiften und aufbauen.
Liebe Grüße
Avalonis

6

Samstag, 16. Januar 2016, 18:09

Euch allen recht herzlichen Dank für eure lieben Ratschläge- mal schaun, was ich so bewegen kann, es nervt lmich schon seit geraumer Zeit sehr. Auf Grund dessen, dass die Ärzte unfähig sind herausfinden zu wollen, woran ich wirklich leide, d.h. eine vernünftige Diagnose nach eingehender Untersuchung zu stellen....hat die RV aufgegeben und ich bin frühzeitig in Rente gekommen. Ist doch toll oder? Manch einer freut sich, ich habe es dann so hingenommen- lebt sich ja auch viel ruhiger so- wenn meine Verdauungsorgange spinnen, meine Leber hatte jetzt glaub ich einen Stau (das hatte ich nochman da das kleine "Leiden" nicht hätte. Aber es ist ja nicht nur das.
Einmal ist es der Darm, dann wieder der Magen, dann wieder die die Bauspeicheldrüse, dann wieder der Rücken, dann wieder was anderes. Wenn ich das so bei euch gelesen habe glaub ich wirklich an "Ausleitung" weil ich ja eine alte unbehandelte Borreliose habe... (da hatte ich mich auch belesen und meinen damaligen Hausarzt um einen Test gebeten- der fragte mich wieso, warum...ich sagte ich klar, dass ich die Vermutung hätte und so war es dann auch. Aber er konnte auch damit nichts anfangen und verschrieb mir Antibiotika. Alte Borreliose und Antib.??? Was für ein Quatsch.Was sollen die bewirken?
Jetzt ging es mir wieder mal sehr schlecht mit den Verdauungsorganen. Als Kind hatte ich Gelbsucht- viel. ist da auch etwas zurückgeblieben. Ich kann mich erinnern, dass ich schon immer damit zu tun hatte. Es kann aber auch ein Gendefekt sein. Diese Ungewissheit macht mich noch kranker als ich schon bin.

Habe dann vor ein paar Wochen im Internet recherchiert und 2 Tage eine Leberentgiftung gemacht. Das tat mir echt gut.

Glaub ihr nicht, dass man einen TCMediziner aufsuchen sollte- hat der nicht andere Möglichkeiten zur Diagnostik?

Zu meinem HA gehe ich nur wenn ich muss, der hätte schon meinen Mann bald "totgepflegt". Das ist doch bald alles nicht mehr wahr, was die alle mit uns machen- und keine wehrt sich.

So, werden wir mal schauen, wie es jetzt weiter geht.

LG atti :)

Avalonis

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7

Samstag, 16. Januar 2016, 19:53

Auch bei alten Borrelien machen AB durchaus Sinn. Ich habe beobachtet, dass man je länger man die Borrelien hat, desto länger muss man die AB nehmen.
Was keinen Sinn macht, ist eine einseitige Behandlung - alternativ oder AB. Immer beides, dann stellt sich auch der Erfolg ein.

Eine rasche und sichere Borrelien-Diagnose kannst du dir mittels Dunkelfeldmikroskopie holen.
Liebe Grüße
Avalonis

8

Samstag, 16. Januar 2016, 19:56

Da es sich um eine chronisch-entzündliche rheumatische Erkrankung handelt, bin ich ganz bei Bernd. Entgiften und aufbauen.

Auch bei alten Borrelien machen AB durchaus Sinn. Ich habe beobachtet, dass man je länger man die Borrelien hat, desto länger muss man die AB nehmen.
Was keinen Sinn macht, ist eine einseitige Behandlung - alternativ oder AB. Immer beides, dann stellt sich auch der Erfolg ein.

Eine rasche und sichere Borrelien-Diagnose kannst du dir mittels Dunkelfeldmikroskopie holen.

Ja danke- aber ich vertrag sehr schlecht AB- wer macht denn Dunkelfeldmikroskopie? Hatte das schon einmal bei Rene gelesen.