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1

Sonntag, 26. März 2017, 12:33

Weihrauch

Hallo,

Diagnose rheumatoide Arthritis, kein Basismedikament, nur Rheuma-Hevert Tropfen, Aurum LM30.
Würde gerne Weihrauch noch dazu nehmen, kann man Weihrauch mit Xarelto kombinieren, hat da jemand Erfahrung?

Liebe Grüße
Andrea

2

Sonntag, 26. März 2017, 13:22

Nun, ich habe keine Erfahrung, mir ist aber bekannt das auch hier ein gesunder D3 Spiegel mit Sango Corale (versorgt den Körper mit über 74 Mineralien und Spurenelementen) notwendig ist, das berichten viele Patienten wie z.B.



Zitat


„Ich bin 25 Jahre alt und habe vor ca 4 Jahren die Diagnose Rheuma (rheumatoide Polyarthriris) erhalten. Zuerst habe ich die normalen Medikamente bekommen, jedoch hielt die Wirkung nicht lange an, sodass ich mich gehen die medikamentöse Behandlung entschieden habe.


Über die Internetseite von “Zentrum Gesundheit“ bin ich dann auf die Sango Meereskoralle gestoßen.
Da ich häufig Schmerzen in den Hand- und Fußgelenken habe und diese auch angeschwollen sind, habe ich schon mehrere Sachen ausprobiert.


Bei dem Pulver der Koralle muss ich allerdings sagen, dass mich dieses Produkt von allen am meisten überzeugt hat.


Bereits nach ein paar Tagen konnte ich deutliche Besserung spüren, ich bin wirklich begeistert davon – vor allem, dass es wirklich BESSER hilft, als die Medikamente, welche als chemische Komponente auf Dauer den Körper sowieso nur schädigen.“

sango-meeres-koralle.info/erfahrungen





Hier noch eine Zusammenfassung zu rheumatoide Arthritis:

http://www.yamedo.de/krankheiten/orthopa…ntzuendung.html

http://www.gesund-heilfasten.de/rheuma/f…-arthritis.html

http://www.naturheilt.com/Inhalt/Arthritis.htm

junggeblieben.wordpress.com/junggeblieben/gesundheit/arthritis/






Zitat


Immer wieder zeigen Studien, dass Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, spezielle Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe zu einer Linderung der Arthritis bzw. zu deren Vorbeugung beitragen können. Bei chronischen Schmerzbeschwerden wie die Arthritis zeigte sich beispielsweise,

dass Menschen, die optimale Vitamin-D-Werte aufwiesen, deutlich weniger Schmerzmittel brauchen.

Bescheidenheit ist der Anfang der Sitte, Recht und Unrecht unterscheiden ist der Anfang der Weisheit - Mong Dsi.

3

Sonntag, 26. März 2017, 18:23

Hallo,

danke für die informative Antwort.
Es stimmt, ich habe einen Vitamin D Mangel, nehme Dekristol 20000 IE.

Aber da ich Xarelto nehmen muß, fallen viele natürliche Zusätze für mich aus!

LG
Andrea

Eremitin

Schüler

Beiträge: 15

Wohnort: France

Beruf: Retraite im Unruhestand

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4

Sonntag, 26. März 2017, 20:33

Weihrauch/Xarelto

Hallo Andrea: lass dich bitte von Dr. Eichele, Schloss-Apotheke Koblenz dazu beraten.

Nehme es immer kurweise 2x jährlich und die Erfahrungen sind positiv.

Xarelto ist ja sehr umstritten, würde begleitet vom Hausarzt zu einem natürlichen Blutverdünner

wie Nattokinase wechseln.

LG Hannah

5

Sonntag, 26. März 2017, 21:28

Hallo,

danke für die informative Antwort.
Es stimmt, ich habe einen Vitamin D Mangel, nehme Dekristol 20000 IE.


Wenn sie Dekristol 1x pro Woche nehmen, so ist das ganze heute nicht optimal, entspricht etwa 3000 IE pro Tag. Abgesehen von der schwachen Wirkung, es dauert auch sehr lange bis sie auf 70-80ng kommen. Bessser zur auffüllen ist eine tägliche Gabe von 5000 bis 8000 IE oder jeden zweiten Tag eine Dekristol, nach 2-3 Monaten ist ein weiterer Test für die Bestimmung der Erhaltungsdosis erforderlich. Hier die Formel zur Selbstbestimmung, hat wahrscheinlich kein Arzt sowas:

http://www.melz.eu/index.php/formeln/vit…-substituierung
Bescheidenheit ist der Anfang der Sitte, Recht und Unrecht unterscheiden ist der Anfang der Weisheit - Mong Dsi.

nora

Meister

Beiträge: 138

Wohnort: Brixen ( Südtirol )

Beruf: Friseuse

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6

Sonntag, 26. März 2017, 22:33

Xarelto ist ja sehr umstritten, würde begleitet vom Hausarzt zu einem natürlichen Blutverdünner wie Nattokinase wechseln.
Der Meinung bin ich auch : http://www.spiegel.de/wissenschaft/mediz…t-a-921048.html

Nur wird der Hausarzt nach meiner Erfahrung der falsche Ansprechpartner sein.

LG
Nora

Veronika88

unregistriert

7

Dienstag, 29. August 2017, 21:20

Hallo, ich interessiere mich sehr für die Naturheilkunde und bin ein Mensch, der es lieber mit natürlichen Medikamenten oder Hausmittelchen versucht, als gleich irgendwelchen Medikamente oder Antibiotika zu schlucken. Was die rheumatische Arthritis und Weihrauch angeht, darüber habe ich auch schon mal einen Bericht gelesen, dass Weihrauch sehr hilfreich bei solchen Erkrankungen sein soll. Viele Patienten sollen die Weihrauch Therapie ausprobiert haben, die ihre Beschwerden nach kurzer Zeit gelindert hat. Ob es bei dir auch auf Anhieb helfen wird, kann man nicht wissen, aber ausprobieren schadet ja nichts. Liebe Grüße

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Veronika88« (4. September 2017, 19:24)


Avalonis

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Beruf: Kinesiologin - Lösungsorientierte Kinesiologie entwickelt von Sabine Planegger

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8

Mittwoch, 30. August 2017, 08:28

Weihrauch ist eine Symptombehandlung - Entzündungsmittel

Weihrauch ist eine Symptombehandlung - Entzündungsmittel
Diese Art der Erkrankung ist (fast) immer auf eine Umweltgiftbelastung zurückzuführen. Daher: Entgiften, vorzugsweise mit Chlorella, unbedingt mit jemanden, der sich mit Schwermetausllausleitung (nach Dr. Klinghardt) auskennt. Diese Art der Therapie hat auch Namen wie Cellsymbiose oder mitochondrale Therapie. Allen gemeinsam ist eine Giftausleitung und ein Aufbau der fehlenden Stoffe.
Liebe Grüße
Avalonis