Nachdem die WHO mit den Affenpocken eine neue weltweite Pandemie ausgerufen hatte, von der man sich wohl ähnliche chaotische Auswirkungen erwartet hatte, wie bei Covid-19, gibt es jetzt einen bemerkenswerten Rückzieher seitens der US-CDC. Und die passen überhaupt nicht ins propagierte Bild der Affenpocken-Pandemie.

Laut „Gateway Pundit“[1] vom 25. August 2022 lauten die letzten Empfehlungen der CDC in Bezug auf die Affenpocken, dass besondere Vorsichtsmaßnahme nicht notwendig seien, um die Ausbreitung von Affenpocken in Schulen und Kindergärten einzudämmen. Diese neuen Empfehlungen/Leitlinien wurden jüngst in Form eines FAQ auf der CDC-Webseite veröffentlicht. Die CDC wird wiefolgt zitiert:

„Gegenwärtig ist das Risiko für Affenpocken bei Kindern und Jugendlichen in den Vereinigten Staaten niedrig. Bei diesem Ausbruch wurden die meisten Fälle durch Sexualkontakt übertragen. Affenpocken können als eine sexuell übertragene Infektion angesehen werden.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt zeigen die Daten, dass Homosexuelle, Bisexuelle und andere Männer, die Sexualkontakt zu Männern unterhalten, die Mehrheit der Fälle ausmachen.“

Der Beitrag vermerkt sogar, dass die CDC sich gegen eine Impfkampagne gegen Affenpocken ausspricht. Denn Menschen hätten nur dann ein Infektionsrisiko, wenn der Sexualpartner infiziert sei.

Bis zum 22. August erfasste die CDC 17.000 Fälle im Land, ohne einen einzigen Todesfall. Anscheinend gibt es auch acht Fälle bei Kindern, in einem Fall ein Kind unter zwei Jahren. Hier stellt man sich natürlich sofort die Frage, wie hier die Infektion erfolgt ist. Eine Erklärung hierfür gibt es im Beitrag nicht.

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Quelle:

Dieser Beitrag wurde am 02.09.2022 erstellt.