Corona: Völlig normal in West Virginia

Virus in grafischer Darstellung

Der Gouverneur von West Virginia¹ macht sich Sorgen, da die Zahl der Impfdurchbrüche stetig zunimmt.

Die offiziellen Zahlen sehen so aus, dass in den letzten 8 Wochen diese Zahl um 26 % gestiegen ist, begleitet von einer Erhöhung der Todeszahlen im Zusammenhang mit den Impfdurchbrüchen um 25 %.

Insgesamt gibt es 3016 offizielle „Corona-Tote“. Bislang sind 62 voll „Geimpfte“ angeblich durch das Virus gestorben. Außerdem hat man in West Virginia seit der ersten Juli Woche eine zehnfache Erhöhung von aktiven Corona-„Fällen“ verzeichnet.

Weil offensichtlich die „Impfungen“ nicht in der Lage sind, Fälle und Mortalität zu senken, spielt der Gouverneur mit dem Gedanken, die Wirksamkeit des unwirksamen Produkts durch eine weitere Gabe des unwirksamen Produkts zu erhöhen, also „Booster-Shots“ geben zu lassen. Leider scheinen Anweisungen höheren Orts dies zu diesem Zeitpunkt (24. August 2021) noch zu verhindern.

Inzwischen (10. September 2021) hat sich auch dieses Bild² geändert:

Es gibt jetzt 3189 Corona-Tote, von denen 87 voll „geimpft“ waren. Dies entspreche einer Rate von 0,009 %.

Allerdings ist mir nicht klar, worauf sich diese Prozentzahl bezieht. Bezieht sie sich auf die Gesamtbevölkerung von knapp 1,8 Millionen Einwohnern, dann ergäbe dies eine Rate von 0,005 %. Mit Bezug auf die offizielle Zahl der Todesfälle ergibt sie einen Wert von 2,7 %.

 

Interessant bei der grafischen Darstellung ist, dass hier „Vollgeimpfte“ mit nicht „Vollgeimpften“ verglichen werden, anstatt „Geimpfte“ gegen „Nichtgeimpfte“. Dies schafft sicherlich den notwendigen Platz, um hier kreativ Statistiken zu erzeugen, die den gewünschten Vorstellungen entsprechen. Zumindest die hier dargestellten 2 Kurvenverläufe legen nahe, dass nicht voll „geimpft“ sein gefährlicher ist als voll „geimpft“ zu sein.

Ich halte diese Zusammenstellung der Daten für verwirrend bis ohne stichhaltige Aussage. Es beginnt damit, dass „Fälle“, wie sie hier verhandelt werden, wohl immer noch auf einem positiven PCR-„Test“ beruhen. Inzwischen weiß man, dass PCR ein Laborverfahren ist und kein Test, schon gar keiner, der Infektionen nachweisen kann.

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Dazu kommt noch, dass man sich wohl bei der Darstellung der Zahlen gescheut hat, direkt „Geimpfte“ und „Ungeimpfte“ miteinander in Bezug zu setzen, was ich besonders merkwürdig finde.

Ich kann mir das nur so vorstellen, dass in den Köpfen der Offiziellen von West Virginia die Vorstellung spukt, dass die Gen-Injektionen vor Infektion schützen, weshalb eine nicht vollständige „Impfung“ auch keinen Schutz bieten kann. Ob bei der Darstellung der nicht vollständig „Geimpften“ auch die überhaupt nicht „Geimpften“ mit enthalten sind, habe ich nicht erfahren können.

Laut offizieller Darstellung sind über 933.000 Menschen in West Virginia mit mindestens einer Dosis beglückt worden. Knapp 815.000 gelten als „voll geimpft“.

Das heißt, dass fast 50 % der Bevölkerung mit der „Impfung“ noch nicht in Berührung gekommen ist.

Um die Verwirrung perfekt zu machen, werden auf der Seite „Übersicht“ wieder andere Daten aufgeführt. Hier sind es dann 63,7 %, die mindestens eine Dosis erhalten haben.

Da stellt sich die Frage, was soll diese wirre Darstellung von unterschiedlichen und sich widersprechenden Zahlen? Und warum wird der ungeimpfte nicht mit dem geimpften Teil der Bevölkerung vergleichend dargestellt? Sähe da die „Impfung“ möglicherweise noch schlechter aus?

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Quellen:

  1. Breakthrough COVID cases climb in West Virginia
  2. Coronavirus Disease 2019 (COVID-19)

Beitragsbild: 123rf.com- Galina Peshkova

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