Der Corona-PCR-Test von Herrn Drosten: Mehr Fehler als Test?

Drosten PCR Test fehlerhaft und mit Mängeln

Der PCR-„Test“ aus der Charité und von Professor Drosten entwickelt kann man inzwischen als das „epidemiologische Nadelöhr“ ansprechen, durch das jetzt bereits etliche Kamele geschlüpft sind, als da wären Industrie, (bestimmte Teile der) Schulmedizin und Politik.

Der Test gilt als der „goldene Standard“, der zu den Dingen gehört, für die der RKI-Chef Wieler fordert, dass sie „nie in Zweifel gezogen werden“.

Aber der Zweifel ist der Motor der Wissenschaft. Wer nicht zweifelt, der kann nie wissenschaftlich arbeiten. Und das ist etwas, was man nie in Zweifel ziehen sollte.

Zweifel an der Omnipotenz des PCR-„Tests“ kamen schon relativ früh. Ich hatte hierzu einige Beiträge verfasst:

Inzwischen gibt es Bemühungen, die Rechtmäßigkeit der Maßnahmen gegen die Pandemie aufgrund von PCR-„Tests“ einer gerichtlichen Bewertung zu unterziehen (ähnlich wie dies in einem kleinen Rahmen im zuvor erwähnten portugiesischen Gericht bereits geschah): Klage-LG-Berlin-Eingereicht_compressed-medium.pdf.

Und: Mandanten-Information Nr.02 Corona Schadensersatzklage. – corona-schadensersatzklage.de.

Jetzt gibt es neben der gerichtlichen Beurteilung, ob ein PCR-„Test“ in der Lage ist, Infektionen festzustellen, eine direkte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Drosten-Test selbst. Und die scheint überhaupt nicht gut für den Test auszusehen.

Wer testet den Test?

Es gibt einige wenige Veröffentlichungen im Netz, die selbstverständlich in den „Qualitätsmedien“ keine Würdigung erfahren. Hier 2 Quellen:

Die interessanteste Quelle ist natürlich die, die von den Autoren selbst ins Netz gestellt wurde. Hier gibt es einmal den Brief an Eurosurveillance, dem Fachjournal, wo Ende Januar 2020 der Drosten-Test veröffentlicht wurde. In diesem Brief wird die Rücknahme (retraction) der Veröffentlichung gefordert: Retraction request letter to Eurosurveillance editorial board – CORMAN-DROSTEN REVIEW REPORT.

Die ausführliche Diskussion und Kritik des Drosten-Tests erfolgt hier: Review report Corman-Drosten et al. Eurosurveillance 2020 – CORMAN-DROSTEN REVIEW REPORT

Und in diesem Review stellen 22 Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern zusammen fest, dass der Drosten-Test in seiner damaligen Veröffentlichung im Januar 2020 an 10 schwerwiegenden wissenschaftlichen Fehlern auf molekularem und methodischem Niveau leidet.

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Drosten-Test = mehr Fehler als Test?

Im Abstract des Reviews bemerken die Autoren Folgendes: Das veröffentlichte PCR-Protokoll für die Entdeckung und Diagnose von SARS-CoV-2 und das Manuskript leiden an einer Reihe von technischen und wissenschaftlichen Fehlern, als da wären nicht ausreichendes Design der Primer, ein fragwürdiges und ungenügendes PCR-Protokoll und das Fehlen einer genauen Validierung des Tests. Weder der dargestellte Test, noch das Manuskript dazu erfüllen die Anforderungen, die von einer akzeptablen wissenschaftlichen Veröffentlichung gefordert werden.

Dazu gesellen sich noch schwere Interessenskonflikte seitens der Autoren, die keine Erwähnung fanden. Zum Schluss ist noch bemerkenswert, dass zwischen Abgabe des Manuskripts und seiner Veröffentlichung in Eurosurveillance nur 24 Stunden vergingen. Dies lässt den Schluss zu, dass es hier nie zu einer Bewertung (Peer Review) des Manuskripts gekommen sein konnte.

Ein Grund für diese schnelle Veröffentlichung könnte auch sein, dass Drosten selbst (und ein weiterer Autor) dem Herausgebergremium von Eurosurveillance angehören.

Ist doch klar – warum wochenlang auf ein Peer Review warten, welches man selber erstellt und wo das Ergebnis von Stunde Null an bereits feststeht?!

Die Litanei der Fragwürdigkeiten

Es beginnt mit den sogenannten Primern, bei denen es gleich mehrere Schwachstellen zu geben scheint. Es fängt mit den Konzentrationen an, die im Drosten-Test zu hoch ausfallen. Diese erhöhten Konzentrationen führen zu einer unspezifischen Bindung und damit zu falsch-positiven Ergebnissen.

Der Drosten-Test gibt für die Zusammensetzung der Basenpaare für den Primer eine Reihe von Variablen an, die zu vollkommen unterschiedlichen Primern führen können, die dann auch unspezifisch für SARS-CoV-2 sind. Auch hier sind falsch-positiven Ergebnissen Tür und Tor geöffnet.

Der Drosten-Test testet auf 3 Gene: E und 2 RdRp-Varianten. Das RdRp-Gen kann allerdings unterschiedliche Konformationen von Basenpaaren an bestimmten Stellen eingehen („wobble“), die die Zahl der möglichen Primer erhöht, um all diese Informationen richtig zu erfassen, was in einem einzelnen Test unmöglich ist. Damit erscheint das RdRp-Gen zur Identifizierung von SARS-CoV-2 als zumindest fragwürdig.

Der E-Gen-Primer entdeckt ein breites Spektrum von anderen SARS-Viren und ist damit für SARS-CoV-2 überhaupt nicht spezifisch.

Bei der Durchführung der Amplifizierung gibt es kritische Anmerkungen. Denn hier zeigt das Drosten-Protokoll eine zu hohe Anbindungstemperatur (10 anstelle von 2 Grad Celsius). Das wiederum fördert eine unspezifische Anbindung von Molekülen, die nicht zum SARS-CoV-2 gehören und macht damit eine Vermehrung der falsch-positiven Resultate wahrscheinlicher.

Ein weiterer eklatanter Schwachpunkt ist der Gehalt an GC (die Basenpaarkombination Guanin und Cytosin) in den Drosten-Primern. Der Gehalt an GC sollte mindestens 40 % und höchstens 60 % ausmachen, um eine spezifizierende Amplifizierung durchführen zu können. Der Drosten-Primer enthält jedoch nur 28-31 % für die beiden RdRp-Genvarianten und nur 34,6 % für das E-Gen.

Weiter bemängeln die Autoren, dass der Drosten-Test keine Angaben dazu macht, wann ein Ergebnis positiv oder negativ ausfällt. Dazu würde eine festgesetzte Zahl an Zyklen (ct-Wert) gehören, bei der der Test positiv oder negativ ausfällt.

Die maximale Zahl der Zyklen liegt hier  bei 30. Ct-Werte von 35 und höher sind vollkommen unzuverlässig, da hier die Zahl der falsch-positiven Ergebnisse exponentiell steigt. Bei einem ct-Wert von 35 sind nur 3 % aller positiven Befunde wirklich positiv. Oder mit anderen Worten: 97 % aller positiven Befunde sind falsch-positiv.

Das heißt, die Virus-Last ist so gering, dass eine effektive Erkrankung unwahrscheinlich ist. Dieses Phänomen tritt oft bei den sogenannten „schwach positiven“ Resultaten auf. Auf das Problem wies die WHO in einem Newsletter an alle Labore am 20. Januar 2021 hin.

In den so gelagerten Fällen ist ein erneuter Test dringend geboten, wenn andere Umstände Zweifel am Testergebnis aufkommen lassen. Hierbei müssen zunächst weitere Daten einbezogen werden. Dazu gehört der Zustand des Patienten, seine sozialen Kontakte und die regionale Prävalenz der Covid-19-Erkrankung im Herkunftsgebiet des Getesteten.

Zusätzlich hatte sich gezeigt, dass bei diesen hohen ct-Werten nur noch nicht-infektiöse (tote) Viren/Virentrümmer angezeigt werden. Der Bereich zwischen 30 und 35 ist eine Art Grauzone, in der ein positiver Test nicht mit Bestimmtheit richtig beurteilt werden kann.

Der Drosten-Test jedoch geht von 45 Zyklen aus. Wie zuverlässig dürfte dieser Test unter diesem Aspekt ausfallen?

Das „anlasslose Testen“ führt zu erstaunlichen Ergebnissen

Das sogenannte „anlasslose Testen“ treibt Stilblüten der besonderen Art. Wie das aussieht, offenbart eine Darstellung von Dr. med. Dagmar Lühmann Poliklinik Hamburg-Eppendorf. Daran ist zu erkennen, dass höchstens 4,6 % der positiv auf Covid-19 getesteten auch real erkrankt sind:

Wenn ich nicht weiß was ich teste

Um sicher zu gehen, dass die Produkte der Amplifizierung wirklich SARS-CoV-2-Gene darstellen, muss eine biomolekulare Validierung durchgeführt werden. Die Autoren schreiben, dass diese Validierung für einen diagnostischen Test ein absolutes Muss darstellt.

Die beste Art und Weise, dies zu bewerkstelligen, ist eine Sequenzierung dessen, was man amplifiziert hat. Ohne eine solche Validierung weiß man nie, um welche Amplifizierungsprodukte es sich handelt, auch in Anbetracht der bereits diskutierten Fehler und Unzulänglichkeiten dieses Tests.

Als der Drosten-Test kreiert wurde, geschah dies nicht auf Grundlage eines Isolats von SARS-CoV-2. Dazu hätte die Drosten-Gruppe ein solches Isolat haben müssen. Vielmehr entwickelten die Berliner diesen Test aufgrund von übermittelten Daten von Sequenzierungen, die aus einem Labor in China stammten.

Es gibt also keine echte Kontrolle des Tests an einem aktuellen Isolat. Bei diesem Test geht man davon aus, dass jeder, der ein positives Resultat aufweist, somit eine SARS-CoV-2-Infektion hat. Die Autoren sehen hier 3 massive Fehler.

  1. ein positiver Test für RNA-Moleküle, wie sie im Drosten-Test-Papier beschrieben werden, ist nicht gleichbedeutend mit einer „Infektion durch dieses Virus“. Der Test entdeckt nur Genfragmente, was keine Aussagen zu dem Virus zulässt.
  2. Funktionalität des Drosten-Tests wurde nie mit einer positiven Kontrolle (isolierte SARS-CoV-2-RNA) bestätigt.
  3. die Verwendung des E-Gens, wie bereits weiter oben erwähnt, sagt überhaupt nichts über eine Spezifität in Bezug auf SARS-CoV-2 aus. Dieses Gen ist auch bei anderen SARS-Viren nachgewiesen worden.

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SOP und Reproduzierbarkeit

Wissenschaftlich sauberes Arbeiten zeichnet sich dadurch aus, dass die gewonnenen Ergebnisse einer Arbeit reproduzierbar sind. Das heißt, dass die Darstellung der Ergebnisse und die verwendeten Methoden so eindeutig sind, dass sie an jedem anderen Ort der Welt angewendet werden können und dort die gleichen Ergebnisse mit sich bringen wie in der Originalarbeit.

Und genau das fehlt im Drosten-Papier. So gibt es zum Beispiel keine Spezifizierung für ct-Werte und den Aufbau der Primer. Dies hat dazu geführt, das jedes Labor seine eigenen Vorstellungen von den Primern entwickeln kann, die dann mehr oder weniger häufig positive Tests auswerfen, die dann wiederum als eine bestehende „Infektion“ missinterpretiert werden können. Und auch bei den ct-Werten, die bei den üblichen Testergebnissen nie angegeben werden, scheint in den Laboren eine Art „ct-Wert-Anarchie“ zu herrschen.

Dies ist eine sehr wahrscheinliche Erklärung dafür, dass wir auf der Welt so unterschiedliche „Infektionsraten“ beobachten können, die mit einer Virusinfektion von ein und demselben Virus nicht erklärt werden kann.

Damit liegt der Verdacht nahe, dass die Nichtreduzierbarkeit des Drosten-Tests und das fehlende SOP im breiten Ausmaße dafür verantwortlich sind, dass der PCR-„Test“ besonders viele falsch-positive Ergebnisse erzeugt. Besonders pikant wird es dann, wenn die Autoren das Drosten-Papier auf Seite 6 des PDF-Manuskripts zitieren, wo die Drosten-Gruppe selbst zugibt, dass ihr Test sogar unter gut kontrollierten Laborbedingungen eine signifikante Menge an falsch-positiven Ergebnissen produziert (4 von 310 ergibt 1,3 %).

Die Interpretation dieser falsch-positiven Ergebnisse durch die Drosten-Gruppe sah dann entsprechend skurril aus: Man interpretierte dies nur als „Probleme im Umgang, die durch die rasche Einführung von neuen diagnostischen Tests“ verursacht würden. Werden diese Probleme in den anderen Laboren etwa damit beseitigt, dass man keine SOP und keine standardisierten Angaben zum Test macht?

Kein Peer Review, auch wenn es andernorts behauptet wird

Es ist nicht nur üblich, sondern sogar zwingend, dass eine neue Veröffentlichung einen Peer Review Prozess durchläuft. Hier begutachten eine Reihe von Experten die Veröffentlichung und merzen Fehler aus. Eine solche Überprüfung dauert natürlich eine gewisse Zeit, vorausgesetzt es handelt sich hier um eine ernsthafte Überprüfung.

Das Drosten-Papier wurde Eurosurveillance am 21. Januar 2020 zugänglich gemacht und schon am nächsten Tag „Peer Reviewed“ veröffentlicht. Bereits am 13. Januar 2020 gab es ein offizielles Protokoll des Drosten-Tests auf der WHO-Webseite, welches am 17. Januar noch mal aktualisiert wurde.

Hier wurde also ein Test für die Praxis veröffentlicht, der zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal in einem wissenschaftlichen Fachjournal veröffentlicht worden war. Das Ganze erinnert ein wenig an die Darbietung von Kochrezepten.

Dieser zeitliche Verlauf zeigt, dass das Drosten-Papier keinem Peer Review unterzogen sein konnte, da die Zeit dafür viel zu kurz war. Die Autoren bemängeln hier auch, dass ein Molekularbiologe, der sich bei der PCR auskennt, mühelos die schweren Fehler im Drosten-Papier hätte identifizieren können (sehr wahrscheinlich auch in weniger als 24 Stunden – Anm.v.m.).

Die Autoren baten Eurosurveillance am 26. Oktober 2020 um eine Kopie des Peer Review Reports. Diese Anfrage wurde erst ignoriert und dann am 18. November 2020 von der ECDC als Vertretung für Eurosurveillance abgelehnt.

Valide Gründe hierfür wurden nicht angegeben. Im Gegenteil: Die ECDC begründete die Verweigerung damit, dass eine Offenlegung den Zweck wissenschaftlicher Untersuchungen unterminieren würde! Oder mit anderen Worten: Die Verheimlichung des Peer Review Reports fördert wissenschaftliche Untersuchungen. Das ist jetzt die neue Normalität in der Wissenschaft.

Interessenskonflikte

Die Autoren sehen schwere Interessenskonflikte bei mindestens 4 Autoren des Drosten-Papiers. Dies umfasst noch nicht die Tatsache, dass 2 Autoren dieses Papiers (Christian Drosten und Chantal Reusken) nicht nur Autoren, sondern auch Herausgeber bei Eurosurveillance sind.

Ein weiterer Interessenskonflikt tauchte am 29. Juli 2020 auf. Denn Olfert Landt ist Geschäftsführer bei TIB-Molbiol und Marco Kaiser leitender Wissenschaftler bei GenExpress und zusätzlich noch wissenschaftlicher Berater bei TIB-Molbiol. Angaben zu diesen Interessenskonflikten gab es im Drosten-Papier nicht.

TIB-Molbiol war die erste Firma, die diese Drosten-Tests produzierte. Nach eigenen Angaben wurden diese Tests sogar schon vor der Veröffentlichung des Drosten-Papiers produziert und vertrieben.

Eine weitere Ungereimtheit ist die Tatsache, dass Victor Corman und Christian Drosten eine weitere Verbindung verheimlichten, nämlich die zum Testlabor „Labor Berlin“. Corman und Drosten sind dort für Viren-Diagnostika verantwortlich. Auch diese Firma ist im Geschäft mit PCR-„Tests“.

Fazit

Wir haben es hier mit einem Test zu tun, der von Fehlern und Ungenauigkeiten durchtränkt zu sein scheint. Die Webseite, auf der dieser kritische Report veröffentlicht wurde, hat auch eine Diskussionsfunktion, die bereits reichlich genutzt wurde. Selbstverständlich gibt es hier die ersten Kritiken an der Kritik. Eine umfassende Kritik wurde von Frau Professor Kämmerer beantwortet und widerlegt.

Mit dieser Veröffentlichung dürfte es den üblichen Kritikern und „Faktencheckern“ schwer fallen, alle aufgeführten Punkte wissenschaftlich zu widerlegen. Eine rein polemische Widerlegung würde nur zu deutlich machen, dass man von der Sache nichts versteht. Sollte selbst der ein oder andere Punkt von den Autoren falsch dargestellt worden sein (was erst noch gezeigt werden müsste), dann ändert dies nichts an der Richtigkeit der verbleibenden Punkte und damit an der Nutzlosigkeit des Drosten-Tests.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Beitragsbild: fotolia.com

Dieser Beitrag wurde am 6.12.2020 erstellt und am 24.01.2021 letztmalig aktualisiert.

2 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    das ist alles ziemlich verwirrend. Wie kann man sich als Laie zurechtfinden, was kann man glauben?
    Gibt es keine einzige wissenschaftliche Institition, die das Ganze überprüfen lassen kann oder will??

  2. Avatar

    Es stimmt vieles was Sie hier schreiben und in Ihrem Blog (Newsletter).

    Aber was läuft denn zur Zeit in Portugal ab. Da muss unsere Bundeswehr und
    Ärzte rüber und helfen.
    Die Kliniken sind total überlastet.Vor den Kliniken stehen die Krankenwagen und die
    können keine Patienten mehr aufnehmen ( am 04.02.2021 sieht man ja im Fernsehen).
    Bei einer normalen Krippe muss doch keiner künstlich beatmet, keiner muss
    für 2 – 3 Wochen ins Krankenhaus und die Langzeitschäden sind zum Teil sehr
    hoch ( kenne auch 1 Person in meinem Umfeld, der war so viel ich weiss kerngesund)

    Man weiss einfach nicht, was man glauben soll.

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