Im Dezember 2021 veranstaltete die „Stiftung Warentest“ einen Test von Masken und deren Tauglichkeit für Kinder. Im Mittelpunkt stand die sogenannte FFP2-Maske (test.de/FFP2-Masken-fuer-Kinder-im-Test-5824683-0/).

Das Ergebnis dieses Tests ist schlechter als schlecht. Denn die Masken wurden nicht nur als ungeeignet eingestuft. Die Tests wurden sogar abgebrochen. Der Abbruch erfolgte sehr wahrscheinlich nicht, weil die Masken so toll geeignet und sinnvoll für Kinder sind, sondern weil das glatte Gegenteil zu sehen war.

Getestet wurden 15 FFP2-„Kindermasken“ auf Filterleistung und ob den Kindern das Atmen mit diesen Masken leicht falle. Bei allen FFP2 Masken stellte sich heraus, dass der Atemwegswiderstand so hoch ist, dass die Sauerstoffversorgung der Kinder darunter leiden muss. Nach dieser Feststellung führte die „Stiftung Warentest“ zusätzliche Untersuchungen, also Filterwirkung, Passform für kleine Köpfe und Schadstoffe, erst gar nicht mehr durch.

Hier das Testergebnis von 2 der 15 Kindermasken, alle mit identischen Befunden (test.de/FFP2-Masken-fuer-Kinder-im-Test-5824683-5825400/):

Laut Arbeitsschutzgesetz, und das gilt hoffentlich immer noch nur für Erwachsene und nicht für Kinder, müssen Arbeitnehmer diese Maske spätestens nach 75 Minuten ablegen und eine Pause („Atempause“ im wahrsten Sinne des Wortes) von 30 Minuten ohne Maske einlegen.

Und welche Regelungen gibt es diesbezüglich bei Kindern? Wie es aussieht, Fehlanzeige! Die müssen diese Fetzen wohl während der gesamten Schulstunden, inklusive Pausen, im Gesicht tragen, obwohl niemand jemals nachgeschaut hatte, wie die Versorgung mit Sauerstoff unter diesen Masken bei Kindern aussieht.

Die „Stiftung Warentest“ empfiehlt stattdessen OP-Masken, unter denen das Atmen angeblich leichter fällt. Aber wie sieht es da mit der „Schutzwirkung“ der OP-Masken aus? Hier verbricht die „Stiftung Warentest“ ein wahres atemberaubendes Konstrukt. Erst einmal behaupten die Tester Folgendes:

„Infektionsschutz und Atemkomfort – derzeit verfügbare Kindermasken gewährleisten das nicht gleichzeitig.“

Oder mit anderen Worten: Man muss sich entscheiden, ob man sich schützen will oder ob man gut atmen möchte. Beide Alternativen sind Argumente gegen den Gebrauch dieser Masken. Denn entweder schützen sie nicht oder der Benutzer hat ähnliche Atemprobleme, als wenn er schon eine ernsthafte Atemwegsinfektion hätte.

Aber die „Stiftung Warentest“ weiß, wie man trotzdem Masken noch gut verkaufen kann:

„Dafür sind OP-Masken die bessere Wahl. Sie bieten zwar nur wenig Selbstschutz, schützen aber andere und schaden den kleinen Trägerinnen und Trägern nicht.“

Nachdem die FFP2-Masken den Warentest in Bausch und Bogen nicht bestanden haben, werden die OP-Masken mit einem Taschenspielertrick als Ultima Ratio gepriesen. Wobei ich mich frage, wie eine Maske keinen „Selbstschutz“ gewähren kann, aber dafür andere schützt? Wenn es regnet, dann nehme ich also einen Regenschirm, nicht um selbst nicht nass zu werden, sondern damit andere nicht nass werden?

Diesen Unsinn kennen wir auch von den Gen-Injektionen, die nur dann wirken, wenn andere sie auch in einem Akt der Solidarität bekommen haben. Auch darauf weist die „Stiftung Warentest“ in diesem Beitrag hin:

„Selbstschutz könnte eine Corona-Impfung bieten, die nun auch für bestimmte Fünf- bis Elfjährige von der Stiko empfohlen wird.“

Also: Die anderen schützen, indem man eine OP-Maske trägt. Und sich selbst schützen, indem man sich mit künstlichen Genen voll pumpen lässt. Damit hätte die „Stiftung Warentest“ das Sakrileg, FFP2-Masken durchfallen zu lassen, durch entsprechende positive Äußerungen zu anderen Masken und Gen-Injektionen wettgemacht.

Ist diese nicht hundertprozentig dem Narrativ entsprechende Auswertung der FFP2-Masken ein möglicher Grund dafür, dass der Bund jetzt angekündigt hatte (22. Januar 2020), die Finanzierung von Stiftung Warentest zu beenden (welt.de/finanzen/article236392631/Bundesmittel-mehr-Geld-fuer-Verbraucherzentralen-weniger-fuer-die-Stiftung-Warentest.html)?

Laut die „Welt“ gibt es ab 2024 keine finanzielle Unterstützung mehr vom Bund. Dieses Jahr sollen die Tester nur noch 970.000 EUR bekommen und im kommenden Jahr dann zum letzten Mal 490.000 EUR. Danach sollen die Warentester sich „aus den Erträgen des zuletzt kräftig aufgestockten Stiftungskapitals finanzieren“.

Fazit

FFP2-Masken für Kinder sind noch ungeeigneter als für Erwachsene, die immerhin laut Arbeitsschutz eine Regelung beim Gebrauch dieser Masken genießen dürfen. „Stiftung Warentest“ empfiehlt OP-Masken für Kinder, weil diese die Kinder nicht schützen, dafür aber andere, weswegen Kinder sich „impfen“ lassen sollen. Auf diese Weise scheint man sich beim Warentest versichern zu wollen, dass man den Schaden bei der Beurteilung der FFP2-Masken durch narrativfreundliche Empfehlungen von OP-Masken und „Impfungen“ wiedergutzumachen gedenkt.

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Dieser Beitrag wurde am 03.02.2022 erstellt.