Finanzvorstände von Pfizer und Moderna treten zurück

Es schien sich abzuzeichnen, als das „Wall Street Journal“ am 11. April 2022 berichtete, dass Pfizer und Moderna im Begriff seien, neue Finanzchefs für ihre Unternehmen einzustellen (Link).

Der Finanzchef von Pfizer hatte im November bereits verkündet, in Ruhestand zu gehen. Das war zu einem Zeitpunkt, wo die Aktienkurse von Pfizer noch im „siebten Himmel“ schwebten. Hatte damals D’Amelio geahnt, dass nur zwei Monate später der Aktienkurs von Pfizer dramatisch einbrechen würde? Dies war Anfang 2022 in der Tat der Fall. Und seitdem hat sich der Kurs nicht wirklich erholt.

Der Rücktritt von Melines als Finanzchef von Moderna scheint ebenfalls keine „Überraschung“ für die „Wall Street Journal“-Leser zu sein. Denn der Kurs von Moderna ist bereits seit September 2021 im Sinkflug. Anfang 2022 wurde dieser zusätzlich verstärkt. Laut „Report 24“ (Link) hat das Unternehmen nur dieses eine Produkt, die „Corona-Impfung“ auf RNA-Basis. Eine neue „Impfung“, auch auf RNA-Basis, gegen Grippe machte durch gravierende Nebenwirkungen in den klinischen Studien von sich reden. Das heißt, dass die Firma möglicherweise bald ganz ohne Produkt dastehen wird.

Die Jahresberichte für 2021 von Pfizer/BioNTech und 2020 von Moderna, veröffentlicht auf den Webseiten der amerikanischen Börsenaufsicht SEC, sprechen keine besonders positive Sprache in Bezug auf Wirksamkeit und vor allem Sicherheit der Gen-Injektionen der beiden Firmen.

Eine genauere Betrachtung des Jahresberichts, ausgestellt durch BioNTech, hab ich in Arbeit. Eines kann ich jetzt schon vorausschicken: Im Jahresbericht bestätigt BioNTech geradezu zu 100 % alle die Befürchtungen, die die Kritiker der Gen-Injektionen bereits 2020 als „Worst Case Szenario“ befürchtet hatten. Damals wurden diese Kritiker medial gesteinigt.

Jetzt geht für beide Firmen die Reise talwärts. Das heißt, dass die Gen-Produkte ein „Auslaufmodell“ darstellen, da die Zahl der Nebenwirkungen von Tag zu Tag dramatisch steigt, inklusive Todesfälle. Die Nebenwirkungen und Todesfälle lassen sich inzwischen nicht mehr als bloße Zufälle erklären. Denn so viel Zufall kann es nicht geben, wenn über 26.000 Todesfälle laut VAERS im Zusammenhang mit den Gen-Injektionen stehen. Und dabei ist die Dunkelziffer, die auf 99 % angesetzt wird, noch gar nicht mit berücksichtigt. Man kann hier mit 2,6 Millionen Todesfällen rechnen, die nur deswegen nicht dokumentiert sind, da die Politik alles daran gesetzt hat, diese Fälle zu verschleiern und die Registrierung dieser Fälle zu erschweren.

Das Schlimmste kommt noch

Umsatzverlust, weil ein Produkt vom Markt genommen werden muss, das ist die eine Seite. Die andere Seite ist die Haftung für Schadensfälle, verursacht durch diese „Impfungen“. Die Firmen hatten zwar einen „Haftungsausschluss“ beantragt, der aber unter Umständen außer Kraft gesetzt werden kann, wenn kriminelles Verhalten nachgewiesen werden kann. Außerdem dürfte die „Hinrichtung“ von 2,6 Millionen Amerikanern die Leute nicht kalt lassen, so sich diese Zahlen bestätigen würden.

Die Konsequenz wären massive Schadensersatzforderungen, die dann zusammen mit den verloren gegangenen Umsätzen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dafür sorgen, dass die Firmen finanziell zugrunde gehen.

Grund für diese Entwicklung ist die für die Firmen katastrophale Entscheidung eines amerikanischen Gerichts, welches die FDA per Gerichtsbeschluss gezwungen hatte, die zunächst geheim gehaltenen Zulassungsdokumente für die Pfizer-„Impfung“ innerhalb kürzester Zeit zu veröffentlichen. Zuvor hatte die FDA versucht, die Firmen zu schützen und deren Zulassungspapiere erst 55, dann 75 Jahre unter Verschluss zu halten. Jetzt wissen wir auch warum!

Fazit von „Report 24“

Es ist also keinesfalls auszuschließen, dass die CFOs von Pfizer und Moderna ihren Posten nun räumen, um dem kommenden Sturm zu entgehen – frei nach dem Motto: „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.“

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Dieser Beitrag wurde am 01.05.2022 erstellt.

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