Gesponsorte Falschmeldungen

Der Mensch scheint die Neigung zu haben, auf Verschwörungstheorien besonders intensiv zu reagieren. Immer wieder wird behauptet, dass bahnbrechende wissenschaftliche Entdeckungen erfunden sind und nicht der Wahrheit entsprechen.

So ist die Relativitätstheorie von Einstein angeblich falsch und dasselbe wird auch über die Evolutionstheorie behauptet.

Diese und ähnliche Meldungen stellen Manipulationen der Leser dar, die lebensgefährliche Auswirkungen haben können.

Oft genug wird dabei genau das geschrieben, was ein zahlender Kunde/Sponsor von dem Autor bzw. Wissenschaftler verlangt.

Gegen diese immer häufig werdende Vorgehensweise mussten einschlägige Fachzeitschriften vorgehen.

Seit 2001 müssen Autoren der britischen Zeitschrift „Nature“ vor Veröffentlichung ihres Textes angeben, durch wen ihre Veröffentlichtung finanziell gesponsert wird.

Andere Zeitschriften, darunter auch das „New England Journal of Medicine“, „The Lancet“ und „Annals of Internal Medicine“, fordern von ihren Autoren wissenschaftliche Unabhängigkeit, um von pharmazeutischen Firmen gesponserte Falschmeldungen vermeiden zu können. der Grund: In den letzten Jahren werden Wissenschafter immer öfter von großen Konzernen gesponsert. Auf diese Weise soll für mehr Transparenz für den Leser gesorgt werden.

René Gräber

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  1. Avatar

    Noch besser wäre es, wenn die Autoren von Zeitschriften über dem Artikel angeben müsste, wer die Arbeit finanziert hat. Allerdings finanzieren die Sponsoren (z.B. Pharma-Industrie) auch oft indirekt über Stiftungen die Arbeit der Wissenschafter, so dass man nicht direkt sehen kann, woher der Wind weht. So wird sich die Verschwörung der Pharma-Konzerne noch eine Weile halten….

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