Berichte zur Homöopathie bei COVID-19

Homöopathie: Globulis in Flschen

Die private Fachklinik für Anthroposophische Medizin „Haus am Stalten“ unter Leitung von Dr. med. Christian Büttner, Facharzt für Allgemeinmedizin und Anthroposophische Medizin (GAÄD), gab kürzlich die Ergebnisse einer „Studie zur Wirksamkeit von homöopathischen Medikamenten bei Covid 19 – Patienten“ bekannt.

Durchgeführt und präsentiert wurde diese Studie von Prof. Dr. Pradeep Kumar in Indien. Wer sich für das Video interessiert, findet es auf der Webseite von Mathias Berner: http://www.unitedtoheal.com/

Die Studie von Prof. Kumar lässt sich kurz in fünf Schritten zusammenfassen:

  • 100 an COVID-19 erkrankte Patienten wurden während der zwei Wochen vom 10. März bis 9. April 2020 mit homöopathischen Mitteln behandelt mit dem Ergebnis, dass 98 davon gesund entlassen werden konnten.
  • Vom 10. bis 21. April 2020 wurden weitere 116 COVID-19-Patienten homöopathisch behandelt, 99 von dieser Gruppe waren schon nach einer Woche gesund.
  • In der indischen Region Agra wurden insgesamt 570 COVID-19-Patienten nach ihren Symptomen befragt. Im Ergebnis ergab sich daraus das Hauptmittel BRYONIA.
  • In einem allopathischen Krankenhaus wurde in der Zeit vom 5. bis 19. Mai 2020 eine weitere Placebo-kontrollierte Studie zur adjuvanten Behandlung von 100 COVID-19-Patienten mit Homöopathie durchgeführt, die durch die indische Gesundheitsbehörde zugelassen und überwacht wurde. Ein Viertel der Teilnehmer erhielt neben der üblichen Behandlung zusätzlich Bryonia. Diese 25 Patienten waren schon nach vier Tagen symptomfrei und nach einer Woche fiel ihr PCR-Test negativ aus. Aus der Placebo-Gruppe wiesen 25 Patienten recht unterschiedliche Reaktionen auf und die meisten waren auch nach einer Woche noch testpositiv.
  • In der Konsequenz verabreichte man zur Prophylaxe 60.000 Menschen einen Monat lang vom 16. Mai bis 15. Juni 2020 Bryonia. Nicht ein einziger Mensch aus dieser Gruppe ist während der Zeit dieser Maßnahme an COVID-19 erkrankt.

Die Kosten für Bryonia liegen in Indien im Cent-Bereich, das heißt, mit dieser einfachen und effektiven Art der Behandlung ist für die Pharmaindustrie kein Blumenstrauß zu gewinnen.
Zum Vergleich:

Das Virostaticum Remdesivir, das die Phase der Erkrankung an COVID-19 um ein bis zwei Tage verkürzen soll, was aber die Sterblichkeit nicht per se senkt, kostet einem Privatpatienten 3.120 US-Dollar für eine Behandlungsdauer von fünf Tagen.

Prof. Kumar weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die mentale Einstellung des Einzelnen ganz entscheidend dazu beiträgt, ob er sich infiziert oder nicht und wie sich der Krankheitsverlauf entwickelt. Er sagt ganz klar, dass wir unbedingt damit aufhören sollen, in Angst zu leben, denn Angst zieht das Unglück wie ein Magnet an.

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