Alarmstimmung im bundesdeutschen Blätterwald der Mainstream-Medien: Die Impfbereitschaft der Bevölkerung sinkt!

Das konnte ein Autorenteam von gleich fünf Schreibern der „FAZ“[1] bereits am 16. Juli 2021 hinaus posaunen. Danach die Bezahlschranke, denn die geballte Kompetenz von gleich fünf Autoren für einen Beitrag will ja schließlich bezahlt werden.

Die „Welt“[2] veröffentlichte am 23. Juli 2021 ebenfalls einen Alarm, dass die „Impfbereitschaft gedämpft“ sei. Und es kämen erste Warnungen vom RKI und der Politik.

Am 29. Juli 2021 zog „T-Online“[3] mit einem etwas ausführlicheren Artikel nach.

Es entsteht fast der Eindruck, dass die bundesdeutsche Impfkampagne kurz vor ihrem Ende steht. Das darf natürlich nicht sein. Und neben den üblichen Anreizen, sich pro Injektion rund 40 Billionen[4] künstliche mRNA-Schnipsel in den Körper jagen zu lassen (unser Organismus hat ca. 30 Billionen Zellen[5]), mit Freibier, Bratwurst und anderen seltenen Köstlichkeiten des Lebens, gibt es da noch den Dauer-Warner der Nation. Und der erwartet laut „ZDF“, dass es im kommenden Herbst mehr Impfunwillige geben wird.

Aber eins nach dem anderen …

Hilfe, die Impfbereitschaft sinkt!

Mitte Mai 2021 veröffentlichte das Statistische Bundesamt[6] voller Stolz, dass dreiviertel der Befragten einer Umfrage der „ARD“ angegeben hatte, sich auf jeden Fall „impfen“ zu lassen oder bereits „geimpft“ worden zu sein. Gegenüber dem Beginn der sogenannten Impfkampagne im Dezember 2020 wäre dies eine Verdoppelung. Denn im November 2020 waren nur 37 % der Deutschen bereit gewesen, sich mit einer Gen-Injektion versorgen zu lassen.

Jetzt also die Kehrtwende? Oder waren die Mai-Zahlen viel zu optimistisch?

Jedenfalls scheint die momentane Lage so auszusehen, dass die Impfbereitschaft so katastrophal zu sein scheint, dass die Regierung mit Zuckerbrot und Peitsche die Leute in die Impfzentren zu treiben versucht. Und wenn Freibier und kostenlose Bratwurst nicht mehr ziehen (es ist schon bezeichnend, für wie billig die Politik ihre Untertanen hält), dann muss die Peitsche her.

Da heißt es dann gleich im ersten Satz bei „T-Online“, dass die, die sich nicht „impfen“ lassen, in Zukunft mit mehr Einschränkungen rechnen müssen. Und das sagt niemand Geringeres als der Bundestagspräsident Schäuble. Und einen Lockdown wird es geben, wenn die Unvernunft der Impfgegner Überhand nimmt.

Auf jeden Fall sieht Herr Schäuble keine „verfassungsrechtlichen Probleme“, wenn „Nichtgeimpfte“ dauerhaft allen Beschränkungen unterworfen werden, die „Geimpften“ dagegen ihre Freiheit zurückerhalten. Verfassungsrechtlich würde ich dies, obwohl ich kein Jurist bin, als Erpressung bewerten, mit der Herr Schäuble keine Probleme hat.

Und er begründet dies mit der unsinnigsten aller möglichen Begründungen, geradeso als wenn er etwas von Infektionskunde und Mikrobiologie verstünde: Es sei erwiesen (aha!), dass nach Genesung oder nach der vollständigen Impfung die Gefahr deutlich sinke, andere anzustecken.

Ein Blick über den großen Teich nach Amerika zwei Tage vorher hätten Herrn Schäuble gelehrt, mit solchen Behauptungen nicht nur vorsichtiger zu sein, sondern sie gleich zu vermeiden. Denn die amerikanischen Freunde von Herrn Schäuble, in diesem Fall die CDC[7], erzählten ihren Bürgern am 27. Juli 2021, wieder Masken zu tragen, auch wenn man vollständig „geimpft“ sei. Die Begründung: Auch vollständig „Geimpfte“ können sich mit der Delta-Variante infizieren und die Infektion weitergeben.

Laut „New York Times“[8] gab die Direktorin vom CDC sogar zu Protokoll, dass „Geimpfte“ mit einer Delta-Infektion genauso viele Viren in Nase und Rachen beherbergen wie „Nichtgeimpfte“. Das heißt also mit anderen Worten, dass die Infektionskunde aus dem Hause Schäuble sogar von den eigenen Freunden ad absurdum geführt wird.

Denn, warum soll man sich unnötigerweise „impfen“ lassen mit einem experimentellen Wirkstoff auf Genbasis, der bei der kleinsten Variante bereits aufhört, wirksam zu sein? Und dabei ist die sogenannte Delta-Variante nur zu 0,3 % verschieden von dem ursprünglichen Wuhan-Virus.

Wie also kann „nach der vollständigen Impfung die Gefahr deutlich sinken, andere anzustecken“, wenn die „Geimpften“ eine genau so hohe Virenlast in Nase und Rachen aufweisen wie Menschen, die sich nicht haben „impfen“ lassen? Das hieße also, dass die „Impfung“ überhaupt nichts mit Infektionsschutz zu tun haben kann.

Denn sonst würden wir keine solchen Berichte aus den USA hören. Das Ignorieren solcher Berichte spricht vielmehr dafür, dass hier eine politische Entscheidung gefallen ist, die etwas anderes beabsichtigt als die Gesundheit der deutschen Bevölkerung zu schützen.

Was wäre das?

Das ist die Gretchenfrage. Oder einmal etwas anders, provokativer gefragt: Eine „Impfung“, die laut Eingeständnis der CDC so gut wie gar nicht schützt, aber laut Nebenwirkungsregister VAERS unsäglich viele Nebenwirkungen und sogar Tote produziert, wozu ist diese „Impfung“ dann da? Und warum wird so etwas mit Gewalt durchgesetzt? Will man etwa den Menschen schaden?

Der neueste Stand der Todesfälle in den USA (23.7.2021) sieht so aus:

Und die Zahlen für Europa sehen nicht viel besser aus:

Interessant ist, dass die WHO Zahlen, die ja eigentlich fast die gesamte Welt umfassen sollten, bei gerade einmal etwas über 10.000 Todesfällen liegen, während die USA und Europa zusammen bereits über 24.000 Todesopfer zu beklagen haben. Wie lässt sich denn so etwas interpretieren?

Für Politiker vom Schlage eines Schäuble ist dies jedenfalls kein Problem. Trotz fehlender Wirksamkeit (zumindest gegen die Delta-Variante und dann sehr wahrscheinlich auch gegen alle weitere Varianten, die wir noch zu erwarten haben) wird an der inzwischen widerlegten Hypothese festgehalten, dass „ein vollständiger Impfschutz für so viele Menschen wie möglich die einzige Chance sei, Corona in die Schranken zu weisen und die Freiheit zu sichern“. Also die „Impfung“ enthält auch Freiheitspartikel, die per Injektion die Freiheit der damit Versorgten „sichern hilft“?

Und wer nicht hören will, der muss fühlen.

Denn wenn das Stimmvieh sich störrisch zeigt und sich nicht „impfen“ lassen will, dann werden andere Seiten aufgezogen. Denn dann gibt es wieder Lockdown der Sonderklasse. Daher „sollte sich jeder Einzelne stärker mit der Frage auseinandersetzen, welche Folgen eine im Impfverweigerung für die Mitmenschen hätten“. So kann man auch dem kleinen dummen Volk Konsequenzen androhen, wenn es nicht will, was die Politik ihr vorschreibt. Und man erklärt die „Impfverweigerer“ als Ursache für Entscheidungen, die von den Politikern ausgehen, wenn man ihnen nicht bedingungslos gehorchen will. Aber der Lockdown wird immer noch von Politikern beschlossen, nicht von „Impfverweigerern“.

Da neben Masken und Gen-Injektionen Lockdowns[9] genauso wirkungslos gegen die Verbreitung von Viren sind, ist auch diese Maßnahme keine, die auf die Gesundheit der Bevölkerung ausgerichtet ist. Auch das ist wieder eine Knebelmaßnahme, mit der man versucht, die Bevölkerung zu dirigieren.

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Lauterbach – der Prophet der Hoffnung

Am 30. Juli 2021 orakelte Dauer-Warner Herr Lauterbach im ZDF[10], dass es mehr Impfwillige im Herbst geben würde. Das klingt überraschend positiv für jemanden, der wohl dafür gut bezahlt wird, den Teufel an die Wand zu malen. Aber er bleibt sich dennoch treu, denn er warnt sofort vor fehlerhaften Schnelltests, die nicht in der Lage seien, zuverlässig die Delta-Variante zu bestimmen. Und weil diese Tests zu viele falsch-negative Testergebnisse produzieren, werden „ungeimpfte Personen nicht zu einer Normalität zurückkehren können“.

Toll!

Jetzt haben wir es mit einer Klabauterbach-Variante der Erklärung zu tun, warum diese Pandemie nie aufhören wird[11]. Denn hier sind es nicht nur die fehlenden „Impfungen“, die den „Ungeimpften“ zum Verhängnis werden. Es sind auch die Schnelltests, die selbstverständlich nur bei „Ungeimpften“ falsch-negative Testergebnisse ausspucken.

Und schlimmer noch: „Jeder, der sich nicht impfen lassen wolle oder könne, müsse leider damit rechnen, im nächsten halben Jahr an Covid zu erkranken“. Und weil er der Welt dieses prophezeien kann, glaubt er, dass die Leute wegen seiner Prophezeiung sich vermehrt „impfen“ lassen werden.

Ich frage mich nur, warum ist im Jahr 2020, wo es noch keine Gen-Injektionen gab, die uns vor Covid-19 schützen konnten, nicht jeder an Covid-19 erkrankt? Hat der Herr Gesundheitsexperte der SPD bereits vergessen, dass laut seinen Freunden bei „Worldometers“[12] eben nicht jeder an Covid-19 erkrankte, sondern 99,4 % der Weltbevölkerung schlimmstenfalls leichte Symptome zeigte?

Und um diese leichten Symptome zu vermeiden, müssen wir uns also dem Risiko aussetzen, massive Nebenwirkungen durch die Aufnahme von künstlichen Genen in unseren Organismus zu erleiden. Was hat dies mit Gesundheit zu tun?

Fazit

In Deutschland schützt die Gen-Injektion vor einer Infektion mit Corona. In den USA schützt die Gen-Injektion nicht vor Corona, jedenfalls nicht vor der Delta-Variante. Entweder gibt es in Deutschland keine Delta-Variante oder die hier gehandelten Gen-Injektionen schützen wundersamerweise doch vor der Delta-Variante? In den USA werden wieder Masken aufgesetzt, auch wenn man „geimpft“ ist. In Deutschland droht man mit Lockdown, wenn sich weiterhin so viele Bürger widerspenstig zeigen, sich die Spritze verabreichen zu lassen.

Das tolle Wirrwarr zeigt, dass man es hier nicht mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu tun hat, sondern mit politischen Interessen, die natürlich in den USA anders aussehen als in Deutschland. Deshalb fallen auch die gesundheitspolitischen Entscheidungen in den beiden Ländern unterschiedlich aus. Die Basis dafür ist nicht die Gesundheit der Bürger, sondern eine Agenda, die davon weit entfernt ist.

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Beitragsbild: fotolia.com

Dieser Beitrag wurde am 05.08.2021 erstellt.


Quellen: