Impfungen und Autismus – Noch mehr belegte Zusammenhänge

Kind bekommt Impfung

Eigentlich wollte ich zum Thema Impfungen nichts mehr schreiben. Das Thema ist mittlerweile derartig „schlecht“ besetzt, dass eine Diskussion um Fakten, Vermutungen und Thesen anscheinend überhaupt nicht mehr erwünscht scheint.

Aber leider lese und höre ich immer wieder (von angeblichen Autoritäten der Medizin usw.), dass die Zusammenhänge zwischen Autismus und Impfungen widerlegt seien.

Ach ja? Tatsächlich?

Da frage ich mich immer wieder auf welchem Kenntnisstand sich diese „Experten“ befinden? Was machen die den ganzen Tag? Lese nur ich solche veröffentlichten Studien?

Im Jahr 2014 veröffentlichte ich diesen Beitrag: MMR-Impfung und Autismus – Also doch!

Es ging hier um die „freche Behauptung“ von Dr. Wakefield, dass die MMR-Impfung Autismus auslösen kann. Diese Behauptung wurde dann angeblich durch eine Studie von der CDC (dem amerikanischen Pendant zum hiesigen Robert-Koch-Institut), ein und für alle Mal widerlegt durch die sogenannte „DeStefano-Studie“.

So weit, so gut. So wird es immer noch zitiert und behauptet.

Was aber nicht zitiert wird, ist die Tatsache, dass diese Studie bis zu 40 Prozent des ursprünglichen Datenmaterials unterschlagen hatte. Grund: Unter Einbeziehung aller in dieser Studie aufgenommenen Daten wäre genau das bestätigt worden, was Dr. Wakefield bereits postuliert hatte. Ohne diese 40 Prozent dagegen erhielt man ein Ergebnis, auf das man es abgesehen hatte: Kein Zusammenhang zwischen Impfung und Autismus!

Interessant auch die Reaktion der Medien, die sich sonst immer auf alle sensationellen Ereignisse stürzen: kaum bis keine Reaktion.

So wird bis heute von den Hardlinern der Impfungen immer noch behauptet, dass die Erde eine Scheibe ist – vielmehr, dass „Studien gezeigt hätten“, dass der postulierte Zusammenhang falsch sei. Das Schweigen der Medien über diesen eklatanten Wissenschaftsbetrug hat diesem Irrglauben (immer noch) zu seinem Überleben verholfen.

In weiteren Beiträge von mir zum Thema „Autismus“ hatte ich ebenfalls versucht Licht ins Dunkel zu bringen:

Kein Grund zur Entwarnung

Und es gibt noch mehr Hinweise! Eine ebenfalls wenig beachtete Studie[1] erschien im Jahr 2017. Sie kam aus der Abteilung für Epidemiologie und Biostatistik der Jackson State Universität, Mississippi, USA.

Es handelt sich bei dieser Studie um eine Querschnittsstudie, die auf einer Umfrage bei Müttern beruhte, die ihre Kinder zu Hause unterrichten beziehungsweise unterrichten lassen. Bei der Umfrage wurde der Gesundheitszustand von geimpften und nicht geimpften Kindern erfasst. Ziel dieser Studie war unter anderem, eine ausreichend hohe Zahl an Kindern zu erfassen, die nicht geimpft worden waren.

Es ist bekannt, dass es in den USA eine Impfpflicht gibt. Und wer dieser Impfpflicht nicht nachkommt, der darf seine Kinder nicht zur Schule schicken. Von daher dieser etwas ungewöhnliche Ansatz, nicht in Schulen oder Kindergärten Daten zu erheben, da es hier keine ungeimpften Kinder gibt, die als aussagekräftige Vergleichsgruppe dienen könnte.

Die Autoren verglichen die Daten nicht nur zwischen geimpften und nicht geimpften Kindern, sondern auch in Bezug auf Frühgeburten und ein möglicher Einfluss von Impfungen hier auf die Entwicklung von neurodegenerativen Störungen.

Wir erfahren, dass zwischen 8 und 27 Prozent der Frühgeburten Symptome von Autismus entwickeln. Die Gründe hierfür sind weitestgehend unbekannt. Frühgeborene Kinder jedoch erhalten die gleichen Dosierungen der im Impfkalender empfohlenen Impfungen unter Einbehaltung der im Impfkalender angesetzten Impfzeiten wie „normale“ Kinder auch.

Die Information, die jetzt folgt, ist geradezu unfassbar:

Die Autoren berichten, dass der Einfluss von Impfungen auf die neurologische Entwicklung und mögliche Störungen bei Frühgeburten unbekannt ist. Und dass dies darauf zurückzuführen ist, dass bei der Zulassung von Kinderimpfungen Frühgeburten von den dazu durchgeführten Studien ausgeschlossen werden.

Das heißt für die Praxis, dass es absolut keine evidenzbasierten Daten gibt, die zeigen, dass die Sicherheit und Verträglichkeit von Impfungen bei frühgeborenen Kindern gegeben ist. Was aber die evidenzblasierte Schulmedizin nicht davon abhält, Frühgeburten genauso durchzuimpfen wie normal geborene Kinder auch.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:

Frühgeburten und Impf-Studien?

Werden diese Kinder ausgeschlossen aus ethischen Gründen?

Oder weiß man hier, dass Impfungen bei Frühgeburten zu unerwünschten Studienergebnissen führen könnten?

Und wenn es die Moral ist, die dies verbietet, warum werden dann auf breiter Basis Frühgeburten dosis- und termingerecht mit Impfungen versorgt, wie andere Kinder auch?

Welcher Mechanismus sorgt dafür, dass die Impfung von Frühgeburten in Studien unethisch ist, die Impfung von Frühgeburten außerhalb der Studien und in der täglichen medizinischen Praxis plötzlich ethisch ist?

Ich vermute hier, dass die Sorge um das Wohlergehen von Frühgeburten in einer Studie nichts anderes ist als die Sorge um unerwünschte Studienergebnisse. Die Sorge um das Wohlergehen von Frühgeburten in der täglichen Praxis, wo die Impfung dann plötzlich segensreich sein soll, wo sie es in der Studie potenziell nicht war, basiert auf Geschäftsinteressen von Arzt und Hersteller der Impfung(en).

Zurück zur Studie

Insgesamt konnten die Autoren Daten von 666 Kindern erfassen, von denen 261 (39 Prozent) nicht geimpft waren, 7,5 Prozent hatten eine neurologische Entwicklungsstörung (definiert als Lernschwierigkeit, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung und/oder Autismus-Symptome), 7,7 Prozent waren Frühgeburten.

Resultate:

Es gab keinen Zusammenhang zwischen Frühgeburt und neurologischen Entwicklungsstörungen in Abwesenheit von einer Impfung. Das heißt, dass frühgeborene Kinder sich ähnlich gut entwickelten wie normal geborene Kinder, vorausgesetzt man hatte hier auf eine Impfung verzichtet.

Unter einer Impfung sahen die Ergebnisse dann deutlich anders aus:

Normal geborene Kinder, die geimpft waren, zeigten im Vergleich zu nicht geimpften normal geborenen Kindern ein 2,7-fach höheres Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen.

Impfungen in Verbindung mit einer zu frühen Geburt erhöhte das Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen um den Faktor 5,4 im Vergleich zu normal geborenen und geimpften Kindern.

Das Risiko erhöhte sich um den Faktor 14,5 im Vergleich zu Kindern, die nicht geimpft und gleichzeitig normal geboren waren.

Schlussfolgerung der Autoren:

Das Resultat dieser Pilotstudie bringt Hinweise auf Epidemiologie und Ursachen von neurologischen Entwicklungsstörungen verursacht durch Impfungen, und stellt daher die Sicherheit der gegenwärtigen Impf-Praktiken bei Frühgeburten infrage.

Mein Fazit: Aufgrund der hier gezeigten Ergebnisse scheinen früh geborene Kinder besonders dramatisch von den negativen Auswirkungen von Impfungen betroffen zu sein. Aber, kaum überraschend, scheinen normal geborene Kinder ebenfalls leichter an Entwicklungsstörungen zu leiden, wenn sie in den „Genuss“ der staatlich verordneten Impfpalette kommen.

Fazit

Eine im Jahr 2017 erschienene Studie, die so gut wie kein Aufsehen erregte … Der Grund dafür dürfte klar sein: Die Ergebnisse der Studie passen absolut nicht ins Geschäftsmodell von Schulmedizin und Impfherstellern.

Und sie passen absolut nicht in die gesundheitspolitische Landschaft derer, die nach Impfpflicht rufen und nach wie vor, gegen besseren Wissens, behaupten, dass Impfungen sicher und verträglich sind.

Das, was wir an Studien haben, die die Verträglichkeit und Sicherheit von Impfungen zeigen, sind zum großen Teil hausgemachte Studien von den Herstellern selbst, die hier Wissenschaft zu einem Marketingtool degradieren, um die eigenen Produkte über den grünen Klee zu loben. Die heile Welt dieser Studien ist ähnlich stupide wie die künstlich rosarote Welt der Werbung in Medien, Fernsehen etc.

Fazit vom Fazit: Eigenlob stinkt. Nur bei Jubel-Studien und Werbung wird erwartet, dass man geruchsunempfindlich wird. Eine Impfung, die neurologische Störungen verursacht, kann hierbei durchaus hilfreich sein.

Was auch hilfreich sein könnte wäre mein Buch zum Thema, dem ich den Namen „Die Impf-Epidemie“ gegeben habe:

Buch: Die Impf-Epidemie von René Gräber

Quellen:

René Gräber

René Gräber

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2 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Was ich immer noch nicht nachvollziehen kann – vielleicht können Sie mich aufklären – warum bei jedem Medikament die Warnung kommt – fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker – ich das aber noch niemals bei einer Werbung für Impfstoffe gelesen habe – habe ich das übersehen? Und – warum ich noch nie einen Beibackzettel in die Hand bekommen habe VOR der Impfung. Gelten Impfungen nicht als Medikamente – bitte erklären Sie einem Laien wie mir diese Umstände. MFG Helga

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