Kinder unter zwölf Jahren werden heimlich durch ein deutsches Ärzte-Netzwerk geimpft

Impfung Kind

Der Tagesspiegel und der Focus berichten über eine Art „Ärzte-Netzwerk“, die bereits unter 12-jährige in den Praxen mit den neuartigen Gentech-Impfstoffen spritzen. Heimlich. Ohne Zulassung.

Denn die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat keinen Impfstoff gegen COVID-19 für Kinder, die jünger als zwölf Jahre sind, zugelassen. Warum werden dann kleine Kinder von Ärzten geimpft, folgt man einem entsprechenden Bericht des Tagesspiegels [1]?

Wortlaut im „Tagesspiegel“: „Während es für die Erwachsenen jetzt sogar überall Impfungen ohne Termine gibt, stehen die Unter-Zwölf-Jährigen zu Beginn der vierten Welle vollkommen ungeschützt da.“ Danach beginnt beim Tagesspiegel die Bezahlschranke.

Den Satz muss man sich aber mal genauer ansehen. Da gibt es also Mediziner die rechtswidrig Medikamente (Spritzen) an Kinder verabreichen, für die es keine Zulassung in dieser Altersgruppe gibt. Das interessiert diese Medizyner aber nicht, denn diese  argumentieren, dass es ihre Aufgabe als Arzt sei, schweren Krankheiten vorzubeugen. Ach so.

Die EMA hat im Mai 2021 auch für Jugendlich den Impfstoff von Biontech/Pfizer zugelassen, allerdings mit der ausdrücklichen Einschränkung, nur Kinder ab zwölf Jahre damit zu impfen und nur in besonderen Fällen. Im Juli 2021 folgte dann noch die entsprechende Freigabe für Moderna. Die Ständige Impfkommission (STIKO) in Deutschland gibt sich vorsichtig und möchte hierbei nur Kinder und Jugendliche mit bestimmten Vorerkrankungen einbeziehen. Da ist zum Beispiel von Immundefizienz oder Herzkrankheit die Rede. Sie begründet ihre Zurückhaltung damit, dass Kinder äußerst selten von schweren COVID-19-Verläufen betroffen sind, seltener jedenfalls als stärkere Impf-Nebenwirkungen auftreten.

Kinder sind von Covid kaum betroffen!

Ausführlich habe ich dazu im Beitrag „Sind Kinder gegen Covid immun?“ Stellung genommen. Fazit meines Beitrags: „Kinder brauchen weder Masken, noch (a)sozialen Abstand, und schon gar keine „Impfung“. Sie sind vom lieben Gott bereits durch einen raffinierten Mechanismus vor diesen Infektionen geschützt. Durch die schwachen Aktivitäten der beiden Enzyme, ACE2 und Serinprotease, ist den Coronaviren jede Chance genommen worden, die Zellen in den Atemwegen der Kinder zu infizieren und dadurch diese krank werden zu lassen.“ 

Aber die Herren und Damen Mediziner dieses „Netzwerks“ kennen diese Fakten entweder nicht oder sie wollen sie nicht kennen. Aber es ist ja kein Wunder: seit 18 Monaten hören wir, dass nur eine „Impfung“ (=Gentech-Spritze) uns retten könne, sodass diese „Pandemie“ beendet würde.

Warum handeln diese Mediziner so?

Rede und Antwort stand dem Tagesspiegel ein Kinderarzt, der lieber anonym bleiben möchte, denn einige Kollegen hätten schon Morddrohungen dafür erhalten, dass sie fünfjährige Kinder geimpft haben. Diese Mediziner sehen sich selbst als eine Art Netzwerk in ihrem „Kampf für das Notwendige“.

Der Kinderarzt unterstreicht sein Argument, dass noch die Alpha-Variante des Virus das Geschehen dominierte, als die Impfstoffe an zwölfjährigen Kindern getestet wurden. Doch inzwischen sei die Dynamik schon bei der angeblich hoch ansteckenden Deltavariante angekommen. Man dürfe die kleineren Kinder nicht einfach einem angeblich so „aggressiven Virus-Variante“ aussetzen, bloß weil man die Nebenwirkungen der Impfungen noch nicht so genau kenne. Von der STIKO hielte er ohnehin nicht viel: „Die kann nur normales Leben, aber nicht Pandemie.“

Ach ja? Wie ansteckend oder gefährlich diese „Delta Variante“ ist, bin ich im Beitrag „Wie gefährlich ist die Corona-Delta-Variante?“ ausführlicher nachgegangen. Denn: Die Delta Variante gibt es bereits seit dem September 2020. Da fragt man sich unwillkürlich: Wenn eine so hochinfektiöse Variante auftaucht, warum braucht diese Variante dann rund neun Monate, um seine hohe Infektiosität unter Beweis zu stellen? Mehr dazu im Beitrag: Wie gefährlich ist die Corona-Delta-Variante?

In brandenburger Praxis des Impfers pilgern indes Eltern mit ihren kleinen Kindern aus ganz Deutschland. Er verimpft jene Stoffe, die eben für Kinder ab zwölf Jahre zugelassen sind, allerdings in etwas kleinerer Dosierung.

Grundsätzlich dürfen Mediziner tatsächlich nach eigenem Ermessen auch solche Arzneimittel anwenden, die sich außerhalb des zugelassenen Bereichs befinden. Man spricht dann von einem „Off-Label-Use“. Ein bekanntes Beispiel dafür ist Misoprostol. Ursprünglich gegen Magengeschwüre entwickelt, wird das Mittel von Gynäkologen zur Geburtseinleitung verwendet. Weitet ein Arzt diese Praxis auf die Impfung aus, trägt er allerdings das Haftungsrisiko bei Impfschäden.

Einem weiteren Kommentar und einem Fazit enthalte ich mich.

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Beitragsbild: 123rf.com – scyther5

Dieser Beitrag wurde am 5.8.2021 erstellt.

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