Nebenwirkungen von COVID Impfstoffen und anderen Medikamenten im Vergleich

Der amerikanische Senator Ron Johnson veröffentlichte eine interessante Statistik auf seinem Telegram-Kanal. Hier wurden Nebenwirkungen verschiedener Medikamente miteinander verglichen, die der FDA und CDC weltweit bis zum 24. Dezember 2021 bekannt waren.

Diese Statistik sieht so aus:

Interessant ist die letzte Spalte dieser Tabelle (Todesfälle pro Jahr). Hier ist der Vergleich zwischen den „Impfungen“, also Grippeimpfungen, die über einen Zeitraum von 26 Jahren erfasst wurden, und den Spike-Gen-Injektionen, die erst ein Jahr eingesetzt werden, von besonderem Interesse.

Während die Grippeimpfungen eine Rate von 77 Todesfällen pro Jahr verzeichnen, punkten die Corona-„Impfungen“ mit über 21.000 Fällen in diesem einem Jahr. Das sind knapp 273 mal mehr Todesfälle unter den Gen-Injektionen (27.275 %) als unter den Grippeimpfungen.

Bei den Nebenwirkungen sieht es etwas „freundlicher“ aus. Hier liegt die Nebenwirkungsrate der Corona-„Impfungen“ „nur“ fünfmal höher als die der Grippeimpfungen. Nur zur Erinnerung: Auch diese Zahlen beruhen auf signifikant unterschiedlichen Erfassungszeiträumen – Grippeimpfungen 26 Jahre; Corona-„Impfungen“ ein einziges Jahr!

Eine Umrechnung auf Nebenwirkungen pro Jahr sähe dann so aus:

Grippeimpfungen – 7608

Corona-„Impfungen“ – 1.000.229

Das entspricht einem Faktor von 131,5 oder 13.147 %.

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Beitragsbild: 123rf.com – Katarzyna Bialasiewicz

Dieser Beitrag wurde am 10.02.2022 erstellt.

René Gräber

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2 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Hallo Herr Gräber,

    wegen VAIDS: Meinen Sie, man muss sich darum auch Sorgen machen, wenn man bislang einmal johnson und johnson hatte?

    Und wie schätzen Sie das ein: Vorausgesetzt man unterlässt weitere Impfungen, kann sich das Imunsystem über Monate und Jahre wieder regenerieren und zu alter Stärke finden?

    Und kann mehrtägiges Fasten auch in diesem Fall zur Regeneration des Imunsystem beitragen?

    Vielen Dank vorab und viele Grüße

    Antwort René Gräber:
    Sehr gute Fragen! Ich würde das Risiko niedrig sehen je weniger dieser Ampullen man bekommen hat. Zudem scheint ja die Charge eine Rolle zu spielen (mögliche Verunreinigungen). Mittels Dunkelfeldmikroskopie erlaube ich mir das bei meinen Patienten direkt zu beurteilen und danach ggf. Maßnahmen zu ergreifen, die auf jeden Fall gut unterstützen. Inwieweit das reversibel ist, wird sich noch zeigen müssen…

  2. Avatar

    Danke für die anschauliche Dartsellung. Aber allein die Zeiträume zu vergleichen sagt nichts aus über die Gesamtmenge der gegebenen Dosen. Interessant wäre zu wissen, wieviele Grippeimfungen es denn insgesamt in den letzten 25 Jahren gab.

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