Magnesiumöl

  • Hallo Ihr Lieben,


    hat jemand von Euch Erfahrung mit Magnesiumöl?


    Könnte es bei Bluthochdruck nützlich sein?


    Ich habe wieder mal meine Herz-Rasen-Tage hinter mir und war wieder mal bei meinem Hausarzt. Dieses Mal hat er mich wenigstens mal zu einem Kardiologen überwiesen.
    Mit dem Ergebnis: Herz ist alles ok (EKG, Langzeit-EKG, Ultraschall).
    Nachdenklich macht ihm allerdings mein stetiger Blutdruckwechsel von normal bis hoch.


    Mein Hausarzt hat nun 2 Wochen Urlaub, also von dessen Seite keine Hilfe.


    Nun habe ich zufällig etwas über Magnesiumöl gelesen, das helfen könnte.


    Kennt es jemand?


    Liebe Grüße
    Elisa

  • Hallo Elisa


    mit Magnesiumöl habe ich keine Erfahrungen


    meine Frau hatte Blutdruckentgleisungen (es wurde bei den Ärzten keine Ursache gefunden) nach eigener Recherche haben wir dann ihre Magnesiumwerte angehoben (mit speziellen Mineralwasser und auch Magnesiumcitrat) da ihre Werte immer eher im niedrigen Bereich lagen, allerdings nimmt sie auch andere Ergänzungen und sie hat ihre Ernährung verbessert, ihre Blutdruckentgleisungen sind auf jeden Fall bisher nicht mehr aufgetreten


    einen Versuch ist es Wert wenn es mal versuchst auf höhere Magnesiumwerte zu kommen



    LG Manfred


    Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel und natürlich auch auf eine gesunde Ernährung mit ausreichend Bewegung !

  • Danke schön Manfred und Nora :)


    @ Manfred:
    das finde ich super, wenn Ihr das selber so in den Griff bekommen habt.


    Meine Ernährung habe ich schon vor längerer Zeit umgestellt, wir essen max. 1 x /Woche Fleisch, ich trinke keinen Kaffee und Alkohol ist auch kein Thema.
    Da ich leider nicht immer die Zeit habe, vollwärtig zu kochen, habe ich mich entschieden ein (hoffentlich) wertvolles Saftkonzentrat mit all den notwendigen Vitalstoffen zu mir zu nehmen.
    Doch ich habe auch noch nicht mein Blutergebnis, dann könnte ich besser reagieren.


    @ Nora:
    darf ich fragen, weshalb Du Magnesiumöl verwendest?
    Wäscht Du es nach dem Auftragen und Einwirken ab? ( so habe ich das gelesen)


    lG
    Elisa

  • Hallo Elisa,


    ich nehme es in Zusammenhang mit Vitamin D3 und K2. Da ich noch andere Nahrungsergänzungen( OPC, Vit.C, MSM, Selen, Zink,
    Carnitin, Arginin u.a.) in Kapselform nehme, habe ich Magnesium als Öl bestellt.
    Nein, ich wasche es nicht ab. Muß man nicht.
    Arginin sorgt für eine bessere Durchblutung und senkt den Blutdruck.



    Liebe Grüße


    Nora

  • Hallo kokosfan und Nora,


    wie sieht denn Euer Mischungsverhältnis aus? Bei mir sind es 30gr. auf 100ml destilliertem Wasser. Laut Netz stellt es ein starkes Verhältnis dar; bei mir keine Hautirritation.


    Grüsse und Alaaf


    Dachs67

  • Angeblich soll die transdermale Magnesiumapplikation besser verträglich sein, also weniger Nebenwirkungen haben, da der Magen-Darm-Trakt umgangen wird. Einige Menschen vertragen eine orale Magnesiumaufnahme nicht so gut. Meiner Meinung nach kann das mit dem transdermalen Magnesium aber nicht funktionieren.


    Grundsätzlich sollte man nicht vergessen, dass es sich bei Magnesiumöl um kein Öl handelt, sondern lediglich um eine wässrige Lösung. Genauer um eine konzentrierte, wässrige Magnesiumchlorid-Lösung, die entweder auf die Haut gesprüht oder auf der Haut einmassiert werden soll. Ich mag mich jetzt täuschen (was ich nicht glaube), aber genau das kann eben nicht funktionieren.


    Unsere Haut besteht aus mehreren Schichten, besonders interessant für die Magnesiumöl-Thematik ist hierbei die Epidermis, also die Oberhaut, bzw. das Stratum corneum (und das Stratum disjunktum), die äusserste Schicht der Epidermis. Und genau diese besteht aus Fetten. Besser ausge-drückt, befinden sich zwischen den abgestorbenen Hornzellen der Epidermis Fette, die dann zusammen mit den Hornzellen eine wasserundurch-lässige Schicht bilden. Allein aus diesem Grund ist eine Magnesiumöl-Aufnahme durch die Haut schon nicht möglich.


    Hinzu kommen noch die Talgdrüsen der Haut, über diese gelangt das Sebum, also das Talgdrüsensekret, an die Hautoberfläche. Die Haut wird dadurch quasi mit einem schützenden Fettfilm imprägniert, sie wird dadurch geschmeidig und wasserabweisend. Das Überwinden dieser biophysikalischen Barriere ist daher in relevanten Mengen nur für lipophile Stoffe möglich.


    Kommen wir zum Magnesium.

    Magnesiumionen besitzen eine relativ große Hydrathülle, die den unkontrollierten Durchtritt durch Zellmembranen praktisch unmöglich macht. Eine zelluläre Magnesiumaufnahme findet nur über spezifische Magnesiumtransportsysteme statt, aber - da die abgestorbenen Zellen der obersten Hautschicht keine funktionsfähigen Magnesiumtransportsysteme enthalten, könnte eine Resorption lediglich über die mehr als geringen Flächen der Schweißdrüsen und Haarfolikel stattfinden. Diese machen aber nur maximal 0,5 bis 1 % der Hautoberfläche aus. Für eine vernünftige Magnesiumaufnahme viel zu wenig.

    So meint denn auch Prof. Dr. Jürgen Vormann vom Institut für Prävention und Ernährung (IPEV) in einem Beitrag über transdermale Applikation: "In dieser [Zubereitung] liegt Magnesium in ionisierter Form vor und ist daher nicht in der Lage, eine lipophile Schicht, wie sie Haut darstellt, zu durchdringen."


    Zwar gibt es eine Studie der Universität von Birmingham, bei der Probanden sieben Tage lang täglich 12 Minuten lang ein Ganzkörperbad in einer Magnesiumsulfatlösung (Epsom-Salz) nahmen, was angeblich auch zu einem Anstieg der Serum-Magnesiumkonzentration führte, diese Studie ist bis heute allerdings lediglich nur einmal im Internet veröffentlicht worden, nicht aber in wissenschaftlichen, peer-reviewed Zeitschriften. Zudem wurde die Studie vom Hersteller des Epsom-Salzes finanziert.

    Demgegenüber stehen allerdings etliche seriös publizierte Untersuchungen, die keine transdermale Aufnahme belegen konnten.


    Was nachvollziehbar ist, wenn wir uns beispielsweise einmal das Tote Meer ansehen. Hier liegt ein extrem hoher Salzgehalt vor. Neben hohen Mengen an Magnesium-, Calcium- und Natriumchlorid, enthält as Meerwasser auch hohe Konzentrationen an Kaliumchlorid. Würde der Mensch, der darin badet, Salze über die Haut aufnehmen, könnte das bei der hohen Kaliumkonzentration niemand überleben. Von toten Badegästen, die an einer Kaliumvergiftung gestorben sind, habe ich aber noch nie gehört. Es gab zwar einige Berichte über einen erhöhten Magnesiumspiegel im Körper einiger Badegäste, diese hatten allerdings bei Panikattacken jede Menge Meerwasser verschluckt.


    Abschließend noch die Überlegung, dass es zwar so genannte TTS, also Transdermale Therapeutische Systeme gibt, die beispielsweise in anästhesierenden Schmerzpflastern zum Einsatz kommen, hier sind allerdings lipophile Substanzen (wie Stearate) eingearbeitet, die den Wirkstoff durch die Hautbarriere bringen. Auch Nikotinpflaster enthalten lipophile Substanzen, dort sind es meist mittelkettige Triglyceride.


    Magnesiumöl - ein Öl, das keines ist.

  • Hallo zusammen!

    Ist das Thema noch aktuell?


    Die Epsom-Studie ist der Schlüsselpunkt:

    Der erhöhte Mg-Spiegel ist im Serum aber nicht in der Zelle gefunden worden.


    Magnesium ist aber ein intrazelluläres Mineral!!

    Magnesiumöl oder -Lotion oder -Bäder können das Gewebe oder Serum entsäuern, positiv bei Verspannungen oder Schmerzen. Einen niedrigen Spiegel erhöhen sie nicht.

    Auch im Herzen können Bereiche übersäuert sein. In der Biochemie gibt es den Ausdruck " Herzgicht".


    nora

    Lass im VOLLBLUT-/HEPARINBLut die Spiegel von Kalium und Magnesium checken.

    Nach meinen Erfahrungen werden beide zu niedrig sein.

    Evtl.noch Vit. D+ b12.( zuwenig Fleisch?)

    Magnesium +Kalium kann man gut erhöhen mit Magnesium Verla plus, wo beide gut dosiert in verfügbarer Form vorliegen.

    LG Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Na ja, der eigentliche Grund für die Bezeichnung "Öl" ist der, dass sich diese Magnesium-Wasser-Mischung so ähnlich anfühlt wie eine ölige Substanz.

    Daher kamen die Hersteller auf den Gedanken mit der Bezeichnung Magnesium-Öl. Und dass Du nicht viel im Netz an Hineisen gefunden hast, ist schon klar. Das Magnesium-Öl wird ziemlich aggressiv beworben, auch in den Printmedien.

    Habe jetzt leider wenig Zeit, ich schaue später mal, ob ich meine Quellen irgendwo finde.

  • Guten Morgen zusammen!

    Transdermale Emulsionen dringen zwar bis auf die Knochen durch - merkt man an homöopathischen Salben!- aber nicht bis in die Zelle. Das gilt für Mineralien; (, bei Hormonen soll es angeblich anders sein) Habe selber nach solchen Behandlungen messen lassen...keine Veränderung. Der Effekt spielt sich auf der Gewebeebene ab. Aber mit Entsäuerung und unverkrampften Gewebe ist schon vielen geholfen.

    Ich glaube , ausschlagebend ist wieder der Zelltransporter , der beim Magnesium-Öl fehlt.


    nora

    Du kannst bei Cerascreen das Mineralstoffcheck- Testkit bestellen mit Test für Magnesium, Selen und Zink aus Vollblut. Ob es auch einen Kalium -Ttest gibt, weiß ich nicht . Ebtl. bei Medivere schauen.


    Gruß Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Ich bin zwar kein besonderer Fan Von Doccheck, noch weniger von Herrn Bastigkeit, aber hier liegt er richtig in Bezug auf die Zellebene:

    Die lipophile Schicht vor den Zellen kann das Mg-Ion nur mit Hilfe eines lipophilen Transporters ( Aspartat, Citrat, Gluconat, Orotat,) überwinden.

    Auch die Kommentatoren, selbst die HP's, unterscheiden leider nicht zwischen Zell- und Gewebeebene.

    Entsäuern mit Fuß- oder Vollbad klappt toll aber kein Anstieg des Spiegels. Nan kann dann natürlich oral zuführen, mit Supererfolg, weil die Gewebeebene vorbereitet ist.


    Hier wird auch der Unterschied zu transdermalen Hormonsalben klar: diese werden über einen lipophilen Transporter in die Zelle eingeschleust.


    GrußGabriele

    .

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

    2 Mal editiert, zuletzt von René Gräber ()

  • Sorry, einen Beitrag hatte ich überlesen.

    Durch welchen chemischen Effekt im DMSO soll das MG- Gemisch eingeschleust werden?

    DMSO stellt m.E.j keinen Transporter da.

    Außerdem ist auch nichr das Problem der lipophilen Zellschicht gelöst.

    Wo liegt das Problem einer oralen Zuführung?

    Es gäbe auch die Alternative von i.m.- Spritzen.

    Kann man lernen!

    GrußGabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Habe meine speziellen Chemuiebücher gescannt, komme aber zum gleichen Schluß wie Rene in seinem Blog über DMSO:

    Es wirkt wie ein Lösungsmittel für mehrere Substanzen und hat selber darüber hinaus analgetischen Charakter.

    Ob die gekoppelten Substanzen in die Zelle gelangen; wird nicht beantwortet, ist aber auch keine Frage


    Bleibt nur Selbstversuch mit Magnesium.

    Wenn möglich vorher Mg- Spiegel in Villblut checken und nach 3 Monaten noch mal . Im Serum wird der Spiegel super sein, sagt nicht's über die Zellebene aus .


    1


    Es geht mir um die Möglichkeit, orale oder intravenöse Verabreichung von Magnesium umgehen zu können, egal aus welchem Grund. Ich will mehr zum Thema "dermale Anwendung von Magnesium" wissen.

    Tipp:

    IM- Spritzen gehen in den Muskel nicht in die Vene. Mache ich bei mir auch, um Magen-Darmtrakt zu umgehen. Alle 4 Wochen eine Ampulle von Verla ..günstiger und wirkungsvoller als Tabletten oder Brause.


    LG Gabriele

    .

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Danke Dir Gabriele,

    ich habe mich sehr viel mit DMSO beschäftigt. Einiges darüber gelesen und bin auf Grund der Informationen von Robert Franz neugierig geworden.



    Man kann auf diese Weise viele NATÜRLICHE wasser.- oder fettlösliche Substanzen tief ins Gewebe bringen.

    Kann im Mobilmodus keine Nrn. der Beiträge sehen.


    Robert Franz sege ich mir auch gerne an. Seine Erfolge sind verblüffend. In den Beiträgen, die ich kenne, geht es ihm aber immer um Entgiftung des Gewebes und nicht um Blutwerte.


    Bin gespannt auf deinen Selbstversuch mit Vollblutmessung. Auch über Mineralstoff Testkit von cerascreen möglich. Billiger als im Labor.

    LG Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Hallo Zausel

    So wie ich es verstanden habe, besitzt DMSO die Fähigkeit, viele Substanzen wie, Mineralien, Öle und Emulsionen, Cremes und Salben aber auch schädliche Substanzen, über die Haut bis in Zellen und tiefliegendes Gewebe zu schleusen.

    Wichtig ist deshalb, die zu behandelnden Hautpartien gut zu reinigen und Schmutzpartikel, medizinisch Creme-Reste, Reinigungs.- und Pflegemittelrückstände



    ich bin auch ein Fan vom DMSO ,man braucht aber oft erst die richtige Substanz ( z.B. gegen Entzündungen ) und darauf DMSO.



    Worauf bezieht sich deine Testreihe?


    LG Britt

  • zausel

    Die von Dir genannten Quellen kenne ich. Auf doccheck.com ist der Autor Matthias Bastigkeit ziemlich oft zu finden. Der hatte ja den von Dir verlinkten Artikel geschrieben.

    Printmedien, wie dem Axel Springer Verlag, glaube ich eigentlich so gut wie gar nichts. Vor allem dann nicht, wenn - wie bei Deinem Linkhinweis - Aufreissertitel wie "Die irreführenden Versprechen der Nahrungsergänzungsmittel" zum Lesen verführen sollen. Wenn im Artikel dann noch auf die Verbraucherzentrale verwiesen wird, ist bei mir Ende im Schacht. Nebenbei - der gesamte Artikel ist absoluter Nonsens. Schlecht recherchiert (mal wieder) und vollgepackt mit Pauschalisierungen.


    Zum Magnesiumöl kann ich Dir leider auch nicht viel mehr bieten. Es gibt einfach zu wenige wissenschaftliche Untersuchungen dazu. Es gab mal eine Pilotstudie zu Mg-Öl bei Fibromyalgie-Patienten, die sich mit Mg-Öl-Spray behandeln mussten.1)

    Von 40 Probandinnen hatten aber schon nach kurzer Zeit 40 % die Segel gestrichen, da sie die Nebenwirkungen des Sprays nicht vertragen hatten. Die restlichen 24 absolvierten die Studie bis zum Schluss, wobei die angeblich positiven Ergebnisse aber doch relativ dürftig waren. Zudem können diese Ergebnisse der Fibromyalgie-Patientinnen nicht auf die gesamte Bevölkerung übertragen werden. Dann war die Gruppe viel zu klein für eine wissenschaftliche Studie und es fehlte zudem noch eine Placebo-Kontrollgruppe. Auch hätte man diese Studie dann doppelt verblindet durchführen müssen. Und die Ergebnisse nach Abschluss der Studie kamen letztlich nur auf Grund von Befragungen der Teilnehmerinnen zustande. Auch nicht gerade sehr wissenschaftlich.


    Ich bleibe dabei - die transdermale Verabreichung eines wasserlöslichen Salzes entbehrt jeder logischen Grundlage. Und dass es bis heute noch keine "richtigen" Studien zu Mg-Öl gibt, sollte m. E. schon stutzig machen.


    Wenn Du Probleme mit der oralen Aufnahme von Magnesium-Tabletten hast, kann es vielleicht daran liegen, dass Du das falsche Produkt nutzt. Immerhin gibt es verschiedene Arten von Magnesium-Salzen, es gibt nicht DAS EINE Magnesium. Und jeder Mensch reagiert auf gleiche Stoffe auf unterschiedliche Art. Ich würde an Deiner Stelle einfach mal das Präparat wechseln also statt Mg-Sulfat mal Mg-Citrat. Oder so.

    Und / oder mit kleineren Dosierungen beginnen und diese dann langsam auf die gewünschte Menge steigern. Oft kommt es auch zu Beschwerden, wenn Mg zusammen mit fetthaltigen Speisen eingenommen wird.


    1)

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26343101