• Hallo zusammen, ich habe mich gerade erst angemeldet, bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen... Ich habe von HPV Viren infiziert worden und habe dadurch mehrere Krebsvorstufen im Genitalbereich, die operiert werden müssen, was ich aber eigentlich vermeiden will. Nun habe ich durch Zufall gelesen, dass das koloidales Silber auch für diese Viren zuständig sein sollˍ. Leider Hat die Schulmedizin noch kein Mittel gefunden. Hat jemand damit schon Erfahrungen gemacht?

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  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Nun habe ich durch Zufall gelesen, dass das koloniale Silber auch für diese Viren zuständig sein soll.

    Hallo Ellibo,

    Mag sein, dass das koloidale Silberˍ auch Viren angreift, in erster Linie aber Bakterien.


    Ich denke, dass ein einzelnes Mittel eher nicht hilft, sondern nur in Verbindung mit einer Ernährungsumstellung und Meidung von Giften allgemein.

    Es gibt die Theorie, dass vor allem Parasiten diversen Bakterien und Viren Unterschlupf bieten, deshalb soll man zuerst Parasiten und Protozoen bekämpfen, weiters Produkte aus Massentierhaltung (wegen Pestizide, Genfutter, Schwermetalle, Medikamente, Krankheitserreger....) meiden, vor allem Milchprodukte, deren Hormone sollen auch an Prostatakrebs und Brustkrebs beteiligt sein.


    Ich kenne jemanden, der hat seinen Prostatakrebs mit Milchprodukteverzicht und Cannabis geheilt.

    Allerdings hat er auch sonst angefangen, sehr gesund zu essen, fast alles Bio, frische Smothies, viele Kräuter, Beeren, glutenfrei, fast vegan, .... und Sport an frischer Luft zu machen.


    Ich würde es zusätzlich mit Schlangenknöterichwurzel versuchen, dieses Mittel zeigt mir das Bioresonanzgerät bei Parasiten in Nieren, Blase und in den Hüftlymphknoten an.

    Dann auch diverse Heilerden um Gifte zu binden, diverse basische Tees trinken, wie Vogelknöterich, Maisgriffel, Schachtelhalmkraut, ...

    Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (Kafka)

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  • Hallo Kaulli, Danke für die Info....Ich nehme seit 9 Monaten täglich cannabisöl .... drei bis vier Tropfen, leider kann ich mir nicht mehr leisten, da das Öl sehr teuer ist. Weißt du denn wie viel Cannabis Öl dein Freund damals genommen hat? Und trotzdem ist mein PAP schlimmer geworden.... ich weiß, leider wie so viele andere Frauen auch, nicht mehr weiter. Homöopathische und Kräutertees kann ich nicht vertragen, da ich auch eine Darmkrankheit habe....chemie vertrage ich besser.. . ich habe mir jetzt mal eine Creme aus diesem kolldialen Silber bestellt, und schmiere das einfach mal drauf. Aber ich befürchte, dass ich nicht um eine Operation herum komme, da mein gesamter Genitalbereich von oben bis unten leider befallen ist...und ich wusste es jahrelang nicht

  • Weißt du denn wie viel Cannabis Öl dein Freund damals genommen hat

    Leider nicht.


    Homöopathische und Kräutertees kann ich nicht vertragen, da ich auch eine Darmkrankheit habe....

    Vielleicht "verträgst" du Kräuter nicht, weil sie gegen Parasiten und andere Krankheitserreger wirken?

    Oder du schluckst auch zuviele Gifte, die den Darm belasten? Fluorid, Pestizide, Schwermetalle, Produkte aus Massentierhaltung, Zucker, Gluten, ..... zuwenig Basisches?

    Deshalb sprach ich auch von einer grundlegenden Ernährungsumstellung, eventuell auf tierisches zu verzichten um Parasiten nicht noch zu füttern. Gifte meiden, um das Immunsystem und die Nerven zu stärken.


    ....Aber ich befürchte, dass ich nicht um eine Operation herum komme, da mein gesamter Genitalbereich von oben bis unten leider befallen ist...und ich wusste es jahrelang nicht

    wie sieht ein Befall mit Viren aus? Viren sind sehr klein, es muss also auch noch etwas anderes sein um Warzen zu bilden.

    Aber du musst selber die Entscheidung treffen, von der Ferne kann man das schlecht beurteilen.


    Hast du hier schon nachgelesen: http://warzenschwein.forumprofi.de/

    Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (Kafka)

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    • Offizieller Beitrag

    Hallo Ellibo,

    auch Viren kann man wie anaerobe Bakterien mit Oxidantien bekämpfen. Die Behandlung ist aber langwieriger. Mögliche Oxidantien sind neben kolloidalem Silber auch MMS-Tropfen (Chlordioxid), Wasserstoffperoxid u.a.

    Über eine Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie wird im Körper Wasserstoffperoxid gebildet. Diese Therapie wäre auch eine gute Möglichkeit.


    Insgesamt würde ich dir zu einer Zellsymbiosetherapie raten, da der Ursprung von Krebs in der Störung dieser Symbiose liegt. Hier eine Listeˍ mit möglichen Therapeuten.

    Liebe Grüße

    Bernd

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

    • Offizieller Beitrag

    Zur Anmerkung von Bermibs, dass eine Therapie mit hohen Dosierungen an Vitamin C Wasserstoffperoxid produziert und damit therapeutisch einsetzbar wäre, muss ich kurz was sagen, denn ich sehe das etwas anders (ich hoffe du nimmst mir das nicht übel Bernd).


    In meinem Beitrag zum Vitamin C | Vorkommen - Wirkung - Bedarfˍ habe ich ausgeführt, dass Vitamin C das komplette Gegenteil veranstaltet. Vitamin C ist ein potenter Radikalenfänger, der hydrophile Oxidantien, wie Wasserstoffperoxid, neutralisiert und damit den Angriff auf Lipidschichten von Zellmembranen unterbindet. Ohne Vitamin C (und andere Antioxidantien) käme es zur Zerstörung der Zellen.


    Vitamin E hat die unangenehme Eigenschaft, sich als Antioxidans zu verbrauchen und dann selbst zum Oxidans zu werden. Auch hier regeneriert Vitamin C das Vitamin E als Antioxidans, um auf diese Weise schädigende Wirkungen vom oxidativen Vitamin E zu verhindern.


    Zur Hochdosis-Infusionstherapie mit Vitamin C hatte ich diesen Beitrag verfasst: Sepsis - Vitamine C, B1 und Hydrocortison wirkenˍ


    Teil einer Sepsis ist die massive Freisetzung von Oxidantien, in diesem Fall Stickstoffmonoxid (NO), was zu einer systemischen Zerstörung von Gewebe führt und gleichzeitig eine massive Weitstellung der peripheren Arterien bewirkt. Dies hat einen massiven Blutdruckabfall zur Folge, der lebensbedrohlich ist. Der Einsatz hier von hoch dosierten Vitamin C-Infusionen dient somit der Antagonisierung und nicht der Bildung von noch mehr der Oxidantien, was komplett kontraproduktiv wäre.


    Der Organismus benötigt im begrenzten Maße Oxidantien für eine Reihe von physiologischen Funktionen. Diese Vorgänge sind aber extrem eng kontrolliert und immer von einem erheblichen Maß an Antioxidantien begleitet. Das bereits erwähnte Stickstoffmonoxid ist so ein Oxidans, dessen sich der Organismus bedient. Dies ist ein sehr instabiles Molekül mit einer extrem geringen Halbwertszeit von rund fünf Sekunden. Dies stellt sicher, dass das Molekül nicht in der Lage ist, über weite Strecken im Organismus zu diffundieren und die entsprechenden Schäden anzurichten.

    Mehr zum Stickstoffmonoxid hier: NO Booster - als Stickstoffmonoxid für die Gesundheit geeignet?ˍ

    • Offizieller Beitrag

    Hallo René,

    auf keinen Fall. Dazu sind ja Foren da, um sich austauschen zu können.

    Wasserstoffperoxid als Oxidans kommt in unserem Körper natürlich vor und er bildet es auch selber. Es erfüllt wichtige Funktionen. Das hat selbst das Deutsche Krebsforschungszentrumˍ zugegeben.

    So paradox es klingt, so führt die hohe intravenöse Zufuhr von Vitamin C (60 - 150 g Natriumascorbat) als Antioxidans zur verstärkten körpereigenen Bildung des Oxidans Wasserstoffperoxid. Dr. Douwes führt in einem Berichtˍ klinische Studien und die entsprechenden Quellen an.

    Liebe Grüße

    Bernd

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Bernd,


    ja, in der Tat :) Dafür gibt es das Forum! Leider komme ich nur viel zu selten dazu mich hier angemessen zu beteiligen.


    Aber jetzt nochmal zum Vitamin C. Klassischerweise gilt Vitamin C als ein Antioxidans und kein Oxidans.


    Deine Quelle vom Krebsforschungszentrum spricht über den Mechanismus, wie der Organismus Wasserstoffperoxid über Redoxine bindet und für kontrollierte Redox-Vorgänge zur Verfügung stellt. Der Artikel erwähnt aber mit keinem Wort „Vitamin C“. Diese Vorgänge funktionieren unabhängig vom Vitamin. Reduktion und Oxidation sind immer ein Zusammenspiel von Oxidantien und Antioxidantien, ohne die es keine physiologischen Vorgänge geben würde.


    Von daher spielen Oxidantien eine zentrale Rolle bei einer Reihe von physiologischen Funktionen (nicht zuletzt bei der Energiegewinnung in den Mitochondrien). Die Synthese von ATP ist immer mit einer erheblichen Bildung von Oxidantien verbunden, was aber als eine Art Abfallprodukt oder notwendiges Übel angesehen werden muss. Nicht zuletzt deshalb produziert der Körper eine Reihe von Antioxidantien, um hier Schäden durch Oxidation abzuwehren. Aber das alles läuft unabhängig von Vitamin C oder hoch dosierten Vitaminkonzentrationen ab. Hier wäre außerdem Vitamin C als Antioxidans gefragt.


    Der Beitrag vom Krebszentrum dokumentiert gleichfalls wie engmaschig der Organismus die oxidativen Vorgänge kontrolliert. In diesem Fall bindet er das Oxidans an ein dafür speziell geeignetes Protein, das dann wiederum engmaschig kontrolliert die oxidative Wirkung vermittelt.

    Wie bereits in meinem vorherigen Kommentar bemerkt, der Organismus benutzt oxidative Wirkungen für physiologische Prozesse, die er aber engmaschig kontrolliert, da ohne Kontrollen Oxidantien erheblichen Schaden anrichten würden, denn es gibt keine „selektiven Oxidantien“.


    Die Veröffentlichung von Dr. Douwes ist insofern interessant, als er Vitamin C als Antioxidans für eine erfolgreiche Behandlung von Krebserkrankungen ansieht. Seine Erläuterungen zu dem zytotoxischen Effekt von Vitamin C verstehe ich jedoch vollkommen anders, als du das in deinem Beitrag dargestellt hast.


    Vitamin C in hoher Dosierung bildet nicht im Körper Wasserstoffperoxid, sondern lokal in den Tumorzellen beziehungsweise im Tumorgewebe. Ich halte diesen Unterschied Körper-Tumorzellen für signifikant, es sei unser gesamter Körper besteht nur aus Tumorzellen. Aber das wäre sehr wahrscheinlich mit dem Leben kaum vereinbar. Der Autor gibt allerdings keine Erklärungen, wie Vitamin C Wasserstoffperoxid produziert. Er stellt lediglich fest, dass Vitamin C aufgrund der porösen Zellwände bei Tumorzellen leichter in die Tumorzellen eindringen kann und dass diese Zellen weniger Enzyme beinhalten, die antioxidativ wirksam sind und H2O2 neutralisieren können, was letztlich zu ihrem Untergang beiträgt.


    Die Studie, auf die sich der Autor hier stützt (Chen Q et al.), ist eine Laborstudie, die gezeigt hat, dass Wasserstoffperoxid in erhöhten Konzentrationen nur im Tumorgewebe/Tumorzellen, nicht aber im Blut vorkommt, obwohl auch hier hohe Konzentrationen an Vitamin C vorlagen. Das zeigt, dass Vitamin C kein Wasserstoffperoxid im Körper, sondern nur lokal begrenzt in den Tumorzellen erzeugt oder erzeugen lässt. Eine andere Erklärung wäre, dass im Blut genügend Antioxidantien vorhanden sind, die das gebildete Wasserstoffperoxid sofort eliminieren, während im Tumorgewebe ein Mangel an Antioxidantien herrscht, der für die Zelle zu hohe Konzentrationen an H2O2 zulässt. Interessant ist hier, dass die Autoren betonen, dass diese Effekte nur unter so hohen Konzentrationen gesehen wurden, die mit einer oralen Gabe niemals zu erreichen sind.


    Ob hohe Konzentrationen an Vitamin C das Molekül von einem Antioxidans zu einem Oxidans überführen könnten wird in dem Beitrag nur angedeutet. Die Autoren wissen selber nicht, ob die H2O2-Produktion von Vitamin C herrührt. Sie sehen nur den Zusammenhang von erhöhten Konzentrationen an H2O2 und gleichzeitig erhöhten Konzentrationen von Vitamin C. Sie haben dann in der Folge Mühe zu erklären, warum dieser Zusammenhang nicht auch im Blut gegeben ist. Die Sache mit den Antioxidantien im Blut und den fehlenden Antioxidantien im Tumorgewebe wäre eine Erklärung, obwohl im Blut auch ohne Antioxidantien nur eine leichte Erhöhung von H2O2 gemessen werden konnte.


    Demgegenüber steht die Aussage, dass Antioxidantien (nicht nur Vitamin C) bei der Behandlung von Krebserkrankungen in entsprechend hohen Dosierungen gute klinische Erfolge zeigen und sogar die Nebenwirkungen von Chemotherapeutika abfedern und das Ansprechen von Zytostatika verbessern. Es ist unwahrscheinlich, dass alle diese Antioxidantien ihre Wirkung über plötzlich oxidative Eigenschaften entfalten.


    Von daher sehe ich keine Hinweise für eine „verstärkte körpereigene Bildung des Oxidans Wasserstoffperoxid“. Vielmehr spricht einiges dafür, dass hohe Konzentrationen an Vitamin C die H2O2-Produktion der Mitochondrien der Tumorzellen in die Höhe treibt. Anders lässt sich nach meinem Dafürhalten die oxidative Wirksamkeit von hochdosierten Vitamin C nicht erklären (siehe Blut).

    • Offizieller Beitrag

    Hallo René,

    vielen Dank für die ausführlichen Informationen. So tief stecke ich dann doch nicht in der Materie drin ;)

    Liebe Grüße

    Bernd

  • HPV Viren aufhalten

    Eine Frau aus unserem Haus bei der hat man HP-Viren gefunden und wäre nicht so schlimm.

    Sie soll im Mai noch einmal zum testen und Kontrolle kommen.

    Diese Frau ist 32 Jahre und hat jetzt natürlich Angst.

    Oder wollen die Gynäkologen nur auf die Impfung aus ?


    Also ich habe mich nie dagegen Impfen lassen und hatte so etwas auch nicht.

    Gibt es da etwas im Naturbereich etwas als Prophylaxe, damit das nicht fortschreitet?

    Also ich wüsste jetzt aus dem Ärmel gesehen leider auch nichts.


    LG

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.

    "(Rumi)"

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  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Diese HP- Impfung ist doch eigentlich nur für Jugendliche gedacht, die noch keinen Verkehr hatten, und soweit ich mich erinnere, hatte Dr. Klinghardt angemerkt, daß eine HP- Infektion nur bei mangelnder Hygiene enstehen und übertragen werden kann.


    Es ist wie bei vielen Infektionen, die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.


    Das Schlimme ist, auf Youtube find eich das Video nicht mehr, und wenn man hier in die Suche eingibt "HP Impfung Nebenwirkungen" kommt man natürlich hauptsächlich auf Propagandakanäle.


    Aber hier einmal eine Monitorsendung, und guck, Astra Zeneka- Gebärmutterhalskrebs - Die Impfung nützt nichts!ˍ


    Nur wenige Menschen wissen, dass die meisten Impfungen nutzlos, ja sogar lebensgefährlich sind.
    Denn jährlich sterben allein in Deutschland 3000 (!) Menschen an Impfungen! Das ist kein Scherz.
    Und es gibt keinen Beweis, dass Impfungen überhaupt funktionieren.


    Manche der Kommentare darunter sind schlimm.


    Achja, letztes Jahr wurde entschieden, daß die Krankenkassen den HPV- Test bezahlen.;)

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

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  • Es ist wie bei vielen Infektionen, die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.

    Danke Nelli und sie wollte sich ja auch nicht impfen lassen nur wissen was sie tun kann um es aufzuhalten.:/

    Meine Gynäkologin hat immer von rechtsdrehender Milchsäure gesprochen und vielleicht wäre Doederlein Bakterien was?

    https://www.medpex.de/vaginalt…ln-p1571331/erfahrungen/▹


    LG

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    "(Rumi)"

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  • Ich hatte als Jugendliche sehr oft irgendwelche Entzündungen und auch Pilzinfektionen da unten herum. Damals war die Diagnostik eben noch nicht soweit, und man hat sich erst recht keine Gedanken um Hygiene auf öffentlichen Toiletten gemacht.

    Da es immer wieder kehrte, veordnete mir mein Frauenarzt Sitzbäder mit verdünntem Apfelessig, und sagte lapidar, daß hilft gegen Alles, und stärkt das Milieu.

    Komischerweise hatte ich dann auch nie wieder Eierstockentzündungen, wegen denen ich vorher immer wieder ins Krankhaus mußte, und mir bescheinigt wurde, rechter Eierstock verklebt, und die Chance Kinder zu bekommen 25%, linker teilweise Verklebt, Chance Kinder zu bekommen 50%.

    Nunja, beim ersten Kind dann trotz Pille schwanger geworden, und beim Töchterchen dann einmal versucht, und es hat geklappt.


    Vielleicht wäre es mit dem Apfelessig in diesem Fall einen Versuch wert.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Lebenskraft,

    ganz wichtig dabei ist, das Immunsystem auf Vordermann zu bringen. Insbesondere Vitamin-D-Spiegel, Omega-3-Index und weitere wichtige Mikronährstoffe (Vit. C, E, Zink, Selen u.a.).

    Ingwer wirkt sehr gut gegen Bakterien und Viren, am besten kleine Stückchen roh essen.

    Liebe Grüße

    Bernd

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Das teure Deflagyn hat nicht nach drei Monaten gewirkt. Ist aber bei jedem anders.


    Ich habe u. a. auf der Seite von Doni gefunden.

    https://doctordoni.com/2019/04…turally-with-supplements/


    Dazu auch noch Kurkuma, Ingwer (frisch), Knoblauch, Astragalus, Selen, Vitamine A, C, E, Beta Carotin und Lycopin, Indol 3 Carbinol, grüner Tee Extrakt (Achtung auf Dosierung - wie überall. Bitte immer informieren, was auch Nebenwirkungen sein könnten. Am besten die Einnahme mit einem Heilpraktiker absprechen.)

    Apfelessig trinken einnehmen - Tip der Heilpraktikerin.

    Probiotik.

    Döderlein Kapseln.

    Frauenmanteltee.

    Ich habe von meiner Heilpraktikerin auch Spagyrik bekommen. Das dürften alchemisch extrahiert Pflanzenextrakte sein.


    So ist meine Auswahl. Bisschen viel, aber ohne Arzt/Heilpraktiker, der drüber schaut, wird es zum Selbstheilungsversuch. Die Infos habe ich teilweise von englischen Seiten. Kann empfehlen, auf English zu suchen.


    Wie findet ihr diese Auswahl?

    (Habe ein Foto angehängt von einem ausländischen Produkt, welches Vieles vereint. Es steht auch die Wirkung dabei. Ich besorgte mir die Mittel alle einzeln.)


    Das ist eine Übersicht zum selbst erforschen, ins Detail gehen kann ich hier am Handy nicht.

    Hoffe, es hilft der einen oder anderen.

    Beste Grüße

  • Weil ich es gerade erinnere. Früher hieß es, waschen vor dem Sex würde helfen. Insbesondere hat man das daran festgemacht, dass in den Ländern in denen Männer beschnitten sind HPV viel seltener auftreten würde. Kann nur heißen, unter den Vorhaut sollen sich diese Viren verbergen können.


    Ich kann mich auch daran erinnern, dass es in Ö einen Fall gab, da wurden den Patientinnen ihre HPV-Abstrichergebnisse durch die Arzthelferin einfach unterschlagen und als das irgendwann nach Jahren aufflog, hatten alle Frauen bis auf eine, bei der sich der Status etwas verschlechtert hatte, wieder ein ganz normales Ergebnis.

    Das mit dem HPV ist anscheinend ein ganz einfacher Trick, der einschließlich dem Fall aus Ö hier beschrieben wird.

    : https://ehgartner.blogspot.com…-abstrichen-oder-das.html


    Wer oft testet wird bei einer Veränderung auch oft einen veränderten Abstrich finden.

    Heißt auch

    1. HPV heilt meistens von alleine aus, auch wenn man nicht behandelt.
    2. In Ländern, in denen seltener untersucht wird und deshalb viele HPV unbemerkt ausheilen können, gibt es weniger Krebsbehandlungen.
    3. Die Medizin ist Teil des Kapitalismus und dementsprechend ist jeder Patient eine Umsatzgrösse. Insbesondere dann, wenn er sich für eine kostenintensivere Behandlung anbietet. Das sollte kein Patient vergessen.


    Das erste, was mir bei solchen Beiträgen immer wieder auffällt ist daher, dass die Abstrichtermine sehr eng gelegt werden, als würde sich in 2 Monaten etwas ändern können und das viele gleich in Panik verfallen. Ich halte das eine für Absicht und das andere für nicht angebracht.


    HPV-Impfungen- nein danke.

    Das hat das arzneimitteltelegramm 2007 geschrieben: https://www.arznei-telegramm.de/html/2007_11/0711101_01.html

    und https://www.arznei-telegramm.de/html/2007_06/0706057_01.html


    Die Daten von 2009 hatten folgendes gesagt:

    Bezogen auf gefährliche Krebsvorstufen mit den Hauptviren 16 und 18 bei jungen Mädchen, gegen die diese Impfung ja schützen soll, schützt die Impfung laut US-Zulassungsbehörde gerade mal zu 16,9%.

    Und selbst diese Angabe war bei der kurzen Testphase und den ganzen trügerischen Angaben und Tricks, die während der Studie liefen, nicht wirklich gesichert. Es gab nämlich viel Tamtam, um einen widerrufenen Nobelpreis, finanzielle Verwicklungen von RKI und Konsorten und schöngeredete Studien.


    Nach den 2009 vollständig veröffentlichten Zwischenergebnissen der FUTURE-Studien senkt der HPV Impfstoff GARDASIL die Gesamtzahl höhergradiger Zervixdysplasien (CIN 2 und höher) bei Frauen zwischen 16 und 26 Jahren, die mehrheitlich bereits sexuelle Kontakte hatten, nur um 17% und damit viel weniger als erhofft.
    Für höhergradige Dyplasien lässt sich überhaupt kein Effekt mehr nachweisen.
    Ein Effekt ist nur in der Gruppe nachweisbar, die zu Studienbeginn keinen Sexualkontakt hatten und dieser auch nur über 3 Jahre(Dauer der Studie).
    Impfschaden - Kritische Seite rund ums Thema Impfen, Impfungen und Impfnebenwirkungenˍ


    Apropos -Den Bericht bei wiki hatte ja wohl schon 2009 ein Pharmavertreter geschrieben. Da gab es im August nämlich noch keine NW, die durch den Impfstoff verursacht worden wären und die alleine bei VAERS gemeldeten 500 dadurch behinderten Frauen und knapp 60 Toten, die wir wissen möglicherweise nur ca. 1% der auftretenden Fälle darstellen, wurden verschwiegen. Da wurde selbstverständlich auch die Wirkung noch unvermindert hoch beschrieben.

    Das war glaube ich die erste Impfung überhaupt, bei der man ganz schnell auch die Placebogruppe geimpft hat.


    Üble Geschichte diese Impfung damals und man kann sich nur wundern, dass sie sich trotzdem etablieren konnte.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Üble Geschichte diese Impfung damals und man kann sich nur wundern, dass sie sich trotzdem etablieren konnte

    schlimm finde ich das gerade jungen Mädels das erzählt wird, die zum ersten Mal beim Gyn auflaufen und glauben das alles.

    Hier haben die Ärzte ganz leichtes Spiel. und ist mir auch unverständlich das mit dem eigenen Gewissen wett machen zu können.

    Und sehr interessanter Beitrag:thumbup:

    Vielen Dank

    LG

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.

    "(Rumi)"

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