Gibt es pflanzliche Medikamente die bei Burnout helfen?

  • Zitat

    Wir wurden in der Schule (von Atomexperten) gelehrt, dass Atomkraftwerke ungefährlich sind, wir wurden gelehrt, dass Amalgamplomben für den Körper ungiftig sind, dass Impfen notwendig ist, Flouridtabletten wurden sogar in der Schule als gesund verteilt, wir lernen immer noch, dass Milch und Brot gesund sein sollen und im Krankenhaus selber ist die Kost meistens weit weg von gesund.

    @ kaulli


    Du sprichst mir aus der Seele. Danke für Deinen Beitrag!
    Und da gibt es heute immer noch Leute, die Atomkraftwerke für die einzige Alternative halten.....ich fasse das auch nicht!


    Ich halte es auch nicht für normal und gut, daß so viele Klienten zur Therapie zu mir kommen müssen, - teilweise kommen sie völlig zugedröhnt mit Medikamenten. Und es kommen immer mehr!!! Wenn das so weiter geht, kann ich noch bis 100 arbeiten, bevor ich in Rente gehe.

    Ich mache aber uns selbst dafür verantwortlich. Wo ich auch im öffentlichen Leben hinschaue: Überall sitzen die Leute z.B. mit ihren Smartphones und leben nicht mehr in der Realität.

    Ernährung ist dann völlig unwichtig! Selbst zu kochen klaut zu viel Zeit, und unsere Kinder lernen nicht mehr von klein auf, wie man spielt. Dadurch fehlen ihnen wichtige Entwicklungsschritte. Sie können aber wunderbar über Smartphones wischen, - sogar schon dann, wenn sie noch nicht mal laufen können.

    Prof. Dr. Manfred Spitzer warnt deshalb alle Eltern davor, Kinder zu früh mit den Medien in Kontakt zu bringen. Wichtige neuronale Verbindungen im Gehirn können sich sonst nicht mehr in der Kindheit schließen. - und dann kommt es zu Fehl-Entwicklungen! Nur will das keiner hören! Das Ergebnis sehen wir jetzt schon: Mehr Tabletten und mehr Therapie! Und viel zu wenig Therapeuten - Tendenz steigend!!!


    Wie habe ich neulich mal auf einem Schild gelesen:
    Empathie lernt man nicht im Appstore!!


    In diesem Sinne ....

    Liebe Grüße

    Babs
    :)



    _ _

    Glück kommt nicht von den Dingen, die wir besitzen;
    Glück kommt durch unsere Arbeit
    und die innere Erfüllung, die wir dabei erfahren.
    (Eigener Spruch frei nach Mahatma Gandhi)

  • Hallo Babs,

    ich will nicht immer recht behalten. Die beiden Professoren, die Du genannt hast, haben sicher sorgfältig recherchiert und gründlich. Aber es bleibt ihre Erkenntnis und die Quintessenz ihrer Untersuchungen. Wissenschaftlich belegt ist damit gar nichts außer, dass sie wissenschaftlich gearbeitet haben. Natürlich ist es in Ordnung was sie schreiben, es ist die Freiheit der Lehre. Du solltest auch berücksichtigen, dass es aus der Klinik und Poliklinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie kommt, nicht aus der Psychiatrie.

    Es ist und bleibt eine Arbeitshypothese wenn die Untersucher von 98% sprechen. Deswegen ist es aber nicht falsch, da hast Du mich nicht richtig verstanden. Andere Untersucher kommen zu anderen Ergebnissen. Und wenn Du das Beispiel unten liest bleiben auch Fragen. Für mich sind das auch Arbeitshypothesen. Und ich muss noch einmal wiederholen, für mich ist es relevant dann wenn es z.B. im LANCET erscheint.

    So gibt es also auch andere Erkenntnisse der Ursachen psychischer Störungen:

    1.„Biologische

    Ursachen“

    z.B. Neurotransmitterhypothese

    2.„Psychologische

    Ursachen“

    z.B. Traumatisierung

    3.„Soziale

    Ursachen“

    z.B. Überforderung

    am Arbeitsplatz

    von:

    LVR Klinikum

    Düsseldorf

    – Kliniken der Heinrich

    -Heine

    -Universität

    Düsseldorf

    Klinik

    und Poliklinik

    für Psychiatrie und Psychotherapie


    oder

    Die Ursache für eine psychische Erkrankung kann eine genetische Veranlagung sein. Auch fehlgesteuerte chemische Abläufe im Körper und möglicherweise sogar die Ernährung, auch Drogen und Alkohol können Fehlfunktionen im Gehirn auslösen.

    Fest steht doch, dass wir nach wie vor zu wenig über die Ursachen wissen.


    Zu deiner Frage. Ich bilde mich fast täglich fort durch verschiedenste Fachzeitschriften, klassische -- und alternative Medizin. Veranstaltungen besuche ich nicht mehr wegen der „energetischen“ Belastung. Wenn man so arbeitet wie ich, wird man hoch sensibel, besonders bei der Arbeit, die ich heute schwerpunktmäßig mache.

    es gibt keine Opfer nur Täter oder jedes Opfer ist auch Täter(Karmalehre)

  • BioTherapeut  


    Für mich ist dieser Thread jetzt abgeschlossen. Wir drehen uns ständig im Kreis und werden der usprünglichen Frage dieses Threads nicht mehr gerecht. Ich bin hier also raus! Und noch eins: Fachzeitschriften ersetzen meines Erachtens keine Fortbildungen!


    Liebe Grüße
    Babs :)

    _ _

    Glück kommt nicht von den Dingen, die wir besitzen;
    Glück kommt durch unsere Arbeit
    und die innere Erfüllung, die wir dabei erfahren.
    (Eigener Spruch frei nach Mahatma Gandhi)

  • BioTherapeut  

    Oh, oh, woher weißt Du nur, daß meine nächste Fortbildung in Berlin stattfindet? Grinslachkicher! :D Und meinen "Weg" werde ich dieses Mal mit der Deutschen Bahn antreten....prustlach!!! :D


    Verstehen tue ich Deinen Post aber nicht so ganz, da er grammatikalisch keinen Sinn ergibt?!

    Ist wohl zu heiß heute!? Und Du mußt wohl auch grundsätzlich das letzte Wort haben....! Lach....^^!


    Liebe Grüße
    Babs :)

    _ _

    Glück kommt nicht von den Dingen, die wir besitzen;
    Glück kommt durch unsere Arbeit
    und die innere Erfüllung, die wir dabei erfahren.
    (Eigener Spruch frei nach Mahatma Gandhi)

  • Beim Burnout hat man meist einen sehr hohen Prolaktinspiegel, das heißt da wo da Dopamin an den Rezeptoren

    der Postsynapse andocken will um Dir wieder Antrieb zu verpassen hängt Prolaktin und das lässt sich nur durch sehr viel Ruhe über einen längeren Zeitraum verdrängen. Bodybuilder haben da irgendwelche Mittelchen um das Prolaktin zu neutralisieren, aber davon rate ich ab, weil man da nachher Müll zwischen den Synapsen rum schweben hat!

    Man kann mit vielen Mandeln und Hafermüsli gutes Dopamin erzeugen in der Hoffnung es verdrängt das Prolaktin.

    Wenn Stress im Spiel ist auch der Cortisolspiegel hoch, welches in den Nebennieren erzeugt wird.


    Ganz einfach erklärt ist das wie beim Liebe machen, auf dem Höhepunkt ist Dopamin verbraucht, man bekommt ein schönes Gefühl durch Serotonin(Glückshormon) und Prolaktin( Erschöpfungshormon) blockiert die Rezeptoren der Postsynapse so lange bis frisches Dopamin das Prolaktin verdrängt( beim Mann so zwischen 15 - 30 Minuten, beim alten Mann lääänger!


    So der Burnout ensteht aber infolge Dauerüberlastung des Körpers, oder auch des Gehirns über Jahre und da gibt es keine schnelle Lösung, nur Abmilderung durch gute vegane , frische Kost und eben wie gesagt Mandeln und Getreidemüslies!

    Bitte nicht mit Amphitaminen arbeiten, das klappt zwar gut, aber da ensteht nach Jahren Parkinson und den Höhepunkt

    spürt man nicht mehr, ähnlich wie bei Neuroleptika.

    Das dauert mindesten 2 -3 Jahre, bei völliger Harmonie und Ruhe und einem sehr schönen Hobby bis das wieder alles okay ist. Hier braucht man unendliche Geduld und ein liebes Umfeld!

  • Mir fiehl gerade noch ein Vergleich mit dem Burnout ein!

    Eine Frau die gerade ein Baby bekommen hat, ist danach auch so ca. 1/2 Jahr erschöpft und

    meist unfruchtbar, weil Prolaktin die Synapsen blockiert, sie bekommt dann den Milchfluss

    für das Baby! Gleichzeitig bekommt sie jedoch Oxitoxin, welches sie unendlich glücklich

    macht und Depressionen gegensteuert!

    So 9 Monate Schwangerschaft, danach braucht sie 1/2 Jahr Ruhe!

    So nun rechne einmal wie lange Du Stress hattest und errechne mit dem 3 Satz Deine Ruhephase!

    Habe einen Kumpel der ist mit einer Frau zusammen die ihre Depressionen mit Tabletten und

    Drogen unterdrückt, jedoch er und auch sie haben 0 Freude dadurch, weil sie beim Lieben nichts spürt

    und ihn wie einen Dödel behandelt! Nach dem Motto mach schon, aber eigentlich bräuchte ich das nicht.

    Ich will nur damit sagen was passiert, wenn man mit Medikamenten ins Gehirn eingreift!

  • Eine Frau die gerade ein Baby bekommen hat, ist danach auch so ca. 1/2 Jahr erschöpft und

    meist unfruchtbar, weil Prolaktin die Synapsen blockiert, sie bekommt dann den Milchfluss

    für das Baby! Gleichzeitig bekommt sie jedoch Oxitoxin, welches sie unendlich glücklich

    macht und Depressionen gegensteuert!


    Nun ja, Deine Ausführung ist nicht so ganz richtig. Wenn die Frau nach der Geburt 1/2 Jahr Pause braucht und unfruchtbar ist - wie erklärst Du Dir dann die Tatsache, dass viele Frauen kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes fast sofort wieder schwanger werden? Oftmals schon drei Monate nach der Geburt? In meinem Bekanntenkreis gibt es etliche Geschwister, die vom Geburstag gerade einmal 11 Monate auseinanderliegen.


    Auch bekommt eine Frau das Oxytocin nicht erst nach der Geburt, sondern bereits weit vorher: Die Wirkung des Oxytocin fängt schon bei der Befruchtung an, da es die Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur positiv beeinflusst, wodurch der Transport der Spermien zur Eizelle begünstigt wird.

  • ...wie erklärst Du Dir dann die Tatsache, dass viele Frauen kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes fast sofort wieder schwanger werden?

    Das kann daran liegen, dass sie zu kurz oder gar nicht stillen, sofort wieder Sport oder sich Stress machen (man muss ja sofort wieder einen flachen Bauch bekommen) und nicht zur Ruhe kommen.

  • Grundsätzlich ist in der Stillzeit Prolaktin erhöht, das Stillhormon , und Oxytocin. Dadurch wird Östrogen subjektiv verdrängt , die Libido ist niedrig und wirkt somit wie eine Antibabypille.

    Bei vielen Jungmüttern kappte es aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mit dem Stillen: - stimme hier Kaulli zu-

    zb. durch Stress oder zuviel Sport, um den Babybauch los zu werden....

    Oder durch ( geplanten) Kaiserschnitt.

    Wenn dann zu früh die Flasche fürs Baby kommt, nimmt auch die Prolaktinstimulation ab ...und sie werden plötzlich wieder schwanger.

    Diskutiert wird auch heutiger Östrogenüberschuss in Folge von Plastk= Xeno-östrogene

    Und Diäten!!! Nicht ohne Grund ist die Fruchtbarkeitsrate in den ärmsten Ländern dermassen hoch: das Genom will überleben!!


    Dirk S. Ich kenne auch solche Familien ; aber immer haben die Mütter das Stillen abgelehnt oder nicht geschafft.

    LG Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

    2 Mal editiert, zuletzt von Ragusa ()

  • Nun gut das mit dem Unfruchtbar sein ist sehr unterschiedlich, weil die Frauen heute mit so vielen Chemiekalien

    hantieren. Zum Beispiel Parabene, die bei Fröschen zur Geschlechtsumwandlung führen, Antibabypillen, Schmerzmittel, Antidepressiva, kiffen, und was weiss ich alles, da können schon normale Hormon Prozesse im Körper sich verändern.

    Manche stillen vorzeitig ab oder ähnliches.

    Jedoch haben viele Frauen eine Schwangerschafts-Depressionen und so richtig Liebes bedürftig sind sie meist auch nicht,

    ca. 1/2 Jahr lang. Gut war vielleicht nicht der beste Vergleich, es ging mir lediglich um den erhöhten Prolaktinspiegel,

    der beim Mann normal 15 ml/Liter Blut und bei der Frau 20 ml/Liter Blut ist.

    Nach 2 Jahren Einnahme des Neuroleptika Valproat, welches die Dopaminbildung verhindert in dem es die Natrium-Ionen Kanäle der Präsynapsen schließt und die Versikelbildung mit Dopamin unterbricht, da hatte ich nach 2 Jahren einen Prolaktinwert von 100 ml/Liter Blut, was auf ein Mikroadenom an der Hypophyse hindeutet.

    Die Hypophyse überarbeitet sich da völlig, bis irgendwann ein Prolaktinom ensteht!

    Das ist sehr gefährlich aber unserer Körper ist dem Psychiater ja egal!

    Ist jedoch reversibel, ohne Mikrochirurg, aber es braucht Zeit, das wollte ich mit allem was ich geäußert habe, sagen!

    Tja und wenn eine Frau wie oben beschrieben es mit dem Sport übertreibt, wie Marathon und so, dann hat sie einen

    Prolaktin Wert, wie nach einer Schwangerschaft und dann kann es mitunter Jahre dauern bis es mal mit dem schwanger werden klappt!