Fatigue bei Parkinson - Vitamin D-Therapie

  • Ich habe eine Frage an das Forum:


    Meine Mutter hat Parkinson. Eines ihrer Symptome davon ist die Fatigue, die extreme Müdigkeit tagsüber, die in Schüben auftritt. Sie schläft nachts gut, egal, ob sie tagsüber diese extreme Müdigkeit hat und auch viel schläft oder ob sie einen wachen Tag hat.

    Bisher gibt es keine Behandlungsmöglichkeit gegen diese Art von Fatigue, die uns bekannt ist, weder schulmedizinisch noch alternativ.

    Die Fatigue ist bei meiner Mutter keine Nebenwirkung der schulmedizinischen Parkinsonmedikamente, da sie Dopamin nur in natürlicher Form einnimmt.


    Wir haben irgendwo bei René Graebers Informationen/Newslettern (oder sonst wo(?)) gelesen, dass man herausgefunden hat, dass eine hochdosierte Vitamin-D-Therapie auch bei der Parkinson-Fatigue helfen würde/könnte.

    Nun habe ich das Buch "Vitamin D" von René Graeber durchgearbeitet, aber leider keinen Hinweis auf Hilfe bei Parkinson-Fatigue gefunden.


    Hat jemand da mehr Wissen als ich?

    Wer hat herausgefunden oder gesagt, dass Vitamin D auch bei Parkinson-Fatigue helfen kann?


    Die Antwort wäre uns eine riesige Hilfe!


    Alles Gute an Alle

    Monika

  • Parkinson tritt auf wenn die Dopamin Bildung gestört ist.

    Dopamin ist der Gegenspieler zum Prolaktin. Prolaktin bildet sich nach einer schweren körperlichen Anstrengung

    und hängt solange an den Rezeptoren der Postsynapse bis frisches Dopamin(Antriebshormon) es wieder verdrängt, bzw. zur Rückbildung zwingt. Bei seelischen Erkrankungen wie Psychose, oder Schizophrenie mit positivem Aspekt liegt zum

    Beispiel ein Dopamin Überschuss vor und hier wird das Dopamin mit Medikamenten welche entweder Prolaktin erzeugen und somit die Rezeptoren der Postsynapsen blockieren, am andocken gehindert, oder die Natriumionen Kanäle der Präsynapsen werden

    so manipuliert, das sie keinen Signalfluss zum Erzeugen der Versikel mit Dopamin mehr zulassen.

    Häufig kommt es bei falsch Dosierungen von Neuroleptika zu Parkinson-Symptomen bei Patienten, weil der Mangel an dem Botenstoff Dopamin führt letztlich zu einer Verminderung der aktivierenden Wirkung der Basalganglien

    auf die Großhirnrinde und dadurch zu den Bewegungsstörungen.

    Bei Parkinson Patienten wird meist eine Dopamin Ersatz wie Cabergolin gereicht, das hilft meist über Jahre, aber

    die Prolaktin Bildung findet ja weiter statt und das künstliche Dopamin hat nicht die Signalwirkung zum Abbau vom

    Prolaktin. So wird immer mehr Prolaktin gebildet und hängt an den Rezeptoren der Postsynapsen fest und der Patient erschöpft völlig.

    Da wiederum versucht man dann künstlich das Prolaktin zu neutralisieren, was zum Teil wiederum eine Weile hilft,

    jedoch irgendwann zum Massensterben von Nerven führt und den Zustand des Patienten irreversible macht!

    Leider hab ich noch nicht gehört dass hier, wie bei seelischen Erkrankungen, versucht wird den Darm zu heilen, weil alle

    diese Erkrankungen im Darm den Ursprung haben, also wenn der Darm die gesunden Ausgangsstoffe für das Dopamin,

    welches die essentiellen Aminosäuren Phenylanalin, Tryptophan, dann die B-Vitamine, B12, B6, B9 in Verbindung

    mit den Mineralen Zink und Eisen, sowie Vitamin C nicht mehr ausreichend dem Gehirn zuführen kann.

    Also ich würde eine Darm Sanierung, einschließlich Fasten, vorschlagen und dann mit gesunder veganer Biokost

    den Patienten wieder völlig neu ernährungsmäßig aufzubauen!

    Vor allem würde ich einen Prolaktin Spiegel machen lassen, der bei der Frau gesund etwa bis 20 Mikrogramm/liter Blut

    und beim Mann bei 15 Mikrogramm/Liter Blut liegen sollte.

    Bei Ihrer Mutter liegt der Prolaktin Spiegel bestimmt > 100 Mikrogramm/Liter Blut!


    Gruß AS

  • Meine Mutter hat Parkinson. Eines ihrer Symptome davon ist die Fatigue, die extreme Müdigkeit tagsüber, die in Schüben auftritt.

    Hallo Monika, willkommen!


    Ich hab schon öfter bei Müdigkeit die Frequenzen von Trypanosomen in der Hypophyse getestet.

    Mistelkraut, kalt angesetzt und alle Formen von Kohlgewächsen könnten eventuell helfen. Ich denke, dass diese Mittel vor allem Trypanosomen zurückdrängen, den Befall mit diesen Protozoen nennt man nicht umsonst "Schlafkrankheit".


    Die Wissenschaft denkt, dass es sie bei uns nicht gibt, aber in alten Büchern findet man, dass Vögel die Überträger sein können, warum nicht auch in tierischen Produkten oder Insekten?

    Ich meine mal gelesen zu haben, dass man in Afrika wegen der Trypanosomen keine Milchkühe halten kann.


    Misteltee wird auch zufälligerweise bei der Chemotherapie eingesetzt - gegen Müdigkeit.


    Gleichzeitig mit den Trypanosomen finde ich auch oft Leptospiren, das sind wie Borrelien Spirochäten, die meiner Meinung nach an Kopfschmerzen beteiligt sein können.


    Ich hab nur einen Link gefunden, der meine Theorie bestärkt:

    https://www.mecfs.de/me-cfs-conference-update-der-iimec13/

    Zitat

    Den Abschluss der Konferenz bildete ein Vortrag von Prof. Dr. Ron Davis, Genetiker und Biochemiker an der Stanford University (USA). Er stellte sein groß angelegtes Forschungsprojekt zur Suche nach Biomarkern für ME/CFS vor. Er erklärte die von seiner Arbeitsgruppe entwickelte Nano-Nadel-Technik, die effizient und kostengünstig eine simultane Analyse vieler Biomarker im Blut ermöglicht. Aktuell wird ein erhöhter Widerstand der Zellen im Blutplasma, eine verminderte Verformbarkeit von roten Blutzellen, sowie eine verminderte Dichte der weißen Blutzellen bei ME/CFS-Patient:innen untersucht. Zudem geht die Suche nach einem Erreger für ME/CFS weiter. Aktuell ist der Fokus auf Trypanosomen, den Erregern der Schlafkrankheit, die in einigen Formen im Blut nur äußerst schwierig nachzuweisen sind. In Zukunft wird sich die Arbeitsgruppe verstärkt der Suche nach Biomarkern durch die Kombination von Methoden aus der Genetik und Biochemie widmen.

    Es könnte natürlich auch sein, dass der Körper Trypanosomen in der Hypophyse zulässt, damit sie die Schilddrüse zurückfährt, weil der Körper krank ist.

  • Wir haben irgendwo bei René Graebers Informationen/Newslettern (oder sonst wo(?)) gelesen, dass man herausgefunden hat, dass eine hochdosierte Vitamin-D-Therapie auch bei der Parkinson-Fatigue helfen würde/könnte.

    Nun habe ich das Buch "Vitamin D" von René Graeber durchgearbeitet, aber leider keinen Hinweis auf Hilfe bei Parkinson-Fatigue gefunden.


    Hat jemand da mehr Wissen als ich?

    Wer hat herausgefunden oder gesagt, dass Vitamin D auch bei Parkinson-Fatigue helfen kann?

    Hallo Monika,

    Uwe Gröber schreibt in seinem Buch " vitamin d " über das Fatiguesyndrom bei MS.

    Und dazu Prof. Dr. SPITZ im Youtube- Vortrag " Vit. D- Hype oder Hope?"

    Aus Berufserfahrung kann ich dir empfehlen Ubichinon von Dr. Enzmann " Sanonit" .frischt die Mitochondrien auf!

    LG Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • bermibs

    Hat den Titel des Themas von „Vitamin D-Therapie - Fatigue bei Parkinson“ zu „Fatigue bei Parkinson - Vitamin D-Therapie“ geändert.
  • Hallo Monika,

    ich würde dir empfehlen, dich einmal mit der Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer / Dr. Bodo Kuklinski zu beschäftigen. Derartige Erkrankungen haben auch oft eine Störung der Mitochondrien zur Ursache. Hier eine Liste mit möglichen Therapeuten (Ärzte/Heilpraktiker).

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Aber Leute, das Vitamin D ist hier doch wirklich nicht das Allheilmittel, wenn es um den Abbau des

    Erschöpfungshormon Prolaktin geht, dieser Ansatz ist mir nicht plausibel, wirklich absolut nicht!!!

    Dopamin Mangel (Antriebsmangel) und Prolaktin Überschuß( Erschöpfung) ist das Hauptmerkmal von Parkinson


    Gruß AS

  • Der Psychiater meiner Depri- Freundin setzt seit 6 Monaten, nacg vorgeriger Testung, bei jeder Art von Störung Vit D + Omega3 ein . Er war auf einem Seminar von Prof. Spitz zu solchen Themen und kam voll motiviert wieder. Der Erfolg spräche für sich! Meine Freundin schläft besser.

    Habe ihm von deiner Theorie mit Prolaktin erzählt. Hält er für Blödsinn.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Der Psychiater meiner Depri- Freundin setzt seit 6 Monaten, nacg vorgeriger Testung, bei jeder Art von Störung Vit D + Omega3 ein . Er war auf einem Seminar von Prof. Spitz zu solchen Themen und kam voll motiviert wieder. Der Erfolg spräche für sich! Meine Freundin schläft besser.

    Habe ihm von deiner Theorie mit Prolaktin erzählt. Hält er für Blödsinn.

    Passt nicht in das Nicht-Heilungsschema!

    Wenn die Freundin gut schläft ist es ja gut, aber wie fühlt sie sich im Wachzustand, kann sie da Bäume ausreißen???

    Fakt ist, dass bei Parkinson zu wenig , oder fast kein Dopamin in den Präsynapsen gebildet wird, ergo hat derjenige,

    weder Trieb noch Antrieb und die Motorik ist eben auch wegen dem fehlenden Dopamin, zu einer Verminderung der aktivierenden Wirkung der Basalganglien führt, oder diese wie bei Mohammed Ali durch starke Kopftreffer beschädigt wurden und somit trotz

    vorhandenem Dopamin eben nicht funktionieren.

    Und den hohen Prolaktin Spiegel zu ignorieren, als Hauptursache für die Erschöpfungszustände ist schon krass.

    Also das als "Blödsinn" abzutun zeigt mir völlige Unkenntnis, oder Lobbyismus in höchster Potenz!


    Gruß von AS, etwas "Spitz ausgedrückt!"

  • Aber Leute, das Vitamin D ist hier doch wirklich nicht das Allheilmittel, wenn es um den Abbau des

    Erschöpfungshormon Prolaktin geht, dieser Ansatz ist mir nicht plausibel, wirklich absolut nicht!!!

    Ja, stimmt - Vitamin D wird immer noch extrem unterschätzt. Obwohl es mittlerweile genügend Studien zu Vitamin D gibt.


    Zum Beispiel die der Emory University in Atlanta aus 2010. Diese Studie1) konnte aufzeigen, dass ein Vitamin D-Mangel zu Parkinson führen kann.

    An der Studie hatten 300 Personen teilgenommen, 100 Teilnehmer litten bereits an Parkinson, 100 hatten Alzheimer und weitere 100 galten als gesund. Ergebnis der Studie:


    90 % der Gesunden wiesen ausreichend hohe Vitamin D-Spiegel auf

    84 % in der Alzheimer-Gruppe, und nur

    77 % in der Parkinson-Gruppe.


    Es gab also eine signifikante Wechselwirkung zwischen einem niedrigen Vitamin D-Spiegel und einem erhöhten Risiko an Parkinson zu erkranken.

    Eigentlich aber nicht sonderlich überraschend, wenn man weiß, das dieses Vitamin einen großen Einfluss auf unser Nervensystem hat. Patienten mit einem Vitamin D-Mangel fallen daher immer wieder durch reduzierte Gehirnfunktionen auf.


    Schon in den Jahren 1993 bis 1995 untersuchte der Wissenschaftler Thomas J. Littlejohns2) Serumproben von Studienteilnehmern auf deren 25-Hydroxy-Vitamin-D, der Vorstufe zu Vitamin D. Es zeigte sich, dass die Wahrscheinlichkeit, an Demenz zu erkranken, mit sinkendem Vitamin D-Spiegel stieg: Bei einem mittelmäßigen Mangel war das Demenz-Risiko um 1,53 höher als mit einem gesunden Vitamin D-Spiegel. Bei einem schweren Mangel war das Risiko sogar um das 2,25-fache erhöht. Bei Alzheimer lagen die Werte ähnlich.


    1)

    http://whsc.emory.edu/home/multimedia/videos/vitamin-d.html

    2)

    Thomas J. Littlejohns et al., Vitamin-D and t.he risk of dementia and Alzheimer disease, American Academy of Neurology, August 2014

  • Gut das liegt dann daran, dass die meisten die Sonne meiden, den ganzen Tag im Büro hocken, bei langweiliger Tätigkeit, ohne Antrieb, ohne Lob nur den Druck des Geld verdienen im Nacken, sich mit Koks, oder Crack aufputschen und damit ihr dopaminerges System aufrauchen. So wird es vielen aus unserer Jugend eines Tages ergehen!

    Oder die Cabergolin-, IGF-1-, oder Somatotoprin-Body-Builder, die dann noch das Prolaktin neutralisieren.

    Alle die, die Natur überlisten wollen! Übrigens Adolf auch, der war immer fit, Dank Pervitin, von Dr. "Feelgut" Morell und

    später Parkinson, Depressionen bis zur Selbsttötung!

    Nun gut macht mal die Nieren auch noch kaputt mit dem künstlichen Vitamin D, kann ich verstehen, der

    Urologe braucht Kunden, denn eine Hand wäscht die andere!


    Ich glaube aus dem Thema befreie ich mich!


    Gruß AS

  • Vielen Dank an alle für Eure Beiträge!


    Es gibt sicher nicht DEN EINEN richtigen Weg zum Erfolg. Daher habe ich mich über die sehr unterschiedlichen Ansätze gefreut. Nun liegt es an uns, den oder die passenden für uns herauszufinden.


    Noch ein paar Infos zu meiner Mutter:

    Sie ist 82 Jahre alt.

    Vor 15 Jahren wurde Parkinson diagnostiziert. 20 Jahre vorher zeigten sich die ersten Symptome.

    Sie nimmt Mucuna Pruriens Kapseln ein, der Inhalt ist die ganze Pflanze incl. dem Wirkstoff L-Dopa

    Sie nimmt diverse Nahrungsergänzungsmittel ein, deren Zusammenstellung und Dosierung mit Bioresonanz ausgetestet sind, u.a. auch Sanomit.

    Ihre Darmfunktion sehr verlangsamt, ist eines ihrer Parkinsonsymptome. Stuhlgang hat sie nur alle paar Tage.

    Ihre Ernährung ist fast fleisch- und fischlos, keine Wurst, sehr wenig Käse, ab und zu ein Ei, sehr viel Gemüse, Salat, Kohlenhydrate.


    Meine Mutter hat sehr viel üble Parkinsonsymptome, die ich keinem Menschen wünschen möchte, erträgt sie aber tapfer und ist fast immer ein sehr positiver Mensch mit Lebensfreude.

    Die Fatigue jedoch belastet sie am allermeisten, da das Leben an ihr vorbeizieht, sie ihr Leben verschläft, Termine verschläft, Zeit mit Freunden und Familie verschläft, Alltagsarbeit liegen bleibt und es ein ständiger Kampf gegen das Einschlafen ist – in den Phasen der starken Fatigue.



    Frage an Asklepios:

    Meine Mutter nimmt Musuna Pruriens Kapseln mit dem Inhalt der ganzen Pflanze incl. L-Dopa ein. Somit ist dieses L-Dop kein künstlich hergestelltes L-Dopa.

    Hat L-Dopa aus Kapseln der ganze Pflanze Mucuna Pruriens auch nicht die Signalwirkung zum Abbau von Prolaktin, genauso wenig wie das künstliche?

    Was bringt eine Messung des Prolaktin-Spiegels? Angenommen das Prolaktin ist zu viel bei meiner Mutter, wie könnte man das reduzieren? - Gerne möglichst ohne folgendes Massensterben von Nerven (als Nebenwirkung der Medikamente zur Reduktion des Prolaktins?). Geht das auch durch den Wirkstoff in einer Pflanze ohne Nebenwirkungen?


    Darmsanierung hilft aus meiner Sicht nichts, da ihre Darmflora i.O. ist, aber sie hat Darmträgheit( = Parkinsonsymptom). Sie hat eine sehr gute Versorgung mit Mineralstoffen, Aminosäuren, Vitamine etc.



    Frage an Kaulli:

    Wir fragen unsere Heilpraktikerin, die mit VEGA-Geräten arbeitet und sehr sehr bewandert ist, ob sie auch Trypanosomen und Leptospiren messen kann. Wenn ja, hat sie auch das Werkzeug, sie zu bekämpfen.


    Folgenden Satz von Dir habe ich nicht verstanden:

    „Es könnte natürlich auch sein, dass der Körper Trypanosomen in der Hypophyse zulässt, damit sie die Schilddrüse zurückfährt, weil der Körper krank ist.“

    Was willst Du damit sagen? Könntest Du ihn mir bitte erklären. Danke.



    Antwort an Ragusa (Regina):

    Danke für den Buch- und Vortrags-Tipp. Ich werde Buch und Vortrag durcharbeiten.

    Sanomit nimmt meine Mutter schon.



    Antwort an Bermibs:

    Wir werden die Funktionalität etc. der Mitochondrien durch Bioresonanz überprüfen lassen und ich werde mich in die Zellsymbiosetherapie einlesen. Danke für Therapeutenliste!



    Antwort an Dirk S.

    „Vitamin D-Spiegel hat Auswirkung auf Alzheimer und Parkinson-Ausbruchrisiko.

    Parkinson- und Alzheimer-Patienten haben oft weniger Vitamin D als Gesunde.“

    Danke für Deine Info. Wir werden den Vitamin-D-Spiegel testen lassen.

    Frage: Wird der Vitamin-D-Spiegel im Blutplasma getestet oder ist das im Vollblut zu testen? (ich frage, falls der Arzt nicht weiß, wie eine korrekte Messung zu erfolgen hat. Messungen allgemein im Plasma sind ja oft nicht so aussagekräftig wie die im Vollblut).



    Ich freue mich sehr über Eure Rückantworten!

    Liebe Grüße und DANKE

    Monika

  • Du kannst den Vit. D- Spiegel sehr günstig selber messen mit Cerascreen über idealo.de !


    Ich würde trotz deiner Skepsis ein qualifiziertes Stuhllabor in Anspruch nehmen, um.die Schleimhautqualität und die Flora zu checken

    Aa) Ganzimmun aus Mainz , ist auch Medivere, macht Stuhltests per Testkits: oder

    b) klein und mein : Enterosan in Bad Bocklet!


    Gruß Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Ich habe mir nicht die vorangegangen Antworten durchgelesen.

    Über den Zusammenhang zwischen Parkinson und Vitamin D hatte ich in meinem Grundsatzbeitrag zum Parkinson kurz berichtet:

    https://www.naturheilt.com/Inhalt/Parkinson.htm


    Bei manifestem Parkinson halte ich meist vor allem eine massive Entgiftung des Patienten für notwendig. Die Zellsymbiosistherapie (siehe Link von Bernd) wäre dazu ein guter Ansatz.

  • Wir fragen unsere Heilpraktikerin, die mit VEGA-Geräten arbeitet und sehr sehr bewandert ist, ob sie auch Trypanosomen und Leptospiren messen kann.

    Sie soll speziell die Hypophyse darauf testen, wenn das geht.

    Zitat

    „Es könnte natürlich auch sein, dass der Körper Trypanosomen in der Hypophyse zulässt, damit sie die Schilddrüse zurückfährt, weil der Körper krank ist.“

    Was willst Du damit sagen?

    Es gibt die Theorie, dass der Körper manchmal Parasiten zulässt, weil der Nutzen größer als der Schaden ist, Parasiten fressen z.B. auch Schadstoffe. Aber das ist nur eine Möglichkeit.

    Oft ist es anders, der Parasit beeinflusst das Denken und Handeln eines Menschen:

    https://www.geo.de/natur/oekol…wie-parasiten-uns-steuern