Organspende...??

  • Obwohl ja nun schon einiges zum Thema geschrieben wurde - hier vielleicht noch etwas "Interessantes":


    Zum Thema der Organspende, des Transplantationsgesetzes wurden in der Vergangenheit ja immer wieder von allen möglichen Seiten Verfassungsbeschwerden eingebracht. Hierbei kam es auch zu einer Beschwerde seitens eines Bestattungsunternehmers, der oftmals diese Explantierten aufbahren muss, damit die Angehörigen am offenen Sarg Abschied nehmen können.

    Auszug aus seiner Beschwerde ans Bundesverfassungsgericht damals:


    "Als Bestatter erfahren wir gerade in den letzten Jahren, wie furchtbar entstellt - die interne Bezeichnung heißt Fratze - Organspendeopfer aussehen und haben allergrößte Mühe damit, diese dann kosmetisch für die offene Aufbahrung zu versorgen. Das Leid, dass diese Sterbenden haben erdulden müssen, muss derart furchtbar gewesen sein, dass es nicht in Worte zu fassen ist."


    Eindeutig ein Beweis dafür, dass das Bewusstsein mit dem sogenannten Hirntod eben noch nicht gestorben ist.


    Es gibt dazu von dem niederländischen Kardiologen Pim van Lommel sein hervorragendes Buch mit dem Titel "Endloses Bewusstsein". Eine, wie ich finde, mit 450 Seiten spannende und informative Lektüre. Er konnte in wissenschaftlichen Studien, die teilweise auch im Lancet erschienen sind, beweisen, dass das Bewusstsein selbst dann noch erhalten bleibt, wenn das Gehirn nicht mehr duchblutet ist.

    Auch die Bücher vom Sachbuchautor Richard Fuchs ("Organspende: Die verschwiegene Wahrheit" oder auch "Die Hirntodfalle") sind ein Fundus an Informationen zum Thema.

    "Nie hinterfragen. Niemand soll etwas in Frage stellen, wir sollten es einfach tun!" Lothar Wiehler, RKI

    Und wenn mir Drosten ein Sandwich macht - ist das dann wissenschaftlich belegt?

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  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Danke! Quellen ich teilweise auch über Papa kenne und leden tun..sehr sehr gut! Thema nicht mit Würde vom Memsch zu tun!

    Mein Mann uns ich in Patienten- Verfügung und Vorsorgevollmachten haben ausgeschlossenen. Anwalt haben wechseln müssen , weil erster uns für GESELLSCHAFT " unverantwortlich " hat gehalten.X/

    Einmal editiert, zuletzt von Modena ()

  • Hier mal eine Internetseite zur Aufklärung über Organspende der Interessengemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland.

    Interessant ist auch deren Hinweis auf ihren Nicht-Organspenderausweis. Auf so etwas muss man erstmal kommen:



    Den Ausweis zum Ausrucken findet Ihr auf deren Internet-Seite unter dem Reiter "Einführung", dort dann ziemlich weit nach unten scrollen.

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  • Eindeutig ein Beweis dafür, dass das Bewusstsein mit dem sogenannten Hirntod eben noch nicht gestorben ist.

    Gibt es denn ein Urteil bei der Familie Matthies die Anzeige erstattet haben gegen ihren Sohn und diese Organklauer?:/

    Wahrscheinlich wird alles hinter verschlossenen Justiz-Türen gehandhabt und diese Weißkittel treiben weiterhin ihr Unwesen.

    Sowas kommt nicht an die Öffentlichkeit

    Eine Krähe hackt bekanntlich keiner anderen die Augen aus und könnte auch aus dem Nähkästchen plaudern was auf Stationen so hintenherum abläuft.


    Mir ist richtig übel wenn ich so etwas lese und sehe.<X

    Hier habe ich noch mal eine Krankenschwester gefunden die Life dabei war bei diesen Organ-Schweinereien.

    Leider ist der Ton schlecht aber sie hat den Job aus diesem Grund aufgegeben.

    https://www.youtube.com/watch?v=3_07UZTbi6I


    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Ein kleiner Einwand zum Video:

    Diese Krankenschwester erzählt davon, dass sich der Arm des Patienten während der Organentnahme bewegt habe und ihr erzählt wurde, dass es sich dabei lediglich um Reflexe handeln würde. Sie ist dann im Video der Meinung, dass es für solche Reflexe irgendeine Gehirnaktivität geben müsse, sonst wäre solch ein Reflex nicht möglich.

    Das stimmt so nicht ganz, wie ich weiter oben ja schon beschrieben hatte. Reflexe werden teilweise auch direkt vom Rückenmark umgeleitet, eine Gehirnfunktion ist dabei nicht nötig.

    Dennoch ist auch dies natürlich ein Ausdruck des Lebens, der Patient ist eben nicht tot.

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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • das Lazarus Syndrom?:/


    So ähnlich wie wenn die Hühner ohne Kopf im Garten laufen?

    Habe ich als Kind mal miterleben müssen, als Oma ein Huhn geschlachtet hat.

    Totale traumatisches Erlebnis <X

    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Es werden nicht umsonst Tote 3 Tage lang nicht beerdigt. Ich habe mal gelesen, dass das Unterbewusstsein 3 Tage lang benötigt, um das vergangene Leben Revue passieren zu lassen.


    LG

    Was machen Seelen, die in den islamischen Glauben hinein geboren werden, müssen/sollen die nicht innerhalb 24 Stunden beerdigt werden?


    LG, EMAH

  • Ich muss zugeben, dieser Thread hat mich so sehr zum Nachdenken gebracht wie kaum ein anderer jemals. Und ich habe meine Meinung zum Thema Organspende dadurch sehr genau überdacht und auch geändert.


    Früher dachte ich, dass es doch super wäre, wenn Teile von mir nach meinem Tod noch anderen Menschen helfen können, und habe die Ablehnung gegenüber Organspende definitiv nicht verstanden.

    Durch diesen Thread hier und durch weitere Artikel und Gespräche sehe ich das mittlerweile anders. Mir war nicht klar, dass "nach dem Tod" so nicht stimmt, und mir war nicht bewusst, was das für die Angehörigen bedeutet.


    Dein Schicksal, EMAH63 , lässt mich dabei nicht kalt, und es tut mir sehr leid, was du durchmachen musst (und deine Familie).


    Ein Gedanke beschäftigt mich dabei auch sehr, der das Thema nicht aus Sicht des Organspenders betrachtet, sondern den Organempfänger betrifft: Was tut es mit einem Empfänger, wenn er das Organ eines Spenders (samt dem Zellgedächtnis, der "Energie" oder wie auch immer man das nenen will/kann) bekommt?!


    Das Essen von Fleisch beeinflusst uns energetisch - ob es sich dabei um ein glückliches Tier handelt oder um eines aus Massentierhaltung, macht für "fühlige" Menschen einen immensen Unterschied.

    Was macht das dann erst mit einem Menschen, wenn ihm ein Teil eines anderen eingepflanzt wird und er damit dann möglichst noch viele Jahre weiterlebt? Was tut sich da auf feinstofflicher, energetischer Ebene? Wie wirkt sich das auf den Empfänger aus?


    Ich hatte 1984 eine Darmperforation, wurde stundenlang operiert, es war knapp. Und noch heute erinnere ich mich, was das mit mir gemacht hat zu sehen und zu spüren, wie Liter um Liter fremdes Blut in mich hineinfloss.

    Und bitte nicht falsch verstehen: In erster Linie war ich enorm dankbar, dass es diese Möglichkeit gab!!!

    Aber es war für mich auch extrem spooky und beunruhigend, einen Teil eines fremden Menschen in mir zu haben...


    Blöderweise kann man es sich als Empfänger nicht aussuchen, ob man das Organ eines "glücklichen" Menschen oder eines wie auch immer "beeinträchtigten" Menschen bekommt. Welche Auswirkung auf den Empfänger haben aber Qualen oder Belastungen aus dem Leben davor des Spenders ?


    Diese Fragen finde ich mindestens ebenso bedrückend wie die Fragen rund um die Auswirkungen der Entnahme auf den Spender und dessen Familie...


    Mit meinem Sohn, für den mein Begräbnis irgendwann mal eine unausweichlich Tatsache sein wird, habe ich mich bezüglich der Art meiner Bestattung besprochen und berücksichtige auch seine Wünsch, da es mir wichtig ist, dass er gut Abschied nehmen wird können.

    Auch das Thema Organspende haben wir besprochen und beide beschlossen, uns ins Widerspruchsregister eintragen zu lassen - auch, damit die Hinterbliebenen gar nicht erst in eine Zwickmühle gebracht werden können.


    https://transplant.goeg.at/Eintragung/Streichung/Aenderung


    Im Widerspruchsregister können sich übrigens auch Nicht-ÖsterreicherInnen eintragen lassen und dann wieder beruhigt nach Österreich Ski fahren kommen ;-)


    Danke für diesen Thread und die Augen öffnenden Informationen!


    Liebe Grüße

    Andrea

    Bitte das hier Geschriebene und Gelesene mit Hausverstand betrachten: Alle angeführten Informationen können klarerweise nicht immer und unter allen Umständen Allgemeingültigkeit haben, vielmehr müssen auch individuelle Gegebenheiten (Krankheiten u.ä.) berücksichtigt werden. Es macht grundsätzlich Sinn, auch Querverweisen und Quellenangaben zu folgen und Informationen querzuchecken, denn oftmals handelt es sich hier im Forum um persönliche Meinungen, nicht um Fakten.

  • Früher dachte ich, dass es doch super wäre, wenn Teile von mir nach meinem Tod noch anderen Menschen helfen können, und habe die Ablehnung gegenüber Organspende definitiv nicht verstanden.

    Ganz genau, und das, was Du da beschreibst, betrifft den größten Teil der Menschen, da sie sich nicht richtig mit dem Thema auseinandersetzen.

    Aber, wie irgendein (der Name fällt mir jetzt gerade nicht ein) Prof. für Transplantationsmedizin mal geäußert hat - würden die Menschen genauere Informationen zur Organspende bekommen, gäbe es keine Organspender mehr.

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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • würden die Menschen genauere Informationen zur Organspende bekommen, gäbe es keine Organspender mehr.

    Weswegen auch immer mehr mit unglücklichen Kindern aufgewartet wird, die auf eine Organspende warten.

    Ich wüßte ja zu gerne, wieviele Kinder immernoch vergeblich auf ein Herz warten, weil ein Multimilliardär, wie zum Beispiel Rockefeller die neunte Herztransplantation mit 97 bekam, einfach nur weil er genug dafür zahlen konnte.

    Solange es ein Geschäftsmodell ist, solange bleibe ich diesem Irrsinn fern, aber das bertifft vieles andere in unserem "Gesundheitssystem" ebenso.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Solange es ein Geschäftsmodell ist, solange bleibe ich diesem Irrsinn fern,

    Soll heißen, dass bei einer "Gemeinnützigkeit" der Organspende Du Dich dann FÜR eine Spende aussprechen würdest? Auch in diesem Fall wäre aber doch eine Organspende ebenso unethisch, verbrecherisch, dadurch würde sie doch auch um keinen Deut humaner, oder?

    "Nie hinterfragen. Niemand soll etwas in Frage stellen, wir sollten es einfach tun!" Lothar Wiehler, RKI

    Und wenn mir Drosten ein Sandwich macht - ist das dann wissenschaftlich belegt?

  • wenn Teile von mir nach meinem Tod noch anderen Menschen helfen können,

    Dazu passend denn auch die Werbetafeln in den USA zur Organspende mit dem Titel "Recycle yourself".

    "Nie hinterfragen. Niemand soll etwas in Frage stellen, wir sollten es einfach tun!" Lothar Wiehler, RKI

    Und wenn mir Drosten ein Sandwich macht - ist das dann wissenschaftlich belegt?

    Einmal editiert, zuletzt von Dirk S. ()

  • Soll heißen, dass bei einer "Gemeinnützigkeit" der Organspende Du Dich dann FÜR eine Spende aussprechen würdest? Auch in diesem Fall wäre aber doch eine Organspende ebenso unethisch, verbrecherisch, dadurch würde sie doch auch um keinen Deut humaner, oder?

    Mist, da hab ich mal wieder blöd ausgedrückt.

    Nein, so hatte ich das nicht gemeint, aber, bei guten Geschäftsmodellen wird immer gelogen, und das weckt auch immer mein Mißtrauen, also ja, ich bleibe dem komplett fern, denn selbst wenn ich ein Kind retten könnte, wüßte ich ja gar nicht, was ich dem Kind damit antue, wie Aloha.Nui auch schon die Bedenken geäußert hatte.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Mist, da hab ich mal wieder blöd ausgedrückt.

    Ach was, wenn mich jemand nicht verstanden hat weiß ich immer, dass ihm einfach noch weitere Informationen fehlten.;)

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    Und wenn mir Drosten ein Sandwich macht - ist das dann wissenschaftlich belegt?

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Gisela Meier zu Biesen hat es für mich treffend bezeichnet: moderner Kannibalismus, weitab von Menschenwürde.

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Ich wüßte ja zu gerne, wieviele Kinder immernoch vergeblich auf ein Herz warten, weil ein Multimilliardär, wie zum Beispiel Rockefeller die neunte Herztransplantation mit 97 bekam, einfach nur weil er genug dafür zahlen konnte.

    Solange es ein Geschäftsmodell ist, solange bleibe ich diesem Irrsinn fern, aber das bertifft vieles andere in unserem "Gesundheitssystem" ebenso.

    In Deutschland gilt deutsches Recht!!!

    Hier kann kein Mensch nach Geld oder Status ein Organ erhalten. Jedlicher Geldtransfer ist eine Straftat!!!

    So wie das Waffenrecht der USA hier auch keine Anwendung findet, oder die Gesetze der Scharia hier auch nicht gelten etc.

    Auch gibt es hier weder Designer Babys (USA) oder geclonte Haustiere (China).

    Bitte bei diesem schwierigen Thema nicht soviel vermischen!!


    Genau zur Missbrauchsvermeidung hat sich Deutschland Eurotransplant angeschlossen.


    Außerdem erhalten Kinder z. B. keine erwachsenen Herzen, da diese in kleine Körper anatomisch nicht passen.


    LG, EMAH

  • Man bedenken muss, dass du nach für Leben ganz danach IMMINSUPRIMIERT

    wirst sein!

    Die Alternative zur lebenslangen Einnahme von Immunsupressiva ist der Tod!

    Und Patienten die auf ein Organ warten nehmen vorher durch ihre Erkrankung zum Teil nicht viel weniger Tabletten. Nur andere mit ebenfalls möglichen bedeutenden Nebenwirkungen.


    Durch gesunde Ernährung, NEM und Sport (für die Organempfänger endlich möglich) kann nach ca. 2 Jahren die Dosis sehr deutlich gesenkt werden!!


    Den höchsten Anteil an Immunsupressiva, die von den gesetzl. Krankenkassen bezahlt werden, entfallen auf Patienten mit Autoimmunerkrankungen!!

    Ich habe kürzlich eine Statstik gesehen, wo die Kosten in den letzen 10 Jahren um ein mehr als vielfaches grstiegen sind und das Plus nur an der Nutzung für Autoimmunerkrankungen hängt.


    Ich denke, das Autoimmun-Patienten nach heutigen medizinischen Wissen auch lebenslang Immunsupressiva nehmen.

    Das speziell sehe ich als Geschäftsmodell der Pharma-Industrie. Die haben sich dadurch einen riesigen Absatzmarkt verschafft.


    LG, EMAH

  • Die Alternative zur lebenslangen Einnahme von Immunsupressiva ist der Tod!

    Vollig korrekt. Und das hat auch seinen Grund - weil Mutter Natur dafür gesorgt hat, dass ein Organ des einen Körpers nichts zu suchen hat im Körper eines anderen. Weil es halt fremdes Gewebe ist. Das Immunsystem "merkt" ziemlich schnell, dass etwas Fremdes, eine fremde Eiweißkombination im Körper ist, die dort nicht hingehört. Und das, was im Körper nichts zu suchen hat, wird bekämpft, dazu ist unser Immunsystem da.

    Durch die Immunsuppressiva arbeitet man nun einfach wider-natürlich, gegen die Natur.


    Den höchsten Anteil an Immunsupressiva, die von den gesetzl. Krankenkassen bezahlt werden, entfallen auf Patienten mit Autoimmunerkrankungen!!

    Ich habe kürzlich eine Statstik gesehen, wo die Kosten in den letzen 10 Jahren um ein mehr als vielfaches grstiegen sind und das Plus nur an der Nutzung für Autoimmunerkrankungen hängt.

    Auch richtig, nur - nehmen wir mal eine Nierentransplantation:


    Hier kommt es nach der Transplantation häufig zu Wassereinlagerungen, zu Ödemen. Der Patient braucht Diuretika, wodurch es oft zu einer Verschlechterung der Krea-Werte kommt, die Nierenfunktion wird schlechter. Daher oftmals verbunden mit regelmäßigen Besuchen in der Transplantationsambulanz. Auch wird in solch einem Fall oft die Wahl des Diuretikums geändert - mal ist es beispielsweise HTC mit Torasemid, mal Spirosolacton mit Torasemid, mal nur HTC oder auch alle drei zusammen.

    Diese Patienten leiden nicht selten unter immer wiederkehrenden Kopfschmerzen, unter Migräne, die Kaliumwerte sinken.

    Es folgen Kompressionsstrümpfe, manchmal ist auch eine Lymphdrainage angeraten.


    Und wenn die Niere nach einigen Jahren nicht mehr richtig arbeitet - weil es eben eine "gebrauchte" und fremde war - wird dieser Patient wieder zum Dialysepatienten.

    Mit der Hoffnung auf eine weitere Nierentransplantation.

    Wenn ich mich recht entsinne, macht diese Art der Wiederholungstransplantationen heute bereits gut 20% der gesamten Fälle aus, Tendez steigend.

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    Und wenn mir Drosten ein Sandwich macht - ist das dann wissenschaftlich belegt?

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier