Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

  • Dabei muss ich allerdings auch dran denken, dass Prof. Homburg sagte, in den vor Kurzem veröffentlichten Kölner Protokollen in 3/2020 stünde ein Vermerk, die Krankenhäuser wären so leer, dass die Gefahr der Insolvenzwelle bestünde. Der Abbau war ja bereits vorher geplant.
    Jetzt mit den höheren Energiekosten dürften die Kosten auch nochmal anders aussehen als 2020.

    Im Vergleich zu den USA war das Gesundheitssystem bis vor einigen Jahren immer noch total billig.

    Ich hatte 86 nur geheiratet, damit wir alle den gleichen Nachnamen tragen, und keiner auf blöde Bemerkungen kommt. Ist ja längst eh egal.
    Zum Rest hatte ich mir damals keine Gedanken gemacht.
    Aber wenn sie jetzt die kostenfreie Mitversicherung für Ehepartner in der Krankenkasse abschaffen und auch noch das Ehegattensplitting, also Steuerklasse 3, besteht ja kaum noch eine staatliche Unterstützung für Ehe und Familie.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Dadurch, dass im Wesentlichen nur noch kinderliebe Menschen sich fortpflanzen, könnte es geschehen, dass es nur noch kinderliebe Nachkommen gibt. Die andern mendeln sich aus dem Genpool heraus. Vielleicht wird dann die Welt besser.

    Ich war bestrebt, meinen Kindern eine glückliche Kindheit zu geben. Das haben sie ihren eigenen Kindern weitergegeben.

  • Ich war bestrebt, meinen Kindern eine glückliche Kindheit zu geben. Das haben sie ihren eigenen Kindern weitergegeben.

    Kann ich bestätigen und war so einfach mal nicht auf der Welle des großen Egos zu surfen, sondern einfach mal Hausfrau und Mutter sein.

    Und ich habe es auch noch geliebt zum Leidwesen mancher Emanzen.:)

    LG

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.
    Dort treffen wir uns.
    "(Rumi)"

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Um aufs kranke Gesundheitssystem zurückzukommen: Schon bei der Geburt fängt es an. Meine Mutter hat alle 4 Kinder zuhause entbunden. Sie konnte mitbestimmen, dass die Nabelschnur erst dann abgeklemmt wurde, wenn der Pulsschlag darin aufhörte. Im Krankenhaus wird das routinemäßig sofort durchgeführt, der erste Schock für den neuen Erdenbürger. Das Kind wird nicht gleich an die Brust gelegt. So geht das wertvolle Kolostrum verloren. So war es jedenfalls zu meiner Zeit. Ich hoffe es wurde dazugelernt. Wenn es mit dem Stillen nicht gleich klappt, kein Problem. Es gibt ja so gute Babynahrung. Meine Tochter wurde mir nach der Fütterung gleich wieder weggenommen, damit ich Ruhe hatte, die ich gar nicht wollte. Meinen Sohn durfte ich dann wenigstens über Tag bei mir behalten. Aber man hat ihm Tee gegeben, weil er durstig war, bevor ich ihn zum Stillen bekam.

    Möglicherweise sind erste Erlebnisse nach der Geburt mit die Ursache, dass junge Leute heute keine Kinder wollen. Ein anderer ist, dass nach der Covid-Spritze viele Frauen ungewollt kinderlos blieben oder ihr Kind während der Schwangerschaft verloren.

  • Dadurch, dass im Wesentlichen nur noch kinderliebe Menschen sich fortpflanzen,....................

    Ich weiß ja nicht.

    Weltweit ist fast jede zweite Schwangerschaft (48 %) ungewollt. Dies bestätigen aktuelle Berichte des UNFPA (2022) und des Guttmacher-Instituts – die Zahl von 121 Millionen ungewollten Schwangerschaften pro Jahr wird weiterhin zitiert.
    Das führt laut diversen Erhebungen zu 46 Millionen ungewollten Geburten pro Jahr.
    50 % der ungewollten Schwangerschaften enden in einer Abtreibung und 12–13 % in einer Fehlgeburt

    In Deutschland liegt der Anteil ungewollter Schwangerschaften laut aktueller Berichte bei etwa 30 %, wobei viele davon medikamentös oder operativ abgebrochen werden.
    Davon sind 15–18 % ausdrücklich ungewollt, der Rest war zwar gewollt, aber zeitlich nicht passend.
    Ursachen: Wie eh und je Verhütungsfehler, mangelnde Planungssicherheit, berufliche/finanzielle Unsicherheit oder schwierige Lebenssituationen.

    Den Unterschied zwischen heute und vor 20 Jahren bei ungewollten Schwangerschaften in Deutschland::

    Vor 20 Jahren (ca. 2006):
    Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche war höher – 119.710 im Jahr 2006.
    Die Abbruchrate lag bei 6,6 von 1.000 Frauen (15–49 Jahre).

    Heute (2023/2026):
    Die Zahl der Abbrüche ist leicht gestiegen – auf 106.218 in 2023 (nach einem Tief von 94.596 in 2021).
    Die Abbruchrate liegt aktuell bei rund 5,8 von 1.000 Frauen – leicht niedriger als 2006, aber wieder steigend.

    Hauptgründe für die Entwicklung:
    Bessere Aufklärung und Verhütung seit den 2000er Jahren senkten die Zahlen langfristig.
    Seit 2020/2021 steigen die Abbrüche wieder – auch aufgrund von gesellschaftlicher Unsicherheit, Krieg, Inflation und Veränderungen im Sexualverhalten nach der Pandemie. Denke auch die medizinischen Folgen.

    Die Rate Alleinerziehende lag 1986 bei 7-8%, 2006 bei ca. 16% und liegt aktuell bei ca. 20%. Der Anstieg ist auch auf gesellschaftliche Veränderungen wie häufigere Trennungen, steigende Akzeptanz Alleinerziehender und mehr ledige Mütter zurückzuführen.

    Vor 20 Jahren (2006):
    Es gab etwa 2,7 Millionen Alleinerziehende mit Kindern jedes Alters in Deutschland.
    Der Anteil an allen Familien mit minderjährigen Kindern lag bei rund 16 % (2006: 1,6 Millionen von insgesamt ca. 10 Millionen Familien).

    Heute (2026):
    Im Jahr 2026 leben in Deutschland rund 2,7 Millionen Alleinerziehende mit Kindern – einschließlich volljähriger Kinder.
    Die Zahl von 2,7 Millionen Alleinerziehende mit Kindern jedes Alters ist wegen der Nesthocker seit 2006 stabil geblieben.
    Heute liegt der Anteil bei rund 20 % (ca. 1,7 Millionen von 8,2 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern).

    Finde, man kann auch nicht die Hausgeburten von anno Tubak als tollen Vergleich nehmen.
    Im Jahr 1938 fanden die meisten Geburten in Deutschland noch zu Hause statt, wobei ca. 60 % der Entbindungen außerklinisch erfolgten.
    In Großstädten wie Berlin waren bereits 67,5 % der Geburten klinisch, in Düsseldorf sogar 80 %.

    Säuglingssterblichkeit 1938: 60 von 1.000 Lebendgeborenen starben im ersten Lebensjahr. Heute: Nur noch ca. 3 von 1.000.
    Müttersterblichkeit 1938: Lag schätzungsweise bei 150–200 pro 100.000 Geburten. Heute: Unter 5 pro 100.000.

    Meine Mutter hatte z.B. noch eine jüngere Schwester, die kurz nach der Hausgeburt die Nottaufe bekam und starb.

    Gleichzeitig gibt es doch auch heute die Möglichkeit sich eine Klinik zu suchen, die natürliche Geburt anbietet, wo man das Kind direkt nach der Geburt bekommt und auch rooming-in machen kann. Gab es schon vor 40 Jahren.
    Bei uns hat man sich damals vorher die Geburtskliniken angeschaut, welche Möglichkeiten sie anbieten und sich für eine Klinik entschieden.

    Wenn Frauen es nicht wichtig finden ihr Kind in einer solchen Klinik möglichst natürlich ohne schultechnische Maßnahmen zu gebären und Dinge wie Essensauswahl, technischen Ausstattung und Angebote schultechnische Maßnahmen wichtiger als eine natürliche Geburt sind, wie ich es damals bei meinen Kolleginnen erlebt habe, dann sind die Frauen doch selbst Schuld, dass das nicht vermehrt angeboten wird.

    Ich war damals die erste Schwangere der Firma und danach wurden noch mehrere Kolleginnen schwanger, als würde ich ein Schwangerschaftsvirus verbreiten. Mein armer Chef.^^
    Aber ich hab die Damen damals gefragt, warum sie sich nicht für die Klinik mit der möglichst natürlichen Geburt entschieden haben, denn die Klinik hatten sie sich auch angeschaut.
    Hauptargumente waren in dieser Reihenfolge: keine Essens-Vorbestellung mit Auswahlmenüs, Zimmer nicht modern eingerichtet-wirken altmodisch, technische Ausstattung nicht auf dem letzten Stand.

    Mein Eindruck war definitiv, dass Mutter und Kind früher zwar unter der mechanisierten Geburt gelitten haben, als die Mehrheit in der Klinik grundsätzlich zur Kontrolle der Wehen an den Wehentropf kam. Aber kaum war das beendet, hat sich die Mehrheit der Frauen überwiegend für völlig irrelevante Äußerlichkeiten, statt Natürlichkeit entschieden.

    Daher gehe ich davon aus, die Mehrheit der heutigen deutschen Frauen geht mehr nach Äußerlichkeiten und hat Angst vor einer natürlichen Geburt. Sie legen selbst sehr viel Wert auf Technik, geplant oder auch für den Notfall und haben kein Vertrauen mehr in sich.


    In Deutschland sind Hausgeburten legal und werden von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet, wenn eine Hebamme beteiligt ist.

    • Rechtliche Grundlage: Schwangere haben das Recht auf freie Wahl des Geburtsortes (§ 24f SGB V).
    • Kosten: Die Betreuung durch eine Hebamme wird von der Krankenkasse übernommen. Eine zusätzliche Rufbereitschaftspauschale (ca. 300–600 €) zahlen Eltern selbst.
    • Sicherheit: Hausgeburten sind nur bei niedrigem Risiko erlaubt. Ausschlusskriterien wie Diabetes, Bluthochdruck oder Mehrlingsschwangerschaft gelten seit dem Kriterienkatalog von 2020.
    • Häufigkeit: Etwa 1,9 % aller Geburten in Deutschland (ca. 5.000 pro Jahr) finden zu Hause statt – Tendenz leicht steigend.

    Bis jetzt werden jedenfalls noch überall Geburtsvorbereitungskurse angeboten und von der Krankenkasse übernommen. Die AOK-Seite bietet auch eine Hebammensuche.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (4. Mai 2026 um 17:09)

  • Viele werden sich kurz über lang (Tag X), wieder eine stabile Familie zurück wünschen.

    Denke, das, an was der Mensch gewöhnt ist, hält er für normal.

    Ein Kind, das Eltern hatte, die sich getrennt haben oder weil der Partner gestorben ist, wird leiden, weil ihm immer etwas Bekanntes fehlt.

    Ein Kind, das schon immer nur eine Mutter oder einen Vater hatte, wird das heutzutage, wo es viele Alleinerziehende gibt, schon viel normaler empfinden, als früher.

    Zudem sehe ich nicht wirklich, dass die Familien früher mehrheitlich stabil waren.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • in der Landwirtschaft ist es so, zumindest in der konvi- Landwirtschaft

    sobald das frisch geborene Kalb geboren ist und den Erdboden berührt

    wird es meist auf einer dreckigen Plastikplane weggezerrt, weg von Mama.

    Es kommt in eine Einzelbox, also in Einzelhaft sozusagen, liegt dort frierend im Stroh, weit weg von Mama..............

    ich hätt nur heulen können deswegen, aber ich musste ja arbeiten.............................................................

    und die Kühe haben Milch für die Vermarktung, ihre Kälber bekommen etwas davon im Eimer sobald sie daraus trinken können und davor Nährlösung.... woraus auch immer die besteht

    naja, soweit die Nachrichten aus der Landwirtschaft

    bei den Menschen ist es oft nicht wirklich anders...............................................

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (5. Mai 2026 um 14:28)

  • Die Krankenversicherung in den USA ist keine Vollversicherung. Sie ist eher wie unsere KFZ-Versicherung mit unterschiedlich hoher Selbstbeteiligung. Zudem konnte eine Krankenversicherung dort bis 2010 bei bestimmten Erkrankungen und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen die Versicherung ablehnen.
    Manche US-Arbeitgeber zahlen ihren Angestellten die Krankenversicherung, wie auch die US-Army.
    (Früher waren das wohl 10% Selbstbeteiligung.) Aber es wurde ja viel geändert und ist extrem verwirrend.
    Ausnahmen gelten nur noch bei Kurzzeitversicherungen oder begrenzten Zusatzplänen, die nicht den ACA-Regeln unterliegen. Die können immer noch Vorerkrankungen ausschließen.

    Bei einer US-Krankenversicherung zahlt der Versicherte nicht einen festen Prozentsatz, sondern im Versicherungsfall bis zu einem jährlichen Maximum an Selbstbeteiligung (Out-of-Pocket Maximum). :

    • 2026 liegt das gesetzliche Maximum bei 10.600 $ für Einzelpersonen und 21.200 $ für Familien.
    • Bei einer Rechnung von 1 Million $ Kosten zahlt der Versicherte nur bis zu diesem Betrag – danach übernimmt die Versicherung 100 %.
    • Dazu gehören Deductible, Copayments und Coinsurance, aber nicht die monatlichen Prämien.

    Die monatlichen Prämien für eine Krankenversicherung in den USA hängen von Bundesstaat, Alter, Einkommen und Versicherungsart ab.
    : https://uskanzlei.com/blogs/aktuelle…rung-usa-kosten

    • Durchschnitt USA (2026):
      • Einzelperson: 456 $
      • Familie: 1.152 $
    • Arbeitgeberfinanzierte Pläne:
      • Arbeitnehmer zahlen im Schnitt 600–800 $ für Familienversicherung (Arbeitgeber übernimmt oft die Hälfte oder mehr).
    • Höchstbeträge (2026):
      • Ohne Subventionen können Prämien über 2.000 $/Monat betragen.

    Seit Anfang 2026 sind staatliche Subventionen für viele ausgelaufen, was zu starken Erhöhungen führt.

    72% der US-Bürger können sich laut letzten Infos keine Krankenversicherung leisten. Klar, wenn 67% von Gehaltscheck zu Gehaltscheck leben und der AG nichts zahlt.

    Die normale Geburt im US-Krankenhaus kostet durchschnittlich 18.000 bis 20.000 US-Dollar (ca. 16.700–18.500 Euro) – je nach Bundesstaat und Versicherungsschutz: https:/ / www.familyeducation.…-to-have-a-baby-in-the-us▹

    • Vaginale Entbindung: ca. 14.000–18.000 $
    • Kaiserschnitt: ca. 20.000–26.000 $
    • Selbst mit einer guten Versicherung muss man möglicherweise noch 3.000 bis 5.000 US-Dollar selbst bezahlen . Darin enthalten sind Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte, Rezepte und unerwartete Zusatzkosten.
    • Krankenhausaufenthalt : Ungefähr 2.000 bis 5.000 US-Dollar pro Tag (je nach Standort)
    • Ihre Versicherung übernimmt möglicherweise den größten Teil davon, aber Sie müssen wahrscheinlich einige Prämien und gegebenenfalls Rechnungen des Kinderarztes selbst bezahlen.
    • Medicaid übernimmt die Kosten vollständig für berechtigte Schwangere. Medicaid zahlt vor und nach der Geburt – die Abdeckung beginnt bei Schwangerschaftsdiagnose und endet 60 Tage nach der Entbindung.
      Das heißt unter bestimmten Bedingungen tritt Medicaid bei Frauen mit Einkommen unter der Armutsgrenze (variiert nach Bundesstaat, oft bis 138 % des Federal Poverty Level). Das sind je nach Bundesstaat: Für eine Person: 15.960 $ oder 22.025 $ bei 138 % des FPL pro Jahr, Für eine Familie von 4 Personen: 33.000 $ oder 45.540 $ bei 138 % des FPL pro Jahr
    • Ohne Versicherung und Anspruch auf Medicaid : Die kompletten Kosten müssen selbst getragen werden.

    Ohne Krankenversicherung müssen US-Eltern die vollen Kosten einer Geburt selbst tragen, die zwischen 10.000 und 50.000 US-Dollar liegen – je nach Art der Entbindung und Komplikationen.
    Bei einem Kaiserschnitt oder Frühgeburt können die Rechnungen über 100.000 US-Dollar betragen. Viele Familien schließen Zahlungspläne mit Krankenhäusern ab oder beantragen finanzielle Hilfe, da die Kosten oft existenzbedrohend sind.

    Die USA gehören weltweit zu den teuersten Ländern für Geburten.

    Im Jahr 2025 wurden in den USA etwa 53.000 Hausgeburten registriert. Das entspricht etwa 1,5 % aller Geburten und setzt den Anstieg seit 2019 fort – getrieben durch Misstrauen gegenüber dem Krankensystem, Wunsch nach mehr Kontrolle und besseren Erfahrungen mit Hebammen.
    https:/ / nchstats.com/rise-of-home-births-in-us/

    Die Kosten für eine Hausgeburt in den USA betragen durchschnittlich 3.000 bis 5.000 US-Dollar und beinhalten die Betreuung durch eine Hebamme (CNM oder CPM), Vorsorgeuntersuchungen und Nachsorge.

    • Viele private Versicherungen und Medicaid (staatliche Versicherung für Einkommensschwache) übernehmen die Kosten für Hausgeburten, aber nicht überall und nicht vollständig. Die Erstattung hängt vom Bundesstaat und dem Versicherungsplan ab.
    • Out-of-Pocket-Kosten: Selbst bei Versicherungsschutz können Zuzahlungen (Deductibles, Co-Pay) anfallen – oft zwischen 1.000 und 2.500 US-Dollar.
    • Ohne Versicherung: Die kompletten Kosten müssen selbst getragen werden.


    Die USA sind ein völlig asoziales Land, was seit Jahrzehnten mit Hollywood, NY, dem Leben der Reichen, usw. vertuscht wird.
    Deshalb auch so viele Go-fund-me-Seiten.

    Laut aktuellen Daten aus dem Jahr 2026 verdienen rund 58 % der Arbeitnehmer in den USA weniger als 60.000 USD pro Jahr. Rund 51 % der Arbeitnehmer in den USA weniger als 50.000 USD pro Jahr. Davon liegen 12,7 % der US-Bevölkerung unter der Armutsgrenze.
    Das durchschnittliche Einkommen liegt bei etwa 63.000–67.500 USD.

    Laut KI ist es eigentlich eine Art Manipulation.
    51 % verdienen weniger als 50.000 USD – das bezieht sich auf individuelle Einkommen.

    • Der Durchschnitt von 63.000–67.500 USD wird durch die extrem hohen Einkommen der oberen 1–5 % stark nach oben gezogen.
    • Der Median (Mitte) liegt bei etwa 48.000–52.000 USD – das spiegelt das typische Einkommen besser wider.

    Der große Unterschied zwischen Durchschnitt und Median zeigt hohe Einkommensungleichheit.

    Das ist so die Standardrechnung, mit der viele Menschen bei uns nicht Mal mehr 1 Rentenpunkt/Jahr erreichen.8)

    Seien wir froh, dass bei uns im Gesundheitssystem noch keine amerikanischen Verhältnisse herrschen. Denn es geht noch viel kränker.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (5. Mai 2026 um 16:38)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Als meine Tochter vor 19 Jahren in Baltimore USA ihren Sohn zur Welt brachte, wunderte sie sich, wie viel Medizinpersonal zugegen war. Später erfuhr sie, dass es sich um Medizinstudenten handelte, die endlich einmal eine normale Geburt sehen wollten, ohne Kaiserschnitt, Narkose oder andere Kunstgriffe.

  • In den USA erfolgten 2021 etwa 68,9 % der Geburten vaginal, also ohne Kaiserschnitt. Das entspricht rund 2,48 Millionen vaginalen Entbindungen bei insgesamt 3,6 Millionen Geburten.
    Bei versicherten Frauen ist die PDA-Rate höher (ca. 75 %), bei Unversicherten niedriger (ca. 50 %).
    Vaginale Geburten ohne weitere medizinische Eingriffe (keine Einleitung, keine Instrumente, keine PDA) betreffen weniger als 10 % aller Geburten.

    In D sind die Zahlen ziemlich ähnlich.
    Etwa 68 % der Geburten erfolgen vaginal, also ohne Kaiserschnitt. Davon entscheiden sich rund 15–20 % der Frauen bewusst gegen eine PDA und nutzen keine oder nur natürliche Schmerzlinderungsmethoden. Heißt 80-85%.
    Wenn die Kosten gar keine Rolle spielen, wie in unserem all-inclusive-System entscheiden sich sogar mehr Frauen für eine PDA.
    Aber schon wenn man wirklich alle Maßnahmen wie auch den Dammschnitt dazuzählt (das wird bei uns wohl bei Erhebungen gemacht, obwohl es doch große Unterschiede zwischen Dammschnitt und Saugglocke/PDA/Wehentropf gibt.) sieht die Sache anders aus:
    In Deutschland erfolgten im Jahr 2025 etwa 8 % aller Geburten vollständig ohne medizinische Eingriffe – also ohne Einleitung, PDA, Dammschnitt oder instrumentelle Hilfen (Saugglocke/Zange).
    In Geburtenhäusern soll der Anteil interventionsfreie Geburten bei etwa 29 % liegen.
    Quelle https://staudeverlag.de/dhz/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.