Das frage ich mich ebenso. Immerhin besteht die Möglichkeit, vor allem, wenn man noch das Buch von Colin Goldner "Hinter dem Lächeln des Dalai Lama" in Betracht zieht, wie seinerzeit über die "Annektion" von Tibet berichtet wurde, was so auch nicht der Wahrheit entsprach, und viele Tibeter die Chinesen sogar als Befreier feierten.
China hat ja ausführlich zu dem Thema Stellung genommen.
Die beste Antwort ist wohl
◆ „Völkermord“ in Xinjiang ist eine komplette „Jahrhundertlüge“. In den letzten 60 Jahren und mehr ist die uigurische Bevölkerung von 2,2 Millionen auf etwa 12 Millionen gewachsen, und ihre durchschnittliche Lebenserwartung ist von 30 auf 75 Jahre gestiegen.
Denn es ist kaum möglich, dass sich ein Volk während eines Völkermords derart vermehren kann oder dass es Uiguren in der Politik oder als bekannte TV-Stars etc. gibt.
Im Übrigen lassen alle demokratischen Länder Zwangsarbeit in ihrem Land verrichten. Denn wenn jemand verurteilt und inhaftiert ist, verliert er praktisch alle Menschenrechte.
Insbesondere die USA stehen diesbezüglich seit Jahren in der Kritik und da findet man alles an Gewalt, Zwang und Menschenrechtsverstössen, was sie anderen Ländern vorwerfen.

