Verschiedenes zur Thematik Corona

  • Ich denke um errettet zu werden bzw erlöst zu werden, Erlöfung zu erfahren, sollte man seine Sünden bekehren und Buße tun

    du meinst hier wohl " sünden bekennen" und nicht bekehren.

    und was verstehst du unter buße?


    ich bin überzeugter anhänger der lehre von reinkarnation und des karma.

    insofern halt auch Buddhist bzw. Hinduist:)

    und weiss, dass diese mit dem Christentum schon immer vereinbar waren und heute umso mehr sind.


    das was konfessionelle Christen " sünden" nennen, hat wohl zum teil mit dem zu tun was zu karma führt.

    reinkarnation wiederum auch mit dem ausgleich der folgen der " eigenen sünden" bzw des karma.

    du nennst es " buße" - wie sieht sowas für dich konkret aus?

    ..wer nicht stirbt bevor er stirbt, der stirbt wenn er stirbt..

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  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • die begriffe " sünde" und " karma decken sich nicht ganz,

    weil "sünde" eigentlich immer den moralischen beigeschmack beinhaltet,

    dass es etwas verwerfliches, nicht gutes wäre, das man unbedingt vermeiden sollte.


    während " karma" auch die positive seite beinhaltet.


    also wenn man gutes tut schafft man sich auch ein gutes karma.

    " karma" beschreibt eigentlich die gesetzmnässigkeit der resonanz

    auf die eigenen handlungen.


    wir sind ein mikrokosmos innerhalb des makrokosmos.

    das was sich draussen in der grossen welt abspielt, spielt

    sich auch in uns ab, nur bekommt es durch uns eine eigen-tümliche färbung.


    das was in uns ist, was wir tun und sind wirkt entsprechend auch auf das grosse draussen zurück.


    da wir nunmal unvollkommen veranlagt sind richten wir damit IMMER irgend einen schaden da an.

    mal mehr mal weniger .. aber unsere unvollkommenheit bringt es mit sich, dass wir der grossen

    und weiten weisheit des weltenalls nie gerecht werden. es bleibt immer ein rest das eben schaden verursacht.


    das ganze wird durch uns erstmal schlechter; nicht besser.


    jetzt ist es aber nicht so dass die weisheit des weltalls, Gott, der Hl Geist uns deshalb willentlich strafen,

    sondern wir selbst strafen uns damit dass wir uns durch unsere unvollkommenheit

    von dem wirken in dem ganzen grossen weltall absondern.

    darüber empfindet die weisheit des weltalls, Gott der Hl Geist erstmal trauer

    und schafft uns durch das gesetz des karma die möglichkeit es wieder auszugleichen oder wiedergutzumachen.

    aber durch ausgleichende handlungen!

    also solche die dem weltganzen etwas hinzufügen und nicht nur wegnehmen wie am anfang.


    das ist es eigentlich was der Christus gebracht hat, nämlich die möglichkeit

    auch die hässlichsten flecken in unserem leben/karma zu etwas die welt

    weitführendes verwandeln zu können.

    das ist es was er für uns als ganze menschheit auf sich genommen hat,

    das was die menschheit als bewohnerin des erdenplaneten

    so an unvollkommenheiten in das weltall ständig hinausstrahlt

    und dort eigentlich erstmal nur schaden anrichtet.

    dann die möglichkeit durch die resonanz die es wieder auf uns zurückstrahlen lässt,

    es zu ergreifen- karma annehmen- und dann bewusst zu verwandeln so dass es dann einmal

    als bereicherung wieder in die weisheit des weltalls hinausstrahlen kann.

    ..wer nicht stirbt bevor er stirbt, der stirbt wenn er stirbt..

  • du meinst hier wohl " sünden bekennen" und nicht bekehren.

    und was verstehst du unter buße?

    Ja tanos, ich meinte mich bekehren, meine Sünden bekennen und buße tun (= meine Sünden zu bereuen)

    ich bin überzeugter anhänger der lehre von reinkarnation und des karma.

    insofern halt auch Buddhist bzw. Hinduist:)

    und weiss, dass diese mit dem Christentum schon immer vereinbar waren und heute umso mehr sind.

    Aus meiner Sicht passt das nicht zusammen, da du schriebst, du bist Christ.

    Gott möchte keine anderen Götter neben sich haben, auch keinen Buddah oder Karma oder spirituelle Zaubergedanken; entschuldige, jedoch klingt das so für mich, Reinkarnation und Karma meine ich.


    Keiner kann seine Daseinsform bestimmen, daran glaube ich nicht.

    Ich glaube jedoch, dass der Heilige Geist in mir, der durch den Glauben durch Gott in mir wirkt, vieles möglich ist, was ich aus mir selbst heraus nicht vollbringen könnte.


    Aus meiner Sicht ist es möglich sich in die Richtung gehend zu entwickeln, die man anstrebt, als Christ ist das eine klare Richtung, orientiert an Jesus Christus und der Bibel.


    2. Mose 20:3

    Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

    Psalm 81:9

    daß unter dir kein anderer Gott sei und du keinen fremden Gott anbetest.

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shakespeare: König Lear

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  • die begriffe " sünde" und " karma decken sich nicht ganz,

    weil "sünde" eigentlich immer den moralischen beigeschmack beinhaltet,

    dass es etwas verwerfliches, nicht gutes wäre, das man unbedingt vermeiden sollte.

    auf die eigenen handlungen.

    Sünde ist verwerflich, das finde ich in Ordnung, da es der Tatsache entspricht, da mache ich mir nichts vor.


    Ich kann Gutes tun und dadurch diene ich dem Herrn und Mitmenschen und es geht mir gut dabei, da ich das gerne bin, dabei fühle ich mich wohler und das bestärkt mich, meinen Geist, meine Gedanken, meine Seele und meinen Körper.


    Mit Resonanz (Schwingungen) hat das aus meiner Sicht nichts zu tun, das ist aus meiner Sicht Logik, da ich gerne eine Christin bin, Freude am Glauben habe und mich vorrangig daran orientiere.

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shakespeare: König Lear

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  • Jesus hat seit seiner Geburt gewirkt, das waren insgesamt 33 Jahre.

    Von dessen Wirken nach meiner Erinnerung abgesehen von der Geburt, dem Umzug nach Ägypten und einer Begebenheit in der Jugend, eigentlich erst die Jahre nach seiner Rückkehr aus Ägypten ab seinem 30. bis zum 33. Lebensjahr und seinem Tod im christlichen Glauben, also von 3 Jahren des Wirkens, die Rede sein kann.

    Auf den ägyptischen Glauben kann ich kein Wirken erkennen und auf den jüdischen Glauben auch nicht.

    Im Gegenteil.

    Historiker aus Israel belegen Schritt für Schritt, dass das NT eine Sammlung von Ereignissen ist, für die es oft selbst dann keinerlei historische Beweise gibt, wenn die Ereignisse davor und danach sehr gut dokumentiert sind und manchmal finden sich sogar regelrechte Widersprüche zu den damals herrschenden Gesetzen, da die Schriften erst 200 Jahre später verfasst wurden und sich auf die zu der Zeit herrschenden Gesetze beziehen, die erst nach 70 n.Chr. in Kraft traten. Und deshalb gibt es die ganze biblische Geschichte des NT so einfach nicht im Judentum.


    Die größten Änderungen in dem von Römern verfassten NT sind von jüdischer Seite diese:

    Während die Schreiber des Neuen Testaments nachdrücklich bekräftigten, dass das jüdische Volk aus allen Völkern der Welt auserwählt wurde und somit Gottes besonderes Volk war, und dass Gottes Gaben nicht widerrufen werden konnten, und lehrten, dass Gott die Juden schließlich erretten würde, lehrten „christliche“ Geistliche Jahrhunderte später Nichtjuden in ihren Schriften, dass das jüdische Volk nicht länger das auserwählte aller Völker und jetzt nicht mehr das besondere Volk Gottes ist.

    Es ist nicht alles im Christentum positiv und wahr, es gibt viele negative Dinge in der Religion des Christentums, das die Menschen erfunden und der Religion angehängt haben.

    Das Christentum wich zudem, nachdem es sich von den Wurzeln des biblischen Judentums und der jüdischen Lehre und dem Geist des Neuen Testaments getrennt hatte, von der reinen Spiritualität des messianischen Glaubens ab.


    Ein weiterer Grund für die Ablehnung von Jesus als Messias, wenn wir es in einfachen Worten beschreiben wollen, müssen wir sagen, dass die rabbinische Sichtweise anders ist als die in der Bibel dargestellte. Das rabbinische Judentum (oder „traditionelles Judentum“) ist nicht das gleiche Judentum, das in der Bibel erscheint. Diese Realität existierte schon vor den Tagen Jesu.


    Es gibt auch Juden, die an Jesus glauben, man nennt das messianisches Judentum, aber natürlich unterscheiden Juden zwischen dem wahren Messiastum und dem, was heute als Christentum bezeichnet wird, der Religion, die sich über die Jahre entwickelt hat und die zum größten Teil nicht mit der Bibel oder dem ursprünglichen wahren Messiastum übereinstimmt.


    Wenn es einen Messias, als Sklaven, Arm oder Diener Gottes gegeben haben sollte, wie manche alten jüdischen Schriften besagen, dann kam er nur, weil ihn der Gott seines auserwählten Volkes Israels zu seinem Volk geschickt hatte, um sich ihm für dessen Sünden zu opfern. Und dann ist er immer noch Teil der jüdischen Religion, die dank Rom mit bestimmten Geschichten als neue Religion in der Welt verbreitet wurde.

    warum sollte es DIR leid tun?

    Wieso nicht? Es hat ja Gründe warum ich einen Bezug zur Bibel habe. Ich bin zwar vor langer Zeit aus der Kirche ausgetreten, nachdem ich als Jugendliche in allen 3 staatlichen Kirchen in den Jugendgruppen und manchmal im Gottesdienst war und natürlich konfirmiert wurde. Doch ein Kirchenaustritt bedeutet ja nicht aufzuhören zu suchen und zu glauben.


    Zu meiner damaligen Recherche hat mich ja nur mein damaliger Glaube gebracht. Sonst wäre es mir doch vollkommen egal gewesen, was ein Zeuge Jehovas behauptet.

    Und so habe ich mir völlig ungewollt aufgezeigt, dass dieser Glaube nicht losgelöst von und mit den Zielen der Römern geschaffen wurde. Ich halte etwas anderes jedenfalls für vollkommen ausgeschlossen.

    Noch mehr, als ich heute sehe, dass die Jesusgeschichte die Wiederholung der Horusgeschichte ist und Jesus selbst für Jahre in Ägypten gelebt hatte.


    Es war von Anfang an ein neu eingeführter Glaube, bei dem man den Gott Israels nahm und ihn zum Gott aller Menschen machte, der das Ziel hatte in den römischen Provinzen und Rom alle damals existierenden und später auftauchenden Glauben auszulöschen und durch den von Rom vorgegebenen Glauben zu ersetzen. Im Herkunftsland hat es nicht geklappt. Auch nicht mit Gewalt.

    Ansonsten hat es mit ungeheuer viel Gewalt und menschlichem Leid in der Geschichte sehr gut geklappt und klappt noch bis heute. Und gerade wenn ich heute sehe, wie Jesus Worte über viele Jahrhunderte zur Schaffung der Judenfeindlichkeit genutzt wurden, ist das für mich nur erschreckend.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Ja tanos, ich meinte mich bekehren, meine Sünden bekennen und buße tun (= meine Sünden zu bereuen)

    das ist schon mal ein guter anfang, aber noch keine erlösung.

    bereuen alleine hilft dir wohl selbst um es anzunehmen..

    wenn aber kein ausgleich/wiedergutmachung erfolgt bleibt es lediglich ein lippenbekenntnis

    Aus meiner Sicht passt das nicht zusammen, da du schriebst, du bist Christ.

    das verstehe ich gut, dass es AUS DEINER SICHT nicht passt.

    aus meiner allerdings schon.

    Gott möchte keine anderen Götter neben sich haben,

    das ist aber nicht " DER VATER" von dem im Johannesevangelium die rede ist,

    sondern der eloah JHWH, der einer von insgesamt sieben Elohim ist.


    u.a. deshalb habe ich oben auch versucht anhand der engellehre des

    Dionysos Aeropagita den unterschied deutlich zu machen..

    Keiner kann seine Daseinsform bestimmen, daran glaube ich nicht.

    die daseinsform nicht, davon war auch keine rede, aber die lebensumstände

    in denen wir leben und die wir uns selbst schaffen. in den wesentlichen punkten

    legen wir selbst dazu die anlässe in früheren inkarnationen. selbst für die familie und

    das volk in das wir hineingeboren werden; auch die angeborenen fähigkeiten und talenten

    kommen nicht von ungefähr, sondern von dem was wir uns in früheren inkarnationen erarbeitet haben.


    es steht dir natürlich frei zu glauben was für dich stimmig klingt, keine frage.


    ich nehme mir halt auch die freiheit das anzunehmen was für mich stimmig ist.

    dagegen anzugehen macht auch nicht viel sinn.


    jedenfalls wird deutlich dass es ein konfliktpotenzial nicht nur zwischen Christen und

    atheisen gibt, oder mit anhängern anderer religionen,

    sondern vor allem auch zwischen den unterschiedlichen

    christlichen bekenntnissen untereinander. und so ist es auch in den anderen konfessionellen

    religionen.

    ..wer nicht stirbt bevor er stirbt, der stirbt wenn er stirbt..

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  • Es war von Anfang an ein neu eingeführter Glaube, bei dem man den Gott Israels nahm und ihn zum Gott aller Menschen machte

    Eigentlich wurde versucht den Gott Kanaans zum Gott aller Menschen zu machen, was aber nie vollständig gelingen wird, und die Juden sind nur die Sündenböcke. Und ich denke genau deswegen wurde auch die Geschichte von Jesus umgeschrieben.


    Ich empfehle nochmals das Buch "Der Fluch von Kanaan" von Eustace Mullins, welches es auch als Lesung gibt.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

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  • Sünde ist verwerflich, das finde ich in Ordnung, da es der Tatsache entspricht, da mache ich mir nichts vor.

    DAS meine ich auch mit " moralischen beigeschmack" des begriffes " sünde".

    es ist von vorneherein so angelegt dass es verwerflich erscheinen muss.


    dabei können wir aber gar nicht anders, weil wir eben zur unvollkommenheit veranlagt sind.


    wir können zunächst gar nicht anders als fehler zu begehen.

    diese haben aber auch einen guten sinn.

    wären wir alle nämlich vollkommen und würden wir immer von anfang an das richtige tun..

    ja dann würden wir uns alle gar nicht voneinander unterscheiden.


    die anlage zur unvollkommenheit ist sozusagen die voraussetzung dazu sich zu individualisieren.

    weil jeder an anderen stellen verfehlungen begeht und es somit soviele wege der abirrungen

    und wiedergutmachungen gibt, wie es menschen gibt.


    bildlich wird diese anlage zur unvollkommenheit in der biblischen mythe durch die geschichte mit

    der versuchung durch die schlange und den " sündenfall"

    veranschaulicht. davon sind alle menschen betroffen und keiner kann sich davon ausnehmen.


    selbst der Jesus macht das geltend:

    Zitat

    Mk 10,18 Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als der eine Gott.

    Lk 18,19 Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein.

    der Christus ist gekommen um diese anlage zur unvollkommenheit die von anfang an in der menschheit waltet

    so umwandeln zu können, dass es dem weltganzen dient.


    diese anlage besteht im wesentlichen in dem was in unserem astralkörper zum egoismus führt.

    und DAS ist das " zweischneidige schwert", denn es kann verwerflich sein wenn es dabei bleibt-

    auch zur schwarzen magie führen- aber es kann auch das weltganze bereichern wenn es in altruismus verwandelt wird.

    und das kann jeder nur für sich selbst tun.


    sagen wir mal so: die liebe kann nur als freie gabe von einem ich-wesen ausgehen.

    das ich hat zwei seiten: den egoismus und den altruismus/liebe.

    der weg zum altruismus und zur liebe führt also notwendig durch den egoismus.


    oder auch: der weg zum " guten" führt mitten durch das "böse" hindurch.


    in diesem sinne beschreibt auch Paulus im 1. kor. kap. 15 das mit dem 1. Adam

    von dem wir leiblich abstammen und dem 2. Adam, als welchen er den Christus ansieht,

    von dem wir durch den freien glauben geistig abstammen können.

    ..wer nicht stirbt bevor er stirbt, der stirbt wenn er stirbt..

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  • Wieso nicht?

    weil du davon mehr betroffen bist.


    wenn man sich aus welchen gründen auch immer

    selbst von der teilhabe an der " gnade" ausschliesst,

    ist man in einem bedauernswerten zustand.


    da muss aber jeder mal früher oder später durch.


    Hegel beschreibt diese entwicklung in seinen werken

    auch als das stadium des " unglücklichen bewusstseins" ..


    es ist notwendig diese stadien durchzumachen- auch und besonders den nihilismus-

    um sich sozusagen von den alten, jahrhunderte alten, konfessionellen konditionierungen

    zu befreien. man muss in dieser hinsicht erst an den nullpunkt angelangen..

    dann erst kann etwas neues entstehen, das sich so ausnehmen kann

    wie bei Saulus vor Damaskus, der dadurch zum Paulus wurde.

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  • Lissy

    Hat den Titel des Themas von „Verschiedenes - auch zum Thema Corona -“ zu „Verschiedenes - ab Seite 10 überwiegend BIBEL-THREAD“ geändert.
  • versucht den Gott Kanaans zum Gott aller Menschen zu machen
    deswegen wurde auch die Geschichte von Jesus umgeschrieben

    "Der Fluch von Kanaan"

    Sogar in der Deutschen Wikipedia ist dazu etwas zu finden: https://de.wikipedia.org/wiki/Elohim

    Fazit: Quasi prä-jüdische Vielgötterei sollte umgewandelt werden, Jesus kam da gerade recht.

    JHWH war nur einer von diesen früh-jüdischen Göttern oder Gottähnlichen, wie tanos schon zu erklären versuchte.

    Falls es sie tatsächlich gab/gibt, waren/sind sie aber eben auch nur ein göttliches Werkzeug (zur Erschaffung der Erde, des Menschen, etc), wobei zumindest einer von ihnen - eben JHWH - besser sein wollte als seine Kollegen. Oder dessen Gläubige das glaubten und wollten.

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  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Ansonsten hat es mit ungeheuer viel Gewalt und menschlichem Leid in der Geschichte sehr gut geklappt und klappt noch bis heute. Und gerade wenn ich heute sehe, wie Jesus Worte über viele Jahrhunderte zur Schaffung der Judenfeindlichkeit genutzt wurden, ist das für mich nur erschreckend.

    Die Mama


    diese ganze Gewalt und menschliches Leid und die Judenfeindlichkeit haben NUR die Menschen verursacht, weil sie böse, egoistisch, neidisch usw. sind, manches in Verbindung mit den Kirchen.


    Jesus hat da nichts damit zu tun, auch wenn diese Menschen seinen Namen missbraucht haben.

    Jesus ist ohne Sünde und liebt ALLE Menschen.


    Auf das weitere deines Geschriebenen kann / will ich gar nicht eingehen, da ich mich nach der Bibel richte, sei es altes und neues Testament.

    Die Juden sind das Volk Gottes, ihnen wurde nie ihr Gott genommen, er ist der Gott des Universums, daran glauben die meisten Juden heute noch. Jesus wird von vielen Juden als Scharlatan betrachtet, aber Gott sei Dank, immer mehr Juden glauben an ihn, so können sie auch errettet werden....

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shakespeare: König Lear

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  • ich nehme mir halt auch die freiheit das anzunehmen was für mich stimmig ist.

    dagegen anzugehen macht auch nicht viel sinn.

    Klar tanos, jeder Mensch wählt selbst und so ist es okay.

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shakespeare: König Lear

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  • wenn man sich aus welchen gründen auch immer

    selbst von der teilhabe an der " gnade" ausschliesst,

    ist man in einem bedauernswerten zustand.

    stimmt.

    Ich kenne jemanden im Freundeskreis der jetzt zum neunten Mal auf den Jakobs-weg geht.^^

    Was er da sucht weiß er selber nicht, wie viele andere Menschen die dort wandern.

    Und dabei ist das doch alles ganz einfach:

    "Sich selber vergeben und anderen" erspart viele Umwege und Irrlichter.

    Das muss wohl jeder selber herausfinden das die Antwort dort liegt, wo sie im Außen nicht zu finden ist.:saint:

    LG

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.

    "(Rumi)"

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  • Naja. Was die israelischen Seiten vollkommen klar machen ist, dass sie in der Bibel sowieso alles so umgeschrieben haben und umschreiben und auslegen, wie sie das gerne möchten, um aus der Bibel ihren eigenen Gott zu generieren, der einen abweichenden Glauben rechtfertigt.

    Zudem gab es im Judentum zu der Zeit tatsächlich sehr viele unterschiedliche Richtungen, die erst nach 70 n. Chr. in einer Richtung geeint wurden.

    Mehr noch wurde aber auch einiges bei den Juden selbst durch die Gelehrten später neu interpretiert.


    Es hat mich nicht überrascht, als ich auf israelischen Seiten festgestellt habe, dass es für vieles, das im NT wesentliche Teile der ganzen Geschichte ist, absolut keine historischen Beweise gibt. Es ist schon seltsam, wenn man sehr viele Daten aus der Geschichte dieser Zeit hat, aber genau die Vorfälle komplett fehlen, auf die sich die Geschichten des NT beziehen.

    Es gibt dort keine Geschichte des NT. Keine Volkszählung im angeblichen Geburtsjahr (wohl aber etliche Jahre davor und danach), selbst bei den Geschichtsschreibern die ihn gehasst und streng Buch geführt haben gibt es im Land keine angeordnete Säuglingstötung durch Herodes, es gibt keine heiligen 3 Könige, kein Gericht in dem die aufgeführten Gesetze die zur Verurteilung führten zu der Zeit Geltung gehabt hätten und viele andere Geschichten werden ebenfalls als reine Fiktion bezeichnet. Es gab damals zudem sehr viele Propheten und Jesus war ein weit verbreiteter Name.


    Verblüffend ist vielleicht, dass das, was im Judentum in alten jüdischen Schriften zu finden ist und damals gültig war, im Groben als Vorhersage des Gottes Israels einen interessanterweise sehr ähnlichen Messias beschrieb.

    Es bezieht sich nicht auf eine Person die gelebt hätte, sondern ist laut israelischen Seiten der Inhalt von ursprünglichen Schriften, die unter anderem auch mehrere hunderte Jahre nach Chr. neu interpretierte Jesaja-Kapitel (Jesaja 740 und 701 v. Chr.) umfassen.

    Wie ich gelesen hatte beschrieben diese Kapitel zu Zeiten des NT noch, dass der Gott Israels eines Tages einen seiner Sklaven als Arm Gottes auf die Erde schicken würde, der ein armes Leben führen und von allen verachtet sein wird, der unschuldig von einem Gericht zum Tode verurteilt werden und durch Auspeitschungen körperlich so fürchterlich entstellt werden würde, das man ihn nicht mehr als Menschen erkennen kann und da er das überlebt wie damals üblich als Verbrecher ans Kreuz genagelt würde, nach seinem Tod später vom Kreuz abgenommen und auf Gottes Willen hin in das Grab eines reichen Mannes gelegt werden würde, um aufzuerstehen und in den Himmel zu fahren. Dort würde der Sklave Gottes einen enormen Segen erfahren und anschließend auf der rechten Seite des Gottes Israels sitzen. Denn auf Wunsch des Gottes Israels hin ist er unschuldig für die Sünden des Volks Israels gestorben.

    Und damit wurde das ganze NT im Groben schon im AT erzählt.


    Um das abzukürzen, ist mein Fazit jedenfalls, dass ich zwischen den Gebeten mit meiner katholischen Mutter und dem "Wer sein Kind liebt, züchtigt es" meines evangelischen Vaters aufgewachsen bin, viele Jahrzehnte damit verbracht habe, die Unterschiede zwischen Protestanten und Katholiken aufzudecken und zu sehen, was Luther in diesem Glauben verändert hat, um ihn von dem zu bereinigen, was falsch war.

    Um dann nachher zu dem Schluss zu kommen, dass die ganze Geschichte des NT von Anfang an das Werk der Römer war.


    Ich bin Anfang der 80er ausgetreten, um mich klar von dem zu distanzieren, was die Römer mit ihrer katholischen Kirche an der Menschheit verbrochen haben und sich für mich auch durch die Erneuerung Luthers nicht von diesem Glauben abwischen lässt, da es im Prinzip der gleiche Glaube ist, der nur um einige Dinge bereinigt wurde. Nachdem mir dann klar geworden ist, dass alles das Werk der Römer ist, bin ich dann wirklich ausgetreten.


    Und das tut mir nicht leid. Leid kann einem tun, dass unheimlich viele Menschen auf Basis dieses Werks so viel Leid ertragen mussten, all ihr Leid ertragen haben und auf eine Erlösung hoffen, die es meiner Ansicht nach in der Form niemals geben wird.

    Der Irrtum ist nicht, dass der Glaube bei uns verstaatlicht ist. Der Irrtum ist, anzunehmen, dass es einen richtigen und einen falschen Glauben gibt und dieser Glaube ohne die Kirche richtiger wäre.

    Wie wir sehen können, gibt es viele Milliarden Menschen, die mit der gleichen Überzeugung an völlig andere Götter glauben.


    Und so ist das Schlimmste an den meisten christlichen Ländern, dass sie sich auf Basis des von Rom verfassten Buchs für die besseren und einzig wahren Gläubigen halten und nach wie vor zeigen, dass sie die wahren Bösen sind.

    Doch nichts ist neu. Wie ich 2020 in einem Dokument von 1822 gelesen hatte, sind die wichtigsten Punkte zur Regierung des Volks, die die Länder damals vereinbart hatten, dass das Volk gläubig zu halten ist und die Nachrichten zu kontrollieren sind, damit das Volk in Demut lebt und nur das erfährt, was es auch erfahren darf.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Es hat mich nicht überrascht, als ich auf israelischen Seiten festgestellt habe, dass es für vieles, das im NT wesentliche Teile der ganzen Geschichte ist, absolut keine historischen Beweise gibt. Es ist schon seltsam, wenn man sehr viele Daten aus der Geschichte dieser Zeit hat, aber genau die Vorfälle komplett fehlen, auf die sich die Geschichten des NT beziehen.

    das hast du also von israelischen seiten, habe ich das richtig verstanden?

    und das wurde da ausschliesslich auf das nt bezogen?


    hättest du sie doch mal danach gefragt, wie es mit historischen beweisen

    darüber aussieht, ob es einen moses gegeben hätte der das pentateuch verfasst habe und ob die juden 400

    jahre in ägyptischer gefangenschaft gewesen sein sollen und dann 40 jahre lang durch die wüste gewandert wären.

    sich das meer augfetan hätte und all die plagen von denen die rede ist..

    wie sieht es da mit historischen beweisen aus?

    ..wer nicht stirbt bevor er stirbt, der stirbt wenn er stirbt..

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  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Ich kenne jemanden im Freundeskreis der jetzt zum neunten Mal auf den Jakobs-weg geht.^^

    Was er da sucht weiß er selber nicht, wie viele andere Menschen die dort wandern.

    Und dabei ist das doch alles ganz einfach:

    "Sich selber vergeben und anderen" erspart viele Umwege und Irrlichter.

    Das muss wohl jeder selber herausfinden das die Antwort dort liegt, wo sie im Außen nicht zu finden ist.:saint:

    Vor der Wahrheit steht der ungeimpfte Pilger spätestens dann, wenns an der Herberge heißt "Zutritt nur mit 2 G!"

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  • Ich möchte auch mal etwas dazu sagen...

    Ich bin erst neu im Glauben (nicht in der Religion) und recht frisch getauft.

    Im neuen Testament lese ich nichts heraus, was einen Judenhass fördern würde. Im Gegenteil: Jesus sollte erst die Juden erretten und dann die anderen Völker. Da die Juden aber im AT bereits und auch im NT "halstarrig" waren wurden die "Heidenvölker" stattdessen "eingepfropft".


    Ich dachte das neue Testament wurde aus dem griechischen übersetzt, nicht aus dem römischen. Daher auch die verschiedenen Wörter für die "Liebe", die es bei uns nicht gibt. Im griechischen gibt es halt auch das Wort für die Liebe Gottes und nicht nur Amore. Allerdings stehe ich da nicht sonderlich im Thema.


    Noch etwas anderes: Die Juden (das "geliebte" Volk Gottes) haben ihren Segen auf Erden erhalten. Die Christen ererben das Reich Gottes im Himmel. Man kann beide nicht wirklich vergleichen, da auch aus den Prophetien hervorgeht, dass die Juden mit Jesus im 1000 jährigen Reich auf Erden leben werden und es da keine Sünde gibt.

    Die Prophetien z.B. des Daniel und die Offenbarung beschreiben ganz gut das Ende in dem was hier gerade passiert. (Ich weiß, dass jede Generation von Christen dachte, wir schlittern auf das Ende zu)

    Aber das Tier, das war, nicht ist und sein wird steht für das römische Reich (EU) aus israelischer Sicht das westliche Reich. Das scharlachrote Tier, auf dem die große Hure reitet, steht für die katholische Kirche. Genau die Briefe an die Gemeinden, wie Epheser, Philadelphia etc. stehen für Epochen der Kirche. Je später desto schlimmer. Israel existiert wieder und der Tempel ist wohl auch schon in Planung. Und wenn man sich ansieht, wie sich die Kriegsparteien in den Prophetien zusammensetzen, kann man erahnen, dass wir in den letzten Stunden leben. Und dann... wohl dem, der Jesus erwartet.


    Das ist vielleicht ein bisschen wirr, aber ich bin auch noch dabei Offenbarung zu erwarten. Im Kopf ergibt es ein Bild. Die Finger und der Geist können es nicht richtig wiedergeben.

  • Daher auch die verschiedenen Wörter für die "Liebe", die es bei uns nicht gibt. Im griechischen gibt es halt auch das Wort für die Liebe Gottes und nicht nur Amore. Allerdings stehe ich da nicht sonderlich im Thema.

    Danke Sepp für deinen Beitrag, ich habs gut verstanden, du hast dich prima formuliert und ich freue mich, dass du glaubst und erettet wirst und Jesus erwartest, ich hoffe, er kommt bald.


    Die Liebe Gottes oder Jesus ist bedingungslos (Agape), das ist uns Menschen nicht möglich; ich finde das bedeutend, wunderbar.


    Beste Grüße

    von Mara

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shakespeare: König Lear

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  • Jacob Böhme, kraftvolle Texte von ihm begegneten mir das erste Mal vor wenigen Jahren.



    Zitat

    [...]

    „In meinen eigenen Kräften bin ich so ein blinder Mensch als irgend einer ist, und vermag nichtes; aber im Geiste GOttes siehet mein ingeborener Geist durch Alles, aber nicht immerdar beharrlich; sondern wenn der Geist der Liebe GOttes durch meinen Geist durchbricht, alsdann ist die animalische (seelische) Geburt und die Gottheit ein Wesen, eine Begreiflichkeit und ein Licht. [...]

    deutschlandfunkkultur.de/eine-lange-nacht-ueber-den-mystiker-jacob-boehme-liebe-und-100.html


    (Im Link die Möglichkeit eine 2stunden46minütige herausragende Audiosendung über Jacob Böhme[s Schaffen] zu hören)

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  • Lieben Dank Mara,

    Ja, für mich steht die Existenz des lebendigen und einzigen Gottes nicht in Frage.

    Deshalb finde ich es gerade schade, dass Mama das so schlecht redet. Obwohl du christlich aufgewachsen bist, hinterfragst du es jetzt bzw. seit geraumer Zeit.

    Mir ging es anders: Seit ich Jesus kenne, hinterfrage ich die Welt. Das was uns in der Schule beigebracht wurde. Beispiel Evolutionstheorie oder Urknalltheorie... In der Schule war es keine Theorie. Hätte ich in einer Klassenarbeit geschrieben, " Gott hat die Welt und die Menschen erschaffen", wüsste jeder, welche Zensur rot darunter gestanden hätte. Natürlich entwickeln sich die Lebewesen weiter, daher kann man es Evolution nennen. Aber mittlerweile glaube ich nicht mehr, dass ich ein Produkt aus zufälligen Stoffaneinanderreihungen und letztlich über Milliarden Jahre aus dem Affen entstanden bin. Schon gar nicht wie mein Leben gelaufen ist, nachdem ich in meinem alten Leben Kriesenbeter war. Und letztendlich ist daraus ein richtiger Gläubiger geworden.

    Viele Sachen, die ich gelernt und denen ich blind vertraut habe, hinterfrage ich nun. Wenn etwas Höheres hinter allem steht, sind ja Schulmediziner und Wissenschaftler mit ihren Theorien nur Scharlatane oder genauso leichtgläubig wie ich früher.


    Ein Gedanke noch: Beim Turmbau zu Babel, hatte Gott die Sprachen gegeben, weil der Mensch in der Masse zu mächtig geworden ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass er dabei auch dir Hirnleistung reduziert hat, genau wie er das Alter reduziert hat. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Menschen damals sehr weit entwickelt waren. Die Lebenserwartung noch um die 500 Jahre und evtl. 100% Gehirn nutzen. Heute gäbe es wohl keinen Architekten, der sich einen Turm bis zum Himmel zutrauen würde.

    Gruß Sepp

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber