• ich verwende seit rund einem halben Jahr PQQ als Nahrungsergänzung, auch angeregt durch den Beitrag von René.


    Über die konkrete Wirkung kann ich natürlich keine Aussage treffen. Dafür wären spezielle Untersuchungen (vorher/nachher) notwendig gewesen.
    Liebe Grüße
    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

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  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Hallo Bernd,


    vielen Dank für Deine Antwort. In dem Beitrag von René wird empfohlen PQQ in Verbindung mit Q10 einzunehmen, PQQ wird mit 20 mg und mit 10mg angeboten.


    Welche Dosierung nimmst Du? Gibt es einen Hersteller, der vielleicht beides als Kombi-Präparat anbietet?


    Liebe Grüße


    aurora borealis

  • Zitat von aurora borealis

    In diesem Beitrag wird über die Erkenntnisse einer Kölner Forschergruppe bezüglich fehlerhafte Signale, die von der Muskulatur an den Nucleus subthalamicus gesendet werden, berichtet.

    Ich habe Hinweise darauf, dass diese Signale nicht nur von Schwermetallen, sondern vor allem von Pestiziden gestört werden könnten. Hilfreich wäre, Pestizide zu meiden und vielleicht vermehrt Neurotransmitter über die Nahrung (natürlich in Bio-Qualität!) aufzunehmen. Mein Bioresonanzgerät zeigt oft Acetylcholin und Cystein an.


    Diese Pestizide kommen vermutlich über Tier-Futtermittel aus Südamerika zu uns, wo man Pestizide, die in der EU seit Jahren verboten sind, mit dem Flugzeug auf die Felder ausbringt.


    Damit werden dann bei uns Rinder, Schweine und Hühner und auch Fische in Aquakultur gefüttert. Fischabfälle aus Aquakultur kommen wiederum als Fischmehl für Tierfutter in den Kreislauf zurück, wie auch Gülle und Dung auf Gemüsefelder.


    Ich hab lange geforscht, warum das Gerät immer wieder eine Störung des vegetativen Nervensystem anzeigt und als Mittel dagegen Adonis vernalis (homöoapthisch), ein Mittel gegen nervöse Herzbeschwerden und die Neurotransmitter Acetylcholin und Cystein empfiehlt. Daneben auch beruhigende Kräuter wie Cannabis, Hopfen, Baldrian.


    Dann hab ich entdeckt, dass vor allem das Pflanzenschutzmittel Parathion E 605 als belastend angezeigt wird, auch als „Schwiegermuttergift" bekannt, soll auch Herzinfarkt oder zumindest Herzrhythmusstörungen verursachen.
    Ein Gegenmittel davon ist Atropin und das wiederum hat irgendwas mit Acetylcholin und Alzheimer zu tun, eventuell auch mit anderen Nervenkrankheiten wie Tourette-Syndrom, Parkinson, Multiple Sklerose, Chorea Huntington oderauch ADHS ?


    Genaueres versteh ich selber (noch) nicht, ich beobachte nur am Bioresonanzgerät, was energetisch belastend und was Mittel dagegen sind. Vielleicht weiß René Gräber ja mehr darüber?


    Weitere Pestizide, die mein Bioresonanzgerät oft anzeigt: Diazinon, Permetrin, Endosulfan, Pentachlorphenol und fast immer Benzolgothiazolidinone ... keine Ahnung, was das letztere genau ist?


    Zur Erklärung: Das NLS Bioresonanzgerät zeigt Krankheiten und Symptome immer in Listen in Form von Wahrscheinlichkeiten an.
    Das bedeutet, ich kann immer sehen, wo momentan bei mir (energetisch gesehen) Parkinson oder eine andere Krankheit steht.


    Je mehr ich vor allem Fleisch, Fisch oder Milchprodukte aus Massentierhaltung oder gespritztes Gemüse, Getreide, Obst ...esse, desto höher steigen die Nervenkrankheiten in der Rangordnung und wenn ich vegan und bio esse, sinken die Wahrscheinlichkeiten deutlich.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hallo HeilungSucher,


    willkommen im Forum


    google mal nach Dr. Mary Newport, sie hat es bei ihrem Mann geschafft das sich die Erkrankung um einige Stufen zurück gebildet hat (das Gehirn wird dann nicht mit Zucker sondern mehr mit speziellen Fett versorgt) Link


    mfG Manfred


    Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel und natürlich auch auf eine gesunde Ernährung mit ausreichend Bewegung !

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  • Autoimmunerkrankungen werden heute von einigen Ärzten (nicht in Deutschland) mit sehr hohen Vitamin D3 Gaben behandelt, die Erfolgsquote liegt bei 95 Prozent. Auch alle Studien, darunter in US-Fachzeitschrift "Archives of Neurology" veröffentlicht, zeigen einen Zusammenhang von sehr niedrigen D3 Spiegel bei Parkinson.





  • Willkommen im Forum.
    Neben einen niedrigen Vitamin D 3 Spiegel sind auch die größten Verursacher die raffinierten Kohlehydrate Getreide, Zucker, Glutamate, und alle künstlich aromatisierten Getränke. Auch Aluminium, Quecksilber, Plastik und Formaldehyd können mit beteiligt sein. Omega 6 Fettsäuren stark reduzieren und dafür mehr Seefisch mit Omega 3 verzehren.
    Schweinefleisch und alle weitere Produkte davon sind Gift pur so wie auch alle Backwaren und gebratenes. Es begünstigt nicht nur Parkinson sondern schädigt den Darm und verstopft die Gefäße. Vitamin C hochdosieren auf natürliche weise wie mit Moringa ist langfristig ein Vorteil. Es hat zehn mal mehr Vitamin C als wie Zitronen oder Kiwi, dazu noch reichlich Antioxidanten und sekundäre Pflanzenstoffe. Der hohe Anteil an Lutein so wie Foolsäure stoppt den vorzeitigen Alterungsprozess.
    All diese Vorteile wo Moringa in einem vereint wird oft noch von vielen Menschen unterschätzt. Mehr dazu in meinen Beitrag zur gesunden Ernährung so wie auf meiner Profilseite Franz-Anton.
    Viele Grüße
    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

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  • nach neueren Untersuchungen stehen Erkrankungen wie Parkinson mit einer systemischen Mitochondriopathie in Verbindung. Hier spielen vielfältige Defizite in der Mikronährstoffversorgung (einige wurden ja bereits genannt - Vitamin D, Omega 3 u.a.) sowie die Belastung mit Umweltgiften und Schwermetallen mit rein.
    Eine grundlegende Behandlung der Mitochondrien ist mit einer Zellsymbiose-/Mitochondrientherapie möglich. Allerdings werden nur geringe Kosten durch die KK übernommen.
    In der Liste findest du mögliche Therapeuten (Ärzte/Heilpraktiker).
    Liebe Grüße
    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

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  • Wenn man Kokosöl verwendet sollte man es nur pur verwenden oder zum Öl ziehen vor dem Frühstück. Auch zur Hautpflege ist es bestens geeignet. Auf keinen Fall Kokosöl stark erhitzen oder mit braten!
    Ich kann davor nur abraten! Vom Hersteller und in diversen Rezeptbücher wird es immer wieder mit hohen Temperaturen umworben. Das stimmt in der Regel, aber führt den Verbraucher in die Irre. Bei Temperaturen um die hundert Grad sind bereits alle gesunden Inhaltsstoffe zerstört und die Nahrung ist vollkommen wertlos.
    .
    viele Grüße
    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier


  • Ich suche konkrete , bewiesene Hilfen.
    Bin in neurologischer Behandlung.
    .


    Medikation
    Levodopa, Ralnea,Pradaxa / wegen Vorhofflimmern /, Mucuna Pruriens seit 7 Jahren 3 x 1, Kapsel, Rasagilin;


    Q10, NADH, Magnesium, Omega 3 1000, Marienistelextrakt;


    La Vita ( Mikronährstofftherapie.


    Das Befinden seit gut seechs Jahren g u t. Seit einiger Zeit Schmerzen im rechten Schulterbereich; müde


    Zufriedenheit noch gut .


    IM internet liest man auch viel und Leeres .

  • wie sieht es neben deinen aufgeführten Medikamenten mit der Ernährung und Vitamin D 3 Spiegel aus?
    Das ist ein ganz wichtiger Bestandteil der sich langfristig auf die Gesundheit auswirkt. In wie fern wurde schon mal eine Entgiftung - Schwermetallausleitung vorgenommen?
    Das sollte unbedingt mit einen erfahrenen Heilpraktiker oder Alternativmediziner erfolgen..
    Nur mit der Schulmedizin alleine kommt man nicht weiter, wie bei Parkinson und anderen Problemen die daran noch beteiligt sein können, wie etwa Gelenkbeschwerden / Rheuma etc.
    Viele Grüße
    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Auf die Website .... https://mettamorphix.com .... hatte ich vor einiger Zeit bereits hingewiesen. Bianca hat mit intensiven Praktizieren von Zhineng Qigong , in den USA u.a. Wisdom Healing oder Chilel genannt, ihre Erkrankung gut in den Griff bekommen. Mit Wisdom Healing hat sie, soweit mir bekannt ist, vor 8 oder 9 Jahren angefangen zu üben.
    Informationen u.a. über diese Qi Gong Form in Deutschland/Österreich und Schweiz .... zhinengqigong-ev.de ....
    Vielleicht für einige Betroffene hilfreich ihre Lebensqualität zu verbessern, wenn man damit beginnen sollte.


    LG
    Christin

    6 Mal editiert, zuletzt von bermibs () aus folgendem Grund: fehlerhaften 1. Link korrigiert

  • Hallo zusammen,


    Mein 82 jähriger Opa ist vor knapp einem Jahr mit Parkinson diagnostiziert worden. Eher erwas spät.


    Er fühlte sich unsicher beim Laufen. Andere Symptome kann ich nicht feststellen. Allerdings hatte er kurz vorher noch einen Riss in der Achillessehne durch Überlastung.


    Heilung dauerte länger und deswegen hatte das betroffene Bein so sehr an Muskelmasse verloren, dass der Unterschied selbst mit bloßem Auge direkt sichtbar ist. Fühlt er sich vielleicht deswegen unsicher.


    Die Neurologen machen auf mich eher keinen guten Eindruck.


    Auf jeden Fall bekommt er Physiotherapie, was zwar anstrengend aber gut zu sein scheint.


    Und er bekommt Lepodopa als Medikament. Und die verträgt er gar nicht. Er muss sich auch immer hinlegen, weil ihm nicht gut ist, mehrmals am Tag ungefähr 1 Stunde nach der Einnahme.


    Alle möglichen Einnahmevarianten haben keine Verbesserung gebracht.


    Auch sehe ich keinerlei Verbesserung.


    Jede Anregung ist sehr willkommen.


    Viele Grüße


    Stefan

  • Sein Manganlevel im Serum sollte mal bestimmt werden. Außerdem ist Mangan, wenn ich mich richtig erinnere, über ein MRT nachweisbar. Falls Mangan in der Substanzia Nigra (Hirnregion) vorhanden ist, sollte schnell eine Chelat-THerapie begonnen werden (professionell), damit die Hirnregion nicht weiter zerstört wird.


    Es ist bekannt, dass eine Manganansammlung in der erwähnten Hirnregion zu Parkinson oder Manganismus (ähnlich wie Parkinson) führen kann. Also sprich das auch mal an, ob es auch vllt Manganismus oder Parkinsonismus (keine Parkinson selber) sein kann. Ich kann mir vorstellen, dass einige Ärzte den unterschied nicht wirklich kennen.

    Mein Vater hat damals in einem Erzwerk gearbeitet, wahrscheinlich Manganabbau, und hat selbst ähnliche Symptome wie Parkinson, beispielsweise einen sehr starken Tremor an den Händen. Was noch hilft ist die Bella Donna bei Manganismus, also gegen Tremor etc. Ich weiß aber nicht, in welchen Dosen Bella Donna (Pflanze) verabreicht wird, weil zu hohe Konzentrationen toxisch waren. Bestimmte Konzentrationen sind nach einigen Wissenschaftlern gegen Parkinson etc. wohl erfolgreich. Hier nimmt man glaube ich die Wurzel der Pflanze, aber vllt kennt sich ein anderer damit besser aus, ansonsten kann ich ncohmal nachforschen.


    In diesem Zusammenhang auch unbedingt den Kupferlevel bestimmen. Falls jetzt noch ein Kupferdefizit hinzukommt kann eine Demenz entstehen. Man kann den oxidativen Stress durch das Mangan mit gewählten Antioxidantien (Vitamin C, E usw.) ganz gut entgegenwirken. Aber in diesem Fall ist Kupfer viel viel wichtiger, weil es für ein enzymartiges Protein benötigt wird, welches das Hirn vor oxidierenden "Reagienzien" schützt.


    Daneben musst du erforschen, ob in der nähe des Wohnsitzes deines Opas Windkraftanlagen, bestimmte Industrie, ein Flughafen, Funktürme befinden. Diese Sachen können das Mangan in einen höherwertigen Zustand befördern, wodurch es zu einem Prooxidierer wird. Also hast du einiges zu tun, viel erfolg dir.


    Den Rest werden wohl die Ärzte machen, wie beispielsweise L-Dopa usw. Achte bitte darauf, ob Medikamente mit Bismut verabreicht werden (ist eher selten geworden, aber nochmal nachhaken).

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hallo zusammen,


    Mein 82 jähriger Opa ist vor knapp einem Jahr mit Parkinson diagnostiziert worden. Eher erwas spät.

    Hallo,


    Alternativ gibt es Mucuna Pruriens, ist eine Juckbohne die L-Dopa enthält. Dazu müsste man EGCG einnehmen damit es die Bluthirn-Schranke durchqueren kann. Zusätzlich würde ich ein B-Vitamine-Komplex supplementieren.


    Milder von den Nebenwirkungen her, wäre L-Tyrosin zusammen mit P-5-P oder besser ein B-Komplex.

    HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Für jegliche von mir gegebene medizinische Fachliteratur an Dritte, die aus Pro- und Kontrastudien oder aus Überzeugung basieren. Ebenso distanziere ich mich vom Konsum, Verkauf oder Vermittlungen illegaler Substanzen. Beiträge und PN-Nachrichten unter Vorbehalt und ohne Gewähr im Hinblick auf Dritte.


    Gesunde Grüße

    Medico

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  • Hallo Stefan,

    ich habe dein Thema mit dem bereits bestehenden zu Parkinson zusammengeführt. Da kannst du ja auch einmal in die älteren Antworten reinlesen.

    Ich möchte in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf die Zellsymbiosetherapie verweisen. Parkinson hat auch sehr viel mit Mitochondriopathien zu tun.

    Ich schicke dir einmal per Konversation zwei Falldokumentationen.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

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  • Wüsstest du denn in etwa was eine solche Zellsymbiosetherapie kostet? Ich meine das wird sich nicht jeder leisten können?

    HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Für jegliche von mir gegebene medizinische Fachliteratur an Dritte, die aus Pro- und Kontrastudien oder aus Überzeugung basieren. Ebenso distanziere ich mich vom Konsum, Verkauf oder Vermittlungen illegaler Substanzen. Beiträge und PN-Nachrichten unter Vorbehalt und ohne Gewähr im Hinblick auf Dritte.


    Gesunde Grüße

    Medico

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  • Die konkreten Kosten sind mir nicht bekannt. Leider werden höchstens Teile dieser Therapie von der Kasse übernommen. Man sollte sich zu Beginn erst einmal bei einem entsprechenden Therapeuten über die möglichen Kosten informieren.

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Vielen lieben Dank für alle Informationen. Das ist super. Da habe ich wieder sehr viele Ansatzpunkte.


    Was ich noch vergessen hatte. Er hat ein Zittern in der Hand. Ob das jetzt ein Tremor ist, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall wenn er darauf achtet, kann er es sofort anhalten und er kann auch noch Uhren mit der Hand aufschrauben.


    Und wie gesagt, die Medikamente haben das nicht "verbessert"...

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier