Darmkur - Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    • Offizieller Beitrag

    Der Fokus "Darm" spricht sich (zum Glück) immer mehr herum.


    In der Praxis erlebe ich, dass immer öfter berichtet wird, dass man eine "Darmkur" gemacht habe. Ich stelle erstaunt fest, WAS da alles so gemacht wird, beziehungsweise was alles als "Darmkur" verkauft wird.


    Deshalb möchte ich dieses Thema hier mal eröffnen und euch fragen:


    Was macht eine Darmkur nach eurer Meinung / Erfahrung aus?


    Worauf kommt es an?


    Was ist zu beachten?

    Und: welche Arten von Darmkuren kennt ihr eigentlich?

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Darmkuren, spannendes Thema mit dem ich mich schon beschäftigt habe.


    Also, viele sind ja auf der Suche nach Wegen, ihre Verdauungsprobleme wie Blähungen, Verstopfung oder Durchfall in den Griff zu bekommen. Die Zahlen sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache!


    Eine Darmkur kann da echt eine Hilfe sein, weil sie nicht nur die Darmgesundheit verbessert, sondern auch das Immunsystem stärkt. Ein großer Teil unseres Immunsystems sitzt nämlich im Darm, daher ist es super wichtig, dass er gut funktioniert. Die Bedeutung des Darmimmunsystems sollte klar sein.


    Ein weiteres Ziel ist es, eine gesunde oder bessere Darmflora zu fördern. Das bedeutet, dass man versucht, die Vielfalt der nützlichen Bakterien im Darm zu erhöhen und alles schön im Gleichgewicht zu halten. Außerdem geht's bei der Darmkur auch darum, angesammelte Toxine und Abfallstoffe loszuwerden, also eine richtige Entgiftung. Das wäre dann der Aspekt Entgiftung übder den Darm.


    Zur praktischen Umsetzung einer Darmkur gibt's verschiedene Ansätze: Die meisten starten mit einer Änderung der Ernährung, also leicht verdauliche oder entzündungshemmende Lebensmittel, vielleicht auch mal eine Eliminationsdiät, um zu sehen, was einem nicht so bekommt. Dann kommen oft noch Präbiotika und Probiotika ins Spiel, um die guten Darmbakterien zu pushen, und manchmal auch spezielle Nahrungsergänzungsmittel wie Kräuter, die die Verdauung unterstützen.


    Einige probieren auch Fasten aus, um den Darm mal richtig zu entlasten, sei es komplettes Fasten oder modifiziertes Fasten. Das ist Rene Gräber ja Spezialist :) Neben der Ernährung kann auch regelmäßige Bewegung und Stressmanagement helfen, da unser Darm auch psychisch mit uns verbunden ist. Manche schwören auf Einläufe oder Hydrotherapien zur direkten Reinigung, aber das ist definitiv nicht jedermanns Sache und sollte gut überlegt sein.


    Was gibt's sonst noch? Na, jede Menge kommerzielle Darmkur-Pakete, Online-Kurse oder persönliche Beratungen mit Ernährungsberatern & Coaches noch und nöcher und natürlich eine ganze Reihe von Büchern und Leitfäden, wenn man die Kur lieber zu Hause durchziehen möchte.

  • Der Begriff "Darmkur" kann insofern irrtümlich verstanden werden, dass man ein paar Wochen eine Art "Kur" im Sinne der Enthaltung / Beschränkung macht und danach wieder den Körperraub / die Selbstsabotage/Selbstzerstörung etc. an sich betreibt. Das ist nichts für mich.


    Aus meiner Erfahrung ist die einzig wirkungsvolle und nachhaltige Darm"kur", eine konsequente tägliche liebevolle, individuell abgestimmte Ernährung mit gut verdaulichen und entzündungshemmenden Lebensmitteln, samt hochwertigen NEM, Probiotika, Präbiotika, Ballaststoffen, Fermentierter Nahrung, Binde-/Ausleitmittel. etc. sowie Bewegung und "Entgiftung" auf geistich-seeleischer Ebene...


    Somit macht Konsequenz, Ganzheit und Abgestimmtheit eine gute Darmkur aus.


    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.

    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.

    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.


  • ich hab mal die Biofilm-Ausleitung nach Uwe Karstädt gemacht


    das ist ja schon ziemlich krass, was da so in der Kloschüssel landet.... da lernt mensch sich von einer anderen Seite kennen 8|


    danach ist ein korrekter Aufbau der Darmflora essentiell wichtig

    und danach bin ich so einigermassen neu geboren :)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Ich habe Heilerde als Kur getrunken, aber viele bekommen das nicht runter, weil es halt sandig und nach Erde schmeckt.

    Ist gewöhnungsbedürftig gebe ich zu, aber danach Mund ausspülen, Zähne putzen fertig

    Hatte auch damit keine Nebenwirkungen und würde das jederzeit wieder machen.


    Es wird vermutet, dass schon unsere steinzeitlichen Vorfahren nach dem Vorbild vieler Tiere Erde gegessen haben, um damit ihren normalen Speiseplan zu ergänzen und sich mit heilkräftigen Substanzen und lebensnotwendigen Mineralien und der antiseptischen Kraft der Erde zu versorgen.
    Beweise für ihre therapeutische Anwendung gibt es seit etwa 4000 Jahren. Die alten Inder, Chinesen, Babylonier, Assyrer und Ägypter nutzten schon damals die Kraft der Heilerde, auch Hippokrates, Hildegard von Bingen, und Paracelsus hatten Heilerde im Programm.

    : https://www.ayurveda101.de/inf…m-beruhigen-und-entgiften


    LG

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.

    "(Rumi)"

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  • Seit 14 Jahren zerkaue ich täglich nach jeden Mittagessen 15 schwarze getrocknete Papayakerne mit einen Glas Wasser. Das Alkaloid Papain wo in hohen Dosen darin vorkommt spaltet optimal die Fette und Fructose auf und schützt somit den Darm von Parasiten und verhindert eine Fettleber. Es verhindert Mundgeruch und schützt vor Zahnfleischbluten.


    Ein wichtiger Faktor für eine optimale Darmgesundheit ist auch die richtig zusammengestellte Ernährung. Das ist das Gebot der ersten Stunde für ein beschwerdefreies Leben biss ins hohe Alter. Daran führt kein Weg vorbei.

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Sieht das wirklich so aus :huh: soeren-schumann.com/biofilm-ausscheiden-mit-der-darm-detox-kur/

    yau. Bei dir siehts vielleicht noch herziger aus :S

    das geht heutzutage auch

    es würde nützen wenn moderne Menschen das Gemüse, so sie das Glück haben einen Garten zu geniessen, nicht peinlichst genau abwaschen würden,

    an den Karotten kann gerne etwas Mutter-Erde (für moderne Menschen "Dreck") dranbleiben.... und so weiter :)

    und wer keinen Garten hat gönne sich unter anderem auch Wildpflanzen, denn da sind noch Mikroben dran, die da auch hingehören und da goldrichtig sind


    an halbtot gespritztem konvi- Gemüse ist das nicht mehr so wirklich der Fall

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  • Russland geht seit vielen Jahren einen anderen Gesundheitweg wie der Westen - siehe Phagentherapie und Heilerde wie Zeolit wird von vielen Menschen landesweit viel genommen. Sie bindet Schadstoffe wie Gifte und reinigt schonend den Darm. Kann sie nur bestens empfehlen. Auch der hohe Gehalt an Silizium für den Knochenaufbau ist erwähnenswert. Die Russische Gesundheitsvorsorge ist wesentlich effizienter und wesentlich billiger.

    Seit dem Mittelalter hat sich außer der Chirurgie bei uns in der Krankenbehandlung nichts wesentlich geändert. Die damaligen Kurpfuscher und Heilsversprecher haben sich in die heutige Pharmaindustrie gewandelt. Mit Quecksilber hat es damals begonnen, mit Giftspritzen sind wir heute soweit wie damals.

    Einen Kranken mit Gift heilen zu wollen ist ein Irrweg. ES ist der Weg des Geldes der die Richtung angibt. Eine unerschöpfliche Geldquelle die nie versiegt. Dabei ist der Pharmalobby völlig egal wenn Du von ihren Präparaten noch kränker wirst oder gar stirbst.

    Die Schulmedizin hat derartige Fortschritte gemacht, dass es nahe zu keine gesunden Menschen mehr gibt. Und wer in ein Krankenhaus geht wird am schnellsten Krank.


    Älter werden ist Lebensgefährlich! - „ Wer keinen Arzt oder Apotheker kennt stirbt an Altersschwäche“


    mit freundlichen GRüßen- Guenter

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