Arthrose - Knorpelaufbau

  • Noch einmal zum Thema Arthrose. Ich sprach nicht von Traumata, das ist eine ganz andere Geschichte in Hinblick auf Regeneration. Dass Ernährung und Bewegung eine wichtige Rolle spielen, wird doch keiner in Frage stellen. Es ging ursprünglich um eine spezielle Frage von einem Forumsmitglied bei einer älteren Patientin mit Arthrose und starken Schmerzen und die Frage ob Arthrose heilbar ist. Arthrose ist nicht heilbar. Durch Entzündungen kommt es zu einem Knorpelabbau und zu einer Knochenveränderung im Gelenk. Bei der Arthrose wird leider der Knorpel permanent abgerieben, das ist eines der Probleme. Dass sich die Beschwerden lindern lassen, und sich die weitere Entwicklung der Arthrose hinauszögern lässt ist bekannt. Ich habe auch nicht von den beginnenden leichteren Gelenksbeschwerden einer Arthrose gesprochen und dass es Regeneration von Knorpel gibt ist auch bekannt. Wenn dann hier von Kniebeschwerden gesprochen wird, die nach entsprechenden Maßnahmen verschwunden sind, ist das doch kein Beweis, dass Arthrose heilbar wäre, vielleicht lag gar keine Arthrose vor. Nachweis und Diagnose einer Arthrose erfolgt durch Röntgen(der Gelenksspalt ist schmaler geworden und es finden sich am Knochen hörnerartige Auszieher). Wenn diese Kriterien erfüllt sind spricht man von Arthrose, und das ist nicht heilbar. Ich habe gelernt und möchte mich auch weiter beim Sprachgebrauch an klar definierte Begriffe halten, und es wäre schön, wenn andere sich auch daran halten würden, dann muss man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und man vermeidet Missverständnisse. Und bei Arthrose geht es um Arthrose und nicht um Gelenksbeschwerden , Arthralgien usw.

    es gibt keine Opfer nur Täter oder jedes Opfer ist auch Täter(Karmalehre)

  • Jouh jouh, jouh, .... Herr Dr. BioTherapeut,...... 8)


    ich habe lediglich meine Erfahrungen zu diesem Thema mitgeteilt, - bin als Ergotherapeutin ja auch darum bemüht, hier vorbeugende Empfehlungen kund zu tun, - und daß es überhaupt zur Arthrose kommt, ist ja vielleicht auch mit einigen vorbeugenden Maßnahmen vermeidbar.


    Ich wollte niemals den von Dir sehr strikt verlangten Beweis antreten, daß Arthrose heilbar ist! Ich finde auch Deinen Beitrag an Kaulli ziemlich heftig und anmaßend, weil Kaulli in diesem Forum einfach keine Beweise vorlegen muß, - nur weil DU Dir das so wünschst!


    Wir tragen doch hier einfach alles zusammen, - und das ist auch gut so! Denn jeder kann sich etwas für sich persönlich herauspicken! Ich denke nicht, daß ich sehr weit vom Thema des Threads abgewichen bin. Aber ich lasse mich gerne korrigieren!


    In diesem Sinne, - ich bin übrigens ab heute abend erst mal ein paar Tage unterwegs und kann ab morgen für gut eine Woche nicht mehr hier schreiben!


    Liebe Grüße
    Babs :)

    _ _

    Glück kommt nicht von den Dingen, die wir besitzen;
    Glück kommt durch unsere Arbeit
    und die innere Erfüllung, die wir dabei erfahren.
    (Eigener Spruch frei nach Mahatma Gandhi)

  • Jouh, jouh, jouh Babs,

    ich fordere keine Beweise von keinem. Wenn jemand etwas behauptet sollte er es belegen können, das sind meine Kriterien, so habe ich es auch gelernt. Das ist Basis der Wissenschaft und auch der Medizin. Das es darüber hinaus auch Dinge gibt, die wir nicht wissen ist klar, deswegen bin ich auch noch „BioTherapeut“ geworden. Aber die Dinge die wir wissen sollten nicht in Frage gestellt werden, wenn es dazu noch ergänzende sinnvolle Hinweise gibt, gerne. Bei diesem Thema ging es um Arthrose und die Frage eines Mitglieds ob es heilbar ist. Ich habe jetzt genug dazu gesagt, und ich habe auch keine Lust weiter auf Birnen zu antworten wenn es um Äpfel geht. Ähnliches habe ich schon beim Thema Impfungen erlebt, klare Fakten und Beweise werden abgelehnt, dann lasse ich es. Ich teile hier mit, was ich erfahren habe mit tausenden Patienten ambulant und stationär auf der Grundlage von Befunden, Erkenntnissen und auch evidenzbasierter Medizin, ja was denn sonst?Wenn jemand das anders sieht, ist das für mich in Ordnung, ich akzeptiere seine Meinung, wenn er es aber behauptet verlange ich schon einen Nachweis.

    Na, dann wünsche ich Dir erholsame Tage.

    LG

    es gibt keine Opfer nur Täter oder jedes Opfer ist auch Täter(Karmalehre)

  • natürlich gibt es Veganer mit Arthrose. Könnte Arthrose auch vielleicht etwas mit vererbbaren Belastungen zu tun haben?


    ich fordere keine Beweise von keinem. Wenn jemand etwas behauptet sollte er es belegen können, das sind meine Kriterien,

    Wo ist der Beleg, dass es Veganer mit vererbbarer Arthrose gibt?


    Veganer mit Arthrose gibt es schon, wenn sie sich ebenso falsch ernähren, mit zuviel Zucker und Weißmehl übersäuert sind. Ich hab erst jetzt gesehen, dass wir das auf den ersten Seiten schon geklärt hatten.

  • Ähnliches habe ich schon beim Thema Impfungen erlebt, klare Fakten und Beweise werden abgelehnt, dann lasse ich es.

    wir warten ja immer noch auf die Beweise der Impfindustrie und auf randomisierte kontrollierte Studien und nicht auf Korrelationen und Behauptungen, dass Seuchen wegen Impfungen verschwunden sind ... aber das ist jetzt Themen fremd. Solltest du welche haben oder wissen, informiere uns bitte in den richtigen Threads darüber.

  • Hallo Kaulli,

    frage einfach entweder in einer orthopädischen Klinik oder in einer Kurklinik nach, da wird man Dir Belege geben können.Das es vererbbare Faktoren gibt ist einfach durch die Genom Forschung bewiesen.Ich hatte nicht behauptet sondern die Frage gestellt: Könnte Arthrose auch vielleicht etwas mit vererbbaren Belastungen zu tun haben?

    LG

    es gibt keine Opfer nur Täter oder jedes Opfer ist auch Täter(Karmalehre)

  • Könnte Arthrose auch vielleicht etwas mit vererbbaren Belastungen zu tun haben?

    Klar, man bekommt viele Anlagen zu Krankheiten vererbt, aber niemand kommt mit einer Arthrose auf die Welt, soweit mir bekannt ist. Vielleicht wenn sich die Mutter so schlecht ernährt, dass sie dem Kind zuwenig Baustoffe weitergibt? Denkbar ist auch, dass Gifte und Bakterien und Viren auf den Fötus übertragen werden, wie es bei HIV der Fall ist.

  • Ich kenne die Aussage, daß sowohl Arthritis als auch Arthrose heilbar sind, solange noch - wenn auch nur - Rudimente vom Knochenknorpel vorhanden sind.


    Belege von Reha- und Kurkliniken, Kliniken von heute sagen im Prinzip nur aus, daß es mit der heutigen Medizin keine Heilung geben kann, weil die meisten Alternativbehandlungen in solchen Anstalten nicht einmal in Erwägung gezogen werden. Und es wird auch übersehen, daß sich eine Regeneration des Knochen- und Gelenkknorpels nicht in wenigen Tagen vollzieht. Doch Zeit scheint im heutigen Medizinbetrieb immer nur sehr knapp sein, auch was Rekonvaleszenz und Heilung betrifft.



    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • Belege von Reha- und Kurkliniken, Kliniken von heute sagen im Prinzip nur aus, daß es mit der heutigen Medizin keine Heilung geben kann, ...

    nicht nur wegen fehlender Zeit, sondern weil dort auch die Ernährung auf Fleisch, Milch und Getreide aufbaut.

    Ich wüsste nicht, was ich im Krankenhaus oder Kurklinik essen sollte, wenn ich da hin müsste.

    Will man kein Fleisch, bekommt man Milch, Käse und Getreide und Zucker.

  • Hm... das wird jetzt eine Fachdiskussion zum Thema Arthrose heilbar oder nicht... Das hilft der Fragestellerin leider nicht wirklich weiter.


    Ich rate dazu bei solchen Themen einen neuen Thread aufzumachen und diesen Thread dann entsprechend zu verlinken und dort zu diskutieren.


    Zur Frage der Arthrose aber nochmal:


    Es kommt drauf an. Solange noch Knorpelzellen vorhanden sind, können sich diese regenerieren. Aber: der Körper kann das nur mit dem zweitbesten Gewebe, sodass der hyaline Knorpel durch Typ II Faserknorpel ersetzt wird. Das ist Stand der "Wissenschaft" seit Mitte der 90er - hat sich aber noch nicht überall rumgesprochen.

    ERGO: Arthrose ist heilbar.

    Das Problem: Die Faktoren müssen abgestellt werden, die dazu geführt haben, dass der Knorpel degenerierte! Und da sind wir mitten im Thema.


    Die Übersäuerung muss weg, Vitalstoffe müssen her, Entzündungen müssen eingedämmt werden (deswegen halfen der Mutter übrigens auch die Enzyme!). Und ganz wichtig: die Strukturveränderungen am und um das Gelenk muss angegangen werden. Das ist das was heute als "Faszientherapie" kolportiert wird. Denn wenn die Zugspannung zu hoch ist, wird der Knorpel buchstäblich zermahlen.


    Hier also eine kleine Anleitung für die Arthrose-Therapie:


    Zuerst die Schmerzreduktion - eventuell so, wie ich das hier beschreibe:

    https://www.schmerztherapiezentrum.com/ (Achtung: der Startseiten-Artikel ist Stand der Dinge. Die anderen Beiträge sind noch nicht alle so, wie ich diese gerne hätte -- komme nur leider nicht dazu)


    Vitalstoffe (eine Auswahl die infrage kommt):

    https://www.vitalstoffmedizin.…rose_und_Osteoporose.html


    Zur Ernährung:

    https://www.naturheilt.com/Inhalt/Arthrose.htm

    (ein Grundsatzartikel mit einer weiten Übersicht an weiteren Mitteln / Maßnahmen)


    Und ich hatte hier im Thread bereits auf Seite 1 die Therapie beschrieben:


    Arthrose - Knorpelaufbau (das ist ja unser Thread, aber auf Seite 1 beschreibe ich ja das Vorgehen).

    Und ich darf mal dazu sagen, dass ich mir erlaube mit dieser Therapie über 80% der Patienten schmerzfrei zu bekommen. Die müssen aber mitmachen und auch die Übungen trainieren die ich für die Patienten zusammenstelle.

  • Guten Morgen,

    entscheidend ist auch für mich, die Patienten beschwerdefrei zu bekommen, nur sollte man sie auch dahin informieren, dass eine Arthrose nicht heilbar ist, eine Arthritis schon.Erst einmal ist der Nachweis einer Arthrose wichtig und das geht nur über das Rö.bild.Man kann sicher mit verschiedensten Methoden den Prozeß aufschieben und die Patienten beschwerdefrei bekommen.Da die Menschen heute älter werden besteht eine zusätzliche Belastung. Dazu abschliessend noch aus dem Ärzteblatt:

    " Genetiker schätzen, dass die Osteoarthrose zur Hälfte erblich ist. Doch die Suche nach den verantwortlichen Genen verlief bisher weitgehend erfolglos. Nur 3 Risikogene waren bekannt. Britische Forscher beschreiben im Lancet (2012; doi: 10.1016/S0140-6736(12)60681-3) acht weitere".

    Ja, vorbeugen ist immer besser als behandeln. Ich persönlich bezweifel, dass durch Entsäuerung, Diät, Vitalstoffe etc. bei Veranlagung eine Arthrose vermieden werden kann, möglicherweise kann sie hinausgeschoben werden. Leider wissen wir noch zu wenig über die Bedeutung der Gene.Für mich ist die Bewegung von entscheidender Bedeutung, nichts fördert die Durchblutung besser.


    es gibt keine Opfer nur Täter oder jedes Opfer ist auch Täter(Karmalehre)

  • entscheidend ist auch für mich, die Patienten beschwerdefrei zu bekommen, nur sollte man sie auch dahin informieren, dass eine Arthrose nicht heilbar ist

    das ist halt der Unterschied Naturheilkunde zur normalen Medizin


    Zitat von Dr. Feil

    Zitat

    Von ärztlicher Seite werden häufig Schmerzmittel (sogenannte nichtsteroidale Antirheumatika) verschrieben, um eine Entzündung im Gelenk zu drosseln. Diese enthalten die Wirkstoffe Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure. Die Handelsnamen der Präparate sind z.B. Voltaren, Neuralgin, Dolormin, IBU-ratiopharm, Aspirin oder Herz-ASS. Auch Kortisonpräparate werden von ärztlicher Seite bei starken Schmerzen verschrieben.

    Schmerzmittel bauen Knorpel ab und schädigen die Gesundheit

    und hier steht auch sehr viel dazu


    ich selbst habe auch einen Arbeitskolegen welcher seine Knorpelabnutzung (verursacht durch Fehlstellung durch nicht operierten Seitenbandriss)

    in regelmässigen Abständen von einem Laserspezialisten wieder aufbauen lässt, und dann ist er für längere Zeit wieder beschwerdefrei, der Laserspezialist ist gelernter Physiotherapeut welcher aber hauptberuflich für eine Laserherstellerfirma Einschulungen für Laseranwendungen vornimmt, aber auch an bestimmten Tagen privat praktiziert, meine Frau hatte auch schon mehrere Behandlungen mit dem Laser gehabt und eine langwierige Fussverletzung bei der die schulmedizinischen Massnahmen gescheitert waren, in nur wenigen Behandlungen vollkommen ausgeheilt


    schulmedizinische Ansichten zu Heilungschancen sind für mich ohnehin kein Massstab, das kann ja auch nicht gut funktionieren wenn zur Schmerzbehandlung Medikamente verordnet werden welche die Knorpelsubstanz weiter abbauen (wie Dr. Feil beschreibt) nichts heilt besser als der eigene Körper wenn er die optimalen Bedingungen und Nährstoffe hat


    LG Manfred


    Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel und natürlich auch auf eine gesunde Ernährung mit ausreichend Bewegung !

  • Hallo Kokosfan,

    es geht um den Begriff „beschwerdefrei“ bei Arthrose. Was meinst Du denn mit „das ist halt der Unterschied Naturheilkunde zur normalen Medizin“? Offensichtlich kennst Du Dich da nicht richtig aus. Die Schulmedizin verwendet nicht nur NSAR oder Cortison bei der Behandlung der Arthrose, das doch hauptsächlich bei akuten Beschwerden. Sehr viele Orthopäden auch in Kliniken verwenden Glucosamin, Hyaloronsäure Injektionen ins Gelenk und sehr wirkungsvoll ist die ACP Therapie. Dazu gezielte Physiotherapie.Ich praktiziere auch die Naturheilkunde aber für aktivierte, entzündete Arthrosen hat die Schulmedizin einfach bessere Mittel--vorübergehend.

    LG

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  • Was meinst Du denn mit „das ist haltder Unterschied Naturheilkunde zur normalen Medizin“?

    dass Erkrankungen aus schulmedizinischer Sicht als nicht heilbar gelten, aus naturheilkundlicher Sicht ist es aber lt. René Gräber oder nach Erfahrungen anderer User doch heilbar, und das ist der Unterschied!

    ERGO: Arthrose ist heilbar.


    LG Manfred


    Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel und natürlich auch auf eine gesunde Ernährung mit ausreichend Bewegung !

  • da bin ich eben andere Meinung

    Heilbar ist Arthrose nicht. Mit Physiotherapie und anderen Maßnahmen lässt sich der Verlauf aber häufig aufhalten, lassen sich die Beschwerden eine Zeit lang lindern.Heilung wenn man die Ursache beseitigen kann UND der Knorpel keinen Schaden genommen hat.Meistens sind beide Kriterien nicht gegeben.Und es werden häufig Begriffe verwechselt und von Heilung gesprochen wenn es sich um ein Trauma oder eine Arthtitis handelte.Rthrose ist ganzn klar medizinisch definiert, was ich früher schon einmal geschrieben habe.Rö-Bild: Der Gelenkspalt ist enger geworden. Der Knochen hat teilweise stierhornartige Ausläufer gebildet (sog. Osteophyten).


    es gibt keine Opfer nur Täter oder jedes Opfer ist auch Täter(Karmalehre)

  • ...der Gelenkspalt ist enger geworden. Der Knochen hat teilweise stierhornartige Ausläufer gebildet (sog. Osteophyten).

    Wenn noch Knorpel da ist, kann er sich auch wieder vermehren, wenn man sich gesund (basisch) ernährt. Ich hatte vor 20 Jahren mehrere Bandscheibenvorfälle, eine chronisch entzündete Achillessehnenentzündung über Jahre, Knie- und Hüftschmerzen.


    Das hab ich alles nicht mehr, selten noch etwas Knieschmerzen, wenn ich mich ein paar Tage "schlampig" ernähre und nicht selber koche, in Restaurant zum Beispiel: da fast immer mit Billigsalz (Fluorid/Jod), Billigfett, Produkte aus Massentierhaltung und anderen Billigzutaten und/oder Mikrowelle gekocht. Bio und vegane Restaurants gibt es ja nicht so viele.

  • noch einmal--es gibt ganz klare Kriterien für die Diagnose einer Arthrose: der Gelenkspalt ist enger geworden. Der Knochen hat teilweise stierhornartige Ausläufer gebildet (sog. Osteophyten). Alles andere erfüllt nicht die Diagnose Arthrose und das heisst für mich und für die meisten Fachleute die Erkenntnis: eine Arthrose lässt sich nicht heilen. Der lockere Umgang mit den Beschwerden: "wird schon eine Arthrose sein" reicht mir nicht. Arthralgien, Traumata, Bandscheibenvorfälle, Arthritis etc. sind es sehr oft, haben aber mit der Arthrose und dann mit den sich ergebenen Konsequenzen nichts zu tun.

    es gibt keine Opfer nur Täter oder jedes Opfer ist auch Täter(Karmalehre)

    Einmal editiert, zuletzt von René Gräber ()

  • Hallo Kaulli.

    Zitat

    wir warten ja immer noch auf die Beweise der Impfindustrie und auf randomisierte kontrollierte Studien und nicht auf Korrelationen und Behauptungen, dass Seuchen wegen Impfungen verschwunden sind




    ist weltweit bekannt, untersucht, dokumentiert und nachgewiesen.Die Daten sind für jeden abrufbar.Belege von verschiedensten Untersuchern weltweit und mit den gleichen Ergebnissen über Jahrzehnte.

    Wenn man Fakten aber ablehnt ist eine konstruktive Diskussion nicht möglich.

    LG

    es gibt keine Opfer nur Täter oder jedes Opfer ist auch Täter(Karmalehre)