Danke an die Biene.


  • Heute ist der Weltbienentag!

    Ich finde es faszinierend, wie filigran und koordiniert die Bienen durch die Luft gleiten :love:

    Bienen tragen auf drei wesentlichen Wegen direkt und indirekt zur Gesundheit des Menschen bei: durch die Sicherung nährstoffreicher Lebensmittel, als Produzenten natürlicher Heilmittel und als Frühwarnsystem für Umweltgifte.

    Bedeutende Bienenprodukte in der Medizin: Medizinischer Honig, Propolis, Bienengift, Bienenstockluft, Gelée Royale...

    Ein bienenfreundlicher Garten hat von Frühling bis Herbst immer Blüten. Wichtig ist: keine gefüllten Blüten, weil Bienen dort kaum an Nektar und Pollen kommen.

    Frühling (März–Mai): Bienen brauchen nach dem Winter schnell Nahrung. Krokusse, Schneeglöckchen und Obstbäume sind dafür besonders wichtig.

    Sommer (Juni–August): Es gibt viele Blüten. Gute Pflanzen sind Lavendel, Salbei sowie Sonnenhut und Sonnenbraut.

    Herbst (September–Oktober): Nahrung wird knapp. Späte Blüten helfen den Bienen zu überleben. Herbstastern, Fetthenne und Efeu.

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    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

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  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • ich liebe die Bienen

    und ich fühle mit ihnen

    so irgendwie

    und ich will den Menschen sagen, dass sie sich ENDLICH fair den Bienen gegenüber verhalten sollen!!!!!


    die Imker rauben ihnen ihren kompletten Honig,

    die meisten zumindest, es gibt auch paar andere

    und offerieren ihnen dann Zuckerwasser dafür

    das ist eine bodenlose Gemeinheit

    denn das eine ist super hochwertiger Nährstoff

    das andere im Prinzip nur Müll

    ohne Aminosäuren ohne alles

    und dann heulen die dummen Menschen rum, weil es den Bienen ja so schlecht geht..............................................

    klar, es gibt Glyphosat und eine Menge andere Probleme

    welche die Bienen aber besser bewältigen können

    wenn sie ihre ureigene Nahrung haben

    und keinen Giftmüll anstatt dessen

  • Da gab es 2018 eine kleine Umfrage: https://umweltinstitut.org/wp-content/upl…yphosat_UIM.pdf

    In Deutschland gibt es heute im Durchschnitt 76 Prozent weniger Fluginsekten als noch 1989. Umweltschützer machen dafür Insektengifte in der Landwirtschaft verantwortlich. Der Bauernverband betont dagegen die Wichtigkeit der Mittel, um den Befall von Kulturpflanzen mit Schädlingen in Schach zu halten.
    Danach schreibt das Umweltinstitut 88 Prozent der Deutschen fordern: Keine Zulassung für neue Insektengifte! Wer kann dafür sein.

    Aber es sieht leider anders aus: https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/insektengifte/
    Die genaue Anzahl aktuell zugelassener bienengiftiger oder -gefährlicher Pestizide ist nicht zentral erfasst, da sich die Zulassungen ständig ändern. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) führt eine Liste der zugelassenen Pflanzenschutzmittel, die vierteljährlich aktualisiert wird: https://www.lfl.bayern.de/ips/obstbau/047251/index.php

    Aber war es nicht so, dass es in Asien schon länger zweibeinige Bestäuber gibt?:/
    Da die Bienen verschwunden sind, müssen chinesische Bauern Obstbäume wie Äpfel und Birnen selbst bestäuben. Übermäßiger Pestizideinsatz und der Mangel an natürlichen Lebensräumen haben in manchen Regionen fast alle bestäubenden Insekten ausgerottet.
    Ein chinesisches Gärtnerpaar nutzt die Zeit bestäubt. Ausgestattet mit Pollenfläschchen und Pinseln bestäuben sie Blüte um Blüte. Auch Kinder sind dabei. Sie klettern auf Bäume und bestäuben Blüten, die ihre Eltern nicht erreichen können.

    Warum gibt es in manchen Regionen Chinas keine Bienen mehr?
    Die Geschichte lehrt uns eine interessante Lektion über die Gefahren der Störung des ökologischen Gleichgewichts.
    In dem Versuch, die Natur zu beherrschen und zu verändern, entschied Mao Zedong (ehemaliger Vorsitzender der Volksrepublik China), dass bestimmte Tiere (Spatzen, Mücken, Fliegen und Mäuse) der Landwirtschaft schadeten, und erklärte ihnen den Krieg. Die Kampagne wurde unter dem einprägsamen Namen „Die Vier Plagen“ geführt, und die meisten Menschen beteiligten sich bereitwillig an der Ausrottung ihrer Konkurrenten.
    Der Spatz wurde verfolgt, weil er gelagertes Getreide fraß, was ihm einen Platz auf Chinas Liste der bedrohten Tiere einbrachte.
    Mao Zedong erklärte: „Spatzen gehören zu den schrecklichsten Plagen Chinas.“

    Die Kampagne war erfolgreich. Spatzen wurden bis April 1960 getötet, als Wissenschaftler, alarmiert von Maos Plan, eine Untersuchung veröffentlichten, die besagte, dass „Spatzen mehr Insekten als Getreide fressen“.

    : https://naceka-online.ru/images/photos/…f62726ddafb.jpg

    Mao änderte seine Meinung und wandte sich über die Medien an seine Mitbürger mit den Worten „Vergesst sie!“, womit die Spatzenverfolgung beendet wurde. Leider wurde die Kampagne in einigen Regionen zu spät abgebrochen.

    Die Ausrottung der Spatzen führte zur Ausbreitung einer Heuschreckenplage. Diese trug zur dreijährigen Großen Hungersnot in China bei, der schätzungsweise 16 bis 30 Millionen Menschen zum Opfer fielen.
    Die Katastrophenbedingungen waren verheerend: Heuschrecken zerstörten die Ernten, und die Menschen starben in Armut. Die Geburtenraten sanken, während die Sterberaten in die Höhe schnellten.
    Zur Bekämpfung der Heuschreckenplage setzten die Chinesen massenhaft Insektizide ein und unterschieden dabei nicht zwischen Nützlingen und Schädlingen. Infolgedessen starben in vielen Teilen Chinas bestäubende Insekten aus, darunter auch die wichtigsten Bestäuber der Welt – die Bienen.
    Mehr als 50 Jahre sind seitdem vergangen, und in den betroffenen Gebieten bestäuben die Menschen ihre Gärten noch immer von Hand.

    Vielleicht werden die Chinesen bald Bienen importieren, wenn sie dem Beispiel Europas und Nordamerikas folgen, wo in der Nähe von Getreidefeldern Wildblumenstreifen angelegt und natürliche Vegetationsflächen erhalten werden, um die Bestäuberpopulationen zu fördern.
    https:/ / naceka-online.ru/nov…et-fruktovye-derevja.html

    Lebende Bienen werden innerhalb Europas gezüchtet. Der Import lebender Bienen ist aufgrund von Tierseuchenrisiken (z. B. Amerikanische Faulbrut) streng reguliert und selten.

    Mao hat der ganzen Welt schon gezeigt, wo wir ohne Bienen landen werden.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (21. Mai 2026 um 08:13)

  • es gibt Glyphosat und eine Menge andere Probleme

    Übermäßiger Pestizideinsatz und der Mangel an natürlichen Lebensräumen

    Ja, ihr habt es auf den Punkt gebracht. Pestizide, Herbizide, Fungizide - all diese Mittel, die in großen Mengen auf Feldern in der konventiollen Landwirtschaft eingesetzt werden, schaden den Bienen erheblich, auf sehr unterschiedliche Weise. Wildbienen und Hummeln sind den Giften schutzlos ausgeliefert.
    Weil diese Mittel oft noch verharmlost werden, nutzen auch viele Privatpersonen Pestizide, Herbizide und Fungizide, und das oft unsachgerecht. Solche Mittel schaden den Bienen, besonders in Kombination, weil sie die Bienen schwächen und ihre Anfälligkeit für Krankheiten erhöhen können.

    Am besten wirkt eine Mischung aus Verzicht auf Pestizide / rein biologische Landwirtschaft, mehr Blumenflächen, Hecken und Randstreifen an Feldern schaffen, verschiedene Pflanzen im Wechsel anbauen, Nistplätze für Insekten schützen, die Landwirtschaft insgesamt naturfreundlicher gestalten.

    ich liebe die Bienen

    und ich fühle mit ihnen

    ja, Bienen sind sehr faszinierend: sie besitzen die Fähigkeit, einfache numerische Aufgaben lösen und Mengen vergleichen, haben individuelle Persönlichkeiten, nutzen ein eigenes "Parfüm" zur Orientierung und können lernen, versteckte Landminen oder Krankheiten zu erschnüffeln. :)

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    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

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  • Schon seit meiner Kindheit faszinierten mich die Bienen immer, dass sie ganze Landschaften auf diese Art und Weise mittragen. In jenen Gärten, in denen mehr blüht und gleichzeitig weniger gespritzt wird, ist gleich mehr Leben unterwegs. Für mich ist das fast die einfachste Lektion daraus.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Wir haben in jeder Öffnung im Garten, ob nun in den Bambusstäben, Rollädenstoppern, Türschlössern, ja sogar ein den Imbusschrauböffnungen kleine knubbelige eingenistete Bienchen. Wir haben Holzbienen in unseren Pilzstämmchen, Wespen unter dem Vordach, Schwebfliegen auf der anderen Seite unter dem Vordach, Muferkübchen in den Bäumen und Sträuchern, Waldameisen, Blindschleichen, Eidechsen, Kleine spinne, die ein weißes Ei mit sich herumschleppen, und was weiß ich noch alles für Tierchen.

    Am schönsten aber finde ich, daß jetzt wieder die Rosenkäfer aus der Erde kommen, und mich umkreisen, als wollen sie sich bedanken.

    Ach, die Hummeln habe ich vergessen. Ich schaue oft fasziniert zu, wie so ein riesen Brummer sich an den kleinsten Blüten, wie den Heidelbeer- oder Johannisbeerblüten zu schaffen macht.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Die Biene

    Ein Gedicht von Gertrud Kolmar in 3 Strophen

    1

    Die kleine Seele

    Zarter Symbole

    Taucht in das Füllhorn

    Früher Gladiole,

    Schöpft weiße Schaummilch,

    Brockt gelbe Bretzel,

    Folgt eines Windes

    Freundlichem Rätsel.

    2

    Flughauch läßt klingen

    Goldtropfenblumen;

    Da sie noch schwingen,

    Löst sie die Krumen.

    Winziger Engel,

    Summende Flocke,

    Rührt sie den Schwengel

    Glitzernder Glocke.

    3

    Des Kindes Auge,

    Das Gott zerbrochen,

    Eh‘ es zu Rosen

    Leuchtend gesprochen,

    Schwebt aus den Lidern,

    Die sich ihm sperrten,

    Hängt braun und samten

    An Sonnengärten.

    .

    (Gertrud Kolmar)

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.
    Dort treffen wir uns.
    "(Rumi)"

  • Wir haben in jeder Öffnung im Garten, ob nun in den Bambusstäben, Rollädenstoppern, Türschlössern, ja sogar ein den Imbusschrauböffnungen kleine knubbelige eingenistete Bienchen. Wir haben Holzbienen in unseren Pilzstämmchen, Wespen unter dem Vordach, Schwebfliegen auf der anderen Seite unter dem Vordach, Muferkübchen in den Bäumen und Sträuchern, Waldameisen, Blindschleichen, Eidechsen, Kleine spinne, die ein weißes Ei mit sich herumschleppen, und was weiß ich noch alles für Tierchen.

    Am schönsten aber finde ich, daß jetzt wieder die Rosenkäfer aus der Erde kommen, und mich umkreisen, als wollen sie sich bedanken.

    Ach, die Hummeln habe ich vergessen. Ich schaue oft fasziniert zu, wie so ein riesen Brummer sich an den kleinsten Blüten, wie den Heidelbeer- oder Johannisbeerblüten zu schaffen macht.

    So einen Garten zu haben, ist doch zumindest in meinen Augen fast der beste Beweis, dass das Helfen der Natur oft gar nicht groß klingen muss. Einfach nicht alles wegräumen, nicht jede Ecke glattziehen und Blüten stehen lassen. Dann kommen die kleinen Mitbewohner oft von selbst zurück.

  • Vor einigen Jahren hatte mein Mann an unserem Balkon einen Sichtschutz bzw. ein Geländer aus Bambusstangen angebracht, in die sich dann auch prompt die Bienchen eingenistet haben. Wir haben uns für den Sichtschutz daraufhin etwas anderes überlegt und den Bambus mitsamt seinen Bewohnern etwas weiter oben geschützt im Garten angesiedelt und seitdem ist er jeden Sommer bewohnt.

    Ich merke während dem Schreiben außerdem gerade, dass der Thread zu meinem Usernamen passt. Dabei Achtung: Flieder ist zwar eine meiner Lieblingspflanzen, leider nutzt er den Bienen aber nichts. Deswegen ist er in meinem Garten tatsächlich nur minimal vertreten, dafür habe ich entdeckt, dass Majoran ein echter hit bei den kleinen Brummern ist.

  • Dabei Achtung: Flieder ist zwar eine meiner Lieblingspflanzen, leider nutzt er den Bienen aber nichts

    Dafür gibt es aber noch den Schmetterlingsflieder, und da sehe ich auch Bienen dran, und Hummeln, Schwalbenschwänzchen, sogar Holzbienen, und vieles mehr, vor allem aber verschiedenste Schmetterlingsarten.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber