Aggressive Fibromatose - Desmoid-Tumor

  • Das finde ich traurig, ich bin arg enttäuscht. Sie hat mich mit ihrer Erkrankung immer total runtergezogen und ich habe es ausgehalten weil ich ein Familienmensch bin - nun lässt sie mich hängen, trotz meiner 24 Std. Betreuung. Nun bin ich nichts mehr Wert, obwohl ich in ihren dunkelsten Zeiten immer für sie da wa

    ich habe eben an dich gedacht Medico und mich gefragt wie es dir wohl geht?.;)

    Ich glaube das ganze Prozedere hat nichts mit dir zu tun, sondern deine Frau befindet sich in einem Stadium der Wut und Kampfbereitschaft sich auch gegen Gut-menschen zu richten.

    Das ist Ohnmacht und gehört zum Prozess dazu.

    Wie schwer es ist, eine führende Krankheit zu akzeptieren, können wahrscheinlich nur die wenigsten nachvollziehen. Aber auch chronische Krankheiten, sind sehr schwer zu akzeptieren.

    Man ist selbst sein größter Feind an manchen Tagen.

    Ich wünsche dieser Frau jedenfalls die nötige Ruhe und Kraft, ihr Schicksal zu akzeptieren.


    Loslassen, Versöhnung, einverstanden – ja sogar dankbar zu sein, für Situationen, die uns weh tun ist immer eine große Herausforderung auch für die Angehörigen.

    Nur wer es versteht kann dann besser damit um.

    Ist jedenfalls meine persönliche Erfahrung.

    https://www.klaus-poetzlberger…us-psychologischer-sicht/


    LG


    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Lebenskraft


    Ich denke eher dass sie sich ein Leben ohne ihren Man, dem leiblichen Vater ihrer 2 Kinder wünscht. Sie hat sich ein Kosmetikgeschäft mitten in der Eigentumswohnung ihrer Eltern eingerichtet und denkt sehr wohl, dass es doch einfach besser ist ohne einen Familienvater im Hause, der sogenannte "Richtlinien" stellt. Sie ist leider was Intelligenz angeht nicht auf Augenhöhe mit mir. Sie lebt auf den nächsten Tag, wie es Sizilianer nun Mal tun, ich bin eher der westlich-eingestellte Typ, bei dem es Stein auf Stein, Regeln gibt. Ich bin da ein sehr genauer Typ. Ihr hat es sehr wohl gestört dass ich auf der einen Seite zwar ihre Heilung anstrebe, aber andererseits strikte Familienregeln aufgestellt habe. Sie nannte so viele Punkte mir gegenüber die einfach negativ für sie und ihr Leben ist, dabei hat sie ihre ganze Familie mit eingebunden und nur schlechtes erzählt. Das gute wurde dabei total vergessen, dass existiert nicht einmal.

    HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Für jegliche von mir gegebene medizinische Fachliteratur an Dritte, die aus Pro- und Kontrastudien oder aus Überzeugung basieren. Ebenso distanziere ich mich vom Konsum, Verkauf oder Vermittlungen illegaler Substanzen. Beiträge und PN-Nachrichten unter Vorbehalt und ohne Gewähr im Hinblick auf Dritte.


    Gesunde Grüße

    Medizin_Engel

  • Hallo liebe Yamedo-Gemeinschaft,


    heute habe ich bzgl. meines Vaters mit einem Zellsymbiosetherapeuten gesprochen. Dieser erzählte mir nach meiner zweiten Frage, dass ein Desmoid-Tumor je nach Laune trotzdem weiter-wachsen kann, auch wenn die letzte Aufnahme etwas positiver ausgefallen ist. Da sie nun auf sich alleine gestellt ist, kann das ganze nach Hinten losgehen - zumal sie kaum etwas mehr einnimmt und ihr Vater nämlich erzählt dass sie nichts einzunehmen braucht, da nur die Ruhe alleine ihre Heilung ist. Aber wie das? ...wenn gewisse biochemische Prozesse im Körper ausgelöst werden müssen um den Tumor zu hemmen und da reicht es nun Mal nicht aus mit der einfachen psychologischen Mythe so zu tun als wäre alles in Ordnung.


    Euer

    Medico

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    Gesunde Grüße

    Medizin_Engel

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  • Das Du verbittert bist kann ich ja noch verstehen, aber jetzt so ganz ungentlemanly sich zu Bildung, Familie zu äussern finde ich fehl am Platz.


    Vielleicht war es auch gerade dieses "laisser faire" das dich damals in den Bann gezogen hat. Das diametrale Gegenteil zu Dir.


    Es sind die kleinen Rechthabereien, die eine große Liebe zermürben.

    (Max Frisch)




    Hannah

    (Ü-siebzig und noch kein bisschen weise)

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Da bist du aber ganz daneben.

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    Gesunde Grüße

    Medizin_Engel

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  • nur die Ruhe alleine ihre Heilung ist.

    Vielleicht hat er damit recht?....

    Soll schon öfters vorgekommen sein.

    Ich kann mir gut vorstellen dass die Ruhe und Entspannung ihr nun helfen wieder ins Gleichgewicht zu kommen, besser als Therapien mit haufenweise Supplementen, die den Körper möglicherweise überfordert haben könnten da in erster Linie die Entgiftung des Körpers und der Seele die Heilung anstoßen kann.

    Über die Intelligenz anderer zu urteilen finde ich immer problematisch, da es schon ein sinnloses Unterfangen ist seine eigene Intelligenz einstufen zu wollen.


    Wenn Du die Mutter Deiner Kinder respektierst oder auch sogar noch lieb hast, so ist es sicher das Beste sie ihren Weg finden zu lassen.

    Alles Gute dafür.

  • Wie bitte, Supplements überfordern? Vitamin D3 als Immunmodulator? Dein ernst?

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    Gesunde Grüße

    Medizin_Engel

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  • Der erste Schritt zur Heilung ist, wie gesagt, die Entgiftung, Entlastung. Dann der Stressabbau, Strategien zur Stressbewältigung. Dann eine Ernährungsumstellung. Nährstoffoptimierung ist nach und nach einzubauen.

    Ist einfach meine Meinung und hat sich so bewährt.


    Mit meinem obigen Beitrag wollte ich nur darauf hinweisen dass der von Dir als ungebildet beschriebene Herr möglicherweise nicht Unrecht hat.


    Ich habe kein Interesse mit Dir zu streiten. LG

  • "Der erste Schritt zur Heilung"


    Mutig.


    Sagst du?


    Ich streite nicht. Teilweise finde ich auch dass es richtig ist, nur komplett auf Supplementation zu verzichten halte ich für nicht klug. Zumal eine tolle Psyche, Entlastung, Entgiftung nichts bringt wenn der Körper unter Vitamin D3 Mangel leidet....

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    Gesunde Grüße

    Medizin_Engel

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hallo Medico,


    als Mutter von 2 Schulkindern, deren Leben durch eine Erkrankung bedroht ist, kann ich mich ggf. gut in eure Situation reinversetzen und habe folgende Tipps:

    1. Lebe die Rolle des Partners, des Beschützers; sei der rettende Märchenprinz, der einen in eine fröhliche und glückliche (Gedanken)Welt entführt, halte zu deiner Frau und ertrage ihren Frust der fehlenden Gesundheit, verwöhne deine Frau, ihre Seele und geht auch das ein oder andern Mal Pferde stehlen, also haltet euch nicht immer an Regeln und haltet euch mehr an Spaß und Freude.

    2. Sei deinen Kindern ein Vater!, der mit seinen Kindern rauft und tobt, schwimmen beibringt, Ball spielt, Fahrräder repariert, Baum- und Pupenhäuser baut.

    3. Versuche nicht in die Mutterrolle deiner Frau einzudringen, sei nicht aus falsch verstandener 'Unterstützung' die (bessere) Mutter! Lass deiner Frau die Mutterrolle! Lass ihr mit Schule und Kita(?) die alleinige Übersicht, den alleinigen Mailkontakt, lass sie alleiniger Ansprechpartner sein! Wenn sie mal nicht kann, wird sie einzelne Aufgaben an dich übergeben. Die Mutterrolle ist die letzte Rolle, die deiner Frau Kraft und Lebenswille gibt!

    Am schlimmsten wäre, wenn du dich mit dem Argument, dass du doch nur helfen willst in ihre Mutterrolle drängst, oder sagst, dass du das sogar musst, da sie ja ggf. ein wichtiges Mail oder einen wichtigen Termin verpasst.

    4. Übernehm auch nicht die Rolle des Arztes oder Therapeuten!, denn ein Arzt oder Therapeut kann/sollte nie der Ehemann/Märchenprinz, der Fels in der Brandung sein, der mir Schutz und Halt gibt! Der Arzt/Therapeut ist überwiegend Spielverderber und verteilt bittere Medizin.

  • Du fordest viel von einem Partner EMAH63 :/

    Wo steht denn geschrieben das Medico nicht ein toller Partner ist oder Vater?

    Du scheinst die Beiträge von Medico nicht verfolgt zu haben und denke er hat alles in seiner stehenden Macht getan, seine Partnerin liebevoll zu unterstützen und auch beizustehen.

    Ein Fels in der Brandung und diese Frau konnte sich glücklich schätzen.

    Hier muss ich ja mal eine Lanze brechen.

    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





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  • Hallo DrMedico,

    es tut mir sehr leid, dass ihr als Familie da durch müsst. :(


    Habt ihr schon an Mediation gedacht?

    Zitat

    Mediation (lateinisch Vermittlung) ist ein strukturiertes, freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes, bei dem unabhängige „allparteiliche“ Dritte die Konfliktparteien in ihrem Lösungsprozess begleiten. Die Konfliktparteien, auch Medianten oder Medianden genannt, versuchen dabei, zu einer gemeinsamen Vereinbarung zu gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht.

    Der allparteiliche Dritte (ein Mediator oder ein Mediatoren-Team in Co-Mediation) trifft keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mediation


    Wenn man selbst im Konflikt steckt, fällt es oft schwer den anderen zu hören. Diesbezüglich hilft die Vermittlung durch eine neutrale, 3te, Person sehr.

    Ihr könntet an der Lösung eures Ursprungkonfliktes arbeiten, aber auch an den Regeln für die aktuelle Trennung.

    Ziel ist für alle Beteiligten ein Maximum an "Win-Win" rauszuarbeiten. Dabei ist der/die Mediatorin aber kein/e Schiedsrichter/in.

    Sondern ihr 2 entscheidet wie ihr euch einigt.

    Wichtig: Gefühle sind nicht verhandelbar.

    Es geht NICHT um eine Therapie.

    Der Prozess ist sehr klar strukturiert und abgegrenzt und es sind meist nicht mehr als 10 Termine notwendig um zu entweder zu einer Einigung zu kommen, oder festzustellen, dass es auf dem Weg nicht funktioniert.

    Aber zumindest solltet ihr auf dem Weg sehr schnell Klarheit haben, "was dahinter steht", daher was die jeweiligen Ziele sind (Trennung, temporäre Trennung/Auszeit, Neustart mit klaren Regeln...) und ob ein Konsens überhaupt möglich ist.


    ...Ich habe es geschafft ihr Tumor zu verkleinern mit aller Kraft und nun bin ich nichts mehr Wert..... :( & das wegen ein Konflikt den man lösen könnte....

    Hier schreibst Du von einem Konflikt der lösbar wäre - daher meine Idee mit der Mediation.


    Mir ist klar, dass Du das gleich am Anfang geschrieben hast. Daher sind die Emotionen hochgekocht. Verständlich.

    Ich pick mir nur mal einen Satz von Dir als Beispiel für ein Mediationsthema raus "ich habe es geschafft ihr Tumor zu verkleinern mit aller Kraft und nun bin ich nichts mehr Wert" habe ich folgende Gedanken:

    sie kann Dir für Deine Hilfe dankbar sein, aber Dankbarkeit sehe ich weder als Fundament noch als Kitt für eine Beziehung, sondern eher als eine Art Erpressung, aus Dankbarkeit bei Dir zu bleiben.


    Daher wäre im Zuge der Mediation mal ein erster Schritt herauszuarbeiten, was Deine Lebensgefährtin will.

    Will sie, dass Du ihr hilfst? Wenn ja, bis zu welcher Grenze? (Ab wann wäre es ihr z.B. wichtiger sie als Frau/mündigen Menschen zu sehen und nicht als "Patientin")

    Und genau so - wie nimmst Du Deine Lebensgefährtin wahr? Darf sie, wenn es um ihren Körper geht eigene Entscheidungen treffen, die Du akzeptierst? usw...


    Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute

    togi :)

    Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.

    (Marie Ebner-Eschenbach)

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  • Zitat

    Darf sie, wenn es um ihren Körper geht eigene Entscheidungen treffen, die Du akzeptierst? usw...

    Hallo togian


    Ja, dass habe ich ihr überlassen. Bzgl. Chemo usw ist sie auch eher Anfechter.

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    Gesunde Grüße

    Medizin_Engel

  • Hallo liebe Yamedo-Gemeinschaft,


    kann ein Lokal aggressiver Tumor auch Wasser verlieren durch die Einnahme eines sog. Diuretikums ( Schleifendiuretika ) ? Ich Stelle mir das so vor, ein Desmoid-Tumor ist wie ein Muskel mit eigener DNA, Angiogenese, Gewebe, Muskelfaszien und der kann ebenso intrazellulär und im Gewebe Wasser verlieren wie ein Muskel.


    Was meinen unsere Experten dazu ?

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    Gesunde Grüße

    Medizin_Engel

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hallo? Kann keiner etwas dazu schreiben?

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    Gesunde Grüße

    Medizin_Engel

  • Hallo,


    ich meine nicht damit dass ein Tumor mit einem Diuretikum beseitigt werden kann. Ich bitte euch das nicht falsch aufzufassen.


    Ich meinte lediglich dass es in der Bildgebung (MRT) hinsichtlich der Tumorgröße auf Grund des Wasserverlustes (intrazellulär / bzw. vom Gewebe) - wohl dies verfälscht hat. Weil sie sehr wohl in der Zeit diuretische Mittel konsumiert hat.


    Ein Desmoid-Tumor soll auch lt. 2er Fachärzte trotzdem wieder wachsen können wenn sog. Botenstoffe (Wachstumsfaktoren) stimuliert werden. Es ist sozusagen ein Bindegewebs-/Kollagentumor. Hilfreich wäre hier salopp-gesagt nur Kortison lokal (in den Tumor) zu injizieren, um das Gewebe des Tumors abzutöten.


    Wir sind zwar im Clinch aber ich befasse mich weiterhin damit.


    Interessant wäre eben zu wissen ob bei einem Schleifendiuretika (z.B. Lasix) nicht nur Muskeln und der Körper das Wasser im Gewebe durch den Urin ausstößt - oder dementsprechend auch der Tumor, weil der Tumor eben wie ein Muskel aus Gewebe, Zellen, Angiogenese (Adern) usw. besteht.

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    Medizin_Engel

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier