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21

Mittwoch, 1. April 2015, 20:24

... in den USA tut sich was, die forschen wenigstens dran. Irgendwann wird sich auch bei uns was tun. Ob ich das noch erlebe?
Natürlich! :-)

...du hast meine E-Mail heute früh bekommen natur-heilfaster?
Ja, danke.

...will dann Ernährung wieder mal umzustellen. Es ist so schwer, gerade wenn man für die Familie was anderes machen muss.
Ja, verstehe ich...:
Es gibt Menschen, die schaffen es trotzdem, ggf. "muß" dann die ganze Familie mithelfen...

es gibt Menschen, die schaffen es erst, wenn der Leidensdruck sehr, sehr große geworden ist...

es gibt Menschen, die schaffen es auch dann nicht...,
"nehmen lieber in Kauf, ein paar Jahre oder auch mehr früher zu sterben",
wie es - wortwörtlich - ein sehr erfahrener Diabethologe einmal am Ende seiner jahrzehnelangen fachärztlichen Schaffenszeit mit Bezug auf seine eigenen Praxiserfahrungen sagte.

Vielleicht gehen die Knoten in der Brust bei mir auch weg von dem Tee. Ich versuche alles.
diesen Ansatz erachte ich (IMHO *) als _falsch_ !
(würde Dich gerne damit "wachrütteln"... :-).

( *) "IMHO" = In MY Humble Opinion = meiner unbedeutenden Meinung nach,
auch "Imho" oder "imho", vor allem im Angelsächsischen gebräuchlich, im Zusammenhang mit kontroversen Meinungsäußerungen, wobei man damit Aggression und Verletzlichkeit aus einer Aussage herausnimmt/ herausnehmen will.)

Ich bin gespannt was in der Uniklinik raus kommt...
Ja, mich interessiert dieses Thema "Morgellons" inzw. auch mehr und mehr: je mehr ich dazu lesen, um so mehr!
Sollte diese Uni-Hautklinik Münster (einschl. ihres sehr großen Zweiges "Forschung und Lehre") nicht positiv in unserem Sinne antworten, will ich auch noch andere übergeordnete Wege der Nachforschung versuchen, auch um endlich zu wissen, wie weit die dt. Medizinforschung hier nun wirklich heute ist...
und das ist ja auch nicht uninteressant für dieses Natur-Heilpraktiker-Forum.
-----

Noch allgemein, bewusst jetzt auch hier im Forum gesagt für andere, vielleicht ebenfalls an "Morgellons" Interessierte:

Auf Basis alles dessen, was ich dazu bis jetzt gelesen habe, insbes. in der Englisch-sprachigen Medizin-Literatur (Medical Research, etc.) halte ich den Heiler Dr. med. Bittscheidt als geradezu prädestiniert, deswegen einmal aufgesucht zu werden!
Danke & Liebe Grüße :) ,
natur-heilfaster
"Am Kompetentesten sind wir immer dann, wenn wir von unseren eigenen Erfahrungen sprechen."
(Unbekannt)

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (3. April 2015, 00:08)


22

Donnerstag, 2. April 2015, 10:37

Zitat



Zitat von »mäuschen«
4. Vielleicht gehen die Knoten in der Brust bei mir auch weg von dem Tee. Ich versuche alles.
diesen Ansatz erachte ich (IMHO *) als _falsch_ !
(würde Dich gerne damit "wachrütteln"... :-).
( *) "IMHO" = In MY Humble Opinion = meiner unbedeutenden Meinung nach,
auch "Imho" oder "imho", vor allem im Angelsächsischen gebräuchlich, im Zusammenhang mit kontroversen Meinungsäußerungen, wobei man damit Aggression und Verletzlichkeit aus einer Aussage herausnimmt/ herausnehmen will.)
@ all:
Um evtl. Missverständnisse zu korrigieren, und das jetzt also auch für alle, nicht nur für Franz - Anton, dem ich für diesen Hinweis sehr dankbar bin, uns natürlich nicht nur für mäuschen jetzt:

Mit "falsch" meine ich netzt, mich nur auf eine mögliche Therapieart zu verlassen...
da das so sehr häufig auftritt, will ich auch gleich noch einmal einen aktuelle Thread dazu eröffnen, um dort zur Diskussion zu bitten... (dieser Thread wird heißen: "Schulmedizin(er) + Natur-Heilmedizin(er) + "Geistheil(er)"/ Heiler = zusammen ?"), insbesondere wenn ein gesundheitlicher NOTFALL eingetreten ist...
UND "Knoten in de Brust" (jede Art von Knotenbildung, etc. im Körper) ist, für mich, auf dem Hintergrund mit meinen sehr langjährigen Umfeld-/ Bebachtugnsjahren, zunächst einmal als "Notfall" an zu sehen...

ich beobachte gerade auch dieses Brustkrebsthema seit Jahren schon in unserem etwas größeren Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis:

immer wieder erschrickt es mich, wie "befangen-hilflos" damit dann umgegangen wird:

- es wird nur ein Arzt aufgesucht...
- es wir nur ein Krankenhaus konsultiert...
- es wird nur eine Therapiemöglichkeit erwogen und dann umgesetzt...
- etc.

dabei ist doch erwiesen, daß man - in der Diagnose- und Vorbereitungsphase - gar nicht genug Methoden und Meinungen:
- oft unterschieden sich schon die Diagnose-Ergebnisse, manchmal sogar stark...
- oft werden unterschiedliche Schlüsse daraus gezogen...
- oft unterscheiden sich die Empfehlung für eine Therapie - manchmal gewaltig...

ich habe es hautnah erlebt, dass der behandelnde Arzt, zu einer krebskranken Frau, der nicht mehr zu helfen war, wortwörtlich gesagt hat: "Dann gehen Sie doch dahin, wo es verpfuscht worden ist.":
dieser Arzt hat das insistierende Drängen, Klagen und Fragen der Frau wohl als Attacke erlebt und, selbst völlig überreitzt, deshalb so reagiert...
mir kommt es aber hier nicht darauf an, daß das niemals so einem Arzt passieren sollte, sondern daß die Ärzteschaft - in dieser Uniklinik, die als letzte Hoffnung angelaufen wurde - dort offensichtlich davon überzeugt war,
daß da vorher etwas schwerwiegend verpfuscht wurde (es war vorher ein längerer Aufenthalt in einem Großstadtkrankenhaus voraus gegangen und davor eine OP in einem Kreiskrankenhaus stattgefunden).

Mehr dazu im neuen Thread.
Danke & Liebe Grüße :) ,
natur-heilfaster
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bermibs

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23

Freitag, 3. April 2015, 00:25

Hallo Natur-Heilfaster,

ich habe deinen Beitrag vom 01.04.15 umgebaut, so dass unmittelbar nach dem Zitat dein Kommentar/Antwort folgt. Am besten einmal auf "Bearbeiten" gehen, dann siehst du die ganzen HTML-Zeilen.
Den Kommentar am Ende des Zitates ([/quote]) in der gleichen Zeile beginnen, ansonsten wird eine Leerzeile eingefügt. Zum Absetzen zum nächsten Zitat wenigstens eine Leerzeile nach dem Kommentar einfügen, sonst ist die Zuordnung nicht eindeutig (vorausgehendes bzw. nachfolgendes Zitat).
Deinen zweiten Versuch habe ich gelöscht ;)
Liebe Grüße
Bernd
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mary

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24

Montag, 6. April 2015, 17:57

Hallo mäuschen begrüsse dich herzlich!
Mary

Avalonis

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25

Dienstag, 7. April 2015, 10:49

Ich gestehe, ich habe nicht alles genau gelesen.
Mein Ansatz wäre einmal eine Dunkelfeldmikroskopie machen zu lassen. Da sieht man, ob Pilze, Bakterien, Parasiten oder sonstiges sich im Körper befindet, was nicht hin gehört. Was nicht im Blut herum schwimmt, ist zumindest aufgrund von Abfallprodukten aufzuspüren.
Sämtliche andere Symptome deuten für mein Dafürhalten auf Umweltgifte hin, mit denen jeder Körper anders umgeht, weil er versucht, sie los zu werden.
Liebe Grüße
Avalonis

Avalonis

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26

Dienstag, 7. April 2015, 11:09

Eine Verschwörungstheorie habe ich auch gefunden
http://www.psychophysischer-terror.com/p…orgellonen.html

Was ist davon zu halten?
Liebe Grüße
Avalonis

mäuschen

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27

Dienstag, 7. April 2015, 18:16

Danke Mary für die nette Begrüßung.
Avolonis, ich danke dir für deinen Beitrag. Eine Dunkelfeldmikroskopie wollte ich schon lange mal machen. Leider hab ich da bei mir hier keine Möglichkeit. Bis jetzt liest man immer nur von einem Heilpraktiker der angeblich Morgellonspatienten geheilt hat. Weiß aber nicht was ich von dem Doktor halten soll. Einem Bekannten von mir, der auch Morgellons hat, hatte er nicht helfen können. Der ist nur ordentlich sein Geld losgeworden. Es lief aber nur über Ferndiagnose. Er hatte auch sein Blut zu ihm hingeschickt und alles mögliche abgekauft. Seine Morgellons ist er nicht los geworden.
Bei mir ist es auch wieder schlimm. Hatte mich gestern den ganzen Abend und in der Nacht scharren müssen. Es kommt wieder aus Stellen raus, die schon ab geheilt waren. Es sind meistens schwarze Fusseln. Heute kam aber mal wieder was silberglänzendes raus. Das hab ich selten, das was silber,gold und rotmetallisches raus kommt. Das klingt nicht nur wie ein Horror, das ist es auch. Ist schon manchmal sehr beängstigend. Man fragt sich immer wieder was ist das nur für Zeug und wo kommt das her? Wie kann der Körper nur so was bilden? Es macht tiefe, nässende Wunden,die über Monate hinweg nicht abheilen. Hab seit ca.1 Woche über den Knie eine eiternde Stelle. Hört nicht auf zu eitern und in dem Eiter sitzen die schwarzen Fusseln, die ich versuche immer vorsichtig rauszureiben. Die Stelle fing im Schwimmbad beim Schwimmen an erbärmlich zu jucken. Dann hab ich so lange gescharrt bis die Morgellons raus kamen. Nun heilt das mal wieder nicht.
Versuche nun meine Ernährung umzustellen. Vielleicht bringt das Erfolg.

Liebe Grüße
Andrea

Avalonis

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28

Mittwoch, 8. April 2015, 09:08

Liebe Grüße
Avalonis

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29

Mittwoch, 8. April 2015, 09:31

Danke Avalonis für den Blog. Ich dachte mir auch schon, das man die Morgellons wie Borriolose behandeln sollte. Mir fehlt noch der richtige Therapeut. Oder ich muss alleine weiter mein Glück versuchen. Meine 4 Heilpraktiker konnten mir bis jetzt nicht helfen.

Liebe Grüße
Andrea

Avalonis

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30

Mittwoch, 8. April 2015, 09:55

Liebe Grüße
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31

Donnerstag, 9. April 2015, 13:12

Hallo,

jetzt weiß ich nicht was ich zuerst machen soll. Gehe ich erst zu einem Therapeuten der die Schwermetallausleitung nach Dr. Klinghardt macht, oder suche ich mir einen Heilpraktiker mit Dunkelfeldmikroskop, oder mache ich CST nach Dr. Kremer, was mir Bernd empfohlen hat?
Leider gibt es keinen, der alles macht. Weiß nicht was das Richtige für mich ist. Ist auch alles mit weiten Wegen verbunden. Zur Zeit mache ich eine Teekur.

Liebe Grüße
Andrea

Avalonis

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32

Freitag, 10. April 2015, 08:39

Hallo Mäuschen,

die Dunkelfeldmikroskopie dient dem Verstand - um mit den Augen zu sehen, was im Blut los ist.
Die Entgiftung und die kinesiologische Austestung bei der Klinghardt-Methode kann im Grunde das selbe, nur sieht man dann halt nichts, sondern hat "nur" den Muskelt-Test. Das kommt dann auch wieder auf den Therapeuten an, wie der arbeitet, ob du damit was anfangen kannst.
Ich selbst kann das alles kinesilogisch austesten und unterm Mikroskop sieht man dann den "Beweis" dafür.
Liebe Grüße
Avalonis

33

Freitag, 10. April 2015, 09:09

Welche Teekur ist das?

Zur Zeit mache ich eine Teekur.
Liebe Grüße
Andrea
Welche? :-)
Danke & Liebe Grüße :) ,
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34

Freitag, 10. April 2015, 09:33

...die Dunkelfeldmikroskopie dient dem Verstand - um mit den Augen zu sehen, was im Blut los ist...
Mir fällt dazu gerade etwas ein für Andrea, was bei mir - vor über 20 J. - eine unglaubliche, segensreiche Korrektur in meinem Leben zur Folge hatte (ich habe es schon anderer Stelle beschreiben dürfen), nachdem ich vorher fast 50 J. durch die medizinische Welt geschickt wurde, stets ohne ein echtes Ergebnis - bei diesem "Durch-die-Welt-schicken" gehörte sogar mal eine 6-Wochen-Kneipp-Kur in Bamberg, und das im Alter von nur 19 J., mit dieser Alelrweltsdiagnosse "Vegetative Dystonie" (ich war danach nie wieder auf Kassenbasis in einer Kur):

Es war der "zufällige" Besuch bei einem Heilpraktiker, der einmal die Medizin studiert hat, abbrach und sich der Heilpraxis zuwandte. Er hat sich dann spezialisiert auf die "Augendiagnostik" und wie treffend-hilfreich dieser Mensch für mich war, und den ich nur besuchte, weil meine Frau diesen Tipp von einem Meeting mitbrachte, und dieser Heilpraktiker auch nur zwei Straßen neben mir wohnte/ praktizierte, zeigt folgendes:
Ich hatte sein Vorzimmer um eine Doppeleinheit Zeit gebeten, und er sagte zu mir nach einem sehr angenehmen Warming-up:
"Sagen Sie mir nicht, weshalb Sie zu mir kommen... ich untersuche Sie zuerst nach meiner Methode (erklärte mir dann ausführlich seine Methode mit vielen, stark vergrößerten Bildern der Iris)... und dann sagen Sie mir, welche Probleme Sie haben"...

das Ergebnis war so unglaublich, daß ich kurz überlegte, aber er mich vielleicht irgendwie kennen könnte oder meine Krankheitsgeschichte gelesen haben könnte, aber es war nicht so, wir waren uns noch niemals vorher bewußt begegnet...
70-80 % der Dinge, die er sah, trafen auf mich zu und er formulierte diese Inhalte treffend als ich sie seinerzeit beschreiben konnte...

dann habe ich mich nicht nur 6 Wochen lang ganz strickt an alles gehalten, was er mir auflud, sondern ich habe - über viele Jahre Lernprozess und 'Umstellungs-Leidensweg" hinweg - mich auch tief in alle diese Dinge eingelesen und sehr vieles dann getestet, verworfen, beibehalten, etc...

dieses Ergebnis (ich war natürlich mehrmals hintereinander bei ihm) war so umwerfend korrigierend für mein Lebens- und Ernährungsverhalten, daß ich niemals wieder danach einen anderen Heilpraktiker aufsuchen mußte...

gleichzeitig aber nutze ich alle nur dienlichen Möglichkeiten der klinischen Diagnostik, wenn mich etwas interessierte: meistens ließe/ lasse ich mich dabei dann ggf. auch in den zuständigen Fachbereich einer spezialisierten Uniklinik einweisen (auf Kassenbasis !! - mit Zusatzvers. nur für stationären Aufenthalt, was dann bedeutet, daß ich bei mehrtägigen Verbleib in einer Klinik, z.B. beim Entfernen eines sog. "weißen Hautkrebses" bedeutet, daß ich als Privatpatient gehen kann/ könnte...).

Also, diese AUGENDIAGNOSTIK, die noch viel mehr Dinge hinterläßt als zum Beispiel (nur als Beispiel) die Fußreflexzonen sagen können, war DER Durchbruch bei mir und führte - es dauerte bei mir Jahre der Lebensumstellungsanstrengungen - zu einem völlig neuen, ganzheitlich orientierten Gesundheitsverhalten, stark konzentriert auf "nackte Natur" *) :-))

*) habe ich schon mal an anderer Stelle kurz definiert, und ich werde demnächst noch etwas mehr - an derer Stelle - dazu sagen,
welche Erfahrungen diese bei mir hinterließ - einschl. solcher Geschwister-, Kinder-, Schwiegerkinder-Feststellungen wie "Der Papa ißt/ ist nun mal anders" - Enkelkindern gegenüber, wenn diese treu und brav fragen: "Warum ist denn Opapa nicht mit uns?"... :-))). Damit will ich auch bedeuten, daß man gg. den Mut haben muß, "aus er Reihe zu fallen" und ggf. ganz einfach zu sagen: "Mir schmeckt das besser" oder "Ich esse jetzt lieber nichts mehr" oder "Ich habe jetzt noch gar keinen Hunger", etc. p.p.
Danke & Liebe Grüße :) ,
natur-heilfaster
"Am Kompetentesten sind wir immer dann, wenn wir von unseren eigenen Erfahrungen sprechen."
(Unbekannt)

Avalonis

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35

Samstag, 11. April 2015, 10:53

Es geht nichts über einen guten Diagnostiker.
Egal mit welcher Methode :)
Liebe Grüße
Avalonis

kaulli

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36

Sonntag, 12. April 2015, 10:04

Ich glaube ich schaffe das nicht meine Ernährung komplett umzustellen. Esse kaum Wurst und Fleisch, dafür aber jetzt öfter die Veggiwurst. Ich glaube, die ist aber auch nicht gesund, was da alles dran ist. Habe tierische Produkte eingeschränkt wegen meinen hohen Entzündungswerten. Hab seit letzter Woche noch die Diagnose Spondylarthritis, wahrscheinlich Morbus Bechterew und auffälligen Knoten in der Brust erhalten.
Hallo,

Ich persönlich glaube, dass Ernährungsumstellung vieles heilen kann. Gerade wenn man sehr krank ist, sollte man auf Fleisch und Wurst, ebenso auf Milchprodukte eine Weile komplett verzichten, dafür viel frisches Gemüse, Salate, Nüsse, Samen, Kerne, ... essen. Wenn du für die Familie kochst, schadet es denen auch nicht, gesund zu essen, meine müssen das essen, was ich koche oder eben selber kochen.

Bei deiner Krankheit kenne ich mich nicht aus, habe aber schon davon gehört. Ich denke an Gifte und daraus resultierend Parasitenbefall, die wiederum Träger von Viren und Bakterien sind. Anscheinend versucht dein Körper über die Haut zu entgiften, weil deine Entgiftungsorgane, Lunge, Leber, Gallenblase, Nieren überarbeitet sind.

An deiner Stelle würde ich mir eine Wermutpflanze kaufen und jeden Tag ein Blatt davon schlucken, schmeckt furchtbar, tötet aber Parasiten, laut neuer Studien soll Wermut Brustkrebszellen abtöten. Gegen die Eier frisch gemahlene Gewürznelken. Zum Entgiften der Nieren Brennesseltee und für die Entgiftung der Schwermetalle Therapie nach Klinghardt, kann man überall nachlesen, wie das geht.
Heilfasten ist auch gut, aber schwierig, wenn man für andere kochen muss, aber es hilft auch Teilfasten, jeden Tag die Essenspausen der Nacht verlängern, also spät das erste Frühstück und früh abends die letzte Mahlzeit einnehmen, sodass man auf 16 Stunden Fastenzeit pro Tag kommt, zum Beispiel von 18 Uhr abends bis 10 Uhr vormittags nur Kräutertee oder Wasser trinken, so kann man jeden Tag ein wenig entgiften. Wenn der Hunger zu stark ist, ein paar Nüsse oder Rohkost, keine tierischen Produkte, also auch keine Milchprodukte.

Das würde ich an deiner Stelle tun und natürlich sind alle anderen Vorschläge gleich gut, du musst selber wählen, was dein Weg ist, das kann dir niemand abnehmen. Am wichtigsten ist, dass man selber alles tut um wieder gesund zu werden und sich nicht zu sehr auf andere verlässt, dass sie einem gesund machen.
Alles Gute!
Liebe Grüße
Kaulli

mäuschen

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37

Dienstag, 23. Juni 2015, 17:27

Hallo,
heute war ich das 1.Mal bei einer Psychiaterin. Das da nichts bei raus kommt, war mir ja schon vorher klar. Wollte aber auf die Schiene Dermatozoenwahn gehen. Da es ja die Krankheit Morgellons in Deutschland nicht gibt. Hab ihr auch die Fotos von meinen Ausscheidungen gezeigt, von der Zeit wo es noch ganz schlimm war. Sie tat ja erst so, als ob sie mir glaubt. Dann meinte sie, ob ich nicht manchmal was sehe, was andere nicht sehen. Ich weiß was ich durchgemacht habe. Die Ärzte denken alle ich bilde mir das ein, obwohl ich auch meine Fusseln und Härchen, die aus meinem Körper kommen vorzeige. Sie verschrieb mir Tabletten, die würden helfen und mich ruhig machen. Davon würden die Ausscheidungen weg gehen. Das wäre ja ganz toll. Hab mich jetzt erst mal über das Teufelszeug belesen. Die heißen Olanzapin und werden bei Schizophrenie verordnet. Werde mich hüten, dieses Gelumpe zu nehmen. Mache seit längerem meine Teekur. War in der Zwischenzeit bei einer Mikrobiologin, die hat für mich einen ganzen Sack! Globolis hergestellt. Die hat eine Menge Parasiten, Pilze, Würmer und Unterarten von Borrelien nachgewiesen. Hat eigentlich fast jeder Mensch in seinem Körper. Nur manche merken was und werden krank. Nur diese Morgellons sind nicht nachweisbar. Aber mir geht es besser. Ich bin so froh, das das Leben wieder ein bisschen Sinn bekommen hat und wieder auszuhalten ist. Was ich für Schmerzen und schlaflose Nächte durch habe, kann sich keiner vorstellen. Mit der Schulmedizin hab ich seit dem jedenfalls abgeschlossen. Man kann sich wirklich nur über die Ernährung und Naturheilkunde heilen oder zumindest lindern. Ich weiß nicht, ob ich mal in Richtung Rente gehe. Dafür braucht man eben Schulmediziner. Denn auf den Arbeitsmarkt hab ich kaum noch eine Chance. Bin so froh, das Forum gefunden zu haben. Hat mir schon viel gebracht. Suche noch Kontakt zu andern Morgellonserkrankten. Das ist nicht so einfach. Es gibt ganz wenig Menschen, die diese besch... Krankheit haben. Es ist nur schlimm das man so viel Geld bei den Heilpraktikern lässt. Selbst die haben von der Krankheit vorher noch nichts gehört. Nun mache ich erst mal weiter so mit meiner Ernährung und versuche den Körper zu entgiften. Vielleicht schaffe ich es mal diesen Mist ganz los zu werden. Bis jetzt kommen immer noch neue Stellen und die alten verheilen ganz schlecht. Letztes Jahr im Mai fing es an. Dann heißt es immer, ich füge mir die Schäden mit der Haut selbst zu. Als ob ich mich aus Langeweile kratze und das Zeug rausrubble. Hab schon viele Narben, aber die werden auch verheilen.
Ich hoffe nur, mir glaubt man wenigstens hier im Forum, auch wenn es wie ein Horror klingt, das ist es auch.
Liebe Grüße
Andrea

Franz-Anton

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38

Mittwoch, 24. Juni 2015, 08:23

Hallo Andrea

Viele Medikamente werden oft unnötig verordnet, haben zu viele Nebenwirkung und schaden auf Dauer mehr als wie sie helfen. Deswegen ist es ratsam sich vorher erst schlau zu machen bevor man das Geld zum Fenster hinaus wirft.
Aber heute ist es ja alltäglich, man wird kurz gefragt beim Arzt , ein Rezept ausgestellt und danach wieder nach hause geschickt. So kann man auf langer Sicht nicht gesund werden, und es ist oft nur noch eine Massenabfertigung bei Kassenpatienten. Ist man zum Beispiel Geschäftsmann und Privat versichert sieht es schon etwas besser aus, weil da oft ein Arzt etwas höher abrechnen kann. Auf langer Sicht wird sich da im Deutschen Gesundheitssystem so schnell nichts ändern.
Da bleibt einem oft nur noch die Möglichkeit es weitgehend selbst in die Hand zu nehmen, so lange es nicht kompliziert ist.
Viele Grüße
Franz-Anton
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

Elke

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39

Mittwoch, 24. Juni 2015, 10:31

Hallo Andrea,

Zitat

Ich hoffe nur, mir glaubt man wenigstens hier im Forum, auch wenn es wie ein Horror klingt
man, Andrea, mir tut es echt leid, dass du keinen Arzt findest, der dich ernst nimmt.
Also ich glaube dir, obwohl mir die Krankheit fremd ist und ich mich da erstmal einlesen musste.

Wie lange hast du das denn jetzt und ist diese Krankheit von heute auf morgen aufgetreten?
Nimmst du Medikamente oder hast du vor der Erkrankung lange Zeit irgendwelche Medikamente eingenommen? Hattest du vll Silikonimplantate?

Es soll sich ja bei diesen "Fasern", die aus der Haut wachsen, um nicht klar definierbare (ich sag jetzt mal vereinfacht) Plastikteile (u.a. Silikon, Nylon) handeln. Wird denn als Ursache eine Umweltbelastung völlig ausgeschlossen oder wird hier was unter den Tisch gekehrt? Gibt es Studien wie der Anteil von weiblichen zu männlichen Erkrankten ist?

Viele Grüße
Elke

bermibs

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40

Mittwoch, 24. Juni 2015, 10:53

Hallo Andrea,

ich habe in meiner Ablage noch einen Newsletter von George Hopeman (Alternativhealing, Panama City) zu den Hintergründen des Morgellons-Syndrom" gefunden. Leider zeigt er keine Therapiemöglichkeiten auf bzw. kann es nicht.
Ich schicke dir den Link per PN.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

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