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bermibs

Moderator

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41

Mittwoch, 23. November 2016, 22:36

Hallo aurora borealis,

ich verwende seit rund einem halben Jahr PQQ als Nahrungsergänzung, auch angeregt durch den Beitrag von René.

Über die konkrete Wirkung kann ich natürlich keine Aussage treffen. Dafür wären spezielle Untersuchungen (vorher/nachher) notwendig gewesen.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

42

Sonntag, 27. November 2016, 13:58

Parkinson und PQQ

Hallo Bernd,

vielen Dank für Deine Antwort. In dem Beitrag von René wird empfohlen PQQ in Verbindung mit Q10 einzunehmen, PQQ wird mit 20 mg und mit 10mg angeboten.

Welche Dosierung nimmst Du? Gibt es einen Hersteller, der vielleicht beides als Kombi-Präparat anbietet?

Liebe Grüße

aurora borealis

bermibs

Moderator

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43

Montag, 28. November 2016, 16:01

Hallo aurora borealis,

ich nehme täglich 20 mg PQQ und separat 200 mg Q10. Kombipräparate kenne ich keine. Da müsstest du selbst einmal im Web suchen.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

kaulli

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44

Donnerstag, 5. Januar 2017, 11:38

In diesem Beitrag wird über die Erkenntnisse einer Kölner Forschergruppe bezüglich fehlerhafte Signale, die von der Muskulatur an den Nucleus subthalamicus gesendet werden, berichtet.
Ich habe Hinweise darauf, dass diese Signale nicht nur von Schwermetallen, sondern vor allem von Pestiziden gestört werden könnten. Hilfreich wäre, Pestizide zu meiden und vielleicht vermehrt Neurotransmitter über die Nahrung (natürlich in Bio-Qualität!) aufzunehmen. Mein Bioresonanzgerät zeigt oft Acetylcholin und Cystein an.

Diese Pestizide kommen vermutlich über Tier-Futtermittel aus Südamerika zu uns, wo man Pestizide, die in der EU seit Jahren verboten sind, mit dem Flugzeug auf die Felder ausbringt.

Damit werden dann bei uns Rinder, Schweine und Hühner und auch Fische in Aquakultur gefüttert. Fischabfälle aus Aquakultur kommen wiederum als Fischmehl für Tierfutter in den Kreislauf zurück, wie auch Gülle und Dung auf Gemüsefelder.

Ich hab lange geforscht, warum das Gerät immer wieder eine Störung des vegetativen Nervensystem anzeigt und als Mittel dagegen Adonis vernalis (homöoapthisch), ein Mittel gegen nervöse Herzbeschwerden und die Neurotransmitter Acetylcholin und Cystein empfiehlt. Daneben auch beruhigende Kräuter wie Cannabis, Hopfen, Baldrian.

Dann hab ich entdeckt, dass vor allem das Pflanzenschutzmittel Parathion E 605 als belastend angezeigt wird, auch als „Schwiegermuttergift" bekannt, soll auch Herzinfarkt oder zumindest Herzrhythmusstörungen verursachen.
Ein Gegenmittel davon ist Atropin und das wiederum hat irgendwas mit Acetylcholin und Alzheimer zu tun, eventuell auch mit anderen Nervenkrankheiten wie Tourette-Syndrom, Parkinson, Multiple Sklerose, Chorea Huntington oderauch ADHS ?

Genaueres versteh ich selber (noch) nicht, ich beobachte nur am Bioresonanzgerät, was energetisch belastend und was Mittel dagegen sind. Vielleicht weiß René Gräber ja mehr darüber?

Weitere Pestizide, die mein Bioresonanzgerät oft anzeigt: Diazinon, Permetrin, Endosulfan, Pentachlorphenol und fast immer Benzolgothiazolidinone ... keine Ahnung, was das letztere genau ist?

Zur Erklärung: Das NLS Bioresonanzgerät zeigt Krankheiten und Symptome immer in Listen in Form von Wahrscheinlichkeiten an.
Das bedeutet, ich kann immer sehen, wo momentan bei mir (energetisch gesehen) Parkinson oder eine andere Krankheit steht.

Je mehr ich vor allem Fleisch, Fisch oder Milchprodukte aus Massentierhaltung oder gespritztes Gemüse, Getreide, Obst ...esse, desto höher steigen die Nervenkrankheiten in der Rangordnung und wenn ich vegan und bio esse, sinken die Wahrscheinlichkeiten deutlich.
Liebe Grüße
Kaulli

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »kaulli« (10. August 2017, 11:39)


45

Donnerstag, 11. Mai 2017, 00:32

Parkinson

Ich suche greifbare, sachbezogene Hilfen bei M. Parkinson. Da gibt es wohl N I C H T S !!! ???

kokosfan

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46

Donnerstag, 11. Mai 2017, 08:53

Hallo HeilungSucher,

willkommen im Forum

google mal nach Dr. Mary Newport, sie hat es bei ihrem Mann geschafft das sich die Erkrankung um einige Stufen zurück gebildet hat (das Gehirn wird dann nicht mit Zucker sondern mehr mit speziellen Fett versorgt) Link

mfG Manfred
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

47

Donnerstag, 11. Mai 2017, 08:56

Autoimmunerkrankungen werden heute von einigen Ärzten (nicht in Deutschland) mit sehr hohen Vitamin D3 Gaben behandelt, die Erfolgsquote liegt bei 95 Prozent. Auch alle Studien, darunter in US-Fachzeitschrift "Archives of Neurology" veröffentlicht, zeigen einen Zusammenhang von sehr niedrigen D3 Spiegel bei Parkinson.




Zitat


Vitamin D ist der größte Regulator des Immunsystems und modifiziert die Funktion von Tausenden von Genen in jeder Zelle des Immunsystems. Es ist eine Substanz, zu der es keine vergleichbare Zweite gibt.

Bei einem Vitamin-D-Mangel kann der Kranke die Aktivität von Tausenden von biologischen Funktionen innerhalb der Zellen des Immunsystems nicht mehr regulieren – also stimulieren oder reduzieren – ein Mangel an dieser einen Substanz resultiert also in einer Katastrophe für das Immunsystem!

Menschen mit Vitamin-D-Mangel sind darum anfällig für zahlreiche Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose, Autoimmune Polyneuropathie, Guillain-Barré-Syndrom, rheumatoide Arthritis, Psoriasis-Arthritis (und Schuppenflechte selbst), Myasthenia gravis, Polymyositis und systemischem Lupus erythematosus – um nur einige zu nennen



http://www.vitamind.net/interviews/coimbra-ms-autoimmun/
Bescheidenheit ist der Anfang der Sitte, Recht und Unrecht unterscheiden ist der Anfang der Weisheit - Mong Dsi.

Franz-Anton

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48

Donnerstag, 11. Mai 2017, 13:30

Hallo Heilungsucher

Willkommen im Forum.
Neben einen niedrigen Vitamin D 3 Spiegel sind auch die größten Verursacher die raffinierten Kohlehydrate Getreide, Zucker, Glutamate, und alle künstlich aromatisierten Getränke. Auch Aluminium, Quecksilber, Plastik und Formaldehyd können mit beteiligt sein. Omega 6 Fettsäuren stark reduzieren und dafür mehr Seefisch mit Omega 3 verzehren.
Schweinefleisch und alle weitere Produkte davon sind Gift pur so wie auch alle Backwaren und gebratenes. Es begünstigt nicht nur Parkinson sondern schädigt den Darm und verstopft die Gefäße. Vitamin C hochdosieren auf natürliche weise wie mit Moringa ist langfristig ein Vorteil. Es hat zehn mal mehr Vitamin C als wie Zitronen oder Kiwi, dazu noch reichlich Antioxidanten und sekundäre Pflanzenstoffe. Der hohe Anteil an Lutein so wie Foolsäure stoppt den vorzeitigen Alterungsprozess.
All diese Vorteile wo Moringa in einem vereint wird oft noch von vielen Menschen unterschätzt. Mehr dazu in meinen Beitrag zur gesunden Ernährung so wie auf meiner Profilseite.
Viele Grüße
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

bermibs

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49

Donnerstag, 11. Mai 2017, 23:20

Hallo HeilungSucher,

nach neueren Untersuchungen stehen Erkrankungen wie Parkinson mit einer systemischen Mitochondriopathie in Verbindung. Hier spielen vielfältige Defizite in der Mikronährstoffversorgung (einige wurden ja bereits genannt - Vitamin D, Omega 3 u.a.) sowie die Belastung mit Umweltgiften und Schwermetallen mit rein.
Eine grundlegende Behandlung der Mitochondrien ist mit einer Zellsymbiose-/Mitochondrientherapie möglich. Allerdings werden nur geringe Kosten durch die KK übernommen.
In der Liste findest du mögliche Therapeuten (Ärzte/Heilpraktiker).
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Franz-Anton

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50

Freitag, 12. Mai 2017, 19:22

Info zu Kokosöl

Wenn man Kokosöl verwendet sollte man es nur pur verwenden oder zum Öl ziehen vor dem Frühstück. Auch zur Hautpflege ist es bestens geeignet. Auf keinen Fall Kokosöl stark erhitzen oder mit braten!
Ich kann davor nur abraten! Vom Hersteller und in diversen Rezeptbücher wird es immer wieder mit hohen Temperaturen umworben. Das stimmt in der Regel, aber führt den Verbraucher in die Irre. Bei Temperaturen um die hundert Grad sind bereits alle gesunden Inhaltsstoffe zerstört und die Nahrung ist vollkommen wertlos.
.
viele Grüße
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

51

Sonntag, 14. Mai 2017, 12:22

Parkinson Was tun ?



Ich suche konkrete , bewiesene Hilfen.
Bin in neurologischer Behandlung.
.

Medikation
Levodopa, Ralnea,Pradaxa / wegen Vorhofflimmern /, Mucuna Pruriens seit 7 Jahren 3 x 1, Kapsel, Rasagilin;

Q10, NADH, Magnesium, Omega 3 1000, Marienistelextrakt;

La Vita ( Mikronährstofftherapie.

Das Befinden seit gut seechs Jahren g u t. Seit einiger Zeit Schmerzen im rechten Schulterbereich; müde

Zufriedenheit noch gut .

IM internet liest man auch viel und Leeres .

Franz-Anton

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52

Sonntag, 14. Mai 2017, 15:18

Hallo HeilungSucher

wie sieht es neben deinen aufgeführten Medikamenten mit der Ernährung und Vitamin D 3 Spiegel aus?
Das ist ein ganz wichtiger Bestandteil der sich langfristig auf die Gesundheit auswirkt. In wie fern wurde schon mal eine Entgiftung - Schwermetallausleitung vorgenommen?
Das sollte unbedingt mit einen erfahrenen Heilpraktiker oder Alternativmediziner erfolgen..
Nur mit der Schulmedizin alleine kommt man nicht weiter, wie bei Parkinson und anderen Problemen die daran noch beteiligt sein können, wie etwa Gelenkbeschwerden / Rheuma etc.
Viele Grüße
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

53

Mittwoch, 28. Juni 2017, 11:25

Auf die Website .... www.mettamorphix.com .... hatte ich vor einiger Zeit bereits hingewiesen. Bianca hat mit intensiven Praktizieren von Zhineng Qigong , in den USA u.a. Wisdom Healing oder Chilel genannt, ihre Erkrankung gut in den Griff bekommen. Mit Wisdom Healing hat sie, soweit mir bekannt ist, vor 8 oder 9 Jahren angefangen zu üben.
Informationen u.a. über diese Qi Gong Form in Deutschland/Österreich und Schweiz .... www.zhinengqigong-ev.de ....
Vielleicht für einige Betroffene hilfreich ihre Lebensqualität zu verbessern, wenn man damit beginnen sollte.

LG
Christin

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (28. Juni 2017, 15:35) aus folgendem Grund: fehlerhaften 1. Link korrigiert