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Eva Mst

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41

Freitag, 24. Juni 2016, 04:06

Laut Homöopath kann ich das zugeführte Magnesium nicht oder nur sehr wenig verwerten, das könnte der Hintergrund sein, warum M. in homöo. Aufbereitung den Mangel noch am ehesten so ausgleicht, daß die Krämpfe verschwinden.

Meine Mutter hatte auch zeitweise jede Nacht in den frühen Morgenstunden auch Beinkrämpfe, doch zwei-drei Gaben von diesem homöo. M. hat das für immer beseitigt.

Es gibt auch Menschen, die Vitamin B, das oral aufgenommen wird, nicht verwerten können, für die gibts das Vitamin als Injektion und es behebt den Mangel.



Eva
"Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
(Hippokrates)

bermibs

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42

Freitag, 24. Juni 2016, 12:55

Hallo Eva,

versuche es doch einmal mit organischem Magnesiumcitrat. Das kann der Körper besser aufnehmen und verstoffwechseln.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

kokosfan

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43

Freitag, 24. Juni 2016, 23:34

Hallo Eva

es gibt auch sehr magnesiumhältige Mineralwasser (z.B. über 1000 mg Mg pro L beim Rogaska donat MG) das funktioniert auch sehr gut, wenn man das aber gegen den Durst trinkt, dann hat man auch zugleich ein Abführmittel :D

LG Manfred
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kokosfan« (25. Juni 2016, 08:42)


Eva Mst

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44

Samstag, 25. Juni 2016, 10:52

Es ist nun mal so, daß bisher kein oral aufgenommenes Magnsium meinen Magnesiumspiegel dahingehend verändert hat, daß man mehr davon nachweisen könnte.
Laut Speicheltest kann ich Magnesium auf diese Art aufgenommen nicht verwerten; aber Homöopathika - sorgfältig repertorisiert - helfen. Immerhin gibts dann Hilfe, sofern mich die Krämpfe mal wieder plagen.

Jetzt grad halte ich mich mit Kaffee etwas zurück, auch das hat zur Folge, daß die Nacht-Bein-Krämpe nicht kommen.



Eva
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Eva Mst

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45

Sonntag, 26. Juni 2016, 19:48

Der geistige Verfall von Mutter schreitet weiter, und das Schlimme daran ist, daß sie es selber spürt, kommentiert mit den Worten 'ich bin nur noch so wenig da'. Verzweiflung in der Stimme und der Mimik, mir drückt es das Herz vor Jammer ab.

Nun habe ich gelesen: Cannabis und auch das künstlich hergestellte THC in Sativex haben eine erstaunliche Wirkung!

Wer kann mir dazu etwas näheres sagen?



Eva
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46

Donnerstag, 30. Juni 2016, 12:53

Hallo Bert,
Steinzeiternährung klingt gut. Hört sich nach alter Überlieferung an. Nur hat das ganze wenigstens einen Haken, die Steinzeitmenschen hatten wohl keine solchen ungesunden Vorfahren (in der Schwangerschaft falsche Lebensweise)wie es heute der Fall ist.
Außerdem ist davon auszugehen, dass die verspeisten Tiere wohl eher nicht mit Chemie "belasten“ waren.
In so mancher Studie werden nicht alle Blickwinkel beachtet.(Natureinfluss, Ernährungstyp usw.) Es werden die einzelnen Bestandteile auseinander genommen, nicht selten In vitro, je nach Konzentration, kommt ein Ergebnis zustande, was in einem menschl. Organismus womöglich anders abgelaufen wäre?
(siehe auch Hindergründe von Studien)
Die Kohlenhydrate zu verteufeln zeigt, dass der Blickwinkel eingeschränkt ist. Das menschliche Leben benötigt auch diese. (nicht in verschwindend geringen Mengen) Sonst kommen Krankheitsbilder zustande die z.B. mit Nervenschäden usw. einhergehen.

Es kann nicht verallgem. werden, dass etwas per se schlecht ist, wie o.b. das Roggenmehl. Wie immer an dieser Stelle mein
mein beliebter Satz:
,, Für den einen sein Heilmittel für den anderen ein Gift“.
So auch die Gerste, Roggenmehl…..und und und…. Bis auf das Kokosöl, was m M.n. nur in billigen Reinungsmittel für die Körperpflege, seinen Platz finden sollte.(Gründe? siehe auch meinen letzten Beitrage zum Thema Kokosöl)
Ich beachte u.a. meine Ernährung(z.B. auch Wildkräuter je nach Einfluss und Zweck) die Typgerecht ist, außerdem den Natureinfluss und den Biorhythmus. Damit fahre ich Bestens, mein Blut ist gesund, keine Schmerzen in den Gliedern oder nach der Speise(weil sie meinem Typ entspricht!)Weder ergraute Haare noch trockenes-, brüchiges- kraftloses- Haar. Ich benötige keine Medikamente. Mein Zahnarzt bot mir noch nie eine Zahnreinigung an. Keine lästige Pilze im /am Körper. Ich lese im Antlitz,schaue sehr genau auf mein Haar mein Physiognomie =Spiegel in das Innere.
Weil ich mit der Natur leben, nicht gegen sie!
Der Arzt kontrolliert die anderen Werte.
Die Ernährung somit die Gesundheit ist so viel mehr, als auseinander genommene Bestandteile! Das ist immer nur ein Puzzleteil.
Du wirst in diesem Forum leider nicht das kompakte Wissen vom Renè Gräber finden. Nur kleine Ansätze, die auch Irreführend sein können.
Viel Erfolg!

Hallo!
Vielen Dank für die ausführliche Hinweise, die bei mir aber auch wiedere neue Fragen aufwerfen?
Was soll ich unter einer typgerechten Ernährung verstehen? Wie stelle ich fest, was für ein Typ ich bin? Kannst du mir mit irgendwelchen Literatur-Hinweisen unter die Arme greifen? Oder mir ein Paar Stichworte 'zuwerfen', für die Recherche?
Danke im Voraus!

kokosfan

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47

Dienstag, 5. Juli 2016, 09:49

Hallo Eva,

hab dir per PN einige Infos geschickt (aus dem Thema Zelltherapie) , das sind einige Ansätze im Bereich Mikronährstoffe zu Demenzerkrankungen dabei (Vit.D ,B-Vitamine, Ginkgo usw.)

LG Manfred
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