Die Blütentherapie nach Dr. Bach

22. Oktober 2008 | Von | Kategorie: Heilverfahren

In den 30er Jahren wurde die Bach- Blütentherapie gegründet und wurde benannt nach dem britischen Arzt Edward Bach . Die Bach- Blütentherapie ist wissenschaftlich unhaltbar, da sie ein alternativmedizinisches Verfahren ist.

Die These, die in diesem Verfahren zugrunde liegt ist das jede körperlichen Krankheit aus einer seelischen Gleichgewichtsstörung resultiert.

Die eigentliche Ursache für diese Störung soll ein Konflikt der unsterblichen Seele und der Persönlichkeit sein. Eine Heilung kann nur durch die Hamonisierung auf geistig-seelischen Ebene bewirkt werden

Bach beschrieb dazu ursprünglich neunzehn Gemütszustände wie zum Beispiel Ärger, Kummer, Ängstlichkeit. Dann aber erweiterte er das Repertoire dennoch auf 38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur.

Diese ordnete er Pflanzenteilen und Blüten zu. Diese kochte oder legte er ins Wasser, so dass sie auf das Wasser ihre Schwingungen übertragen.

Die so genannten „Blüten-Essenzen“ werden aus diesen Wassern hergestellt.
Eine medizinische Wirksamkeit der Bach- Blütentherapie wurde noch nicht nachgewiesen und gilt bisher als unwahrscheinlich.

Heute noch werden die einzelnen Blüten an den Standorten, die ehemals von Bach festgesetzt wurden, gesammelt. Verarbeitet werden die Blüten rituell nach der Potenzierungsmethode die Bach beschrieben hat.

Bei einer seiner Methoden werden holziges Pflanzenmaterial oder Pflanzen, die während einer sonnenarmen Jahreszeit blühen, angewendet. Die Pflanzen sollten laut Bach ihre „Schwingungen“ an das Wasser abgeben, also als „heilende Energie“. Anschließend wird das Wasser zum gleichen Anteil mit Alkohol versetzt, und erhält somit ein Konservierungsmittel.

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