Als die ersten Berichte zu angeblichen Würmern auf Masken und Teststäbchen auftauchten, wurde ich mit E-Mail Anfragen meiner Leser und Patienten geradezu bombardiert.

Nachdem ich mir einige dieser Bilder und Videos angesehen hatte, sah mir das nach Textilfasern aus. Auch die sich unter Wärmezufuhr bewegenden Fasern könnten sogenannte Zwei-Komponenten-Fasern sein, weil diese danach wieder ihre ursprüngliche Form annahmen.

Aber die Sache interessierte mich und so versprach ich meinen Lesern, dass ich mir das selbst mal mit meinem Equipment ansehen würde. Hier meine Ergebnisse:

Was wurde getestet?

Ich habe im Laufe von 7 Tagen insgesamt 22 FFP-2 Masken und 11 Sars Cov-2 Schnelltests gekauft, von unterschiedlichen Händlern an unterschiedlichen Tagen. Ich habe sowohl über das Internet bestellt, als auch im Handel vor Ort eingekauft:

Sars Cov 2 Schnelltests und FFP 2 Masken

Auf dem Bild sehen Sie die gekauften Tests und Masken. Eine exakte Auflistung aller Modelle usw. erspare ich mir in diesem Beitrag und bitte um Verständnis. Es soll ja kein Bericht für ein Wissenschaftsjournal werden, obwohl mir bei vielen veröffentlichen Studien viele Dinge fehlen, die zur Beurteilung einer Studie relevant sind.

Die Untersuchung

Alle Objekte wurden auf einer gereinigten Unterlage untersucht. Geöffnet mit einer Schere, entnommen und fixiert mit zwei Pinzetten.

Die Erstuntersuchung erfolgt mittels Auge, danach mit einer handelsüblichen Lichtlupe.

Gefundene “Objekte” wurden danach mit einem Digitalmikroskop untersucht. Danach habe ich die “Objekte” mit einer Pinzette entnommen, auf einen Objektträger aufgebracht und in einem Dunkelfeldmikroskop bei 1000-facher Vergrößerung begutachtet.

Die Ergebnisse

Auf zwei der insgesamt 22 Masken habe ich “Objekte” gefunden.

Auf den Teststäbchen habe ich keine Objekte entdeckt.

Die gefundenen “Objekte”

Auf einer Maske entdeckte ich dieses Teilchen (Abb.1):

Dieses lies sich leicht entnehmen und auf den Objektträger verbringen. Im Dunkelfeldmikroskop stellte es sich wie folgt dar (Abb. 2):

Das Objekt war insgesamt noch größer – hier ist nur ein Teilausschnitt zu sehen. Wenn man so etwas noch nie gesehen hat, sieht das zwar unheimlich aus, aber ich würde dieses Teilchen als dichtes “Fusselkonglomerat” beurteilen wollen.

In Abbildung 1 (mit dem Digitalmikroskop) könnte man auch meinen, dass es sich um einen sogenannten Nanobot oder Theragripper handelt, denn die sind ähnlich klein.

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Was sind Nanobots oder Theragripper?

“Unter Nanobots oder Nanorobotern versteht man – hypothetische – autonome Maschinen oder molekulare Maschinen im Kleinstformat als eine der Entwicklungsrichtungen der Nanotechnologie.” Soweit Wikipedia dazu.

Die Theragripper sind eine experimentelle Technologie, die an der Johns Hopkins University (USA) entwickelt wurde, um Medikamente zu verabreichen. Hierzu veröffentlicht Patrick Smith von der Universität folgenden Beitrag: https://hub.jhu.edu/2020/11/25/theragripper-gi-tract-medicine-delivery/

Um zu verdeutlichen wie klein diese Theragripper sind setze Smith diese auf ein Wattestäbchen:

Theragripper auf einem Wattestäbchen

Tja… und jetzt könnte man es schon mit der Angst zu tun bekommen…

Laut Universität wurden diese Theragripper bisher “nur” an Tieren getestet und rektal “verabreicht” und nicht durch deren Nase. Aber die Technologie ist theoretisch bereits da. Ich hatte dazu bereits vor Jahren berichtet:

Das Grauen hat einen Namen: Chip-Implantate, Mikrokugeln und „Quantenpunkte“ unter der Haut

und im Zusammenhang mit Corona:

Injizierbarer Biosensor der Firma Profusa soll „Pandemie“ vorhersagen

Soviel zur Technologie, die durchaus vorhanden ist.

Abbildung zwei zeigt aber recht deutlich, dass wir es hier doch eher nur mit einem Fussel zu tun haben und mit keinem “Gerät” wie einem Theragripper (Bildquelle):

Auf einer weiteren Maske entdeckte ich mehrere “Objekte”, hier eines davon:

FPP 2 Makse Vergrößerung Ausschnitt

Dieses Objekt war mit der Maske in gewisser Weise “verwoben”, sodass es nicht ganz einfach war, dieses zu extrahieren. Im Mikroskop stellte es sich wie folgt dar:

Auch hier ist wieder nur ein Teilausschnitt abgebildet. Auch dieses Objekt würde ich wieder als Textilfaser beurteilen wollen. Würmer sehen völlig anders aus.

Dass mehrere Fasern auf dieser Maske zu sehen waren, könnte damit zu erklären sein, dass zuvor andere Textilien an dieser Maschine produziert wurden und es sich hier einfach um “Verunreinigungen” handelt.

Diese Fasern reagierten auch nicht auf die Zugabe von Wärme mittels Infrarotlicht: also keine Bewegung.

ANMERKUNG: Ich weiß, dass sich unter meinen Leserinnen und Lesern einige befinden, die in Laboren und Praxen arbeiten und ähnliche Untersuchungen gemacht haben. Ich würde mich freuen ihre Ereignisse ebenfalls zu hören und zu sehen! Diese würde ich dann auch gerne im Yamedo Forum veröffentlichen.

Viel interessanter: Die “Nebenbefunde”

Als Nebenbefund imponierte mir viel mehr der teilweise beißende und stechende Geruch der Masken. Von 22 Masken beurteile ich diesen wie folgt:

stechender / beißender Geruch: 3

unangenehmer “Chemie”-Geruch: 6

schwacher Geruch: 9

ohne Geruch: 4

Fazit und Beurteilung

Keine sich bewegenden Fasern, keine Nanobots. Die Stichprobe müsste auf jeweils mindestens 50 Modelle erhöht werden um aussagekräftiger zu werden, eher 300 Modelle. Die Technik ist zwar vorhanden um solche Dinge (die befürchtet werden) zu implementieren. Ich halte es aber für äußerst unwahrscheinlich, dass dies umgesetzt wird.

Was ich für viel bedenklicher halte, sowohl bei den Tests, als auch bei den Masken sind folgende Aspekte:

  1. Der Geruchstest der Masken war in drei Fällen derart intensiv, dass ich diese Masken nach der Untersuchung sofort wieder in ihre Hülle verbrachte. Die Untersuchungen der Masken von Professor Braungart zeigen ganz klar: viele Masken sind einfach nur Sondermüll. In meinem Beitrag zum FFP-2-Maskenwahn berichtete ich dazu: “Es scheint sich in diesen Masken eine Vielfalt an chemischen Verbindungen zu tummeln, wie zum Beispiel Polypropylen, Klebstoffe, UV-Stabilisatoren und so weiter und sofort, die alles andere als einen gesundheitsfördernden Charakter besitzen.” Oder deutlicher: Das Zeug ist giftig. Und Sie atmen dies ein.
  2. Die Tests. Auf den Teststäbchen konnte ich nichts finden. Bliebe noch die Frage nach dem Ethylenoxid. Auf den Verpackungen sind die Buchstaben EO zu lesen, was meines Wissens bedeutet, dass die Verpackung innen (mit den Stäbchen) mit Ethylenoxid begast wurden, um Bakterien, Viren und Pilze zu “töten”. Ethylenoxid gilt als krebsberregend. Meine Meinung: klar – krebserregnd ist niemals gut. Die Frage ist was die Alternativen sind, um so ein Stäbchen steril zu bekommen? Ich habe mich damit noch nicht näher beschäftigt und sehe derzeit auch keine Priorität darin. Ich würde aber meinen, dass es ganz andere “Giftprobleme” gibt, mit denen wir zu tun haben – allen voran Glyphosat, gefolgt von Amalgam, Aluminium und den Weichmachern. Ach ja: und elektromagnetischen Feldern. Bevor ich mir um das Ethylenoxid Sorgen mache, würde ich mal zuerst das WLAN (zumindest in der Nacht) abschalten. Zurück zu den Tests: Statt auf dem Ethylenoxid rumzureiten, würde ich lieber diese ganze Testerei hinterfragen wollen. Hierzu möchte ich auf meine weiteren Beiträge verweisen:
    Der Drosten PCR Test
    WHO ändert PCR Testvorgehen
    Portugiesisches Gericht bezweifelt Zuverlässigkeit der PCR-Tests

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