„WHO“ und „PCR-Test“ sind zwei Begriffe, wozu ich bereits mehrere Beiträge verfasst hatte. Die Gründe hierfür waren, dass sich bei der WHO anscheinend dauernd etwas ändert. Mal werden von ihr Masken als überflüssig bezeichnet, dann wieder empfohlen: Studien zur Effektivität der Alltagsmaske u.a. von der WHO.

Dann wird aus heiterem Himmel die Definition für die „Herdenimmunität“ so geändert, dass angeblich nur noch Impfungen in der Lage seien, selbige zu garantieren: WHO ändert Definition von Herdenimmunität.

Und zum PCR-„Test“ gibt es gleich eine ganze Litanei an merkwürdigen Aussagen und Unterstellungen, die allesamt bislang hauptsächlich dazu beigetragen hatten, dass die „Pandemie“ entstehen und aufrechterhalten werden konnte:

Dann wurde endlich der Drosten-PCR-„Test“, der nie ordnungsgemäß validiert wurde, einer wissenschaftlichen Untersuchung und „Würdigung“ unterzogen. Heraus kam Folgendes: Der Corona-PCR-Test von Herrn Drosten: Mehr Fehler als Test?

Ein portugiesisches Gericht war dann das erste Gericht überhaupt, welches einen Beschluss abwies, demzufolge vier Touristen, von denen nur einer einen positiven PCR-„Test“ hatte, in Quarantäne gesteckt werden sollten. Der Grund für die Zurückweisung des Quarantänebeschlusses: Portugiesisches Gericht bezweifelt Zuverlässigkeit der PCR-Tests.

Und jetzt ist es wieder soweit. Die WHO scheint sich dieser Unzuverlässigkeit der PCR-„Tests“ bewusst geworden zu sein und veröffentlicht jetzt entsprechende Erklärungen. Die Frage ist jetzt, ist diese Umkehr vom Saulus zum Paulus Produkt eines Lernprozesses oder stehen hier wieder mal spezifische Interessen im Hintergrund, die uns, wie so oft, zum Spielball der WHO-Launen machen?

Der PCR-„Test“ – Motor der Pandemie

Im weiter oben zitierten Beitrag zum Drosten-PCR-„Test“ gibt es zehn wichtige Gründe, diesen Test für die Diagnostik von Infektionserkrankungen, speziell SARS-CoV-2, auf das Abstellgleis zu verbannen. Jeder einzelne dieser zehn Gründe ist ausreichend, dies zu tun. Ein spezieller Grund ist der sogenannte ct-Wert. Aufgrund der Empfehlungen von Drosten und Co. sind praktisch alle PCR-„Tests“ mit einem ct-Wert von 45 durchgeführt worden. Das heißt, dass 45 Zyklen benutzt wurden, um das genetische Material, nach dem man suchte, zu vervielfältigen.

In meinem bereits erwähnten Beitrag zum Drosten-PCR-„Test“ ging ich auch auf die Bedeutung des ct-Werts, beziehungsweise was passiert, wenn eine bestimmte Schwelle überschritten wird, ein:

Weiter bemängeln die Autoren, dass der Drosten-Test keine Angaben dazu macht, wann ein Ergebnis positiv oder negativ ausfällt. Dazu würde eine festgesetzte Zahl an Zyklen (ct-Wert) gehören, bei der der Test positiv oder negativ ausfällt.

Die maximale Zahl der Zyklen liegt hier bei 30. Ct-Werte von 35 und höher sind vollkommen unzuverlässig, da hier die Zahl der falsch-positiven Ergebnisse exponentiell steigt. Bei einem ct-Wert von 35 sind nur 3 % aller positiven Befunde wirklich positiv. Oder mit anderen Worten: 97 % aller positiven Befunde sind falsch-positiv.

Zusätzlich hatte sich gezeigt, dass bei diesen hohen ct-Werten nur noch nicht-infektiöse (tote) Viren/Virentrümmer angezeigt werden. Der Bereich zwischen 30 und 35 ist eine Art Grauzone, in der ein positiver Test nicht mit Bestimmtheit richtig beurteilt werden kann.

Oder mit einfachen Worten: Tests mit einem ct-Wert von 45, wie er üblich war und noch ist, sind in keinster Weise in der Lage, Aussagen zu einem Vorhandensein von funktionsfähigen Viren zu tätigen. Daher ist ein Test unter diesen Bedingungen auch kaum geeignet, um Infektionen mit akuter Erkrankung oder eine Ansteckungsgefahr nachzuweisen.

Der Nachweis “homöopathischer“ Spuren von RNA erzeugt ein gerütteltes Maß an falsch-positiven Ergebnissen. Somit wird kein veritables Bild der Epidemie/Pandemie vermittelt und entsprechende Maßnahmen (Lockdown, „AHA“-Regeln etc.) gerechtfertigt.

Selbst in den Fällen, in denen der PCR-Test eine Infektion anzeigt, ist nicht klar, ob eine akute Ansteckungsgefahr vorliegt oder ob dieses Risiko bereits vorüber ist. Grund dafür ist, dass real Erkrankte nur zwischen 4 und 8 Tagen das Virus übertragen können. Doch dieses Zeitfenster wird nur ungenau erfasst, weil der Test 22 bis 33 Tage während des Infektions-Verlaufes anschlägt.

Die Politik spricht ja auch im Zusammenhang mit den Testergebnissen immer von „Inzidenzen“. Das hört sich extrem wissenschaftlich an, soll dies doch Ottonormalverbraucher von der Seriosität der Entscheidungen überzeugen. In Wirklichkeit sind Inzidenzen nichts anderes als die Anzahl positiver PCR-„Tests“, die mit einem ct-Wert von 45 alles und gar nicht sagen. Sogar ein ct-Wert von 29 produziert noch falsch positive Ergebnisse.

Positiv zwar im Hinblick auf vorhandene Viren-RNA, aber im Grunde negativ in Bezug auf ein Ansteckungs-Risiko oder eine aktuelle Infektion. Das zeigte eine Untersuchung, bei der 710 Menschen mit einem Antigen-Schnell-Test negativ getestet wurden. Ein anschließend durchgeführter PCR-Test verlief bei 6 der Probanden trotzdem positiv, weil noch Reste von Viren-Genom aus einer längst überstandenen Infektion vorhanden waren. Dabei handelte es sich bei einem ct-Wert von 29 um eine Konzentration 1000 RNA-Molekülen pro ml. Eine derartige “Nano-Menge“ zeigt allerdings weder eine Covid-Erkrankung, noch eine Ansteckungsgefahr an.

Wenn man dann noch mit in Betracht zieht, dass selbst ein echter positiver Test immer noch nichts darüber aussagen kann, ob nur ein Genschnipsel vom SARS-CoV-2 vorliegt oder aber ein vollkommen funktionsfähiges Virus, dann schränkt es die Bedeutung dieses Tests für die Diagnose von Covid-19 noch mehr ein.

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Wie schafft es die Politik, die Pandemie aufrecht zu erhalten?

Ganz einfach: Man definiert mehr oder weniger willkürlich eine Inzidenz wird von 50 „Infektionen“ (in Wirklichkeit positiven PCR-„Tests“) pro 100.000 Einwohner, der unterschritten werden muss, um die angeordneten Maßnahmen rückgängig zu machen. Der PCR-„Test“ mit dem ct-Wert von 45 und einer minimalen, angeblich zu vernachlässigenden Fehlerquote von nur 0,1 % (= 1 Promille) wird dann bereits 100 (falsch)-positive Tests pro 100.000 Tests erzeugen, die die Pandemie auf alle Ewigkeit in Stein meißeln werden.

Eine Spezifität eines Tests von nur 0,1 % ist ein Traumwert für jede Art von biologischem Test. Wir wissen heute, dass eine gute Spezifität für PCR-„Tests“ bei rund 1,4 % liegt. Das heißt, dass bei vielen Tests, die heute durchgeführt werden, mindestens zwischen 1000 – 2000 falsch-positive Tests zusätzlich zu den echten positiven Tests hinzu kommen, die momentan zu den „katastrophalen Inzidenzen“ führen, aber nichts mit einer Infektionserkrankung zu tun haben.

Und die WHO sagt leise Servus

Nur eine Stunde nach der Amtseinführung von Joe Biden hat die WHO sich zu Wort gemeldet und eine Warnung bezüglich der PCR-„Tests“ verfasst. Inzwischen wissen wir, dass der neue amerikanische Präsident sein Land wieder zur WHO zurück geführt hat, was für die WHO wieder eine Menge mehr an Millionen Dollars bedeutet.

Und so sieht diese Warnung aus (übersetzt):

Die WHO Leitlinie für diagnostisches Testen von SARS-CoV-2 erfordert eine sorgfältige Interpretation von schwach positiven Resultaten. Der ct-Wert, der zur Entdeckung des Virus zur Anwendung kommt, verläuft invers proportional zur Viruslast der Patientenproben [= je höher der ct-Wert, desto geringer die Viruslast]. Auftretende Testergebnisse, die nicht mit dem klinischen Erscheinungsbild korrespondieren, sollten durch eine neue Probeentnahme nachuntersucht werden, entweder mit dem gleichen oder einem anderen Testverfahren.

Die WHO erinnert die Anwender von IVD (In Vitro Diagnostic Medical Device) daran, dass die Prävalenz der Erkrankung den Voraussagewert der Testresultate in dem Maße ändert, wie die Prävalenz abnimmt. Hierbei erhöht sich das Risiko für falsch-positive Testergebnisse.

Das heißt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven SARS-CoV-2 Testresultat wirklich mit SARS-CoV-2 infiziert ist, in dem Maße abnimmt, wie die Prävalenz abnimmt, und das ungeachtet der angegebenen Spezifität für den Test.

Die meisten PCR-Tests sind als Hilfe zur Diagnose ausgezeichnet. Deshalb sind Ärzte und Gesundheitspersonal angewiesen, die hier gewonnenen Resultate immer im Zusammenhang mit einigen Faktoren zu sehen, wie Zeit der Probeentnahme, Probetyp, Testeigenschaften, das klinische Bild des Patienten, die Krankheitsgeschichte des Patienten, bestätigte Kontakte und epidemiologische Informationen.

In den weiteren Ausführungen kommt es dann zu einer ebenso interessanten Aufforderung seitens der WHO bezüglich der ct-Werte. Denn hier wird (ich glaube erstmalig) gefordert, dass bei der Präsentation der Testergebnisse auch der entsprechende ct-Wert mit angegeben werden sollte, etwas was bislang tunlichst vermieden wurde, um unbequeme Fragen gar nicht erst aufkommen zu lassen (in der Art wie: ct-Wert 45? Ist das nicht zu hoch? Ist das noch zuverlässig? Etc.).

Kurz zusammengefasst heißt diese WHO Information, dass PCR-„Tests“ nur Hilfen bei der Diagnose von SARS-CoV-2 zu sein haben. Zentrale Bedeutung bei der Diagnose sind die Parameter, die bislang in der Klinik immer gegolten hatten. Und das sind die Symptome, die der Patient mitbringt, und dessen Krankengeschichte plus einigen weiteren Kriterien, wie Angehörigkeit zu einer Risikogruppe, Länge des Zeitraums nach der Probeentnahme etc.

Der PCR-„Test“ hat hier nur die Aufgabe, eine bereits gestellte Diagnose, vielleicht im Zweifelsfall, zu bestätigen oder auszuschließen. Und das ist das diametral Entgegengesetzte zu dem, was heute gang und gäbe ist: Alles wird per PCR-„Test“ getestet, was nicht bei drei auf den Bäumen sitzt. So werden auch vollkommen gesunde Menschen zu Infizierten und damit „Gefährdern“, die man wegsperren muss.

Und da sind wir dann wieder bei der Pandemie!

Denn wenn diese neuen Forderungen der WHO 1 zu 1 umgesetzt werden, dann wäre dies das Ende der hohen „Inzidenzwerte“/Fallzahlen. Denn ein PCR-Labor ist kaum in der Lage, die Symptomatik der Patienten, von denen sie diese Proben erhalten, zu beurteilen.

Und umgekehrt wäre es ein nicht zu bewältigender Aufwand, PCR-Proben mit diesen entsprechenden zusätzlichen Daten an die Labors zu verschicken und zu verarbeiten. Die Labors testen bereits jetzt am Limit. Und 1,5 Millionen wöchentlichen Massentests, die dann noch mit diesen Anforderungen zusätzlich versehen werden würden, würden das Maß des Erträglichen und Machbaren sofort sprengen.

Bereits jetzt schon tönen Teile der „Qualitätsmedien“, dass 90 % der positiv getesteten Covid-19-Patienten kaum Spuren vom Virus in sich trügen und damit aller Wahrscheinlichkeit nach weder krank, noch infiziert, noch infektiös wären. Und die restlichen 10 %? Sind die noch geeignet, die Argumente für eine Pandemie zu unterstützen? Sehr wahrscheinlich ist die Umsetzung des WHO-Leitlinienmaterials gleichzeitig auch das Ende der Pandemie.

Da fragt man sich: Warum ausgerechnet zeitgleich mit der Amtseinführung von Biden?

Alles Zufall? Möglich, aber auch nicht. Denn wenn jetzt in den USA diese Leitlinien in die Praxis umgesetzt werden, dann wird dies dazu führen, dass deutlich weniger Covid-19-Diagnosen gestellt werden. Im Prinzip wird dies in jedem Land so ablaufen, die sich an die neuen Richtlinien der WHO halten. Und das würde auch bedeuten, dass in vielen Ländern dieser Welt Lockdown und andere Maßnahmen aufgehoben werden müssten.

Für Biden und die US-Demokraten wäre dies ein toller Einstieg, sich die „Überwindung der Pandemie“ auf die Fahnen heften zu können. Während Trump die Pandemie nicht in den Griff bekommen hatte (vielleicht sogar verursacht hatte), würden die Demokraten als Retter der Nationen auf die Bühne treten können.

Und das würde wiederum heißen, dass diese Richtigstellung in der Handhabung der PCR-„Tests“ seitens der WHO wieder einmal primär politische und kaum wissenschaftliche Gründe zur Basis hat. Das wiederum heißt dann auch, dass vielleicht in ein paar Wochen oder Monaten, wenn die politische Lage sich verändert hat, wieder neue Leitlinien herausgeboxt werden, die dann wieder etwas ganz anderes oder sogar das Gegenteil von dem behaupten, was heute als „politisch korrekt“ hingestellt wird.

Aber all das sind nur Spekulationen. Zurück zu den „politisch korrekten“ PCR-Tests der WHO.

RKI – bekloppt wie nie?

Unter dem Strich möchte die WHO die sinnfreien Massentests abschaffen und nur noch die Menschen testen, die Symptome für eine mögliche Covid-19-Infektion zeigen.

Eine andere Alternative wäre: Weiterhin Massentests – aber bei den positiven Ergebnissen, die bei Leuten erzielt wurden, die keine Symptome haben und wo der ct-Wert über 30 liegt, einen zweiten Test durchzuführen. Ist der zweite Test mit einem ct-Wert über 30 auch positiv, dann gilt der Getestete als negativ.

Das würde die Zahl der Tests natürlich deutlich erhöhen, wenn man bedenkt, dass 90 %, wie eben gesehen, der positiven Tests falsch positiv sind.

Das Schöne hier wäre, dass man Zahl und Umsatz für die Tests noch mal erhöhen und gleichzeitig die Zahl der angeblich Infizierten senken könnte, um aus der politisch gelenkten und jetzt nicht mehr gebrauchten Pandemie herauszukommen.

Da ist ein Test, der nur bei Menschen mit Symptomen durchgeführt wird, die ökonomischere Variante. Und wahrscheinlich auch die realistischste aller Alternativen.

Die dritte Variante ist die, die überhaupt keine Änderungen, auch nicht die von der WHO, berücksichtigt: Alles bleibt beim Alten. ct-Werte werden nicht berücksichtigt. Jeder wird getestet, der getestet werden möchte und von dem die Gesundheitshüter meinen, dass er getestet werden sollte.

Und das ist genau die Variante, für die sich das RKI entschieden hat.

Im Bericht vom 22. Januar 2021 zur epidemiologischen Lage in Deutschland, also zwei Tage nach der Verlautbarung der WHO, lässt sich dies nachlesen.

Hier lesen wir auf Seite 2 Folgendes:

COVID-19-Verdachtsfälle, COVID-19-Erkrankungen sowie Labornachweise von SARS-CoV-2 werden gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) an das Gesundheitsamt gemeldet. Das Gesundheitsamt übermittelt diese Daten über die zuständige Landesbehörde an das Robert Koch-Institut (RKI). Im vorliegenden Lagebericht werden die an das RKI übermittelten Daten zu laborbestätigten COVID-19-Fällen dargestellt. Das RKI wertet alle labordiagnostischen Nachweise von SARS-CoV-2 mittels Nukleinsäure-Nachweis (z.B. PCR) oder Erregerisolierung unabhängig von der klinischen Symptomatik als COVID-19-Fälle.

Wo früher die WHO in jedem zweiten Satz der Verlautbarungen seitens des RKI als Quelle aller Weisheit benannt wurde, und das dies NIE infrage gestellt werden dürfe, und dass das alles widerspruchslos befolgt werden müsste, und das nur seriöse Quellen befragt werden sollten – jetzt auf einmal ist die WHO für das RKI keine seriöse Quelle mehr, wird angezweifelt und von widerspruchslosem Befolgen der neuen Leitlinien kann erst recht keine Rede sein.

Warum schert das RKI aus? Wir haben den totalen Lockdown, der wohl auch noch für einige Wochen oder gar Monate aufrechterhalten werden soll. Grundlage der Argumentation dafür sind, ich besprach es bereits weiter oben, die „hohen Inzidenzzahlen“, die mit PCR-„Tests“ produziert werden, die hohe ct-Werte fahren und wahllos kerngesunde Menschen per Test zu Infektionsträgern und Quarantäne-Kandidaten machen.

Und dann weiß man in Berlin sehr genau, dass die Befolgung der neuen WHO-Leitlinien diesem ganzen Schmierentheater ein abruptes Ende setzen würde. Schlimmer noch: Die damit ins bodenlose fallenden „Fälle“/„Inzidenzen“ würden nicht nur die Pandemie beenden, sondern auch den Schrecken, in dem sich noch einige Zeitgenossen befinden, beseitigen.

Und damit hätte man die letzte psychologische Hundeleine verloren und könnte politisch einpacken. Zudem würde es eine extrem unangenehme Diskussion geben, die unter diesen Voraussetzungen den gesamten Maßnahmenkatalog seit März 2020 seitens der Bundesregierung beleuchten und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu dem Ergebnis gelangen würde, dass hier der Bevölkerung übel mitgespielt wurde.

Strafrechtliche Konsequenzen wären demnach durchaus denkbar. Die politischen Konsequenzen können nur lauten, dass die ganzen verantwortlichen Politiker und deren Handlanger in der Verwaltung ihren Hut nehmen müssen.

Fazit

Die WHO revidiert den bislang durchgeführten Einsatz der PCR-„Tests“ in einer Weise, dass falsch-positive Testresultate drastisch abnehmen werden, sofern diese Leitlinien in der Praxis durchgeführt werden. Aber genau diese falsch-positiven Testresultate sind der Motor der Pandemie. Gerät dieser Motor ins Stottern, dann ist die Pandemie beendet.

Weiß man dies bei der Bundesregierung? Man weiß es sicher beim RKI.

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Dieser Beitrag wurde am 24.01.2021 erstellt und im April 2021 zuletzt überarbeitet und ergänzt.