Masern Mumps Röteln Impfung – Fieber und Krampfanfälle

Die Masern-Mumps-Röteln-Impfung (kurz MMR Impfung), wird meist im „Dreierpack“ verabreicht. Zu dieser Impfung habe ich bereits einiges an Beiträgen verfasst:

Wenn man sich länger mit der „Materie“ beschäftigt, kann man zu der Überzeugung kommen, dass es sich bei Impfungen um ein verkaufsförderndes Glaubensbekenntnis der Schulmedizin handelt. Wenn „man“ solche Zweifel äußert, wird man gerne als „Impfgegner“ verunglimpft. Aber so einfach ist die Sache nicht. Lange Zeit war ich für Impfungen, bis ich begann der Sache selbst einmal nachzugehen. Und wenn man sucht, findet man reichlich Zweifel am gängigen „Impfdogma“.

Unlängst kommen die Zweifel an diesem Dogma nicht mehr nur von „Esoterikern“ oder „Alternativen“. Eine amerikanische Behörde, das US Center for Disease Control (CDC), hat einen Report veröffentlicht, der alles andere als schmeichelhaft für eine Reihe von Impfstoffen ausfällt, allen voran die MMR-Impfung. Und das CDC ist nicht irgendeine Organisation in den USA. Die CDC ist ungefähr das, was das Robert-Koch-Institut in Deutschland ist, hat aber noch mehr „Befugnisse“.

Zurück zur Masern-Mumps-Röteln-Impfung: Die beiden zuletzt genannten Artikel von mir (die ich oben verlinkt habe), stehen in einem engen Zusammenhang mit einem Report der CDC. Denn diese gab bekannt, dass nach ihren Untersuchungen an Daten von über 840.000 mit MMR-Seren geimpften Kindern Kleinkinder zwischen 16 und 18 Monaten deutlich häufiger Fieber und Fieberkrämpfe erleiden als Kleinkinder im Alter von 12 bis 15 Monaten. Insgesamt betrug die Rate mit diesen Komplikationen 2,5 Prozent.

Allerdings sind diese Daten kein Eingeständnis, noch einmal über die Sicherheit der Impfung nachzudenken. Vielmehr scheint es in den USA auch die Tendenz zu geben, Kleinkinder erst viel später impfen zu lassen. Diese Daten sollen den zögerlichen Eltern beweisen, dass es sinnvoll ist, so früh wie möglich zu impfen.

Das ergibt für mich keinerlei Sinn. Denn wenn die Impfungen doch so sicher sind, wie immer behauptet, warum scheint diese Sicherheit vom Alter abzuhängen? Entsteht hier nicht eine trügerische Sicherheit, wenn man die Impfung zu einem Zeitpunkt gibt, wo das Immunsystem des Säuglings beziehungsweise Kleinkindes überhaupt noch nicht ausgebildet ist und somit kaum Gelegenheit hat, zu reagieren? Dann wäre es kein Wunder, wenn die „Nebenwirkungen“ in diesem Alter deutlich geringer ausfallen. Statt dessen belasten wir den jungen Organismus mit einer Reihe von Chemikalien, die sicherlich nicht zu seiner Entwicklung beitragen.

Ein noch differenzierteres Bild erhalten wir aufgrund eines Reports vom US Institute of Medicine (IOM). Das Institut leugnet zwar den Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus, bringt aber eine Reihe von anderen, ebenfalls wenig schönen Tatsachen auf den Tisch (New US Report MMR Vaccine Causes Serious Conditions – Says US Institute of Medicine – Measles, Seizures, Anaphylaxis & Many More).

Die Liste an gefährlichen Nebenwirkungen wird angeführt von denen der MMR-Impfung. Aber sie ist nicht die einzige, die eine Reihe von Problemen bereitet:

Die Masern-Mumps-Röteln-Impfung steht, laut IOM, „in einem überzeugendem Zusammenhang“ mit:

  • Masern – was nichts anderes bedeutet, als dass die Impfung die Krankheit verursacht, die sie eigentlich verhindern sollte.
  • Fieberkrämpfe
  • Anaphylaktische Schockzustände – eine lebensbedrohliche allergische Komplikation, die den Tod innerhalb von Minuten zur Folge haben kann.
  • Vorübergehende Gelenkschmerzen (Arthralgie) bei Frauen und Kindern.

Andere Impfungen haben ein ähnliches „Programm“ in Sachen Nebenwirkungen. Der anaphylaktische Schock scheint bei allen Impfungen (Grippe, Herpes, Hepatitis B, Windpocken, Tetanus, Meningitis usw.) eine „beliebte“ Nebenwirkung zu sein.

Dieser Report, obwohl er in Teilen bereits bestehende Zusammenhänge ausblendet, wie zum Beispiel Impfungen und Autismus, nennt als einer der ersten Reporte von einer offiziellen Seite Ross und Reiter in der Diskussion um die Sicherheit der Impfungen. Der Report wäre natürlich um ein Vielfaches glaubwürdiger, wenn er die offizielle Anerkennung seitens der Pharmaindustrie und der amerikanischen Regierung benannt und nicht geleugnet hätte, nämlich, dass Impfungen für Autismus verantwortlich sein können. Der Artikel „Vaccination Causes Autism – Say US Government & Merck’s Director of Vaccines“ gibt einen interessanten Einblick in diese überraschenden Geständnisse von Industrie und Regierung.

Und zu guter Letzt dann noch mehr Trubel um die Masern-Mumps-Röteln-Impfung aus dem Hause Merck. Denn die Firma wurde von den eigenen, ehemaligen wissenschaftlichen Angestellten verklagt wegen Betrugs und Irreführung bezüglich der Aussagen zu ihrer MMR-Impfung (Former Merck scientists file suit against Merck under False Claims Act).

Der Artikel gibt einen ebenfalls interessanten Einblick in die Praxis der Produktion von gefälschten Testdaten in der Pharmaindustrie. Bei Merck galt es, die Behauptung, dass die Impfung zu 95 Prozent wirksam sei, durch die entsprechenden Tests zu untermauern.

Die „ehemaligen“ Virologen jedoch sahen, dass die Impfung praktisch nutzlos war, was sie als mit einen Grund für eine Reihe von Mumps-Epidemien in der jüngeren Vergangenheit ansahen. Aber auf dieser Basis schneiderte die Firma die Empfehlung, die Impfung alle 4 bis 8 Jahre zu wiederholen, um so die Wirksamkeit sicherzustellen (und den damit verbundenen Umsatz, of course).

Die betriebsinternen Tests dagegen zeigten, dass der in den 60er Jahren entwickelte Impfstoff schon im Jahr 2000 zu nichts taugte. Die Reaktion der Firmenleitung war, neue Testmethoden zu kreieren, die die Wirksamkeit von 95 Prozent und mehr beweisen sollten. Oder mit anderen Worten: Anstatt das alte Produkt wegzuschmeißen und ein neues zu entwickeln, das 95-prozentig wirksam ist, behält man das Alte und baut einen Testbetrieb, der das beweist, was man beweisen will? Vielleicht hat man sich zu diesem Schritt entschlossen, weil das erstens billiger ist als die Entwicklung eines neuen Impfstoffs und zweitens die Firma weiß, dass es die 95-prozentige Wirksamkeit von Impfstoffen nur in Märchenbüchern gibt?

Dass es sich hier nicht um wissenschaftliche Forschung handelt, belegt auch die Tatsache, dass die teilnehmenden Wissenschaftler zu diesem Unterfangen anscheinend gezwungen wurden. Unter Androhung von Kündigung und strafrechtlicher Verfolgung hatten die Forscher den marketinggerechten Testbetrieb zu installieren – mit all seinen Folgen.

Zuerst wurden statt der natürlichen Viren nur mit abgeschwächten Laborviren getestet. Aber auch hier versagte der Impfstoff. Dann wurde mit menschlichen Antikörpern experimentiert – wieder ein Schlag ins Wasser. Dann wurden tierische Antikörper dazu gegeben. Diesmal stellte sich der Erfolg mit fliegenden Fahnen ein: 100 Prozent wirksam. Hurra.

Nur die Kombination von tierischem und menschlichen Antikörpern führte zu einem neuen Problem. In über 80 Prozent der nicht behandelten Blutproben zeigte sich schon vor der Immunisierung eine Immunität gegen den Erreger. Unter regulären Umständen darf diese Immunität nicht mehr als 10 Prozent betragen. Und die darauf hin durchgeführten Manipulationen an den tierischen Antikörpern brachten nicht den gewünschten Erfolg, die Quote auf 10 Prozent zu drücken.

Wie es aussieht, gab es bei Merck keinen Erfolg bei der Produktion gefälschter Ergebnisse. Aber trotzdem bleibt die Firma bei der Behauptung, dass ihre Impfstoffe zu 95 Prozent wirksam seien. Eine Untersuchung der FDA zu den Anschuldigungen hatte auch nichts mehr als Feigenblattcharakter.

Die Anklage gegen Merck behauptet, dass die Firma bis auf den heutigen Tag permanent bei der Darstellung der Wirksamkeit ihrer Impfstoffe gelogen hat. Basis für diese Behauptung sind 40 Jahre alte Daten, die längst von der Realität überholt wurden. Es sind Daten von Einzelimpfungen gegen Mumps alleine, die in keinem Bezug zu den Kombinationsimpfungen wie MMR stehen.

Fazit

Wenn ich mir die Quellen, Anklagen und Studien (die ich in diesem Beitrag erwähne) noch einmal anschaue, und mir ein Bild daraus mache, bleibt bei mir die Frage: Wenn eine Impfung eine Wirksamkeit von 95 Prozent hat, warum braucht man dann eine Auffrischung alle 4 bis 8 Jahre? Wissen Sie die Antwort? Ich würde Ihre Meinung (oder Ihre Antwort), gerne im Kommentar (hier unten) lesen…

Bildquelle: Fotolia

René Gräber

René Gräber

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73 Kommentare Kommentar hinzufügen

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    Wir haben einen 6-jährigen Sohn und ich habe mir sehr viele Gedanken zum Thema Impfen gemacht. Auf Anraten meiner Hebamme habe ich das Buch „impfen pro & contra“ von Martin Held gelesen, daraufhin hätte ich am liebsten gar nicht geimpft. Ich habe mich dann für einen Kompromiss entschieden und habe mein Kind mit 6 Monaten impfen lassen statt mit 3 und er hat alle Impfungen bekommen bis auf die besagte mmr-Impfung, da vor dieser in dem Buch am meisten gewarnt wird. Stattdessen hat unser Sohn die Einzelimpfung gegen Masern bekommen, denn noch gibt es hier einen Einzelimpfstoff. Nun hat unser Kinderarzt mehrfach darauf hingewiesen dass die Impfung gegen Mumps auch so wichtig sei und ich solle doch jetzt die mmr oder besser noch mmrv Impfung machen lassen. Es sei nicht so schlimm, wenn er dreifach gegen Masern geimpft sei. Das werde ich nicht machen lassen, obwohl mir auch Mumps Angst macht, unter anderem wegen der gefürchteten Hodenentzündung die man bei Mumps bekommen kann. Man versucht immer, alles richtig zu machen, leider kann einem ja niemand sagen, was wirklich richtig ist….

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    Michaela-Alexandra

    8. Juni 2014 um 11:27

    @Renate: Genau so ist es, das machen die Ärzte ja mittlerweile besonders gern, mit der Angst der Menschen zu spielen, darauf hin im Sinne der eigenen Profitgier, zu manipulieren.

    @Wilhelm: Wie wahr, da sprechen Sie mir aus der Seele…hier kann ich nur sagen „Back to the Roots“…und auch dies in den meisten Bereichen unseres Daseins. Hier kann man auch den schönen Satz mal von sich geben – Karl Marx: „Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.“ Dies zeigt sich ja immer mehr durch die heutzutage kapitalistischen Machenschaften…

    @Ivonne: Ja davon hab ich auch gehört und darüber gelesen. Das ist schon hammerhart und erinnert an so manche Machenschaften des zweiten Weltkrieges, ist wie es ist. Medikamentenversuche an Mensch und Tier, so auch der Mißbrauch an Mensch, Tier und Natur, ist absolut unterm Strich, da hab auch ich keine Worte mehr für – stellt sich nur die Frage, wie dagegen vor zu gehen ist. Es scheinen noch zuwenig Menschen zu sein, die den Mut haben ganz klar ihre Ansichten zu vertreten, sich treu zu bleiben, anstatt sich manipulieren zu lassen. Und das macht mir Angst, das es zuwenig sind, die so denken, fühlen und handeln, wie wir hier, die wir uns in so einem Blog austauschen.

    @Inga: Ihre Ängste sind durchaus verständlich. Doch sollte wider Erwarten Mumps bei Ihren Kindern auftauchen, werden auch Sie sicherlich einen fähigen Heilpraktiker finden, der/die Ihnen da dann zur Seite sein kann. Denn in der Homöopathie und Naturheilkunde gibt es mit Sicherheit auch Medikamente, die dann heilbringend bei einer Kinderkrankheit z. B. um das Immunsystem und Folgeschäden zu vermeiden eingesetzt werden können.

    Ehrlich, auch wenn es ein ernstes Thema ist, über das wir uns hier austauschen, freu ich mich trotzdem nicht ganz so allein da zu stehen mit meinen Ansichten – und ich hab hier in meinem Wohnort Diskussionen genug, was diese Themen hier angeht, oft sogar zermürbende, da viele Leute einfach nicht verstehen und wach werden wollen, oder gar können.

    Allen hier erholsame und freudige Pfingsttage:)

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    Was wir dagegen tun können ist aufklären, erst klein im Umfeld, und hoffen, daß es größere Kreise zieht. Ich verteile und lege in kleinen Lädchen hier im Ort Informationsmaterial über Gentechnik, Pestizide usw. und über Machenschaften der Pharmaindustrie oder auch darüber wie Nestle, Coca Cola, usw. Wasser in den armen Ländern stehlen, aus. Ich hoffe, die Menschen die dies lesen, und mich oft sogar fragen, ob ich noch mehr hätte, weil sie es in ihrem Ort verteilen wollen, selbstständig die Schlüsse ziehen und derartigen Konzernen den Konsum verweigern. Innerhalb meiner Familie verteile ich dann noch Videolinks zu Herr Tolzin, und Links zu Herrn Gräber.

    Ich wünsche euch auch erholsame Feiertage.

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    Und die Menschenversuche begannen schon lange vor dem 2. Weltkrieg, mit unter anderem Robert Koch, der nach verursachten Todesfällen seine Experimente in den Kolonien fortsetzten.
    Kein Wunder das heute das Robert Koch Instititut Werbung für Impfungen und neue Medikamente für wichtiger hält, als ehrliche Untersuchungen und Offenlegung der Nebenwirkungen.

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    Andreas Pütz

    9. Juni 2014 um 11:03

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    Auch bei einem Impfstoff, der eine 95%ige Wirkung zeigt, können Auffrischimpfungen sinnvoll sein. Diese führen zu einer Boosterung des Immunsystems: Es findet eine Aktivierung der adaptiven Immunantwort statt, bei welcher es zur Affinitätsreiffung durch somatische Hypermutation kommt, d.h. die Antikörper erlangen eine bessere Affinität zu ihrem Antigen. Außerdem kommt es zur Bildung neuer Plasmazellen, wodurch der Antikörpertiter wieder steigt, und somit wieder in einen protektiven Bereich kommt.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Andreas Pütz

  6. Avatar

    Hallo Rene,
    habe ganz lieben Dank, dass du dieses Thema so großartig aufgreifst. Gern werde ich die Seite teilen und immer wieder darauf hinweisen.

    Seit ungefähr 15 Jahren versuche ich in kleinem Maß die Nebenwirkungen und auch die Machenschaften der Pharmaindustrie zu verbreiten, auch in Bezug auf das Impfen.
    aber auch z.B. mit dem Vortrag von Anita Petek-Dimmer, einzusehen bei You Tube. Man sollte sich wirklich mal dafür Zeit nehmen.
    Wenn man erfährt mit welchen Stoffen wir da geimpft werden, kann man nur ganz stark ins Überlegen kommen, ob das nützlich ist, das Impfen.

    M.E. sind alle Kinderkrankheiten dazu da, den Organismus der Kinder zu stärken, denn es werden Abwehrstoffe gebildet. Selten ist ein Kind ernsthaft erkrankt, die Erkrankungen der Kinder die von den Impfungen kommen, sollten gesetzlich veröffentlicht werden müssen.

    P.S. Bin mit 36 Jahren dann zu Röteln gekommen, aber es ist wenig schlimm gewesen, habe eben 5 Tage in Quarantäne verbracht, zu Hause, und dann war’s auch wieder gut.

    Ganz viel Erfolg bei der Weiterverbreitung, der Wahrheit.
    Mit lieben Grüssen, Sylvia

  7. Avatar

    Impfen kommt für mich nicht in Frage. Meine Kinder haben beide Impfschäden nach „mmr“ davon getragen. Eines meiner Kinder ist Autist. Einem anderen meiner Kinder sollte die Klassenreise gestrichen werden, wegen nicht vorhandenem Impfschutz. Allerdings hatten wir eine Lehrerin, die meiner Ansicht war und in der Diskussion hilfreich zur Seite stand. Ich impfe nicht mal mehr unsere Haustiere.

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    ich möchte einen hinweis geben auf..:uncut-news.ch/klimanatur/italienischer-senator-fordert-freigabe-von-chemtrails-unterlagen/ – wie jeder einzelne damit umgeht, dafür kann ich keine empfehlungen abgeben. (betrifft Alzheimer, Autismus, MS,…..)

    aus meiner erfahrung heraus, hat mir meistens bei sämtlichen symptomen erst mal entgiftung geholfen, wenn das nichts geholfen hat oder hilft, dann mit dem arzt – alternativ- oder schulmediziner, je nach vorliebe – besprechen. auch die entgiftung mit ihm besprechen, es gibt tausend mittel und wege, jeder möge für sich das richtige finden

    hier noch zwei links, die dahingehend interessant sein könnten
    Ihre unerklärlichen Beschwerden – Zeichen einer Multiplen-Chemikalien-Sensivität? https: youtube.com/watch?list=PLxmrT8boPK7TqeXEZN1MwjY8rTUQ9YZVf&feature=player_detailpage&v=1hL40cFh2IA

    Dr. med. Dietrich Klinghardt – Autismus, Umweltbelastungen & Entgiftung // SPIRIT OF HEALTH 2014 youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=1kxqfE2VfD8

    liebe grüße

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    Manchmal könnte man denken, es gäbe ein Abkommen zwischen der sogenannten Lebensmittelindustrie und der Pharmaindustrie. Die einen bieten Suchtmittel an, mit denen man sich die Gesundheit derart ruinieren kann, dass man letztenendes hilflos auf die Leistung eines Mediziners angewiesen ist. Hier kommen Medikamente ins Spiel und der endlose Kreislauf beginnt zu wirken.
    Als Kinder wird uns beigebracht, dass der Arzt die Institution für Gesundheit ist, es ist klar, das so ein Bild uns prägt.
    Das Immunsystem hat seine Wurzeln im Darm, dieser lebt von gesunder Nahrung. Natürlich kann das nicht immer ein ausreichender Schutz sein, denn wenn die Menge der attackierenden Bakterien oder Viren größer ist als die körperliche Abwehrkapazität, dann gibt es eine Krankheit.
    Aber wenn der Körper aus Angst und Vermutungen heraus getrieben wird, völlig undifferenziert jede Impfung anzunehmen, dann schränke ich seine Autonomie im Heilprozess ein. Ihm fehlt das Training.
    Ich selbst bin schon ewig Weltreisender, mit dem Fahrrad und per Anhalter und Bus, ich war seit 25 Jahren nicht mehr beim Arzt, habe keinerlei Impfungen. Und habe im Urwald unter meinem Moskitonetz oder bei einfachen Bauern oder in völlig verwanzten Pensionen kampiert und hatte nie (NIE!) irgendetwas. Natürliche Antibiotika wie Knoblauch, Ingwer und Teebaumöl begleiten mich dabei immer.
    Doch, beim Arzt war ich schon – regelmäßig in Indien zur Ayurvedakur.
    Nichts zu glauben ist der Weg, schauen, beobachten, nachdenken und Verantwortung selbst übernehmen.

  10. Avatar

    Stichwort „Suchtmittel“: es wird ein Molekül verändert, so wird ein illegales Suchmittel zum legalen, dann kann die Pharmazie das auf Rezept verkaufen. Tausende Menschen sind dann davon abhängig. Im Substitutionsprogramm dürfen sie aber keine „Beikonsumation“ haben, sonst werden sie aus diesem Programm geworfen.Für mich ist das eine Drogenabhängigkeit auf Rezept, sprich Pharmaindustrie. Legalisierung von Drogen. Alles Geld, der daraus entstehende Gewinn geht dann nicht mehr an die Drogenmafia, sondern an die Pharmaindustrie. Ich spreche hier nicht von Cannabis. Ich spreche von Heroin. Die Frage, die sich mir stellt, inwiefern ist die Pharmaindustrie besser als die Drogenmafia? Wenn da wenigstens ein Entzugsprogramm oder irgendwas hilfreiches dabei wäre. Ich für meinen Teil komm bei diesem Substitutionsprogramm zu dem Schluss, dass es eher ums Geld geht.

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    Man hat versäumt, die Weltbevölkerung gegen den Dummheits-Virus zu impfen.
    Nun ist es zu spät.
    Mit der Dummheit kommt gleichzeitig auch die Angst. Und die Angst der Menschen nutzt man zu leichtem u. schnellen Geschäft. Kein kleines Geschäft, ein Mega-Milliarden Geschäft. Es sei an Tamiflu erinnert.
    Bei den ersten Meldungen in unseren Qualitätsmedien über Krankheitsfälle werden die Mütter mit den Kindern aus Angst wieder zum Impfen rennen.
    Es war zu erwarten, daß die „Behörden“ (also unsere Feinde) wegen mangelndem Erfolg in der erwarteten totalen Impfbereitschaft jetzt einen Zwang ausüben werden.
    Alleine der Impfstoff ist schon eine Belastung für Menschen, aber ich persönlich sehe die Möglichkeit kommen, daß nebst Impfstoff künftig auch andere Dinge mit injeziert werden, Dinge von denen wir nichts ahnen, um den „mündigen“ Bürger einfach noch ein wenig besser überwachen zu können.
    Die Staaten leiden nämlich an fortschreitender Paranoia.
    Über diese angedeutete Gefahr würde ich mir als Eltern Gedanken machen. Aber ich befürchte, die Menschen sind inzwischen zu apathisch für irgendeinen Aufstand geworden, die schlucken schon jetzt alles.
    Vielleicht ists unter diesen Umständen auch „perfekt“. Ein Ende dieses ganzen dämonischen Treibens der Staaten gegen die eigenen Bürger wird erst nach Ausbruch von Bürgerkrieg oder Krieg allgemein oder sonstiger gewaltigen Naturkastrophe(n) zu erwarten sein. Nicht duch menschliche Entscheidung werden wir auf den heilsamen Weg zurückkommen, es wird „von außen“ kommen müssen, was uns gewaltig vor den Kopf stößt, sodaß wir erkennen können, daß wir bloß Beute von korrupten, sog.medizinischen Gesellschaften wie WHO u.a. sind.

  12. Avatar

    Man sollte sich – wenn man sich gegen die Impfung ausspricht – auch bewusst sein, welcher Hexenjagd man durch Ämter und Umgebung ausgesetzt ist, wenn das Kind die Masern bekommt. Diese Situation ist zusätzlich zur Erkrankung nicht zu unterschätzen….

  13. Avatar

    Es wundert sich schon, welche Machtstrukturen so ein Gesundheitsamt ausspielt. Denn mit unserem Grundgesetz ist eine Impfpflicht nicht vereinbar!!!
    Zudem hat der Bundesgerichtshof vor nicht allzu langer Zeit zu diesem Thema doch ein Grundsatzurteil gesprochen: Ein Kind darf nicht aus der Schule ausgeschlossen werden, weil es nicht geimpft ist. Um die Schule besuchen zu dürfen, braucht es einen Impfausweis mit seinem Namen.
    Ledigliche ein Impfausweis ist also erforderlich, auch wenn keine Impfung eingetragen ist. Wie kann sich ein Gesundheitsamt über diese Weisung hinwegsetzen
    Ich wünsche mir, dass viele Eltern dagegen klagen und möchte allen Mut machen, für unsere Freiheit und vorallem Gesundheit zu kämpfen.
    Meinen Kindern sage ich schon immer, dass sie dann, wenn sie auf Partnersuche gehen, wohl zuerst fragen müssen, ob der „Traumpartner“ auch ungeimpft ist. Denn ich möchte gerne verschont bleiben von den vielen Krankheiten und Behinderungen, die dieser Wahnsinn unseren Enkeln und Urenkeln in Zukunft bringen wird.

  14. Avatar

    Wenn kleine Jungen aus religiösen oder kulturellen Gründen beschnitten werden, erhebt sich ein Riesengeschrei und wird sich ohne Ende aufgeregt. Dabei ist Impfen genauso vorsätzliche Körperverletzung, die Kindern nicht nur wehtut, sondern nachweislich schaden kann. Geimpft wird ja auch nicht nur einmal, nein, jedes Jahr bzw. immer wieder wird Kindern vorsätzlich wehgetan, sie mit Wirkstoffen malträtiert, die im Körper nichts zu suchen haben. Auch die wehrlosen Haustiere werden nicht verschont. Trotzdem gibt es so viele Krankheiten wie nie zu vor, und es werden immer mehr. Da kann ja was nicht stimmen!

    In Afrika haben viele Kinder zwar nichts zu essen und hungern elendig, aber hauptsache sie werden durchgeimpft, oft gegen Krankheiten, die allein nur durch die extreme Mangelernährung entstehen. Was für eine Schizophrenie!

    Wie schon hier gesagt wurde, warum diese Paranoia, wenn Impfungen vor Krankheiten schützen? Warum dieses Geschrei, wenn sich jemand nicht impfen lässt? Da passt ja was nicht zusammen. Wenn jemand durchgeimpft ist, braucht er doch keine Angst mehr haben vor Krankheiten! Also warum dieses Theater und Bevormunden von Leuten, die ihren Kopf nicht nur zum Haareschneiden gebrauchen und zum Glück noch in der Lage sind, klar und logisch zu denken und sich selbst eine Meinung zu bilden, anstatt sich wie die breite Masse Angst einjagen zu lassen mit total unlogischen Argumenten?

    Ich suche eh nur im Notfall eine Arztpraxis auf und nehme meinen Impfausweis grundsätzlich nicht mit. Es steht sowieso nichts drin. Wenn es passieren sollte, dass mich jemand unter Druck setzt wegen Impfung, dann muss er – so wie Ärzte sich immer schön absichern gegen mögliche Fehler bei Untersuchungen und OPs – mir zuerst einen Haftungsbogen unterschreiben, mit dem er die Verantwortung übernimmt für die Impfung, sprich Körperverletzung und mir schriftlich garantiert, dass die Impfung keinerlei Folgeschäden haben wird. Damit wird sich das Thema erledigen. Denn das wird keiner tun.

    Im Übrigen habe ich vor Jahren den vor einer Untersuchung im Krankenhaus üblichen Arzt-„Freibrief“ (à la wenn etwas schiefgeht, weil der Doktor einen Fehler gemacht hat, dann hat man einfach Pech gehabt, ihn trifft keine Schuld), nicht unterschrieben, mich selbst entlassen (das zu unterschreiben war mir ein Leichtes) und mich nach einer anderweitigen risikolosen Behandlung umgesehen. Das war die beste Entscheidung, die ich getroffen habe.

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    Ich denke, dass die Impfung vom Grundgedanken her durchaus Ihre Berechtigung hat. Schließlich macht das der Körper ja selbst auch, dass er sich – wie wir unseren Computer updaten – sich Viren (bevorzugt in Ruhephasen) hereinholt, sich mit dem „Angreifer“ auseinandersetzt und Strategien zur Abwehr entwickelt. Ansonsten wären wir wahrscheinlich schon beim kleinsten Schnupfen k.o. Allerdings ist der Mensch äußerst fehlerhaft und so perfekt wie die Natur (unser Körper) kann ein Mensch unmöglich sein. Deshalb ist die Gefahr der Überdosierung oder falschen Dosis absolut immer im Raum. Es gibt Milliarden von Menschen und keiner ist gleich wie der Andere! Das sollte uns auch zu denken geben.
    Medikamente werden oft nach Körpergewicht dosiert! Oder einfach nach Kind oder Erwachsenen….so primitiv würde die Naturheilkunde niemals handeln. Schon die uralten Heilkunden der Inder und Chinesen unterschieden zwischen Menschentypen und behandelten immer den gesamten Menschen in seiner Individualität! Und genau die Missachtung der Individualtiät (Vielfalt = Leben – Mono = Tod) bricht der Schulmedizin eines Tages das Genick. DEN EIN MEDIKAMENT EINE IMPFUNG IST IN DER ZUSAMMENSETZUNG FAST IMMER IDENTISCH – GLEICH – DIE HEILPFLANZE IST NIE VÖLLIG GLEICH HAT EINEN IMMER EINEN ETWAS VERÄNDERTEN CODE UND SOMIT KÖNNEN VIREN SICH ANPASSEN UND STRATEGIEN FÜR MEDIKAMENTE ENTWICKELN ABER NICHT GRUNDSÄTZLICH GEGEN HEILPFLANZEN WEIL DIESE IMMER WIEDER SICH ANPASSEN BZW: DEREN GENETISCHER CODE NIE GLEICH IST!

    Impfpflicht ist in meinen Augen unter den Umständen WIE sie erzeugt werden (Gentechnik, grausigste Unterlagen zum Züchten der Viren, schwerste Nervengifte zur Konservierung wie Formaldehyd und Quecksilber) ein krimineller Akt und schwere Körperverletzung!

    Mein Sohn ist Epileptiker und hat durch eine Keuchhustenimpfung einen zusätzlichen schweren Schaden erlitten, obwohl auch in der Schulmedizin bekannt ist, dass anfallskranke Menschen nicht gegen Keuchhusten geimpft werden dürfen.

    Was uns alle stutzig machen sollte ist, DAS -OBWOHL IMPFUNGEN ARZNEIMITTEL SIND NIE DER NACHSATZ IN DER WERBUNG KOMMT – FRAGEN SIE IHREN ARZT ODER APOTHEKER (kann mir das jemand erklären?) bzw. WARUM OBWOHL MEDIKAMENT MIR NOCH NIE EIN BEIPACKZETTEL ZUVOR (!) ausgehändigt wurde.

    Ich empfehle für ängstliche Menschen mit dem impfen Ihrer Kinder vorsichtig zu sein, und sich vom Arzt schriftlich geben zu lassen, dass er für Komplikationen und Impfschäden haftet. Denn wenn das Impfen soooo wichtig ist , wird er das sicherlich gerne tun.
    Interessant ist vor allem, dass die meisten Impfungen zu einem Zeitpunkt statt finden, wo sich der zukünftige Patient noch nicht verbal äußern kann (Nebenwirkungen der Impfungen…..Sehstörungen, Schwindel, Übelkeit, Krämpfe etc. können schwer artikuliert werden, wenn man – als Kind – nicht sprechen kann…..!?) Und es sollte die Gesetzgebung danach ausgerichtet sein, beweisen zu müssen, dass Erkrankungen nicht in Zusammenhang mit der Impfung stehen und nicht umgekehrt. Beweislastumkehr!!!

  16. Avatar

    Frage an Sie Herr Doktor….bei der Pockenimpfung half ja nicht der Pockenimpfstoff der Pockenviren des Menschen sondern das dem Virus ÄHNLICHE – die Kuhpocken. Das heißt für mich, dass das Ähnlichkeitsprinzip von Hahnemann – nicht Gleiches heilt sondern Ähnliches heilt schon dort zum Erfolg führte…..wie sind die Impfstoffe heutzutage aufgebaut?

  17. Avatar

    Liebe Helga

    Die Geschichte der Impfung ist in diesem Zusammenhang sehr interessant. Dr. Loibner, ein Arzt aus Österr. ist aus Erfahrung Impfkritiker geworden und durfte deswegen nicht mehr praktizieren. Hören sie sich die Geschichte der Impfung an und lernen Sie den Grundgedanken kennen 😉

    Dr. Loibner, Ursprung und Geschichte der Impfung: youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=ILxbhP1m3oU

  18. Avatar

    Dr. Loibner wurde per Gerichtsverfahren rehabilitiert…mittlerweile …..offensichtlich gibt es an den obersten Stellen der Gerichtsbarkeit Menschen mit Verstand! Danke für den Link!

  19. Avatar

    youtube.com/watch?v=uBySZKKmf5w Dieser Beitrag ist für mich der genaueste zum Thema Impfung. Leider durfte Sie nicht länger leben….

  20. MMR-Impfung und Autismus - Also doch! - NaturHeilt.com Blog
  21. Avatar

    Hallo,
    die Sendung in ZDFinfo – Impfen – nein danke!, vermutlich zuvor bereits im ZDF gesendet, versucht mit Angst machenden Berichten und Bildern auf die Verantwortung einer Impfung , bspw. einer Masernimpfung hinzuweisen.
    Nun hatte ich gerade zuvor Ihren Bericht, René, gelesen.
    Es wird durchaus die gegenteilige Auffassung gesendet. Allerdings hat der Bericht der Familie Schöhnbohm in dieser Sendung auch mich, Impfgegner, verunsichert, in dem darüber berichtet wird, das erst Jahre später die Nachwirkungen der Masern, Zersetzung des Gehirns, aufgetreten seien.
    In meiner Kindheit und der meines Sohnes war es normal, die Masernerkrankung zu überstehen, und ich kenne aus meinem damaligen Bekanntenkreis niemanden, der nachhaltige Schäden davon getragen hätte.
    Ich glaube, das gewisse Kinderkrankheiten natürlich durchlebt werden sollten.
    Leider wird den Menschen, vor allem auch Müttern, Angst gemacht und quasi eine unterlassene Hilfeleistung unterstellt, wenn sie sich gegen das Impfen entscheiden.
    Ein Arzt sagt sogar, dass er sich in die Nesseln setzen würde, wenn er von einer Impfung abrät.
    Eine Psychologin unterstellt sogar den „Egoismus“ der Nichtgeimpften da diese von dem Impfschutz der Geimpften profitieren.
    Wohin steuern wir eigentlich?

  22. Avatar
    Sabine Bätz

    30. Juni 2017 um 16:01

    Die „Impfenden“ und die Impfbefürworter sollten sich einmal intensiv mit den Impfschäden UND den SPÄTschäden von Impfungen befassen …. ob sie dann immer noch am Impfen festhalten?
    Hier nur eine von vielen Informationsseiten

    impfen-nein-danke.de/impfopfer/impfsch%C3%A4den-selten/vertuschung-von-impfsch%C3%A4den/

  23. Avatar

    Meine Tochter, jetzt 45 Jahre alt, bekam mit 12 Jahren die ersten Anzeichen von MS. einige Jahre später fand eine Ärztin mit – goldenen Händen und Gespür – heraus, daß die Ursache die Masernimpfung war. Sie leitete die Vieren aus. Meiner Tochter geht es soweit gut, seit 2002 berentet, sie muß jedoch nicht im Rollstuhl sitzen. Für mich kommt keine Impfung mehr in Frage.

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