PCR Nasentest-Material ging an Genlabore?!

Der weltweit eingesetzte Drosten-PCR-„Test“ mit einem ct-Wert von 45 hat dafür gesorgt, dass ausreichend falsch positive Testergebnisse erzielt wurden, die dann in der Folge auch noch falsch als Infektionen, und die wiederum falsch als Erkrankung interpretiert wurden. Besagter Test wurde dann im April letzten Jahres von Wissenschaftlern ausführlich kritisiert:

Wenn ein Labortest ohne diagnostischen Wert dazu genutzt wird, einen medizinischen Notstand zu kreieren, obwohl es diesen in der Realität überhaupt nicht gibt, dann ist das eine Sache. Die andere Sache wäre der Verdacht, dass die gewonnenen Proben aus den Nasenlöchern und Schlünden der Getesteten einem anderen Zweck zugeführt werden.

Und das ist der einer Gensequenzierung der Proben und Zuordnung zu den damit verbundenen Namen. Und danach geht das Ganze in eine elektronische Datenbank für eine zukünftige Nutzung.

Science-Fiction?

Verschwörungstheorien, mal wieder?

Ganz sicher nur Hirngespinste, nicht wahr?

Nicht ganz!

Am 17. Februar 2022 erschien ein Beitrag von „Report 24“, in dem es um die Weitergabe von Nasenproben an Genlabore geht (Link).

Wie es aussieht, gibt es sogar eine offizielle Bestätigung dieser Praxis von Seiten der amerikanischen CDC. In einem Tweet und Bezug nehmend auf einen YouTube Clip (Link) vom 28. Januar 2022 wird nicht nur zugegeben, dass rund 10 % der entnommenen Proben in Genlaboren landen, sondern dass sie hier landen, um mit ihnen eine vollständige Sequenzierung durchzuführen. Der Rest des Videos beschäftigt sich dann mit der Frage, wie mit den auf diese Art gewonnenen Daten Mutationen nachverfolgt und Epidemien verhindert werden können.

Wir haben es wieder einmal, ganz selbst verständlich, nur mit edlen Absichten zu tun. Andere Verwendungszwecke werden erst gar nicht erwähnt. Man will ja keine schlafenden Hunde wecken.

Denn niemand ist der Lage, zu kontrollieren, ob diese Proben nur auf Virusmaterial sequenziert werden oder ob nicht auch Sequenzierungen von biologischem Material von den Schleimhäuten der Testpersonen zusätzlich durchgeführt werden.

Eine bessere Gelegenheit, an diese Daten zu kommen, gäbe es nur noch, wenn die Politik einen bedingungslosen Testzwang einführen würde. Aber den gibt es bereits mittelbar, nämlich wenn Menschen nur mit „Impfung“ oder PCR-„Test“ zur Arbeit, zum Einkaufen etc. gehen dürfen.

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Beitragsbild: iStock

Dieser Beitrag wurde am 23.03.2022 erstellt.

René Gräber

René Gräber

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