Im Zuge der „Impfkampagnen“, ist Israel in den Fokus der Interessen geraten.

Denn kein Land hat so viele seiner Bürger bereits jetzt schon geimpft wie Israel.[i]

Wie aus dieser Tabelle ersichtlich wird, sind bereits 41,8 % der Bevölkerung „voll geimpft“ worden (= zwei Injektionen). Und 55,5 % haben immerhin schon eine Injektion erhalten. Das heißt, dass in Israel 97,3 % der Bevölkerung entweder eine oder zwei Injektionen hinter sich haben.

Wie es aussieht, hat Israel von Beginn der „Pandemie“ an eine Art Vorreiterrolle eingenommen. Ich berichtete im Mai 2020 von einer israelischen Studie und deren Autor, wo bereits zu diesem Zeitpunkt das Land die restriktivsten Maßnahmen im internationalen Vergleich durchgesetzt hatten: Corona – Der große Lockdown-Bluff? Interessante Studien aus Israel.

Im Oktober 2020 stellte ich dann die Frage, wie politisch motiviert Lockdowns sind, vor allem wenn man sich zum damaligen Zeitpunkt Israel näher betrachtete: Politisch motivierte Lockdowns? Beispiel: Israel.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der israelische Staatschef Netanjahu den Lockdown unter Berufung auf „steigende Erkrankungszahlen“ noch weiter verschärfen lassen. Und die vielen Widersprüche, die sich in der israelischen Gesellschaft im Zusammenhang mit den Maßnahmen präsentierten, sprachen deutlich für eine politische Maßnahme, mit deren Hilfe die Opposition klein gehalten wurde.

All diese Maßnahmen scheinen die konsequente Vorbereitung gewesen zu sein, Israel in ein genetisches Versuchslabor zu verwandeln, in dem der überwiegende Teil der Versuchskaninchen = Bevölkerung der Genspritze unterzogen wird.

Wer hier von einer „Verschwörungstheorie“ spricht, der wird von niemand anderem als dem CEO von Pfizer selbst widerlegt – oder?

Israel, ein riesiges Freiluftlabor?

Am 27. Februar 2021 erschien ein Beitrag[ii] von Gilad Atzmon, einem britischen Musiker und Aktivisten, der in Israel geboren wurde, sich aber kritisch mit Israel auseinandersetzt und dazu auch schreibt. Für Wikipedia ist eine kritische Auseinandersetzung mit Israel fast immer sofort gleichbedeutend mit „Antisemitismus“, welches auch Herrn Atzmon zum Vorwurf gemacht wird.[iii]

In seinem Beitrag kommt er zu einer sehr interessanten Feststellung:

Falls Israelis sich wundern sollten, dass ihre Regierung sie wie Labortiere behandelt, falls sie sich wundern, warum Reisefreiheit, soziale Kontakte oder sogar der Broterwerb sich verflüchtigt haben, dann ist es der CEO von Pfizer, Albert Bourla, der gestern eine aufrichtige Antwort auf diese Fragen abgegeben hatte“.

Denn die lautete, dass er glaube, dass Israel das Versuchslabor der Welt geworden sei, weil hier nur der Pfizer-„Impfstoff“ zum Einsatz käme. Außerdem wären schon große Teile der Bevölkerung „geimpft“ worden, sodass man in der Lage sei, die Ökonomie und Gesundheitsindizes zu studieren.

Diese Aussage kursiert in einer Reihe von verschiedenen Webseiten, wie zum Beispiel der „Jerusalem Post“[iv], auf die sich der Beitrag von Gilad Atzmon bezieht. Interessant ist, dass dieses Interview, welches angeblich vom Nachrichtensender „NBC News“ am 26. Februar 2021 durchgeführt wurde, auf der Webseite des Nachrichtensenders nicht zu finden ist.

Stattdessen findet man ein Interview[v], ebenfalls vom 26. Februar 2021, von viereinhalb Minuten Länge, in dem Israel nur kurz im Zusammenhang mit einer Studie erwähnt wird, die gezeigt hat/haben soll, dass eine Injektion/„Impfung“ bereits genügend Antikörper erzeugen würde, sodass man auf eine zweite Injektion verzichten könnte. Dem widersprach der Pfizer-Chef entschieden und plädierte sogar für eine dritte Injektion. Begründung: Weil so viele junge Menschen in Israel bereits geimpft worden seien, wäre dies ein Effekt, der auf das geringe Alter zurückzuführen sei. Eine Aussage bezüglich des „Welt-Labors“ hört der Zuhörer hier nicht.

Dankenswerter Weise gibt es das komplette Interview auf YouTube[vi]. Und hier tätigt Bourla die fragliche Aussage ab Minute 9:21, was auch zeigt, dass die offizielle Version auf der Webseite von „NBC News“ von über 25 Minuten auf knapp fünf Minuten verkürzt wurde.

Die seltsamen Anwandlungen des Herr Bourla

Mitte Dezember 2020 hatte ich bereits berichtet[vii], dass selbiger Herr Bourla 62 % seiner Aktien an seinem Unternehmen, dem er vorsitzt, verkaufte. Dies war umso bemerkenswerter, da zu diesem Zeitpunkt die Zulassung/Notfallzulassung seines „Impfstoffs“ in Reichweite lag. Wo liegt da der Sinn?

Ebenso kann man sich die Frage nach dem Sinn stellen, warum Bourla, in Griechenland geboren und jüdischen Glaubens[viii], ausgerechnet das Land seiner Glaubensbrüder als Testlabor auserkoren hat? Oder ist es einfach nur das Einvernehmen und gemeinsame geschäftliche Interesse unter Glaubensbrüdern, welches Israel als ideales “Testlabor” erscheinen ließ? Wenn ja, dann ist “Kumpel Netanjahu” der optimale Geschäftspartner, der mit Menschen-Experimente in seinem Land durchsetzt und somit Pfizer kräftig zur Hand geht?

Sein akademischer Hintergrund scheint sehr viel mit dem eines Herrn Wieler gemeinsam zu haben. Denn beide sind Tierärzte. Kann dies mit ein Grund sein, warum Bourla mehr Mitleid mit Tieren haben könnte als mit Menschen, die er als Testobjekte gegenüber Tieren zu bevorzugen scheint?

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Mit Gewalt zu katastrophalen Ergebnissen

Wie es aussieht, sind in den ersten acht Wochen der Verspritzung von genetisch modifizierten Teilchen (euphemistisch „Impfung“ genannt) die Zahlen für die Covid-19-Toten in Israel um fast das Doppelte im Vergleich zu den Gesamtzahlen der vorausgehenden zehn Monate gestiegen.

Ebenso bemerkenswert ist die Tatsache, dass vor dem Beginn der „Impfung“, wie in anderen Ländern auch, in erster Linie ältere Menschen mit Vorerkrankungen ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufwiesen. Jetzt, rund zwei Monate nach Beginn der „Impfung“, liegt das Alter für 76 % der neuen Covid-19-„Fälle“ in Israel bei unter 39 Jahren. Und nur 5,5 % dieser Fälle sind über 60 Jahre alt.

Bei den schweren Erkrankungen sieht die Verteilung so aus, dass 40 % der schweren Fälle unter 60 Jahre alt sind. Und es gibt einen steilen Anstieg an Covid-19-„Fällen“ unter Schwangeren mit und ohne kritischen Verläufen. Bei den Neugeborenen und unter 2 Jahre alten Säuglingen zeigte sich in der jüngsten Vergangenheit die Tendenz ab, dass die „Fälle“ hier um 1300 % zu nahmen (von 400 im November 2020 auf 5800 im Februar 2001).

Von offizieller Seite windet man sich bei Todesfällen nach der „Impfung“ immer gerne heraus, dass die zeitliche Nähe der Injektion und des Todesfalles nur reiner Zufall und Einzelfälle seien. In Israel scheint es aber eine sehr enge Korrelation zwischen der genetischen Massenmanipulation durch die Spritze und den gleichzeitig auftauchenden symptomatischen Infektionen und Todesfällen zu geben. Diese Korrelation ist so eng, dass man kaum noch von Zufall und schon gar nicht von Einzelfall reden kann.

Anstatt diese Korrelation zu untersuchen und einen kausalen Zusammenhang auszuschließen, versteifen sich Politik und Pharmaindustrie auf die krude Logik, dass man hierfür ja noch keine Daten hätte, um Kausalitäten zu erkennen. Oder mit anderen Worten: Man hat keine Daten zu einem „Impfstoff“, setzt ihn trotzdem ein, und dass mit dem Ziel, durch Menschenversuche Daten zu gewinnen. Genau das sagt auch Herr Bourla im besagten „NBC News“:

Dies ist etwas, was noch bestätigt werden muss. Und die realen Daten, die wir aus Israel und anderen Studien bekommen, werden uns dabei helfen, dies besser zu verstehen.

Hier werden also Menschen verheizt, um an Daten für gentechnische Experimente zu kommen, für die wir im Moment keine Zahlen und damit kein Verständnis haben. Deutlicher kann man es kaum noch ausdrücken.

Der Beitrag von Gilad Atzmon zeigt dann einige sehr interessante Kurven von Ländern, wo mit der „Impfung“ im Dezember letzten Jahres begonnen wurde und deren Verläufe bezüglich Fälle und Todesfälle. Leider ist die Qualität der Darstellung nicht sehr gut. Und es fehlt auch die Quellenangabe, wer wann wo diese Kurven erstellt hat.

Nur soviel: Die Kurven für Israel, die Vereinigten Arabischen Emirate, Großbritannien und Portugal zeigen alle an dem Punkt, wo die Länder mit den „Impfungen“ begonnen hatten, einen steilen Knick nach oben, vor allem bei der Morbidität und etwas zeitverzögert bei der Mortalität.

Ein Vergleich der Kurven für diese Staaten (außer den Arabischen Emiraten) bei Euro-Momo[ix] bestätigt den hier dargestellten Kurvenverlauf für die Mortalität!

Vergleichende Grafiken mit Nachbarländern, die nicht geimpft hatten, wie Palästina und Jordanien, zeigen zu dem Zeitpunkt, wo Israel anfängt zu impfen, eine stetige Abnahme der Todeszahlen.

Diese hier angegebenen Zahlen und Kurven sind noch mit einiger Vorsicht zu genießen, nicht zuletzt weil die Quellenangabe fehlt beziehungsweise die Quellen, auf die verwiesen wird, meist israelische Beiträge sind, für die eine englische Übersetzung fehlt. Wir sind also auf die entsprechenden Studien angewiesen, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kommen werden. Und ich bin auch überzeugt, dass hier keine Jubel-Ergebnisse veröffentlicht werden können.

Es gibt inzwischen eine Arbeit im NEJM[x], die mit enormen Wirksamkeitsnachweisen für die Pfizer-„Impfung“ aufwarten kann. Das Erste, was ich bei dieser Studie und dem Studium der angegebenen Zahlen nicht verstehen konnte, war die eigenartige Randomisierung der Teilnehmergruppen in „geimpft“ und „ungeimpft“, und zwar mit für jede Gruppe identischen Teilnehmerzahlen von 596.618. Dabei sollte es nicht bleiben. Auch die verschiedenen Altersgruppen waren identisch belegt. Die Geschlechterverteilung war 1 zu 1 identisch belegt. Die ethnische Zugehörigkeit war ebenfalls 1 zu 1 identisch in beiden Gruppen. Und sogar die Risikofaktoren von null bis >4 hatte für beide Gruppen identische Teilnehmerzahlen.

Das ist das erste Mal, wo ich eine Randomisierung gesehen habe, die haargenau in verschiedenen Kategorien identische Zahlen zwischen Placebo- und Verumgruppe produziert. Eine so haargenau Randomisierung kann man eigentlich nur erreichen, indem man die Randomisierung steuert beziehungsweise die Auswahl der Probanden dementsprechend beeinflusst.

Aber Pfizer wäre nicht Pfizer, wenn derartige Studien nicht auf die Firma zurück geführt werden könnten.[xi] Bei der Angabe der Interessenskonflikte lässt sich unschwer erkennen, dass diese Studie von Pfizer initiiert oder zumindest unterstützt wird. Und einige der hier beteiligten Autoren und Koautoren geben zudem an, neben dieser Studie Zuwendungen von Pfizer zu erhalten.

Der beste Streich zum Schluss

Die bereits erwähnte „Jerusalem Post“[xii] berichtet in ihrer Ausgabe vom 7. März 2021, dass Pfizer CEO Bourla einen Besuch in Israel abgesagt hat. Der Grund: Er ist noch nicht „voll geimpft“! Herrlich! Der Chef einer milliardenschweren Impfstoff-Firma, die die gesamte Welt und Menschheit durch ihr Produkt schützen will, hat sich selbst noch nicht geschützt. Angeblich haben er und eine Pfizer-Delegation, die ebenfalls mit einreisen wollte, noch keine zweite Injektion erhalten.

Den zweiten Schuss hatte er angeblich deswegen nicht erhalten, weil er sich nicht vordrängeln wollte. Auch er, genau wie Frau Merkel, wollen warten, „bis dass sie an der Reihe sind“. Hat er sich da bei seiner ersten Injektion etwa dann doch vorgedrängt?

Was spricht eigentlich gegen eine komplette „Schutzimpfung“ für ihn als CEO, wenn es um so wichtige Sachen wie eine Reise nach Jerusalem geht? Wenn er und seine Kumpane sich zweimal „impfen“ lassen, um die Reise anzutreten, würde das den Zusammenbruch der Lieferkette von Pfizer-„Impfstoffen“ bedeuten? Hatte Pfizer jetzt nur noch zehn Fläschchen auf Lager? Oder hat die erste Injektion, sofern es sich hier nicht um eine Lüge handelt, bei Herrn Bourla bereits Einblicke generiert, was dann möglicherweise auf ihn zukommt, wenn er die zweite Injektion bekommt?

Fazit

Die ersten zusammenfassenden Berichte über das Nebenwirkungsspektrum der Genspritzen tauchen jetzt auf. In diesem Fall geht es um Israel und dessen ausschließlichen Gebrauch des Pfizer-„Impfstoffs“. Im Gegensatz zu sehr merkwürdigen „wissenschaftlichen“ Studien, von Pfizers Gnaden, kann dieser Bericht nicht mit Jubel-Ergebnissen aufwarten, sondern mit dem kompletten Gegenteil.

Fazit vom Fazit: Wir dürfen uns auf die Studien „freuen“, die sich in naher Zukunft unter streng wissenschaftlichen Voraussetzungen mit den „Impfungen“ und deren Ergebnissen beschäftigen.

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Kleine Anmerkung: Die Sache mit den “5 Wundermitteln” ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Dieser Beitrag wurde am 10.03.2021 erstellt.


Quellen: