Australien: das härteste „Lockdown-Land“ – Warum tritt die Premierministerin von New South Wales zurück?

Gladys Berejiklian, eine australische Politikerin der Liberal Party von Australien, war seit 2017 Premierministerin von New South Wales.

Jetzt hat sie das Handtuch geworfen, nachdem die australischen „Korruptions-Wachhunde“ der ICAC auch sie auf dem Radar ihrer Ermittlungen hatten.

Nur vorgeschobene Gründe?

Die Gründe für ihren Rücktritt sind wenig verständlich, wenn man ihren eigenen Darstellungen glauben darf. MSN.com gibt als Gründe an:

  1. steigende Kritik an ihrer Corona-Politik und den Maßnahmen, die wohl nicht geeignet gewesen waren, den Anstieg der Zahl der „Infektionsfälle“ trotz „Impfungen“ zu verhindern. Und
  2. gab es da eine mehrjährige heimliche Beziehung zu einem Regierungsmitglied, einem parlamentarischen Sekretär in ihrer Regierung. Und dieser Sekretär, Daryl Maguire, stand bereits 2017 wegen Korruption unter Beobachtung.

Jetzt steht Frau Berejiklian im Verdacht, von den korrupten Aktionen ihres damaligen Geliebten gewusst oder vielleicht sogar selbst davon profitiert zu haben.

Frau Berejiklian jedoch beteuert, dass sie selbst „immer auf dem höchsten Niveau der Integrität“ gehandelt habe. Darüber hinaus sei der Zeitpunkt des Rücktritts denkbar ungünstig:

„Mein Rücktritt als Ministerpräsidentin könnte zu keinem schlechteren Zeitpunkt erfolgen, aber der Zeitpunkt liegt völlig außerhalb meiner Kontrolle, da der ICAC beschlossen hat, diese Maßnahme in den schwierigsten Wochen der schwierigsten Zeit in der Geschichte des Staates zu ergreifen.“

Oder mit anderen Worten: In Australien steigen die „Fallzahlen“ trotz steigender „Impfungen“. Und jetzt kommt der ICAC und kümmert sich um Korruption in der Regierung, wo doch Corona und alles, was damit zusammenhängt, die oberste und einzige Priorität haben sollte.

So beeilt sich MSN.com zu betonen, dass in New South Wales mehr als 10.000 aktive „Corona Fälle“ vorliegen, obwohl 46 % der Bevölkerung „voll geimpft“ sind. Offensichtlich hat man bei der ICAC die falschen Prioritäten bei einer derartig bedrohlichen Situation.

Denn andersherum wird ein Schuh draus: Bereits Mitte August 2021 kritisierte der „Guardian“ , dass Frau Berejiklian NSW im Angesicht der Corona-Bedrohung schlafwandelnd auf den Abgrund zu bewegen würde, da sie zögere, das zu tun, was notwendig wäre, um das Unheil zu stoppen. Was forderte der „Guardian“?? Noch härtere Lockdowns, noch mehr Kontrolle, noch mehr Kontaktnachverfolgung und noch mehr Maßnahmen = noch mehr totalitäres Eingreifen in die Bürgerrechte.

Auch Wikipedia  sieht den Rücktritt von Berejiklian verdächtig eindeutig als eine Folge des Korruptionsskandals ihres ehemaligen Geliebten, von dessen illegalen Tätigkeiten sie gewusst hatte, es aber vermieden hatte, selbiges den Antikorruptionsbehörden zu melden.

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Können dies die wahren Gründe sein?

Nachdem man sich im Lager der australischen Medien und Altparteien einig zu sein scheint, dass ein korrupter Ex-Geliebter und eine nicht ausreichend harte Vorgehensweise gegen die Bevölkerung in Sachen Corona die Gründe für einen Rücktritt von Frau Berejiklian sein müssen, kommen plötzlich andere Stimmen auf, die andere Gründe auf den Tisch bringen.

Die Geschichte beginnt mit einem Beitrag des „Illawarra Mercury“ vom August 2017. Bereits zu diesem Zeitpunkt stellte man sich die Frage, warum pharmazeutische Firmen mehr als 8 Millionen USD an politische Parteien ausgeteilt hatten.

Ein in unseren Breiten etwas bekannterer Name unter den Spendern ist Novartis. Aber auch die Gates Foundation war diesbezüglichen in Australien nicht untätig. Hier wurden seit den frühen 2000 Gelder an verschiedene Institutionen verteilt, insgesamt 211 Einträge.

Die Bereitschaft, bei der Pharmaindustrie die Hand für größere Summen aufzuhalten, scheint jetzt Frau Berejiklian einzuholen. Jedenfalls behauptet dies ein australischer Milliardär und Politiker, Clive Palmer.

In einer Pressekonferenz behauptete Palmer, dass 10 Millionen und mehr Dollar von Pfizer und AstraZeneca gezahlt worden seien, um die Liberale Partei in Sydney, und damit Frau Berejiklian, dazu zu zwingen, um mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln deren „Impfungen“ durchzusetzen. Die Rolle des ICAC und deren Ermittlungen seien ein taktisches Mittel der Pharmaindustrie, Frau Berejiklian bei der Stange zu halten.

Oder mit anderen Worten: Der Ex-Geliebte und dessen Korruption, sowie die Kritik an den laschen Maßnahmen der Regierung von NSW gegen Corona als Gründe für den Rücktritt sollen die wahren Gründe verschleiern. Und das ist der gut finanzierte Auftrag der Pharmaindustrie an die Politik in Australien, mit undemokratischen Mitteln das Geschäft mit den Gen-Injektionen durchzusetzen.

Palmer formuliert die Vorwürfe folgendermaßen:

„Ich würde sagen, die Premierministerin lügt sie an. Und ich würde sagen, dass sie unter einer ICAC-Untersuchung steht, aber ein bestimmter Lobbyist in Sydney kontrolliert die Liberale Partei in Sydney und hat ihr gesagt, der einzige Weg, wie sie aus dieser Untersuchung herauskommt, ist, wenn sie die doppelte Impfung durchsetzt, und seine Kunden sind Astra Zeneca und seine Kunden sind Pfizer.“

Und:

„Denn wie ich Ihnen zu erklären versuchte, wird sie von einem Lobbyisten in Sydney angeleitet, der von Astra Zeneca und Pfizer mit zig Millionen Dollar bezahlt wird, um diese Politik durchzusetzen und sicherzustellen, dass diese Impfstoffe gefördert werden. Das ist der Grund dafür. Sie haben die Frage gestellt, und das ist mein persönliches Wissen, und ich bin gerne bereit, der Polizei oder jedem, der wissen will, was vor sich geht, eine Erklärung abzugeben … Das werde ich tun. Sie werden namentlich genannt werden.“

Ein Beitrag der „Free West Media“ vom 3. Oktober 2021 scheint dies zu bestätigen. Der Beitrag geht sogar noch einen Schritt weiter und beleuchtet ein wenig die Tätigkeiten von Frau Berejiklian im Zusammenhang mit den Coronamaßnahmen.

Sie hatte Geschäfte schließen lassen, mit Ausnahme „systemrelevanter“ Geschäfte, wobei aber offenblieb, welche Geschäfte als „systemrelevant“ galten und damit nicht schließen mussten. Zum Beispiel brauchten die Luxusläden von „Louis Vuitton“ nicht zu schließen, wobei sie keine Erklärung dafür abgab, warum ausgerechnet diese Marke als „systemrelevant“ einzuordnen ist.

Es gibt keine Hinweise darauf, dass auch hier ein wenig Geld geflossen sein könnte. Aber warum ausgerechnet ein milliardenschwerer Taschenhersteller „systemrelevant“ sein soll, ist auf den ersten Blick kaum zu verstehen. Es sei denn, dass …?

Der Standpunkt von Clive Palmer steht im vollkommenen Gegensatz zur offiziellen australischen Corona-Politik:

„Es ist undemokratisch und falsch, einem Australier seine verfassungsmäßigen Rechte und Freiheiten zu verweigern, weil er aus persönlichen oder medizinischen Gründen nicht an einem Impfprogramm teilnehmen möchte. Die Daten sind eindeutig. Das Virus macht keinen Unterschied zwischen Geimpften und Nichtgeimpften. Sogenannte ‚vollständig geimpfte‘ Menschen können immer noch infiziert werden und das Virus auch an andere weitergeben.“

Inzwischen hat Australien folgende Gen-Injektionen für 25,6 Millionen Bürger eingekauft:

  • 126,5 Millionen Pfizer
  • 25 Millionen Moderna
  • 53,8 Millionen AstraZeneca
  • Dazu kommen dann noch 51 Millionen Dosen Novavax im Falle einer Zulassung. Das heißt, dass über 256 Millionen Dosen an „Impfungen“ für nur 25,6 Millionen Leute bereit liegen, also 10 Dosen pro Einwohner.

Bei so viel Schutz kann eigentlich nichts mehr schief gehen, oder?

Another one bites the dust

Wenn die Gen-Injektionen schützen würden, wieso gibt es dann folgende Begebenheiten:

Und damit wird dieser kaum existierende „Schutz“ teuer erkauft:

Wie es aussieht, ist Australien auch in dieser Beziehung keine Ausnahme. Und ein Blick auf „Our World in Data“ scheint dies weitestgehend zu bestätigen. Die folgende Abbildung zeigt den prozentualen Anteil der Menschen in Australien, die zu mindestens eine Dosis von den dort üblichen Gen-Injektionen bekommen haben. Laut Grafik begann die „Impfkampagne“ Ende Februar 2021:

Am 4. Oktober 2021 waren es dann knapp 66,3 % der Bevölkerung, die sich hatten „schützen“ lassen.

Und so sieht dann der „Schutz“ aus:

Bezugnehmend auf die 1. Abbildung scheint es so auszusehen, dass je mehr „geimpft“ wird, desto stärker die „Fallzahlen“ steigen. Ein Vergleich mit dem „impf-freien“ Vorjahr zeigt, dass die dort aufgetretenen Spitzen weit unter dem liegen, was jetzt unter den „Schutzimpfungen“ zu beobachten ist:

Bei der Mortalität, die mit Covid-19-Infektionen erklärt wurden, sieht es sehr ähnlich aus:

Ein Blick auf das Vorjahr zeigt, dass es damals sogar noch höhere Spitzen gab, vor allem im September:

Allerdings gab es zu diesem Zeitpunkt noch keine „Schutzimpfung“. Von daher ist es kaum zu verstehen, warum ein Jahr später trotz fortgeschrittener „Immunisierung“ = Einsatz von Gen-Injektionen es wieder zu solchen Spitzen kommt?

Derzeit steht Australien laut „Worldometers“ mit 52 Todesfällen von 1 Millionen Einwohnern auf Platz 173 in der Welt und damit deutlich unter dem weltweiten Durchschnitt, der bei über 600 pro 1 Million liegt.

Es könnte sein, wenn kräftig weiter „geimpft“ wird, dass sich Australien auf den Rängen für „Fälle“ und Todesfälle deutlich nach vorne schiebt. Inzwischen liegt man schon deutlich vor Ländern wie Tansania, deren „Impfrate“ mit 0,96 % vergleichsweise lächerlich gering ausfällt.

Fazit

Die Premierministerin von New South Wales ist angeblich zurückgetreten, da es Fragen zu einem korrupten Ex-Geliebten gibt, gepaart von Vorwürfen, das jetzige Ansteigen von „Fällen und Toten“ nicht mit noch härteren Maßnahmen als ohnehin schon eingeführt verhindert zu haben.

Ein oppositioneller Politiker, Clive Palmer, sieht den wahren Grund in Praktiken, die weltweit im Gleichschritt von Big Pharma eingefädelt worden waren: Kauf von Regierungen, die die Agenda von der totalen „Durchimpfung“ der Bevölkerung in die Tat umzusetzen haben. Dazu sind in Australien etliche 10 Millionen und mehr Dollar geflossen.

Vor diesem Hintergrund kann man nur vermuten, warum Frau Berejiklian den Rückzug angetreten hat. Die Massendemonstrationen in Australien als Gegenreaktion gegen die harten Maßnahmen werden sicherlich von Big Pharma nicht mit Wohlwollen aufgenommen.

Wer dann so viel Geld erhält und Massendemonstrationen zulässt, der ist kein brauchbares Werkzeug für die eigenen Zwecke.

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