• Meine Depri- freundin hat an in det dunklen Jahreszeit wieder verstärkt Angst vor dem Alleinsein. Schlimm am Ende eines Besuches.!!;(

    Laut ihrem Facharzt haben Ängste + Depressionen den gleichen

    Neurotransmittermangel: Serotonin.:huh:


    Sie sublimentiert ja schon 5HTP & Tryptophan zur Nacht. Kann sie es über den Tag auch nehmen?,

    Am Wochenende macht sie Test auf Serotonin- mangel. Bin gespannt aufs Ergebnis.

    Danke für Eure Ideen

    LGGabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

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  • Hat sich mal irgendjemand der Frage angenommen,woher sie die Depression hat?

    Reaktiv kann man mit Psychotherapie behandeln.

    Und saisonal können die Ärzte auch Lichttherapie / Tageslichtlampen verschreiben.

    2 Hände ungesalzene Cashews/Tag gelten in USA als alternatives AD. Hab ich selber probiert: das hilft tatsächlich!!!

    Pauling gab hochdosiert Vit C i.v.

    Oral gehts auch aber nur sehr milde-die wirklich nötigen Dosen erreicht man damit nicht.

    Dr C (Coldwell) hat auf seiner Webseite eine hochdosierte C-Paste zum selber machen, Acerola oder so.

    "Die Erde ist ein Spiegel.Gut und böse kommen immer gemeinsam daher und es ist an uns, zuentscheiden,wem wir uns zuwenden wollen."

    Voodoo

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  • hochdosis vit. C könnte ich sogar setzen danke für den tipp. Sie macht Gesprächstherapie, war 9 Monate im KH , die alles chemische - auch NL- probiert haben, bringt aber nichts. Ich glaube inzwischen an eine heftige neurotransmitterstörung, die natürlich nur chemisch mit ssri behandelt werden. Dadurch produziert der Körpet aber noch weniger , wenn abgesetzt wird . Deshalb jetzt der Test per cerascreen

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Am Wochenende macht sie Test auf Serotonin- mangel.

    Hallo Gabriele,

    wurden denn schon einmal der Vitamin-D-Spiegel und Omega-3-Index überprüft?

    Beide haben bei Depressionen/Ängsten auch Auswirkungen.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Ja, das mit den Alleinseinängsten kenn ich zu gut. Bei mir rührt das aus einem Traumata aus der Kindheit her und sollte eigentlich per Therapie behandelt werden. Da nur mit Kräutern oder Pillen beizugehen, ist auf Dauer auch keine Lösung. Ich möchte dies auch endlich bearbeiten, allerdings ist es schwer einen Traumatherapeuten zu finden, da viele keine Kassenzulassung haben und Therapeuten annähernd restlos überfüllt sind. In diesem Sinne wäre vielleicht Meditation und Selbsttherapie die beste Lösung, da man sich meiner Ansicht nach, im Endeffekt eh nur selber helfen kann. Therapeuten sind da nur eine kleine Hilfe. Ich finde gute Freunde tun es da auch. Aber eine Lichttherapie ist auch gut.


    Ansonsten hilft mir immer gut die Kombi aus Nervoregin und Rescuetropfen. Was auch gut beruhigt ist Passionsblume. Das beruhigt alles. Für die Stimmungsaufhellung kann man Johanniskraut nehmen, sollte aber nicht mit dämpfenden chem. Antidepressiva genommen werden, da es sonst zum Serotoninloch kommt.


    Aber wie bermibs schon sagte, können Depressionen oder solche Zustände mehrere Ursachen haben. U.a. wäre hier ein Vitamin D3 Mangel ein Indikator. Allerdings muss man bei VD3 aufpassen, da zu viel davon auch schädlich sein kann. Die Ärzte hantieren damit heutzutage viel zu sehr damit rum. Anderer Indikator ist Vitamin B12 Mangel. Den kann man mit Fleischkonsum oder Algenpräparaten ausgleichen.

  • Guten Morgen alle zusammen!


    Bei meiner Depri-Freundin stehe ich auf dem Schlauch:

    Sie war bei einem ganzheitlich arbeitendem HNO, der ihr gegen die Schlafstörungen per Computer analysierte Mittel überspielt hat...spannend ..half aber nicht.

    Dann hat er Ohrakkupunktur gemacht. Danach bekam sie solche Ängste, dass sie nicht mehr alleine in ihrem Haus sein wollte..

    Der Psychiater in der Klinik sprach davon , daß Ängst+ Depressionen vom selben Neurotransmitter gesteuert werden: Serotonin

    Kurzfristig hat sie wieder Venlafaxin bekommen. In der Klinik traute sie sich nicht alleine in den Garten.

    Inzwischen nimmt sie gar kein Psychotherapeutikum mehr. ( Ich glaube, in den 3 Jahren hat sie sämtliche Wirkstoffe durchprobiert!)

    Serotonin hat sie sich organisiert, in Rücksprache mit ihrem ambulanten Psychiater, als Trytophan + 5HTP ( Hydroxytryptophan) . Das Schlafen wurde besser, Ängste u. Depressionen nicht.


    Zur Überprüfung des Serotonin-Spiegels hat sie dann über Cerascreen einen Urin- Test durchgeführt:

    Serotonin war 4-fach erhöht!

    Und macht in dieser Dosis ebenfalls Ängste, wenn man davon ausgeht, dass der Spiegel im Kopf identisch ist.

    Es wird immer kritisiert, zugeführtes Serotonin könnte nicht die Blut-Hirn-Schranke überwinden. (Daher gibt es in der SM die SSRI-Serotoninwiederaufnahmehemmer-, unter denen der Darm kein eigenes mehr bildet.)


    Die Ernährungsberaterin bei Cerascreen empfahl, den Spiegel durch starkes, häufiges Urinieren wieder zu senken.

    Zur Zeit nimmt sie nur noch Omega3 500mg u. 10.000iE Vit. D. Diese beiden Spiegel sind sehr gut!


    Ich bin mir auch nicht sicher, ob der Spiegel im Kopf dem des Körpers entspricht.:/

    Bin inzwischen mit meinem Latein am Ende. Früher haben wir ganz viele Sache gemeinsam gemacht. Aber sie hat an nichts mehr Interesse. Ssteht nicht mehr auf, Körperpflege so das Notwendigste..voll depressiv!!!

    Wisst ihr noch Rat?

    LG eine stark frustierte Gabriele ;(

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

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  • Ja klar , Zausel, aber die Gyno macht nicht's mehr bis auf Progesteron. Deshalb wohl der bessere Schlaf.

    Ich denke die Zellkommunikation ist durch die Psychopharmaka völlig durcheinander.

    Es ist einfach nur noch schrecklich . Wir hatten immer so viel Spaß!

    LG Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Ist natürlich schwierig, da einen Tipp zu geben. Für mich sind Depressionen eigentlich immer ein Zeichen für eine Stoffwechselstörung. Die aber ist bei jedem Depressiven anders. Wenn Du nun schreibst, dass die Spiegel bei Omega 3 und Vitamin D sehr gut sind - was heißt das? Wie hoch sind die Werte denn? Man sollte aber immer daran denken, dass man nicht isoliert einen Bereich optimieren kann, ohne einen anderen dabei eventuell negativ zu beeinflussen.

    Und nur diese beiden Werte zu bestimmen, ist sicherlich auch nicht genug. Was ist mit Vitamin B3, bzw. dem Vitamin B-Komplex? Was ist mit Zink? Was mit Magnesium? Vor allem - was ist mit Lithium? Dem "Supermineral für Gehirn und Seele", dem "Cinderella Drug". Schon mal daran gedacht?


    Ich persönlich halte Lithium für die wirksamste Nahrungsergänzung bei neurologischen und psychiatrischen Störungen. Zur Sicherheit trinke ich beispielsweise lediglich Heppinger Mineralwasser, da es einen sehr hohen Gehalt an Lithium hat. (Nee, ich bin nicht depressiv)

    Hilft in Deinem Fall natürlich nicht, da müssen andere Dimensionen verabreicht werden. Ich habe in meiner Fachliteratur dazu einige Fallbeispiele von manisch depressiven Patienten, die nicht mehr in der Lage waren, ihr Leben geregelt zu bekommen, die nicht mehr in der Lage waren, ihrem Beruf nachzugehen. Die apatisch in der Ecke sassen. In solchen Fällen haben dann pharmazeutische Dosierungen von 600 bis 1.800 mg dazu geführt, dass die Symptome drastisch reduziert werden konnten.

    Lithium-Therapien sind allerdings nicht ganz einfach und sollten auf jeden Fall orthomolekular betreut werden!


    Jetzt vielleicht noch eine etwas komplett andere, vielleicht bescheuerte Idee - schon mal daran gedacht, Deine Freundin ins Sonnenstudio zu schicken? Ist schon bescheuert, ich weiß. Es gibt allerdings Sonnenbänke mit einer innovativen Ganzkörper-Farblichttherapie, einer Mischung aus UV- und Collagenlicht. Die darin enthalten Röhren strahlen Licht aus in den Farben blau, gelb, rot und grün. Gelb wirkt dabei für Selbstbewusstsein, Freude, stärkt das Schutzsystem der Haut. Rot steht für Lebensfreude, Energie und Leidenschaft. Könnte vielleicht helfen. Nur mal so eine Idee von mir.

    Und bringt vielleicht auch Abwechslung in den tristen Alltag Deiner Freundin. Und dann raus. An die frische Luft. Bewegung wirkt Wunder bei Depressionen. Aber das hatten wir hier ja schon mal an anderer Stelle.

  • Danje Ihr beide!

    Dirk S.

    1)zu den Spiegeln:

    a)Ihr D-Spiegel war bei 56ngml! ( Sie will auf 70 kommen und nimmt weiterhin 10.000iE)


    b) Außer Zimk waren auch sämtliche intrazellulären Mineralien im mittleren Bereich. Darauf achtet sie selbst schon sehr als Ökotröphologin.


    c)Der Omega3 war vor 4 Wochen bei

    -) Omega 3- Index 8, 7%

    -) Verhältnis von 6:3 bei 6: 3, wobei mich stutzig machte : , die DGLA( 30-60) war bei 106, 2;

    die Docosatrien <1 bei 2, 2;

    dagegen die Eicosatrien (2-10) bei <1.

    Sie hatte deswegen mit der Ernährunsberaterin gesprochen

    -Fazit: aufgrund der sonst sehr hohen Omega3- Werte würden diese Abweichungen nicht ins Gewicht fallen. Sie gatte 5 Wochen zuvor mit Omega3 vegan von Dr loges begonnen.


    2) Grundsätzlich glaube ich auch an Stoffwechselstörungen.

    Ich kenne Lithium als Schüssler-Salz und im therapeutischen Einsatz- über Fa. Köhler- nur bei manischen Episoden .Sie ist Nur depressiv, und dass, seitdem ihre Tochter aus dem Haus ist, sie keinen Lebensinhalt mehr sieht und die WJ voll zuschlugen.

    Sie könnte demnächst ihren Psychiater fragen. Der setzt auch Homöopathika ein. Vllt. lässt

    er den Spiegel checken, obwohl die beiden sich dann wieder streiten werdenüber Henne und Ei. :/(Er hätte bei Heilung eine Patientin weniger in der Gesprächstherapie!)

    Es ist nach den ganzen Antidepressiva und Neuroleptika nur schlimmer geworden. Sie erzählt auch , keine Emotionen mehr zu haben ( alles egal : Hobbies, Haushalt, Körperpflege,..)

    Frischluft und Sport haben bereits zu Beginn nichts mehr gebracht Davor war sie pro Woche 2x Schwimmen, 2xTanzen , 1x Fitness. Aber dann kamen diese unbegründeten Ängste dazu!

    Lithium ist in therapeutischen Dosen verschreibungspflichtig ...vom Arzt!!! nicht HP.

    Woran ich in der letzten Zeit auch denke, sind hohe Belastungen durch Strahlung.


    zausel

    Ich werde mir das Boraxbildl ansehen. Noch nie den Bezug zu Depressionen gehört!


    Einen Schönen 4. Advent:saint:

    Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

    2 Mal editiert, zuletzt von Ragusa ()

  • Dirk S.

    Habe eben über Lithium in meamedica.de gelesen!

    Die NW klingen ja schauderhaft. Entweder durch die Zusatzstoffe in den jeweiligen Mitteln oder Spiegel falsch normal: Suizidgedanken verstärkt, Gewichtszunahme , Depersonalisation , Derealisation, ..

    Was ist das alles für ein Mist!

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Tja, Gabriele, da sind wir wieder bei den so genannten Erfahrungsberichten. Habe ich mir bei meamedica auch mal durchgelesen. Hahnebüchen. Völlig nutzlos die Seite. Ist jetzt aber nur meine Meinung.

    Es wird dort nur pauschal von Lithium berichtet. Nichts ist zu lesen, welches Lithium-Präparat genau eingenommen wurde. Nichts ist zu lesen in welcher Dosierung. Was soll das? (Es sei denn, ich habe etwas übersehen)

    Genau das ist es, was mich bei solchen Seiten immer wieder nervt. Es werden einfach irgendwelche Dinge in den Raum geschmissen, ohne genauere Informationen. Man macht dadurch andere, die Hilfe suchen, nur noch unsicherer - "hab ich doch gewusst, bringt alles nix."

    (Nebenbei bemerkt, sind dort aber auch Berichte über positive Erfahrungen zu lesen.)


    Ich habe vor einigen Tagen beispielsweise mal wieder einen Bericht gesehen in dem erzählt wurde, dass bei einer groß angelegten Studie (was auch immer das heißen mag) herauskam, dass Vitamin C keine prospektiven Eigenschaften gegenüber Erkältungskrankheiten hätte. Ich bin fast geplatzt!

    Nichts wurde erzählt, wie das Studiendesign war. Nichts wurde erzählt, wie viele Probanden wie lange teilgenommen hatten. Es gab auch keine Informationen über Alter, Geschlecht oder Vorerkrankungen. Und vor allem wurde nichts darüber erzählt, wie hoch die Dosierungen gewesen sind. Oder darüber, ob Vitamin C oral oder intravenös verabreicht wurde.

    Nichts wurde darüber erzählt, dass ein zweifacher Nobelpreisträger Linus Pauling wegen der Ergebnisse seiner diesbezüglichen Forschungen fast sein Leben lang täglich hochdosiertes Vitamin C eingenommen hat.

    Aber Vitamin C hat nicht geholfen. Ende. Und am nächsten Tag konnte ich dann wieder schöne Gespräche "belauschen", bei denen genau das wiederholt wurde - Vitamin C ist Blödsinn, NEM bringen nichts, machen nur die Hersteller reich. Dass die Pharma-Industrie aber noch reicher wird, wird natürlich verdrängt.


    Zurück zum Lithium.

    "Konventionelle" Lithiumformen, wie z.B. Lithiumcitrat, -sulfat, -carbonat oder auch -acetat können schnell überdosiert werden und üble Neben-wirkungen verursachen. Daher hatte ich ja auch geschrieben, dass Lithium-Therapien nicht ganz einfach sind.

    Bei Lithiumorotat ist dies beispielsweise anders, da diese Form sehr schnell vom Blut in das Zielgewebe übergeht, wie in die Zellen des Hirngerüstes oder aber auch in die Gliazellen. Dadurch kommt man mit einer niedrigeren Dosierung aus, da nicht erst der gesamte Körper geflutet werden muss.


    Wenn Dich dieses Thema weiter interessiert, kann ich Dir zum Beispiel das Buch über Lithium von James Greenblatt empfehlen. Er beschreibt dort die effektiven Hilfen durch Lithium bei Demenz, Parkinson, Ängsten, ADHS, psychischen Störungen. Greenblatt ist Leiter der psychiatrischen Privatklinik Walden Behavioral Care in Waltheim, Massachusettes. Zudem ist er Dozent für Psychiatrie an der Tufts Universitiy School of Medicine, wurde zum Lehrbeauftragten für Psychiatrie berufen, studierte ehemals Kinder- und Jugendpsychologie und hat weitere Bücher in dieser Fachrichtung geschrieben. Er hat in seiner Klink jede Menge positive Erfahrungen mit Lithium gemacht.

    So ganz falsch kann das alles bei Lithium also nicht sein, wie ich finde.

  • Das Serontonin ist ein Glücksbotenstoff, den bildet das Gehirn als Belohnung nach einer mir Erfolg gekrönten

    Sache, wie auf dem Höhepunkt beim Liebe machen, oder Erschöpfung nach erfolgreichem Lauf, oder anderem Sport, oder Tätigkeiten. Gleichzeitig steigt der Prolaktinspiegel(Erschöpfungshormon) an, weil

    das Dopamin(Antriebshormon) verbraucht ist! Man benötigt jetzt etwas Ruhe, je nach Höhe des Prolaktinspiegels, 1/2 h nach dem Liebesakt, oder nach einem langen erfolgreichen Arbeitstag, 8 h Schlaf,

    bis das Prolaktin von den Synapsen durch frisches Dopamin verdrängt wurde, b.z.w. das Prolaktin das Signal bekommt zurückgebaut zu werden. Beim MAO-Hemmer wird das Serotonin am Rückbau gehindert, also bekommen die Präsynapsen kein Signal frisches Dopamin aus den Versikeln zur Postsynapse wandern zu lassen. Prolaktin wird auch nur mäßig abgebaut, wozu auch, es kommt ja kein Antriebssignal, der Patient ist solange zufrieden bis das Serotoninsignal erschöpft ist. Serotonin wird zwar aus der essentielen Aminosäure Tryptophan, B12, B6, Zink, Mg, und auch Vitamin C gebildet, jedoch man keine Tätigkeit mit der Erschöpfung ,

    Lob, oder innere Befriedigung eingehen, bildet sich kein neues Serotonin, es soll einen ja für etwas belohnen.

    Mit Antidepressiva(Kokain ähnlich) erzeugt man das Serotonin künstlich, oder blockt es, also man belohnt sich so zu sagen für nichts und trickst das Gehirn solange aus, bis die Serotoninbildung nicht mehr funktioniert.

    Gleichzeitig spürt man, wenn es überhaupt funktioniert, den Höhepunkt beim Liebe machen nicht mehr.

    Wenn das Prolaktin, was bei der Gabe von Antidepressiva immer mehr wird nicht abgebaut, b.z.w. durch frisches Dopamin verdrängt wird hat man keinen Trieb, oder Antrieb und für was soll einen dann das Gehirn belohnen? Das wird zum Teufelskreis. Der Darm erzeugt eigenes Serotonin, was wirklich nicht die Blut-Hirnschranke überwinden kann, weil er unser Urhirn ist und er es selbst zur Schmerzlinderung, oder für das wohlige Bauchgefühl bildet. Mit Alkohol kann man dieses Glücksgefühl auch erzeugen, weil Alkohol das Tryptophan schneller durch die Blut-Hirnschranke bringt, jedoch trinkt man keinen verlangsamt sich dieser Vorgang und das Tryptophan stellt sich noch weiter hinten an, weil es jetzt den Huckepack braucht, daher die Sucht nach Alkohol.

  • Man darf nicht das Gehirn behandeln und das Komplette Feedbacksystem des Gehirn versuchen zu beeinflussen, Bor und Borax gehören da überhaupt nicht hin!!!

    Nach Dr. Med. Kelly Brogan aus den USA muss der Darm behandelt werden, also Ernährungsumstellung und Lebensumstellung-> Lifestilmedizin! Weil wie ich schon sagte mit dem täglichen Frust kaum Anerkennung kommt, wofür dieses Belohnungssignal erfolgen würde. Bei manchen Patienten lösen auf die Dauer Negativmeldungen eine Belohnung aus, nach dem Motto:" Seht Ihr das Habe ich Euch doch schon immer gesagt!", Das sind dann die Frusties mit negativem Feedback, die belohnen sich so, aber die muss der Arzt, sozusagen umpolen, weil viel zu viel Serotonin tödlich enden kann, oder man früher altert.

    Solche Leute ziehen dann andere mit runter, da muss man Reißaus, nehmen!