Frage zu einer OP am 09.01.2019 an Herrn Gräber

  • (Ich sende diesen Beitrag anstelle meines Sohnes, welcher auf dieser Website unerklärlicherweise Einstellungsprobleme hatte MfG Anna)


    Hallo Herr Gräber,


    ich bin ein Fan von Ihnen und lese ambitioniert Ihre Artikel. In diesem Fall im Besonderen Ihre Artikel zu Stents und Herztherapien.


    Ich habe gleich zu Beginn eine sehr wichtige Frage, mein Vater hatte einen Herzinfarkt (infarctus cordis) vor ca. 2 Jahren und wurde vollgepumpt mit Chemie und 6 Stents im Herzbereich. Zum Glück ist er heute medikamentenfrei und es geht ihm so gut wie noch nie zuvor, ausser seine PAVK2b. Diese wiederum macht mir gerade Sorgen da man bei einer „MR Angio Becken-Beinarterien mit i.v. KM“ Untersuchung am rechten Bein, genauer gesagt an der Arteria femoralis superficialis einen segmentalen Verschluss im distalen Drittel über eine Länge von 14 cm gesehen hat. Glücklicherweise hat man bei dieser Untersuchung aber schon Kollaterale gesehen, die sich angefangen haben zu bilden. Jetzt war er bei einem Oberarzt/Gefäßklinik der sich den Befund angeschaut hat und empfiehlt ihm eine OP.


    Es wird eine Feinnadel-Angiograhie des rechten Beins mit Kontrastmittel bei bekanntem Verschluss der A. femoralis superfascialies, ggf. Rekanalisierung durch Ballondehnung und Stentverlegung in gleicher Sitzung gemacht.

    Was mich erstmal daran stört ist die Überlegung ob ein Stent bei dieser Größe der beschädigten Arterie ( bei 14cm geht das überhaupt? Und wenn ja welche Stents?) aus schulmedizinischer Sicht nicht lieber mit einem Bypass behandelt werden sollte?! (Bin von beiden Methoden kein Fan)

    Bei 14 cm Länge wären Stents ja auch dazu prädestiniert zu wuchern (Restenose) .

    Ausserdem verwunderte mich die Aussage des Arztes, dass er die neu gebildeten Arteriolen sehr gut sieht und sich teilweise schon zu Arterien weiterentwickelt haben. Daraufin wollte er diesen Vorgang erhalten bzw. unterstützen. Dies macht aber meiner Meinung bei seiner gewählten Behandlungsmethode keinen Sinn, da wenn man die A. femoralis superfascialies wieder "nutzbar" macht, doch normalerweise die Arteriogenese abgebrochen wird. Dazu kommt noch das er wieder ASS nehmen "müsste" (Aussage des Arztes) was ich auch nicht befürworten kann! Würde dies nicht auch mit einer natürlichen Alternative gehen? Sollte man auf diese OP nicht lieber verzichten, da der Oberarzt, auch wenn er den Stent nicht einsetzt, eine Ballondehnung machen wird, die ja schon eine starke Beschädigung der Arterie verursacht. Hat eine Ballondehnung überhaupt am Bein ein Nutzen, wenn man keinen Stent einsetzt? Laut Aussage des Arztes will er wie oben beschrieben erst mit der Feinnadel-Angiograhie nachschauen und dann die A. femoralis superfascialies „durchstechen“ (damit meint er wohl die Ballondehung oder??)


    Für mich hört sich das eher unnötig an, Fehlaussagen und Geldgier sind meiner Meinung nach der Antrieb und die Ärzte würden Ihn auch wieder auf Chemie einstellen und ein ewigen Patienten aus ihm machen.


    Wenn man mit Bewegung, Ernährung und natürlicher Medikamentation, mit der sich mein Vater extrem gesund fühlt, die natürliche Arteriogenese weiter unterstützt bis sich das Problem auf natürlicher Weise löst.


    Leider ist die OP schon am 09.01.2019 angesetzt. Darum bräuchte ich dringend Ihre Hilfe!!!


    Vielen lieben Dank im voraus für Ihre Unterstützung.


    LG

    Derrick

  • Hallo Anna und Derrick
    Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Forum dazu geeignet ist, in so spezifischen Fällen kompetente Aussagen zu machen. Es ist auch rechtlich fragwürdig, hier Therapievorschläge zu machen. Ferndiagnosen, ohne die Patienten zu kennen, sind nicht nur unzulässig, sondern von Grund auf abzulehnen, weil unseriös.
    Was dieses Forum leisten kann, das sind Ratschläge und Erfahrungen, wie solche Komplikationen zu vermeiden sind, bzw. weitere ähnlich gelagerte Komplikationen zu verhindern wären. Es gibt Ursachen für Herzinfarkte und AVK. Und es gibt prophylaktische Vorgehensweisen, das Risiko für selbige zu senken.

    Um in Ihrem Fall hier kompetente Aussagen machen zu können, müssten eine Menge an Fragen gestellt werden, die erstens hier nicht hingehören, weil es in den Bereich "ärztliche Schweigepflicht" fällt, und zweitens diese Art spezifische Fälle in der Praxis abzuklären sind und nicht in einem öffentlichen Forum.

    Man kann selbst viel dazu beitragen, die Entstehung und Progression solcher Erkrankungen zu verhindern. Hier kann das Forum einiges leisten. Notfälle und deren Behandlung... ich denke... kein Thema hier, weil extrem fragwürdig.

    Schöne Worte sind nicht wahr; wahre Worte sind nicht schön ::: Lao-tse

  • Hallo Ganodolon,

    danke erstmal für die Antwort. Ich habe im Forum ähnliche Fragen zu sehr speziellen Themen gesehen, das finde ich nicht fragwürdig !!!! Herr Gräber hat ja auch über Stents etc. ausführliche tolle Bericht verfasst. Bei meinem Mann geht es ja jetzt nur darum, ob man sich mit so einer OP wieder in die Schulmedizin ziehen lassen soll. Ich denke, dieses Problem kennen sehr viele Menschen, wann kann man einem Arzt glauben und wann nicht. Stents und Bypässe sind ja so eine Sache, lt. Herrn Gräber und vielen anderen Autoren. Als "Laie" muss man nun seinem eigenen Bauchgefühl vertrauen oder wir hoffen, hier einen guten Tipp, die persönliche !!! Meinung von Herrn Gräber oder auch anderen Menschen zu erhalten, die sich sehr gut mit dieser Materie auskennen. Denn schließlich geht es ja um das eigene Leben... da kommt man schon ins Schwitzen..... wenn man sich hier nicht alternativ informieren kann, wo dann.... Hier kommen ja sehr viele kompetente Meinungen zustande. Ich habe vor Monaten in diesem Forum super Tipps erhalten und sogar mit einer sehr netten Dame persönlich telefoniert, dies hat uns damals extrem weitergeholfen! Lg Anna

  • Ich möchte noch hinzufügen, dass wir die letzten Monate zig Ärzte/Heilpraktiker aufgesucht haben, mit null Erfolg!!! Wir fühlen uns einfach nur "finanziell ausgebeutet". Verzweifelt belesen und wir uns jetzt selber in Eigenverantwortung, seitdem ging es bergauf mit meinem Mann. Gerade mein Sohn (der sich beruflich in die Richtung Naturheilkunde bewegt) hat sich mit seinem Beitrag hier sehr viel Mühe gegeben, da er seinem Vater unbedingt helfen will. Er hat sich übrigens wegen mir hier als "Rootsman" angemeldet und wurde unverständlicherweise direkt nach der Begrüßung gesperrt!? Zurück zu unserem Problem mit der OP: bei dieser Entscheidung Stent, Bypass oder doch lieber Gehtraining bräuchten wir Hilfe. Wir würden uns wg. über persönliche !!! Meinungen (keine Arzt/Pharmameinung) und/oder eigene Erfahrungen freuen! Ich wünsche allen einen schönen Sonntag und LG Anna*

  • Solange Ihr Euch nicht sicher seid, daß die OP nötig ist und wirkliche Hilfe ist, würde ich sie absagen. Immerhin seid Ihr die Patienten und der MUSS immer die letzte Entscheidung haben.



    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • Wenn ihr sogar von HP's keine Entscheidungshilfe erhalten habt, ist die Frage aus meiner Sicht auch für dies Forum zu komplex.

    Ich hatte Mühe, trotz medizinischer Ausbildung, der sehr ausführlichen Argumentation deines Sohne zu folgen. Das gesamte Thema kann nur ein Gefäßspezialist überblicken. Wieviel Fachkliniken habt ihr schon befragt?


    Letztendlich wäre doch abzuwägen, was gefährlicher ist: Zustand mit oder ohne OP.


    Welche Fachausbildung hat dein Sohn? Und wo macht er seinen naturheilkundliche Weiterbildung?

    Ich kenne das aus eigener Erfahrung: zu Beginn der Ausbildung streitet man sich mit den SMlern um jedes Komma bis man sicj in der Mitte einigt.


    Ach ja: englische Begriffe/Namen werden gesperrt!.

    GrußGabriele

  • Hallo Gabriele, du hast recht, es ist auch für mich einen Tick zu medizinisch, aber wg. mein Sohn (studiert) macht sich große Sorgen um meinen Mann und wollte den Sachverhalt mir zuliebe ordentlich schildern. Wir waren in zwei Gefäßkliniken. Aber ich muss zugeben, dass ich aus eigener Erfahrung sehr vorsichtig bin, wenn mir Ärzte irgendetwas vorschlagen. Irren ist menschlich und ich hole mir auch immer mind. zwei Meinungen ein, bzw. ich belese mich selber.

    Du hast es auf den Punkt gebracht, was ist gefährlicher, mit oder ohne OP. Dass der Arzt seine OP verkaufen will, ist klar. Dass er nichts von Strophanthin, Q 10 etc hält ist auch klar. Die bekommen Augen bis zur Decke, wenn man Mann dies erwähnt. Nachsehen mit der Feinnadelangiographie wäre auch zum Überprüfen der Gefäße ok, aber die Ballondilatation ist ja schon ein großer Gefäßschaden, wenn dann die fragwürdigen Stents oder ein Bypass noch dazukommen, da dies alles in einer Sitzung erfolgen soll .... Tut mir leid, aber für mich sind Ärzte Geschäftsleute und da kommt der Patient oft zu kurz. Ich kann mich zwar super mit meinem Sohn belesen, aber ganz genau wissen, tun das nur Profis, wir nicht.... schwitz..... Bzw. Erfahrungen anderer Patienten, oder persönliche Meinungen sind absolut willkommen! . TCM -like sind die wenigsten HP meines Erachtens gut ausgebildet ! Auf ASS zurück umzusteigen, ist dann auch jammerschade. Wir sind wochenlang nach Darmblutungen/Chemiekeulen vorsichtig auf naturheilkundliche Medizin umgestiegen. Ja, das wird mir erstmal noch etliche Stunden Kummer bereiten.


    Und danke an Eva, eine Meinung, die ich auch teile. Aber mein Mann ist ja der Patient. Lg Anna*

    PS. Am besten man wird nicht krank......

  • Strophantin ist super , Q10 auch, um das Blut dünnfküssig zu halten ( vom HP an den Naturheilkundler: besser ist noch Ubichinon injeel forte von Heel!) evtl. noch Thromboflow.


    Schaut mal bei Phyto.doc nach. Da gibt es alternative Kliniken.

    Das Eisen ist viel zu heiss, als dass sich hier jmd. äußern wird.


    Das Dumme, wenn man SM kritisch wird: irgendwann braucht nan sie doch und dann knirscht es im. Getriebe!

    Natürlich ist jeder Arzt heute zuerst Ökonom, besonders der Klinikarzt. Den Hippokratischen Eid gibt es nicht mehr!!

    Ich halte es mit der Komplementärmedizin.


    Jede OP birgt Risiken. Dann dlie Hygiene und multiresistenten Keime...

    Alles in einer OP zu erledigen, macht das Narkoserisiko kleiner.

    Man müsste hier genau festlegen , wann was passieren darf.


    Ist dein Sohn Internist und sieht er überwiegend Vorteile bei der OP? Dein Mann muss entscheiden.


    LG Gabriele

  • Die Entscheidung ob OP ja oder nein, wird euch leider niemand abnehmen können. Ich sehe weder ein "Ach Du mein Güte, bloss nicht operieren", noch ein "unbedingt machen lassen".

    Und genau da wird es schwieirg.

    Ich informiere die Patienten über mögliche Alternativen und deren Erfolgsaussichten.

    In einigen Fällen kann man zuwarten und sehen ob die Maßnahmen greifen sodass die OP überflüssig wird.

    Beispiel: Karpaltunnel-OP; diese OP-Termine können die Patienten nach meiner Erfahrung alle absagen, weil ich die Lösung dafür habe.

    Der vorliegende Fall ist allerdings komplexer und ich würde da nichts empfehlen wollen ohne den Patienten gesehen zu haben.

    Ihr ward ja schon bei einigen Kollegen: die enscheidende Frage ist, was dort gemacht wurde, wie lange, welche Mittel. Ohne diese Angaben kann ich nicht viel weiteres sagen...

  • Hallo Herr Gräber, vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort .... ja natürlich haben Sie recht, man muss einen Menschen sehen, um ihn gut beraten zu können. Mein Mann ist ca. 1,80 m und wiegt 76 kg und bewegt sich beruflich als Techniker (er liebt seine Arbeit und reist dadurch sehr viel/Kompressionsstrümpfe beim Autofahren) sehr viel in weitläufigen Gebäuden und geht auch so oft es geht spazieren, da ich ihn permanent dazu anhalte. Ich weiß auch nicht, ob ich richtig liege, aber wir haben letztes WE genau sein Röntgenbild/ MR-Angiographie Becken u.Bein studiert und meinem Sohn ist aufgefallen, dass er die 14 cm verengte Arterie genau da hat, wo er leider schon seit Jahrzehnten ( er ist 63 J.) die Beine beim Sitzen übereinanderschlägt !! Eine dumme Angewohnheit. Das linke Bein hat exakt da, wo das rechte Bein aufliegt, auch eine (zwar kleine) Stelle von Arterienverengung. Vielleicht können wir es wagen mit dieser neuen Erkenntnis, dass er dies ab sofort unterlässt und einem konsequenten Gehtraining (plus gesund Essen so oft wie möglich; was auf Reisen nur bedingt geht; und er hat das Rauchen aufgehört) die OP noch hinauszuzögern. In der Hoffnung, dass sich eine breitere Arterie herausbildet.... ich bin halt unglücklich, da diese Chemiehämmer wieder eingenommen werden sollen, welche sein Magen- und Darm absolut nicht vertragen haben.

    Eingestellt haben wir ihn alleine nach einem Herzinfarkt auf Strophanthin, Q 10, Nattokinase, Arginin, OPC, Magnesium, D3/K2 , 1Teel. Natron am Tag, Kurkuma, MSM..... sein jetziger naturheilkundlicher, sehr netter, älterer Arzt findet dies gut. Ob OP oder nicht, weiß er auch nicht. Da verweist er auf die Gefäßklinik sprich Schulmedizin. Flüssigkeiten könnte mein Mann noch mehr trinken, finde ich zu wenig Wasser, 1Liter am Tag.

    Da er jahrelang stark geraucht hat, leider auch das linke Bein wie oben erwähnt und seine Fuss-Arterien leicht verengte Arterien zeigen, muss er was tun... unbedingt, sonst fällt er von einem Stent in die nächste Bypass-OP.... befürchte ich.

  • Hallo Gabriele, vielen Dank für den Tipp mit dem Q 10, wir nehmen aber auch das Ubichinon, ist wirklich super! Bei Phyto.doc werde ich mich auf jeden Fall mal einlesen!! Anstonsten grübeln wir immer noch.... Stents hören sich für mich fast überflüssig an, es sei denn, man hätte derart Schmerzen oder ist schon im pAVK 3 Bereich, dann ist ohnehin wohl vieles zu spät. Ich rate meinem Mann die OP noch hinauszuziehen... er ist recht unglücklich und grübelt... Lg Anna*

  • Zu Ubichinon zwischendurch eine Ampulle von dem Heelprodukt. Hat noch eine feinere Wirkung und das stoffliche kommt besser zum Zielort.

    Ich nehme das immer direkt oral, dein Sohn könnte aber auch infundieren....Flüssigkeit!!!

    Ach ja , ganz toll passen Vit.C - Hochdosen von Pascoe dazu ..aber nicht in einer Infusuion.

    Man könnte überlegen, die Heel-Ampulle in die linke Beinarterie einzureiben , um hier Entlastung zu schaffen. Ich arbeite mit Ampullen gerne in der Nähe des Geschehens!

    Bestellen über Sparmedo.de die 100erPakg.


    Habt ihr Vit. A+E im Programm? Neuerdings von Dr. Jacobs als DEKA- Tropfen oder A+E- Hevert.

    Und B-Komplex für die Nerven?

    Diese Gefässerkrankungen können fast alles vertragen., weil man nie weiss, was eigentlich los ist/fehlt.


    LG Gabriele

  • Da er jahrelang stark geraucht hat, leider auch das linke Bein wie oben erwähnt und seine Fuss-Arterien leicht verengte Arterien zeigen, muss er was tun... unbedingt, sonst fällt er von einem Stent in die nächste Bypass-OP.... befürchte ich.

    Macht er auch etwas mit Ernährungsumstellung?

  • Hallo Kaulli, ja so gut es geht, aber da er beruflich viel reist, geht dann nur Omega 3 dazuessen und Obst verzehren... es fällt vielen wohl erstmal verdammt schwer mit der Ernährungsumstellung.... ich habe dieses Problem nicht, ich liebe Obst etc... Aber Stück für Stück geht es vorwärts mit der besseren Ernährung. glg Anna

  • Hallo Anna 3,


    L-Carnitin ist für alle Menschen empfehlenswert, die unter Stress leiden sowie für Raucher, Leistungssportler, Abnehmwillige.

    Wirkung von L-Carnitin auf die Blutgefäße Durch die gefäßweitende Wirkung aufgrund des Einflusses auf die Endothelzellen sowie die glatten Muskelzellen unserer Blutgefäße, ergeben sich zahlreiche Vorteile aufgrund der damit gesteigerten Durchblutung. Die Einnahme von 1.000 mg L-Carnitin in einer Portion führt zu einer spontanen Gefäßerweiterung im gesamten Körper.


    Ginkgo weitet die Blutgefäße in Studien erfolgreicher als Medikamente.

    In Vergleichsstudien von 1972 konnten Ginkgo-Extrakte mit den Medikamenten zur Gefäßerweiterung problemlos mithalten.

    Die Forscher stuften die diesbezügliche Wirkung sogar als konstanter und nebenwirkungsfrei ein.

    Hier eignet sich aufgrund der darin gelösten Flavonoide besonders der Ginkgo- Tee.

    Bei gleichzeitiger Aufnahme von Blutgerinnungsmitteln sollte man von Ginkgo absehen, ebenfalls nach Operationen, um die gewollte Blutgerinnung nicht zu behindern.


    LG

    Nora

  • Hallo Gabriele/Ragusa, du kennst dich ja sehr gut aus, machst du das beruflich? Sorry, habe noch keine Zeit gehabt, die Profile zu studieren. Danke für die Tipps.... habe ich wieder etwas zum Nachschmökern.... ich denke, wir verschieben erstmal die OP, da wir es versuchen wollen, ob das Gehtraining, so oft wie möglich, und die andere Sitzweise was zur Bildung der Hauptarterie beitragen.... Wir hoffen, dass das möglich ist. Gelesen haben wir es ...... B-Komplex haben wir, aber ich muss nochmal alles nachprüfen, auch was ich hier so hilfreich gesendet bekomme.... glg Anna*

  • Nervenkrankheiten? Es geht um Gefässerkrankungen . Ubichinon bekommt er schon.

    Auch die Gefäße müssen mit "Strom" versorgt werden.


    Das vegetative Nervensystem versorgt die inneren Organe, Blutgefäße, Magen, Darm, Leber, Nieren, Harnblase, Genitalien, Lunge, Pupillen, Herz, Schweiß- und Speichelfluss sowie Verdauungsdrüsen und reguliert bestimmte Prozesse im Körper, Blutdruck, Herz- und Atemfrequenz, Körpertemperatur, Verdauung (enterisches Nervensystem im Magen-Darmtrakt), Stoffwechsel, Wasser- und Elektrolythaushalt, Bildung von Körperflüssigkeiten, Speichel, Schweiß, Tränenflüssigkeit, Urinieren, Defäkation, sexuelle Reaktionen...