Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • so reduziert man die Menschheit auch

    Ähm, bitte was?


    In dem Link steht: "Zu den akuten Negativ-Effekten eines Cannabisrauschs gehören"


    Also bitte, das ist doch nicht zum Berauschen da, wenn man sich auskennt, Indicasorten verwendet, selbstverantwortlich damit umgeht, und vor allem keine psychischen Krankheiten hat. Vor allem aber ohne Tabak und Alkohol. Und wenn man den Vaporizer, Verdamfer nicht mag, kann man auch einen tollen Ölauszug machen, und sich das Geld für die überteuerten CBD- Öle sparen.


    Cannabis, und ich mag den Begriff nicht, für mich heißt es Hanf, ist ein Stimmungsverstärker, und die reinen Indicasorten wirken sehr entspannend auf Körper, Muskeln und Geist. Meine Tochter nimmt ein 60/30 Sativa/Indica bei ihren kreativen Schüben.


    Ich würde auch nicht auf die Sachen aus der Apotheke vertrauen, mit denen hatte mein Papa mit MS keine so positiven Effekte erzielt, wie mit seinen Keksen.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Cannabis, und ich mag den Begriff nicht, für mich heißt es Hanf, ist ein Stimmungsverstärker, und die reinen Indicasorten wirken sehr entspannend auf Körper, Muskeln und Geist.

    Ich stelle mir nur die Jugend vor die wahrscheinlich denkt ,wenn es schon legalisiert ist, kann es ja auch nicht so schlimm sein. :huh:

    Dann kommt noch Ecstasy, Alkohol und Amphetamine dazu und reicht aus abzustürzen.

    Für mich jedenfalls unbegreiflich.

    Habe auch nichts gegen medizinisches Canabis

    LG

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.

    "(Rumi)"

  • Ich muss echt sagen, mir geht die Verallgemeinerung von Cannabis mit Heroin, LSD und was es sonst noch an zahlreichen harten Drogen aus der pharmazeutischen Drogenküche gibt, die hier in D seit Jahrzehnten betrieben wird, schon immer etwas auf die Nerven.

    Die Menschen können nicht unterscheiden und Droge ist Droge.


    Ich hatte zwei von Heroin abhängige Brüder, kenne auch Menschen die ihr Leben lang ganz normal gearbeitet haben und in der Freizeit etwas Cannabis konsumierten und hatte gleichzeitig insgesamt 3 Kollegen in meinem Leben, von denen ich wusste, dass sie Alkoholiker sind.

    Denn Alkoholiker bleibt man ein Leben lang und Alkohol gibt es überall. Auch in Soßen und Süßigkeiten und es gibt zudem auf Feiern einen gesellschaftlichen Druck zum konsumieren.


    Trotz Millionen Alkoholikern in D gibt es bis heute Weinbrandbohnen und die bekannten alkoholisierten Kirschen und Alkohol ist auch noch nicht verboten.

    Aber auch meine Mutter (von der kein Fremder es lange Zeit gedacht hätte) und die für Jahrzehnte allen hausfraulichen Verpflichtungen trotzdem perfekt nachkam und mein erster Mann, sowie andere, die ich kannte und manchmal nur vom sehen kenne, sind oder waren alkoholabhängig.

    Alkoholismus ist für mich die wahre Hölle. 8)

    Letztlich habe ich mich damals gefragt, wie es kommt, dass ich in meiner Partyphase nicht abhängig wurde.

    Habe wohl zum Glück mehr Gene von meinem Vater oder seiner Mutter.


    Ich selbst bin jedenfalls überrascht.

    Meine Brüder kamen Anfang 20 zum Heroin und sind beide nicht direkt an ihrem Drogenkonsum gestorben, wie ich das damals erwartet habe. Denn ich dachte damals irgendwann heißt es Überdosis. Aber nein.

    Für mich sind sie viel älter geworden als ich damals dachte und hatten beide beim Tod keine Drogen im Blut.

    Mein kleiner Brüder war Junkie und hat sich mit allem weggeschossen, was er in die Finger bekam. Tabletten, Alkohol, Heroin, egal.

    2005 als mein Vater gestorben ist, habe ich seine Weinbestände aufgeteilt. 4 Umzugskisten voll Wein für jeden. Er hat nicht viel getrunken. sich aber von Weinvertretern und Bücherverkäufern leicht bequatschen lassen.

    Ich habe immer noch einige Flaschen. Mein Bruder hatte sie in kürzester Zeit ausgetrunken. Da war nichts zu machen.

    Ich bin der Ansicht, dass meine Eltern ihn psychisch total kaputt gemacht haben, da er das ungewollte Kind war.

    Er wurde 53 und starb Wochen nach einer Hirn-OP. :/

    Der andere Bruder war eigentlich hochintelligent und stolz darauf, dass er mehr als 30x Heroin kalt (also ohne fremde Hilfe) entzogen hat.

    Wenn er es nicht alleine geschafft hat, ist er sofort in die Klinik zum Entzug.

    Der Entzug gab ihm das Gefühl, dass letztlich er die Kontrolle hatte.

    Er hat im Normalleben kein Heroin konsumiert. Nur ähnlichem einem Quartalssäufer immer wieder kurze Zeit Heroin geraucht, weil es für ihn so ein geiles Gefühl war und dann schnell wieder entzogen.

    Er hat sehr lange mit seiner Freundin in Paris gelebt und gearbeitet, kam dann alleine nach D zu Besuch und hat dann hier kurz etwas konsumiert und wieder entzogen, denn die Freundin durfte es nicht wissen. Verrückt. Er starb mit 49 nach einer Chemo im Krankenhaus.


    Mich hätten keine 10 Pferde dazu gebracht, jemals harte Drogen zu probieren. Dazu bin ich zu egoistisch.

    Ich mache aber auch schon lange einen Bogen um Alkohol. Es gab schon Sylvester ohne Alkohol. ^^


    Es gibt natürlich Geschichten von früher von Leuten, die damals LSD probiert haben und dann im Rausch aus dem Fenster gesprungen sind. Die stimmen. Damals ging auch die Geschichte um, wer LSD nimmt, kann sein eigenes Spiegelbild nicht ertragen. Das wollten manche wenigstens einmal probieren.

    Die Einen sprangen aus dem Fenster, weil sie dachten sie könnten fliegen und die Anderen waren nach LSD 3 Tage wach, haben pausenlos gearbeitet und es ist rein gar nichts passiert.


    Der Markt an Drogen war damals sehr groß und ist heute noch viel größer als damals und es gibt Berge an Drogen und Pillen, auch mit verunreinigten Substanzen, denen auch Rattengift und sonstige Gifte untergemischt sein kann.

    Ständig erscheinen neue Drogen, die anfangs als harmlose Kräutermischung online vertickt werden.

    Mittlerweile gibt es auch genmanipuliertes Cannabis und synthetisches THC, dass es in unserer Jugend noch nicht gab. Im Gegensatz zu früher kann Cannabis heute einen extrem hohen THC-Gehalt aufweisen und daher bei manchen jungen Menschen eine Psychose auslösen.

    Aber wer Drogen nehmen will, für den gibt es heutzutage zahlreiche Substanzen, die man als sogenannten Einstieg nutzen kann und eine Suchtpersönlichkeit ist da eh nicht kleinlich. Schnaps reicht auch.

    Mittlerweile gibt es auch viel Schlimmeres als Heroin, mit dem mein Bruder erstaunlicherweise 53 Jahre alt wurde, das den Körper innerhalb weniger Jahre komplett zerstört und auch noch spottbillig ist. <X


    Aber genau genommen war es mir auch wichtig, dass unsere Kinder auf dem Land aufwuchsen, weil die Dealer schon vor mehr als 30 Jahren in Städten an den Schulen standen. Lebenskraft, da kommt mir deine Sorge doch stark verspätet vor. Das wird nichts ändern.

    Im Gegenteil würde eine rein staatlich kontrollierte Abgabe verhindern, dass es vor der Volljährigkeit abgegeben wird.

    Dass es nicht auch verdealt wird, wird aber wahrscheinlich nicht passieren.


    Mit Cannabis wird man wohl niemals Halluzinationen vom Fliegen haben und man wird sich davon auch nicht super fühlen.

    Wenn man nicht gut drauf ist, könnte es sogar sein, dass man sich danach noch schlechter fühlt als vorher, aber auch, dass man sehr viel und intensiv nachdenkt. Es ist kein LSD und auch kein Heroin. Man kann es jederzeit beenden.

    Die ganzen aufgeführten Nebenwirkungen kenne ich selbst nicht und habe schon sehr lange nichts mehr konsumiert.

    Ich halte Cannabis jedenfalls für wesentlich harmloser als Alkohol und den gibt es überall.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Ich hatte zwei von Heroin abhängige Brüder, kenne auch Menschen die ihr Leben lang ganz normal gearbeitet haben und in der Freizeit etwas Cannabis konsumierten und hatte gleichzeitig insgesamt 3 Kollegen in meinem Leben, von denen ich wusste, dass sie Alkoholiker sind.

    Denn Alkoholiker bleibt man ein Leben lang und Alkohol gibt es überall. Auch in Soßen und Süßigkeiten und es gibt zudem auf Feiern einen gesellschaftlichen Druck zum konsumiere

    Ich kenne jemanden aus dem näheren Freundeskreis, der damit gedealt hat und 3 Jahre dafür im Knast saß.

    Das ist noch nicht so sehr lange her und er hat Sachen erzählt das einem schlecht werden kann und ich Angst um meine Enkelkinder kriege.

    Das ist leider heute noch schlimmer als zu damligen Zeiten und mir tun jedenfalls die Jugendlichen jetzt schon leid.

    Ich habe auch beruflich schreckliche Dinge gesehen wenn es um Drogenkonsum geht-

    Man sollte das nicht so verharmlosen ist meine persönliche Einstellung. :/

    LG

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    "(Rumi)"

  • Ich stelle mir nur die Jugend vor die wahrscheinlich denkt ,wenn es schon legalisiert ist, kann es ja auch nicht so schlimm sein.

    Das sehe ich allerdings auch kritisch, nur läge es in den Händen der Eltern ihren Kindern einen verantwortungsbewußten Umgang mit so ezwas zu erklären.

    Andererseits, wieviele Jugendliche werden jährlich mit einer Alkoholvergiftung in die Klinik eingeliefert? Und LSD oder das ganze chemische Zeugs, kann man doch nicht ernsthaft mit Hanf vergleichen. Hanf ist keine Einstiegsdroge, wie immer so gerne behauptet wird. Und der Chemiekram könnte so einfach aus dem Verkehr gezogen werden, wenn niemand mehr an die Grundsubstanzen heran käme. Aber leider ist auch das politisch gewollt, um die dummen Untertanen dumm und gefügig zu halten, und die kleinen Seelchen am besten schon in der Kita zu brechen und auf das Untertanendasein vorzubereiten.


    Ich finde es übrigens auch sehr erstaunlich, daß in den letzten 3 Jahren die Preise für Lebensmittel enorm gestigen sind, der Alkohol aber nicht.

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  • Menschen treffen sich zum Ankiffen in Berlin ?(

    web.de/magazine/politik/menschen-treffen-ankiffen-brandenburger-tor-39496606


    LG

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  • [...]

    Andererseits, wieviele Jugendliche werden jährlich mit einer Alkoholvergiftung in die Klinik eingeliefert? [...]


    Ich finde es übrigens auch sehr erstaunlich, daß in den letzten 3 Jahren die Preise für Lebensmittel enorm gestigen sind, der Alkohol aber nicht.

    Da sind ja manche fast gezwungen, von Brot auf Schnaps umzusteigen.

    : https://www.youtube.com/watch?v=aedn6FAMvy0

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  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Die Frage ist warum wird Cannabis legalisiert?! Die psychologische ERklärung ist - man will besonders den jungen Menschen weismachen dass sie in einem freien Land leben. Die in den letzten Jahren verordnenden Repressalien wie Maulkorberlass, wegsperren angeblich Kranker, Verurteilung aufmümpfiger Bürger , Beschimpfungen als Nazi von Impfunwilligen, Arbeitsverweigerungen und Entlassungen derselben usw. will man damit in Vergessenheit bringen und uns vorgaukeln Frei zu sein.

    DEr Mensch ist ein Wesen das Genuss und Befriedigung sucht, mittels billiger Zugeständnisse, die dem Staat nicht kosten will man Großzügigkeit zeigen. Ist doch die derzeitige deutsche Führungsmannschaft eher eine Gauklergruppe der man absolute Unfähigkeit attestiert. So versucht man der Bevölkerung kurz vor dem drohenden Untergang eine Rosarote Welt ohne Sorgen vorzutäuschen. Unfähig die anstehenden großen Probleme anzugehen und zu lösen werden Lächerlichkeiten aufgepauscht.


    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Die Frage ist warum wird Cannabis legalisiert?

    Weil sich die Jugend auch den Gendreck andrehen läßt, ohne zu hinterfragen. Bereits 2012 ist Monsanto der Durchbruch gelungen, und stellte genmanipuliertes Hanfsaatgut her. Damaliger Anteilseigner von Monsanto der Philantroph George Soros wollte die südamerikanischen Länder dazu drängen, Hanf zu legalsieren. Ich glaube die meißten Staatschefs haben den Braten gerochen, und haben es nicht legailisiert.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Bei brave new world, dessen Drehbuch meiner Ansicht nach gefolgt wird, heißt die Droge SOMA.

    SOMA ist aber auch eine von der EU unterstützte soziale Beobachtungsstelle für Desinformation und Analyse sozialer Medien, die europäische Faktencheck-Organisationen und Forscher zusammenbringt, um Desinformation zu bekämpfen. :D Homepage | SOMA Disinfobservatoryˍ

    Wie man sieht, haben sie durchaus Humor.


    Wie bereits geschrieben: Wer will, konsumiert es doch auch jetzt schon seit vielen Jahren straffrei.

    Wer in Norddeutschland wohnt, kann zudem jederzeit nach Holland fahren und dort seit Jahrzehnten in einen Coffeeshop gehen, wo es frei verkäuflich ist und auch schon 1972 frei verkäuflich war.

    Bei uns in Hessen passiert da eh nicht viel, weil geringe Mengen schon seit Jahren als Eigenbedarf definiert sind.

    : https://proxy.metager.de/www.d…766724efd43b77ac2197d1e73


    Für mich war die Legalisierung von Cannabis aber schon lange überfällig. Entweder das oder Alkohol verbieten. ^^

    Ich denke nicht, dass da viel passieren wird, da diejenigen, die warum auch immer Cannabis konsumieren wollen, das bei uns in Hessen eh schon tun.

    Frage mich bei dem Wirbel darum eher, von was viel Wichtigerem lenken sie damit gerade ab. :/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Meine beiden Kinder haben mir nach Jahren gestanden, dass sie Cannabis auch schon ausprobiert hatten, aber den damit verbundenen Realitätsverlust nicht mochten. Offenbar gibt es Menschen, die anfällig für den Missbrauch sind, andere nicht.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Offenbar gibt es Menschen, die anfällig für den Missbrauch sind, andere nicht.

    Dazu erstmal EU-weit:

    Schätzungen zufolge haben etwa 8 Prozent (22,6 Millionen) der europäischen Erwachsenen (15–64 Jahre) in 2022 Cannabis konsumiert.


    Kokain ist in Europa die am häufigsten konsumierte illegale Stimulanzdroge, die in 2022 von etwa 1,3 Prozent (3,7 Millionen) der europäischen Erwachsenen (15–64 Jahre) konsumiert wurde. Es war im Jahr 2021 die häufigste Substanz im Zusammenhang mit akuten Vergiftungen in den Notaufnahmen der Krankenhäuser und wurde in 27 Prozent der Fälle genannt.


    Die größere Vielfalt an synthetischen Stimulanzien, die jetzt auf dem illegalen Markt erhältlich sind, erhöht die Risiken für die öffentliche Gesundheit. In der Vergangenheit war Amphetamin das am häufigsten verwendete synthetische Stimulans in Europa.

    Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass sowohl Methamphetamin als auch synthetische Cathinone heute stärker als in der Vergangenheit zu den Gesamtproblemen Europas im Zusammenhang mit Stimulanzien beitragen.


    Ketamin, das in der Medizin als Narkosemittel und Schmerzmittel verwendet wird, hat sich in einigen Bereichen als Freizeitdroge etabliert. Es wird häufig geschnupft und manchmal auch anderen Drogenmischungen, einschließlich MDMA-Pulvern und -Tabletten, beigemischt. Bei Langzeitkonsumenten von Ketamin können gesundheitliche Probleme auftreten (z. B. Blasenschäden).


    Der zunehmende Freizeitkonsum von Distickstoffoxid (Lachgas) in einigen Teilen Europas gibt Anlass zu gesundheitlichen Bedenken. Die Risiken können Vergiftungen, Verbrennungen und Lungenverletzungen sowie in einigen Fällen bei längerem Gebrauch auch Nervenschäden umfassen. Es spricht viel dafür, dass sich die Angebote für Drogenprävention und Schadensbegrenzung in ihrer Arbeit mit dieser Substanz befassen. Die Vorschriften für den Verkauf und die Verwendung dieser Substanz sind von Land zu Land unterschiedlich.


    Heroin ist nach wie vor das am häufigsten konsumierte illegale Opioid in Europa, aber in einigen Regionen wächst auch die Besorgnis über den Konsum synthetischer Opioide. Viele synthetische Opioide sind hochwirksam und bergen die Gefahr von Vergiftungen und Tod. Es werden nur geringe Mengen benötigt, um Tausende von Dosen herzustellen, was sie zu einer potenziell lukrativeren Substanz für organisierte kriminelle Banden macht.


    Auf dem europäischen Drogenmarkt tauchen immer wieder neue unkontrollierte synthetische Opioide auf; seit 2009 wurden insgesamt 74 davon identifiziert. In den letzten Jahren handelte es sich bei den meisten der neu identifizierten Opioide, die dem EWS gemeldet wurden, um hochwirksame Benzimidazol- (Nitazen-)Opioide. Im Vergleich zu Nordamerika spielen neue synthetische Opioide (z. B. Fentanyl-Derivate und Nitazene) derzeit auf dem europäischen Drogenmarkt insgesamt eine relativ geringe Rolle, obwohl sie in einigen Ländern ein großes Problem darstellen.

    Europäischer Drogenbericht 2023: Breites Angebot und steigender Konsum sind Herausforderung für Gesundheitssystem - EU Kommission - MetaGer Proxyˍ


    Laut Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit, die sich unter anderem auf den Epidemiologischen Suchtsurvey 2018 stützen, sind in Deutschland 1,6 Millionen Menschen alkoholabhängig, 2,3 Millionen sind süchtig nach Medikamenten. Rund 1,300.000 Menschen in Deutschland wiesen nach neuen Zahlen einen problematischen Konsum von Cannabis und anderen illegalen Drogen auf.


    7,9 Millionen Menschen der 18- bis 64-jährigen Bevölkerung in Deutschland konsumieren Alkohol in gesundheitlich riskanter Form. Ein problematischer Alkoholkonsum liegt bei etwa 9 Millionen Personen dieser Altersgruppe vor (ESA 2021). Ca. 1,6 Millionen sind Alkoholiker.


    Es wird geschätzt, dass bei etwa 2,9 Millionen Personen ein problematischer Medikamentenkonsum vorliegt. Ein problematischer Gebrauch liegt vor allem bei der Anwendung von Opiat-Analgetika sowie Hypnotika und Sedativa, die ein hohes Abhängigkeitspotenzial aufweisen, vor.


    Nach dem EU-weiten Bericht sind Cannabiskonsumenten ein sehr geringer Anteil von nur ca. 8%. Das wären 104.000, lass es 150.000 Menschen sein.

    Cannabis erzeugt keine körperliche Anhängigkeit.


    Wenn man dann genauer in die Epidemiologischen Suchtsurvey 2023 schaut, werden 4,4 Millionen Tabakabhängige, 1,8 Millionen Medikamentenabhängige, 1,6 Millionen Alkoholiker, 1,3 Millionen Spielsüchtige, 300.000 Cannabisabhängige und 150.000 von Stimulanzien Abhängige aufgeführt.

    Datenportal Sucht und Drogen des Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen (bundesdrogenbeauftragter.de)ˍ


    In Deutschland rauchten laut Epidemiologischer Suchtsurvey 2021 etwa 23 Prozent der Erwachsenen, das entspricht ungefähr 12 Millionen Menschen.

    Die Raucherquote macht bei Männern knapp 26 und bei Frauen knapp 20 Prozent aus.


    4,6 Millionen Erwachsene in Deutschland sind nach Angaben von Experten spielsüchtig oder weisen Symptome einer Spielsucht auf.


    Etwa elf Millionen Menschen sterben jährlich weltweit aufgrund ungünstiger Ernährung. Die meisten Todesfälle gehen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurück. Israel, Frankreich und Spanien verzeichnen die gesündeste Ernährung. Deutschland liegt auf Platz 38.


    Ich konnte leider nicht herausfinden, wie viele Menschen in Deutschland Zuckersüchtig sind. Aber ich denke, es sind Millionen.


    Ich konnte auch nicht herausfinden, wie viel Menschen Colasüchtig sind, aber ganz Mexiko soll Colasüchtig sein.


    Circa 5 % der Deutschen, also rund vier Millionen Menschen, gelten als kaufsüchtig. In den letzten 20 Jahren hat sich der Anteil in den neuen Bundesländern verfünffacht!


    Missbrauchen kann man alles. :/


    Und wie viele Kinder heutzutage zu Ritalin genötigt werden, weil sie unbequem sind, weiß ich auch nicht.

    Ritalin-Missbrauch | Methylphenidat | Heimtest-Schnelltests.de - MetaGer Proxyˍ

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  • Ich denke nicht, dass da viel passieren wird, da diejenigen, die warum auch immer Cannabis konsumieren wollen, das bei uns in Hessen eh schon tun.

    Frage mich bei dem Wirbel darum eher, von was viel Wichtigerem lenken sie damit gerade ab

    Es ist ja unbestritten, das Cannabis die Wahrnehmung verändert, somit auch die Reaktionsfähigkeit. :/

    Damit bestehen nicht nur die Gefahren für die Fahrzeuglenker die unter Drogen stehen, sondern auch für die Verkehrsteilnehmer, die damit in Berührung kommen.

    Und deshalb bin ich der Auffassung das Cannabis und Drogen in einem Gefährt nichts verloren haben.


    Mehr tote im Straßenverkehr sei hier gewiss, weil viele die Reaktion darauf nicht kennen, denn jeder reagiert darauf anders.

    Ich bin der festen Überzeugung, das dieser Spaß ein gewaltiger Schuss nach hinten wird und die Legalisation wieder gekappt wird.

    Ach........... ist das alles so schön bunt hier :whistling:

    Aber wenn die ersten Jugendlichen von der Leitplanke abgekratzt werden , schauen wir mal wie das weiter geht.


    LG

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    "(Rumi)"

  • So what, die Erde ist eh überbevölkert.


    Hast DU heute deinen Pessimisten Tag?


    Der Unterschied zwischen einem Optimisten und einem Pessimisten besteht darin, dass beide alles für möglich halten. (Ernst Ferstl).

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

  • Damit bestehen nicht nur die Gefahren für die Fahrzeuglenker die unter Drogen stehen, sondern auch für die Verkehrsteilnehmer, die damit in Berührung kommen.

    Wann warst du denn das letzte mal mit dem Auto unterwegs? Auf den Straßen herrscht Krieg, und da braucht es sicher keine Drogen mehr dazu, daß manche Leute immer agressiver fahren. Mit meinen kleinen aber feinen VW- Up, auch noch in hellblau nimmt mich sowieso keiner ernst, und es ist an der Tagesordnung, daß mir mindestens 3 mal am Tag (und ich fahre nur 1 bis 2 mal in der Woche) die Vorfahrt geschnitten wird, sogar von Radfahrern! :rolleyes:

    Das ist aber noch harmlos gegenüber den ganzen Rasern die entgegenkommend die Kurven schneiden, oder wahnsinnige Überholmanöver tätigen, oder gar mir hinten dran kleben und wie die Irren nach rechts und links schwenken.

    Da braucht es Nerven wie Drahtseile, und Autobahn fahre ich schon seit Jahren nicht mehr.


    Aber ich vaporisiere mittlerweile jeden Abend so 3 bis 5 Züge Indica gemischt mit CBD- Hanf. Das beruhigt ungemein, entspannt die Muskeln, und der Schlaf ist auch ruhiger und entpsannter als mit Melatonin.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Hast DU heute deinen Pessimisten Tag?


    Der Unterschied zwischen einem Optimisten und einem Pessimisten besteht darin, dass beide alles für möglich halten. (Ernst Ferstl).

    Nö habe ich eigentlich nicht und bin gut drauf. :)


    Mir geht es nur auf den Keks das dieses verharmlost wird obgleich es Gefahr bedeutet und die rote Lampe.

    Unter Moral verstehe ich übrigens Regeln einer Gemeinschaft und ihrer Mitglieder für richtiges Verhalten.

    Diese sozialen Regeln können aber nicht noch zusätzlich alles schlimmer machen wie es gerade geschieht in unserem Land :cursing:

    Hier gab es mal einen User der hatte ein Zitat von Perlen vor die Säue werfen.


    Die Deutschen fressen alles wie man sieht, sondern auch was man ihnen schmackhaft macht und in den Trog wirft.

    Na dann Kiffen wir erstmal eine ^^

    LG

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