• Hallo bermibs,

    vielen Dank für diesen Link, habe mir ihn gerade angeschaut, sehr aufschlussreich, obwohl ich das Buch von Dr.Held schon gelesen habe.

    Aber es werden immer noch "Mythen" verbreitet, z.B. eine Bekannte von mir hat mir erzählt, daß es völlig ausreichend ist, wenn man spazieren geht.

    Denn das Vitamin D würde allein über die Augen, bzw. Gesicht aufgenommen.......

    Lg tanteallround

  • Endlich hat eben auch das ZDG gemeldet, dass

    a)

    sich Vit.- D positiv bei entzündlichen Darmerkrankungen auswirkt;

    b) zu Beginn eine Hochdosis-Therapie nötig ist und die Co- Faktoren benannt.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Zum Jahresende noch einen:

    Selbst die "Welt "spricht über einen Vit D-spiegel von 40-70ng/ml und Supplementen, wenn niedriger!.

    Und 40-70 ng/ml sind eher die Untergrenze.
    Raimund von Helden vergleicht den Wert mit dem Akkustand eines Handys.
    Ich persönlich lade mein Handy immer auf 100%, wenn ich den Akku lade und hätte ich die Möglichkeit, würde ich auch etwas Reserve draufladen.
    Selbst Werte bis 150 ng/ml sind laut ihm unbedenklich.
    Ich tendiere zu 80-120 ng/ml.

  • Kommt suf die Erkrankung an. Bei Autoimmun , Krebs ubd Hormonstörungen würde ich auch soweit gehen.

    Gröber ist etwas zögerlicher und das Bremer Labor in seiner Broschüre con Unimed auch.

    GrußGabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Naja, bloß weil Labore kein Wissen oder Interesse an Vitamin D haben, muss man sich ja noch lange nicht nach deren "Grenzwerte" richten.

    Bei Autoimmun und Krebs wären bei mir 150 ng/ml die Untergrenze.

    Wobei hier eben auch auf verschiedene Werte geachtet werden muss. Also nur Blind 50.000 iE D3 täglich einnehmen, ohne sich einzulesen oder gut begleiten zu lassen, ist definitiv fahrlässig und dumm.

  • Hallo , Skorpion.

    mir geht es trotz seit einem Jahr diagnose Hashimoto eigentlich ganz gut . Allerdings bekomme ich bei großen Stress die typischen Hashi Symptome, die ich schon viele Jahre habe , aber immer auf die Psyche geschoben habe.....

    bisher nehme ich seit 1 1/2 Jahren 15.000 D3/K2 und Magnesium und liege bei ca. 115ng/ml . Eigentlich wollte ich jetzt reduzieren auf 10.000D3. Dein Beitrag hat mich jedoch unsicher gemacht und überlege jetzt , doch die bestellten 20.000 D3 nicht zu halbieren sondern ganz zu nehmen .

    Als Laie das allein zu entscheiden fällt mir immer noch schwer.

  • RAGUSA - ich nehme die von Vitamaze- ohne bedenkliche Zusatzstoffe und günstig.


    Dirk ich werde es einfach mal versuch und nach drei Monaten nachmessen.

    Die von Vitamaze mit 14.000 iE D3?
    Wie lange nimmst du die schon?

    Was die Dosierung angeht, hilft nur regelmäßig Blutwerte kontrollieren lassen, wie Dirk schon schrieb.
    Ergänzend versuche einfach auf deinen Körper zu hören.
    Wenn du dich mit der aktuellen Dosierung gut fühlst, dann würde ich persönlich nicht reduzieren.


    Wie viel K2 und Magnesium nimmst du?


    Wegen Hashimoto würde ich mich zusätzlich wegen Jod informieren. Kyra Kauffmann beschreibt die Jodproblematik in ihrem Buch ganz gut und beschreibt auch ein Re-Jodierungsprotokoll für Hashimoto Patienten.

  • Stehe gerade vor der Frage , ob man als Therapeut einen Patienten mit einem D-Wert von :!:5, 3ng/ml :!:und einem daraus resultierenden Testosteron-Wert von < 10pg/l

    im Speichel ( Parameter 10-230)

    nicht doch zum Facharzt abgibt.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs () aus folgendem Grund: Maßeinheit D-Blutspiegel korrigiert

  • Skorpion

    Hashimoto müsste bei entsprechender D-Zuführung heilbar sein, vorausgesetzt Darm ist gesund und Leber+Niere takten richtig.

    Rene beschreibt das schön in seinem.Vit.D-Buch!


    Ich bin kein Freund der Kapseln, wenn's auch ölig geht. "Sunday natural 5600iEplus 200myg K2 "in einem Tropfen.

    Eine Flasche mit 600.Tropfen kostet 22,..€!

    Das " Magnesiocard 15mmol retard "von Verla dazu und gut.!

    Gruß Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Stehe gerade vor der Frage , ob man als Therapeut einen Patienten mit einem D-Wert von :!:5, 3ng/ml :!:und einem daraus resultierenden Testosteron-Wert von < 10pg/l

    im Speichel ( Parameter 10-230)

    nicht doch zum Facharzt abgibt.

    Warum? Bei solch einem niedrigen Wert würde ich persönlich erst einmal dafür sorgen, dass er auf einen vernünftigen Wert angehoben wird. Und solche niedrigen Werte sind jetzt in den Wintermonaten leider nichts Ungewöhnliches. Weswegen auch alle ständig schniefen, husten und sich krank melden. Würden die dusseligen Krankenkassen die wenigen Euronen für einen läppischen Vitamin D-Test übernehmen, gäbe es solche Probleme weitestgehend nicht mehr.

  • Also die Tropfen von Sunday Natural haben eine andere Dosierung: VITAMIN D3 + K2 MK7 5000 IE + 200µg

    Und die Flasche hat nur 10 ml, woraus 300 Tropfen möglich sein sollen.
    --> https://www.sunday.de/vitamin-…00-prozent-all-trans.html


    Es ist erfreulich, dass es mittlerweile auch höher dosierte Tropfen gibt, als nur mit 1.000 iE D3.
    Die Kombination mit K2 macht die Tropfen nicht für jeden gut dosierbar.


    Ich bin auch ein Verfechter von Vitamin D.

    Aber wenn der Körper zu wenig Jod bekommt (und die 150 µg der DGE sind die unterste Grenze, damit die SD keinen Kropf entwickelt).

    Nur mit Vitamin D wird sich am SD-Probelm nicht viel ändern, da Jod als wichtiger Baustein fehlt.

  • Warum? Bei solch einem niedrigen Wert würde ich persönlich erst einmal dafür sorgen, dass er auf einen vernünftigen Wert angehoben wird. Und solche niedrigen Werte sind jetzt in den Wintermonaten leider nichts Ungewöhnliches. Weswegen auch alle ständig schniefen, husten und sich krank melden. Würden die dusseligen Krankenkassen die wenigen Euronen für einen läppischen Vitamin D-Test übernehmen, gäbe es solche Probleme weitestgehend nicht mehr.

    Am Vitamin D Test liegt es ja nicht, sondern daran, dass die Ärzte ihre Patienten nicht darüber aufklären, weil sie sich selber meist nicht auskennen.
    Viele würde die 30 € sicher zahlen, wenn sie wüssten, was für Vorteile sie dadurch hätten.
    Und das wird sich auch nicht ändern, weil Medikamente einfach mehr einbringen und Vitamin D nicht patentierbar ist.
    Stattdessen werden Ängste geschürt was die Dosierung angeht.

  • Stehe gerade vor der Frage , ob man als Therapeut einen Patienten mit einem D-Wert von :!:5, 3ng/ml :!:und einem daraus resultierenden Testosteron-Wert von < 10pg/l

    im Speichel ( Parameter 10-230)

    nicht doch zum Facharzt abgibt.

    Wie Dirk schon sagt, definitiv auffüllen lassen, dann sollten sich auch die anderen Werte schnell regulieren.
    Der Facharzt wird hier nur mit chemischen Keulen rangehen und das bringt dem Patienten leider null.

  • Am Vitamin D Test liegt es ja nicht, sondern daran, dass die Ärzte ihre Patienten nicht darüber aufklären, weil sie sich selber meist nicht auskennen.
    Viele würde die 30 € sicher zahlen, wenn sie wüssten, was für Vorteile sie dadurch hätten.
    Und das wird sich auch nicht ändern, weil Medikamente einfach mehr einbringen und Vitamin D nicht patentierbar ist.
    Stattdessen werden Ängste geschürt was die Dosierung angeht.

    Zum Teil richtig. Allerdings haben Ärzte ein Problem - sie müssen sich an ihre Leitlinien und die Vorgaben der Kassen halten. Tun sie das nicht, gibt´s massiv Ärger.