• Zitat von Katharina Way

    Ich habe mir Vitamin K2 Kapseln zu 150mcg besorgt, von welchen ich derzeit eine nehme. Zwar esse ich für meinen Lebtag gerne Grünes, allerdings bin ich gerade dabei meinen Darm zu sanieren, weswegen das mit der Umwandlung in K2 sicher nicht so perfekt klappt im Moment.


    Grünzeug enthält soweit ich weiss eher K1, wenn es um den Abbau von einem ev. möglichen Calciumüberschuss geht, dann sollte man K2 (Mk7) verwenden, die Anwendung wird unterschiedlich gehandhabt, ich pers. verwende bei hohen Einzeldosierungen SuperK (es genügt 1 Stk. SuperK bei einer 20.000 - 40000 IE Vit.D Einnahme lt. Hersteller von SuperK)


    Zitat von Katharina Way

    PS: bermibs, ich habe gelesen, dass du täglich zwei EL Kokosfett zu dir nimmst. Darf ich fragen wie? Rein vom Kochen her brate ich nicht jeden Tag etwas an und pur juckt es mich nun gar nicht soviel Kokosfett zu verdrücken.


    in letzter Zeit verwende ich ein Gemisch aus Kokosöl (ca.40%) Olivenöl (ca.40%) Hanföl (ca. 20%) mit einem Schuss Essig und einige Knoblauchzehen drinnen, und viel Mandelstifte und Hanfsamen sind auch drinnen, das könnte ich pur kiloweise löffeln :D
    (und es kommen 2 Esslöffel tägl. über meinen gemischten Salat)


    mfG Manfred


    Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel und natürlich auch auf eine gesunde Ernährung mit ausreichend Bewegung !

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  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Hallo Manfred,
    das ist ein Problem, wo du mir sicherlich weiterhelfen kannst.
    Folgender Hintergrund:
    Eine Kollegin von mir hat rheumatoide Arthritis und wird schon langjährig mit Cortison behandelt.
    Ende Juli war ihr D-Spiegel bei 18,8 ng/ml. Entsprechend Gewicht habe ich für 80 ng/ml die Starttherapie und Erhaltung berechnet:
    - Start: 15 x 50.000 IE
    - Erhaltung: 10 x 5.000 IE je Woche


    Jetzt die "Schocknachricht" für mich. Ende September war der D-Spiegel nur unmerklich auf 23,7 ng/ml gestiegen. Ein Phänomen, dass ich bisher nicht kannte.
    Recherchen im Web zeigten den Zusammnehang mit Cortison und anderen Medikamenten.


    Jetzt meine Frage. Gibt es in solchen Fällen wie Cortisonbehandlung einen Faktor zur Erhöhung der Dosierungen für beide Therapien (Start/Erhaltung), um den medikamentenbedingten Verlust auszugleichen?
    Ich werde auch heuten Abend einmal Dr. von Helden dazu anschreiben.


    Eine wesentliche Erhöhung der Dosierung setzt natürlich eine engmaschigere Überprüfung voraus, um Schwankungen (Veränderung der Cortisongabe) ausgleichen zu können. Nach meiner Einschätzung mindestens jeden zweiten Monat.
    Liebe Grüße
    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Hallo Bernd


    ich beschäftige mich zwar auch mit Berechnungen, und hatte deshalb auch schon mal Kontakt zu Dr. von Helden (sehr kompetent)
    aber diese Frage kann ich nicht beantworten, ich kenne niemand der für solche Fälle eigene Berechnungen gemacht hat, nebenbei sind die üblichen Berechnungen nur ganz grob anwendbar , ein austrainierter Sportler mit 75 kg mit Körperfettanteil 15% kann nie den gleichen Vitamin D Bedarf haben, als z.B. ein kleiner gleich schwerer Mensch mit Körperfettanteil über 30% , es müßte eigentlich einen eigenen Faktor für den Körperfettanteil dazu geben, nur das Gewicht sagt nichts darüber aus !


    in meinem umfangreichsten Buch (Holick/Gröber) steht einiges zum Thema Medikamente, nach der üblichen Auffüllung, wird hier zum Ausgleich (wegen Medikamenteneinnahme) in Abhängigkeit vom Körpergewicht auch nur 2000-6000 IE Vit. D3 tägl. angegeben


    Medikamente welche den Vit.D Abbau (24 OHase) stimmulieren


    Antieptileptika (z.B. Carbamazepin, Phenitoin)
    Blutdrucksenker (z.B. Nifedipin, Spironolacton)
    Cortison-Präparate (z.B. Prednison, Dexamethason)
    HIV-Medikamente (z.B. Saquinavir, Ritonavir, Efavirenz, Zidovudin)
    Krebstherapien (z.B. Paclitaxel, Epirubicin)
    anti Hormone (z.B. Cyproteronacetat, Tamoxifen)
    pflanzliche Stoffe (z.B. Johanniskraut , Inhaltsstoff: Hyperforin)


    (Quelle , "Vitamin D Die Heilkraft des Sonnenvitamins von Uwe Gröber / Michael F. Holick")


    weitere Faktoren für eine schlechte Vitamin D Aufnahme bzw. Abweichungen gegenüber den üblichen Formeln
    zu wenig Magnesium (braucht es bei der Umwandlung in Leber und Niere)
    Einnahme ohne Öl oder Fett (bei Tabletten oder Kapseln)
    hoher Körperfettanteil (da kann die 2-3 fache Menge notwendig sein)


    oft wird auch allgemein die Vitamin D Aufnahme im Darm schon bei Medikamenteneinnahme gemindert


    ev. hilft ein Versuch, Vitamin D über die Mundschleimhaut auf zu nehmen
    (über Schleimhäute soll lt. Prof. Schulte/Üebbing sehr effektiv sein, allerdings macht er Anwendungen im Unterleibsbereich bei Frauen) die Aufnahme über die Schleimhäute soll aber allgemein sehr gut funktionieren, ich glaub es gibt sogar einen Mundspray


    ich würde es aber mal mit hoch dosierten Tropfen unter die Zunge versuchen (z.B. 7500-10.000 IE tägl.)
    alternativ mit UVB Bestrahlung (Lampe für Heimanwendung oder Solarium mit UVB Anteil)


    wenn das alles nicht hilft , dann nützt wohl nur noch höher dosieren und regelmässig kontrollieren



    mfG Manfred


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  • vielen Dank für die Infos.
    Magnesium ist ein gutes Stichwort. Sie hat öfters Muskelkrämpfe, ein Indiz für Mg-Mangel.
    Anstelle von Tropfen müsste man doch auch Ölkapseln zerkauen und im Mund einwirken lassen können?
    Liebe Grüße
    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Zitat von bermibs


    Anstelle von Tropfen müsste man doch auch Ölkapseln zerkauen und im Mund einwirken lassen können?


    Hallo Bernd


    hab das noch nie versucht, aber das wird sicher auch gehen


    mfG Manfred


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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hallo


    kokosfan,


    du schriebst an anderer Stelle

    Zitat

    5000 IE Vit.D3 tägl. ist schon mal eine gute Basis bei Erwachsene ,
    danach sollte man das nach längerer Einnahme und einer Woche
    Einnahmepause halt kontrollieren lassen

    der Vitamin D Spiegel baut sich doch meines Wissens erst nach drei bis vier Wochen im Blut auf und auch wieder ab. Also warum dann eine Woche lang kein D einnehmen? Was soll das dann bringen?


    Viele Grüße
    Elke

  • Hallo Elke


    je nach Dosierung dauert es einige Wochen bis der Vit.D Speicher auf den gewünschten Wert aufgefüllt ist (Lagerung im Fettgewebe)
    mir liegt ein Diagramm von Bruce Hollis vor (leider kein Link) da sieht man das nach einer höheren Vitamin D3 Einnahme
    es ca. ca 5-7 Tage braucht, bis sich alles im Speicher eingelagert hat , man muß da also unterscheiden zwischen Auffüllung (z.B über mehrere Wochen) und beendeter Auffüllung und warten bis die letzten Einnahmen aus dem Blut im Speicher eingelagert sind (5-7 Tage) sonst wird das Messergebnis verfälscht


    ich hab jetzt nur einen Link bei Einnahme von D2, D3 hält sich etwas länger (Med1 ist Bestrahlung über die Haut) aber auch im Diagramm mit D2 Einnahme sieht man, dass es je nach Dosierung 2-3 Tage dauert , bis der Peak im Blut nach der Einnahme wieder abflacht, es dauert deshalb auch einige Tage, bis der Speicherwert (OH25) entsprechend hoch geht



    mfG Manfred


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  • Danke Manfred,


    gilt das nur für den Fall einer zeitlich begrenzten D Auffüllung? Nicht wenn man durchweg Vitamin D einnimmt? Sonst versteh ich die Logik dahinter nicht so richtig.


    Viele Grüße
    Elke

  • Zitat von Elke

    Danke Manfred,


    gilt das nur für den Fall einer zeitlich begrenzten D Auffüllung? Nicht wenn man durchweg Vitamin D einnimmt? Sonst versteh ich die Logik dahinter nicht so richtig.


    Viele Grüße
    Elke

    ja , zumindest bei den hoch dosierten Auffüllungen wurde das in diversen Foren immer so empfohlen , damit man korrekte Werte erhält, ich habe auch eine Abbildung , bei der ist ersichtlich, das es 5-7 Tage dauert, bis bei einer höheren Einnahme der OH 25 Wert entsprechend reagiert hat


    bei geringen Erhaltungsdosierungen dürfte es nicht relevant sein , da ja eigentlich der Speicherwert (OH25) gemessen wird , dieser zeigt die Versorgung der letzten Zeit an, und nicht die derzeitige aktuelle Einnahme (hab deshalb meinen letzten Beitrag etwas abgeändert)


    PS: das Bild mit der einmaligen Einnahme einer hohen Vitamin D Dosierung habe ich dir geschickt


    mfG Manfred


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  • Dass die Doppelverglasung an Fenstern das UV Licht abhält ist mir bekannt und wenn jemand sich nur drinnen aufhält, deshalb Vitamin D Mangel haben kann.



    Aber hat jemand eine Ahnung, inwieweit Vitamin D Mangel mit der Verwendung von Energiesparlampen zu tun hat, bzw. ob wenn die Sonne nicht scheint, Tageslicht - oder Pflanzenlampen auch Vitamin D bilden?
    Wäre dann ja keine Ersparnis, wenn ich das Geld, das ich beim Strom einspare, dann für Vitamin D Mittel ausgebe.

    Liebe Grüße
    Kaulli

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Zitat von kaulli

    die Doppelverglasung an Fenstern das UV Licht abhält


    Das ist so nicht ganz richtig. Richtig ist, dass UVB-Strahlung, die für die D-Bildung zuständig ist, nicht durch Glas dringen kann. Dafür aber die bei langer Einwirkung schädliche UVA-Strahlung. Viele Berufskraftfahrer haben an ihrem linken Arm Schäden, wie zum Beispiel Hautkrebs.


    Bei allen Ersatzquellen für die Sonne (Tageslicht, Pflanzenlampen, Solarien u.a.) ist nur entscheidend, wie hoch der UVB-Anteil ist. Es wird zwar behauptet, dass auch bei bedecktem Himmel (Sommer, Mittagszeit) ausreichend UVB zur Erde kommt. Das kann ich mir aber nicht vorstellen.
    Zitat: "Bei stärkerer Bewölkung wird ein größerer Teil der Strahlung verschluckt. Die Sonnenbrandgefahr ist dann geringer."
    Und damit ist auch UVB geringer.
    Ich weis nicht, ob bei Pflanzenlampen der UVB-Anteil angegeben wird. Viele Solarien verwenden jedoch reine UVA-Lampen, um Verbrennungen vorzubeugen. Diese sind natürlich für die D-Bildung wertlos.
    Liebe Grüße
    Bernd

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  • Zitat von bermibs

    .....Viele Solarien verwenden jedoch reine UVA-Lampen, um Verbrennungen vorzubeugen. Diese sind natürlich für die D-Bildung wertlos....

    Danke Bernd.


    Ins Solarium gehe ich ohnehin nicht, aber ich sitze im Winter morgens beim Kaffee gerne in der Nähe einer Natriumdampflampe im Gewächshaus, das Gefühl ist, wie wenn die Sonne scheint, vielleicht wird ja Vitamin D gebildet, ich hab zumindest keinen Mangel.

    Liebe Grüße
    Kaulli

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Hallo


    es gibt spezielle UVB Lampen für Tiere (sonst werden sie krank)
    Link


    aber auch für Menschen (Anwendung meist erst wenn sie schon krank sind)
    Med.Gerät (eastin.eu/de-at/searches/products/detail/database-rehadat/id-DIAS_005606)
    Heimgerät (amazon.de/Androv-3000-Lampe-Vitamin-Produktion/dp/B004SFLA9S/)


    der UVB Anteil der Sonne ist schwächer, und dringt nicht so tief ein wie die gefährlichere UVA Strahlung
    bei stärkerer Bewölkung und durch Glasscheiben wird kein Vit.D gebildet, aber auch nicht bei Sonne, wenn sie zu tief steht (unter 45°) der Weg durch die Atmosphäre ist dann schon zu weit , dann kommt kaum UVB Strahlung durch


    wegen der zu flach stehenden Sonne , erfolgt die hauptsächliche Vit. D Produktion über die Haut je nach Breitengrad bei uns meist von April - Sept (weiter südlich von März bis Okt)


    (sofern man regelmässig auch bei hoch stehender Sonne hinaus geht, und diese nicht mit Sonnenschutzmittel oder zuviel Kleidung blockt)
    alte Haut mindert die Vit. D Bildung, dunkle Haut (gebräunt oder Afrikaner) blockt die Vit. D Bildung ebenfalls stark


    nebenbei ist für diesen Prozess auch Wärme und Cholesterin notwendig


    mfG Manfred


    Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel und natürlich auch auf eine gesunde Ernährung mit ausreichend Bewegung !

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  • Zitat von kokosfan

    ..... es gibt spezielle UVB Lampen für Tiere ....
    aber auch für Menschen ...

    Hallo Manfred,
    leider sind diese Lampen, soviel mir bekannt ist, mit Quecksilber gefüllt.
    Ich bin froh, das meiste Quecksliber aus dem Körper zu haben.

    Liebe Grüße
    Kaulli

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Zitat von kaulli

    Hallo Manfred,
    leider sind diese Lampen, soviel mir bekannt ist, mit Quecksilber gefüllt.
    Ich bin froh, das meiste Quecksliber aus dem Körper zu haben.


    das Problem hat man wohl bei allen Energiesparlampen
    Link


    mfG Manfred


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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • mal abgesehen von dem Quecksilber (wenn sie zerbricht), mir wird immer etwas schwummrig, wenn ich in einem Raum sitze, in dem Energiesparlampen brennen. Kennt noch jemand sowas? Und weiß jemand, woher das kommen könnte? Mir sagte mal ein Elektriker, das läge am veränderten Licht und den Augen? Oder dünsten die Lampen auch was aus sobald sie brennen?


    Viele Grüße
    Elke

  • Ich habe in meinen Haus vor 2 Jahren komplett auf LED- Sparlampen umgerüstet. Diese sind nicht gerade billig, dafür eine wesentlich längere Brenndauer und unbedenklich.
    Viele Grüße
    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Zum Thema Lampen:


    Ich hatte auch diverse Lampenunverträglichkeiten als ich ständig noch Migräne hatte vor meiner Nahrungsumstellung (auch als gerade keine Migräne direkt aktiv war), dass mir unwohl wurde, ich schlechte Laune bekam, Kopfdrücken, und es mir irgendwie "auf die Nerven" ging. Das war bei einem Freund und der hat eigentlich nur Halogenlampen, einmal hatte er auch eine Quecksilberdampflampe ("Energiespar") als Beleuchtung in Betrieb, aber bei den Halogen alleine hat es auch gewirkt.
    Kannte mal einen der hat deswegen in Supermärkten Schweißausbrüche und Angstzustände (da hängen ja immer diese langen Röhren; also wenn in einer Werkstatt/Betrieb oder einem Laden mal etwas explodiert sterben alle Anwesenden serienmäßig in nächster Zeit an Quecksilbervergiftung auch wenn sie die Explosion überlebt haben!!!!!!!???? Das stell ich mir sehr krass vor da in Werkstätten mal leicht was hochgehen könnte.). Ist also ganz normal, die Dinger -sollen- die Nerven beschädigen.






    Zu Vitamin D3:


    Erschreckende!? Feststellung:
    Seit Anfang Oktober war die Sonne auf einen Schlag weg und ich war dauernd depressiv gestimmt und antriebslos. Schon ein bisschen gefühlt als ob mir irgendwas fehlt. Dann habe ich halt mal eine von diesen Kalziumtabletten probiert mit 2,5 mikrogramm Vitamin D3, "vielleicht is ja da wirklich was dran mit der Sonne und dem D3?". Und zwei stunden später habe ich mich wieder ganz "normal" gefühlt. Miese Laune weg! Echt toll, fühle mich wieder gut. Der Effekt hat mich echt überzeugt. Mixe mir deshalb seit ein paar Tagen immer ein paar Pillchen zusammen dass ich auf 5-10mikrogram D3 komme. Ist nicht viel aber scheint zu funktionieren, war seitdem nicht mehr schlecht gelaunt! Dabei wollte ich das selber eigentlich garnicht glauben, dass es funktioniert (und auch keine Pillen essen), denke daher kann es auch kein Plazebo sein.
    Erschreckend weil Fies: Entweder man macht es wie die Eskimos und isst jedemenge guten Fisch, den es hier nicht gibt, setzt sich vor Giftgaslampen oder man muss Pillen essen. DAS IST NICHT NETT!!!!! :-(



    Ähhhh... wo kann ich hier noch gleich angeln lernen??? (Tiere abmurksen fürs Seelenheil....eigentlich will ich garnicht...)

  • Zitat von seeeule

    Erschreckend weil Fies: Entweder man macht es wie die Eskimos und isst jedemenge guten Fisch, den es hier nicht gibt, setzt sich vor Giftgaslampen oder man muss Pillen essen. DAS IST NICHT NETT!!!!! :-(



    Ähhhh... wo kann ich hier noch gleich angeln lernen??? (Tiere abmurksen fürs Seelenheil....eigentlich will ich garnicht...)


    ;( es klingt alles so negativ wie du es schreibst, eigentlich wollte ich noch diese Woche zum Angeln gehen, jetzt weiss ich nicht ob ich das jetzt nach deinem Beitrag psychisch verkraften kann ;(


    eine Möglichkeit gibt es noch, welche das Problem grundlegend beheben würde


    wieder in die Nähe vom Äquator ziehen, und somit den Fehler deiner Vorfahren ausbessern ;)
    (oder im Winter einen längeren Urlaub dort machen, wer es sich leisten kann)


    mfG Manfred


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