"Pandemie" der Ungeimpften - und nun der Geimpften - und weitere Pandemien

  • Wenn die Menschen zusammenhalten, jagen sie selbst den Teufel aus der Hölle!

    genau deshalb ist der Teufel noch da. Die Menschen haben zwar das Bedürfnis Gutes zu tun, nur sollte das nicht allzu schwer sein und was "gut" ist hängt von der Intelligenz ab. Für Manfred: Ich meine auch hier nicht die formale Intelligenz. Es gibt Leute, die studiert haben und etwas in der Birne haben und es gibt welche die studiert haben und nichts in der Birne haben. Die Schwestern und Ärzte im Kongo beim ersten dokumentierten Ebolaausbruch dachten auch etwas Gutes zu tun. Und wenn die Mehrheit der Menschen jetzt so intelligent und mutig wären, die Politiker in die Schranken zu verweisen, wären die Menschen das auch gestern und vorgestern sowie vielleicht mit Abstrichen auch vor zehn Jahren gewesen und wir wären nie in eine solche Situation gekommen. Mein Realitätsfanatismus sagt mir nicht auf den Mut und die Weisheit der Menschen zu zählen, jedenfalls nicht kurzfristig. Wenn man Leute auf die Straße bringt muss man es medial begleiten und die schweigende, ängstliche Mehrheit ruhig halten. In der DDR waren auch nur 70000 in Leipzig oder 100000 zeitgleich auf dem Alexanderplatz. Da wir nicht die macht über die Medien haben, mach mal einen Vorschlag, wie man die wankelmütige Mehrheit zum kippen bringt!

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Wie schon die "goldenen Zwanziger" des 20. Jahrhunderts zeigten führt eine schlechte Demokratie immer zu gesellschaftlichen Verwerfungen.

    Es gibt keine schlechte Demokratie, es gibt nur zuviel schlecht "Aas-Geier" und zuviel schlechte "Kapitalisten"!

    Es gab einen K... kopf, der D ertsmal verkaufte, und dann eine "Mutti" die den Ausverkauf Ds eröffnete zusammen mit einer EU, die kein freier Mensch je gebraucht hat.

    Eine Demokratie ist gut, man braucht dazu nur ausschliesslich demokratische Gehirne. Und kein Witzfigurenkabinett. Keine Wasserköpfe, Dummschwätzer oder gehirnamputierte Diktatoren.

    Solange man das Geld als "Götzen" verehrt, solange wird es keinen wahren Frieden oder Gerchtigkeit geben.


    Es grüsst

    Winnie

  • Es leben mehr als 7 Milliarden Menschen rund um den Globus - warum ist es nicht möglich, dass sich 7 Milliarden zusammenschließen um dieses Philanthropenpack und seine Helfershelfer aus ihren Löchern zu jagen?

    Vielleicht, weil viel zu wenig kommuniziert wird? Weil unüberwindlich scheinende Sprachbarrieren bestehen. Wieso wurde Esperanto nicht als Weltsprache verpflichend eingesetzt? Das wurde seinerzeit von Kapitalisten unterbunden, wie ich mal gelesen hatte. Weil dann jeder Mensch egal wo, jeden Anderen verstanden hätte?

    Weil zu viele künstlich errichtete Barrieren geschaffen wurden, damit die Welt nicht miteinander kommunizieren kann.

    Ich z.B. spreche nicht einmal englisch. Muss mir alles, was mir wichtig erscheint, vom Englischen in meine Muttersprache übersetzen lassen.

    Aber das ist mein Problem, hätte mich bei Zeiten in der Schule anstrengen müssen. Und will mich darüber auch nicht beklagen.


    Deinen anderen Ausführungen in Deinem Post kann ich mich ohne murren nur noch anschliessen.


    Es grüsst

    Winnie

  • Die Sprache der Seele verstehen alle rund um den Globus,

    die sie verstehen wollen...... und können

    nur ham wir das verlernt, weil wir gewöhnt wurden auf irgendwelche Despoten zu hören

    und nicht auf unsere tiefe eigene Weisheit

  • Was mir einfach nicht in den Kopf will ist: Es leben mehr als 7 Milliarden Menschen rund um den Globus - warum ist es nicht möglich, dass sich 7 Milliarden zusammenschließen um dieses Philanthropenpack und seine Helfershelfer aus ihren Löchern zu jagen?

    Zwei Jahre, eigentlich ja schon viele Jahre länger, Gehirnwäsche zeigen, dass es mühselig ist, selbst bei hochintelligenten Menschen, den Spieß wieder umzudrehen. Was ich bis heute nicht begreifen kann, ist, dass diese hochintelligenten Schlafschafe nicht in der Lage sind, zu hinterfragen, sich zu informieren usw. Bei anderen Sachen tun sie es ja auch, z.B. zweite Arztmeinung.

    Klar, es gibt Einige, die aufgewacht sind und ich denke, dass viele einfach nicht damit klar kommen, sich das ganze Ausmaß vorzustellen, was eben im Hintergrund läuft. Und natürlich die Angst vor Repressalien.

    Ich merke es ständig, wenn ich versuche, Menschen in meinem Umfeld aufzuklären und sie dazu zu bewegen, sich auch mal anderweitig zu informieren oder auch mal mit zur Demo zu gehen.

    Bei Einigen funktioniert es, bei anderen nicht. Deshalb wird es äußerst schwierig alle Menschen zu erreichen.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • es war ja nicht schwer zu erkennen, dass "der Westen" in einer Krise steckt. Macron flogen die Gelbwesten um die Ohren. In Deutschland rumorte es auch schon lange.

    das ist ja alles richtig.. die banken vor allem.. haben schon mit negativzinsen arbeiten müssen..


    der punkt ist halt der, dass die autoren von " big reseat" in ihrem buch schreiben,

    corona wäre die URSACHE des "big reseat" und schlagen dann eine ganze menge

    vor, WAS ALLES und WIE verändert werden soll.


    DAS muss man mal gelesen haben..


    ich halte es nunmal für unwahrscheinlich, dass jemand in nur wenigen monaten, nämlich seit ausbruch der pandemie

    im frühjahr 2020 bis zum verfassen des buches im juni 2020, solche umfassende

    reformpläne für die gesamte gesellschaft entwickeln können soll.


    wahrscheinlicher ist es, dass diese pläne schon lange da waren, bevor die pandemie ausbrach.

    letztere halt als aufhänger dazu benutzt wird, um die pläne umzusetzen.


    da es sich dabei nunmal nicht gerade um pillepalle handelt

    ist es wohl verständlich, dass allerlei theorien darüber gebildet werden,

    die allesamt kategorisch als verschwörungstheorien abgetan werden.

    bis dahin- was technisch durchaus machbar wäre- dass die pandemie

    künstlich verusacht wurde, um einen solchen "big reseat" legitimieren zu können usw.


    klaus schwab ist schliesslich der begründer des weltwirtschaftforum in davos und

    nicht irgendein wirtschaftsprofessor.

    da werden jedes jahr potentielle künftige " global leaders" eingeladen, rekrutiert

    und ausgebildet. angela merkel und bill gates sollen mal zusammen in einer solchen " klasse " gewesen sein.

    baerbock und spahn waren wohl auch schon da..


    bei dem letzten g7 -treffen in cornwall wurde es auch laut verkündet:


    " pandemiebekämpfung erfordert GLOBALE FÜHRUNG"


    es fragt sich halt wo die kausalität liegt.

    es könnte ja genauso gut die weltwirtschaft sein, für die man eine globale führung haben will

    und die eine pandemie erfordert, um durchgesetzt werden zu können.

    ..wer nicht stirbt bevor er stirbt, der stirbt wenn er stirbt..

  • man nennt es landläufig " zufall".


    ich ziehe es in diesem fall vor, von synchronizität zu reden.

    nachdem ich heute morgen den obigen beitrag verfasst hatte

    fand ich in einem anderen faden hier im forum den hinweis,

    dass u.a. auch dieses thema der von wwf rekrutierten " global leaders"

    bei der letzten, 90. sitzung des corona-ausschusses behandelt wurde:

    Zitat

    Viele Regierende seien durch das Young Global Leaders-Programm des WEF gegangen: Regierungen der ganzen Welt seien inzwischen infiltriert, so Füllmich. Ein Video von Klaus Schwab, in dem dieser es öffentlich ausspreche, belege dies (Min. 00:05:00).

    https://transition-news.org/da…-corona-ausschusses-vom-4

    von da aus weiterführend:


    Zitat

    Eine Kaderschmiede für Covid-Diktatoren

    Der Ökonom Ernst Wolff spricht über die vom WEF geschaffene «Young Global Leaders School». Von Global Research (Mit Video)

    ..wer nicht stirbt bevor er stirbt, der stirbt wenn er stirbt..

    4 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Eine Demokratie ist gut, man braucht dazu nur ausschliesslich demokratische Gehirne. Und kein Witzfigurenkabinett. Keine Wasserköpfe, Dummschwätzer oder gehirnamputierte Diktatoren.

    was ist mit Demokratie gemeint? Die Verhältnisse der BRD vor 1990? Damals war auch Kohl schon dran. Damals war Kohl gut und nach der Wende plötzlich schlecht und nicht demokratisch? War das was die BRD vor 1990 war nicht irgendeine mit viel Geld gepuschte Gesellschaft. Jedes Problem konnte mit Geld zugekleistert werden. Warum sind die ganzen Linken und Sozialdemokraten der alten BRD, die den Sozialismus und die DDR so toll fanden nicht in den Osten ausgewandert? Alle Widersprüche wurden mit Geld zugekleistert. Selbst mittelständische bis kleine Firmen lehnten sich an Tarifverträge an. Das "konnte" man sich in den neuen Bundesländern nie leisten und selbst in den alten Bundesländern nimmt die Tarifbindung seit den 2000-er Jahren ab. Teilweise bekommt man als Ossi den Vorwurf sich nicht zu organisieren. Sinnbefreiter Vorwurf bei auch im Westen sinkenden Organisationsgrad. Die Politiker und Manager des Westen konnten nichts aufbauendes leisten weil die gar keine Ahnung hatten wie. Die lebten in einer Gesellschaft mit sehr günstigen Bedingungen für die sie nichts konnten. Es war die globale politisch Lage von der die alte BRD enorm profitierte. Das fiel 1990 weg, der Westen konnte sich durch Ausbeutung des Ostens noch 10 Jahre halten und nun ist Pumpe. Und nun sind die fähigen Westpolitiker wieder unter sich. Andererseits bin ich auch der Meinung das man mit den Leuten die es in die Politik zieht nichts aber auch gar nichts Gutes für eine Gesellschaft tun kann. Die Merkel war gar nicht so schlecht nur eben typisch Frau zu vorsichtig und entscheidungsarm. Sie war eher eine disziplinierte Arbeiterin. Als solche eingesetzt hätte sich großartiges geleistet. Alle anderen Männer sind Lügner und als diese schon entlarvt. Auch aus diesem Grund kann man nicht zum Zustand vor März 2020 zurück. Merz hört sich ganz tolerant an. Seine Toleranz endet aber beim Geld für die Kapitalmärkte. Was Merz und einige von der FDP wollen ist letztendlich Steuergeld in die Märkte pumpen, weil die Märkte, die schon in den vergangenen Jahren viel Liquidität bekamen das Geld einfach verbrannten. Und wenn Demokratie nur mit 100% Demokraten funktioniert wird das nie etwas. Sage mir an welchen Stellen ich mich in den letzten 30 Jahren undemokratisch verhalten habe. Ich habe Demokratie als Niedergang, Chancenlosigkeit, Ausbeutung, Verarschung durch die Medien und eine Krise nach der anderen kennengelernt, bis hin zum schleichenden Übergang in die Verhältnisse, die wir aus der DDR kannten, wie dieser P(l)andmie. Die "Demokratie" die es in den neuen Bundesländern gibt will kein Mensch nur die begünstigte Minderheit wie Politiker, Medienschaffende, Juristen und Manager finden diese "Demokratie" toll. Die "Demokratie", die es in den neuen Bundesländern gibt würden die Bewohner der alten Bundesländer auch nicht wollen. Und das hat nichts mit irgendwelchen Rechten zu tun. Alles was den Etablierten nicht in den Kram passt wird als Rechts diffamiert einschließlich der eurokritischen AfD. Die Konzerne haben sich so toll eingerichtet in dem System EU, da kann ein Ausscheren der BRD aus dem Euro nur Probleme machen. Der EU Markt ist toll für Konzerne, nicht aber für den Bürger. Kannst Du ein Auto z.B. in Dänemark kaufen, einen Handyvertrag in Polen abschließen? Geht nicht. Das einzige was die dem kleinen Bürger als Vorteil immer wieder unter die Nase reiben sind die fehlenden Grenzkontrollen.

  • wahrscheinlicher ist es, dass diese pläne schon lange da waren, bevor die pandemie ausbrach.

    letztere halt als aufhänger dazu benutzt wird, um die pläne umzusetzen.

    wer solche Auslöser für bestimmte Maßnahmen braucht hat nichts verstanden. Diese "Transformation" wäre deutlich besser zu managen und nachhaltiger wenn die man schon vor März 2020 auf schlechte Entwicklungen in der Gesellschaft reagiert hätte. Das ist aber typisch für herkömmliche Politik. Probleme nicht sehen wollen und aussitzen und sich dann wundern wenn alle ungelösten Probleme beim nächsten neuen Problem eine Berg an Problemen darstellen, die nicht mehr zu lösen sind.

  • Zwinge, deine Kritik in Ehren, aber wo sind deine Zielvorstellungen? Dein Erleben des Zusammenschlusses der deutschen Staaten ist negativer Art, dass haben wir verstanden. Wir können auch jegliche Vorgehensweise von Politik bekritteln. Politik erwirkt auf der ganzen Welt nirgendwo ein gerechtes System, da es einfach das gerechte System nicht gibt. Trotzdem muss sich die Menschheit organisieren und Konzepte entwerfen, die ein Miteinander möglich macht. Dass die derzeitige Politik jetzt gegenteilig unterwegs ist, ist im Forum sicherlich nicht wirklich was Neues. Aus diesem Grund sind die Menschen auf "Spaziergängen" unterwegs. Es werden täglich mehr, was auch bedeutet, dass immer mehr den Ernst der Lage begreifen. Wir sind mit dafür verantwortlich die Dinge zu verändern. Wir müssen aktiv werden, um aus den Resten dieser Demokratie ein Konstrukt zu schaffen, welches auch den Namen Demokratie verdient.


    Es wird auch niemand so naiv sein zu glauben, dass danach alles besser wird. Das würde nur dann funktionieren, wenn wir bessere Menschen wären. Letztlich sind das immer Kompromisse, deren Ausgewogenheit niemals gerecht sein wird. Wir müssen uns damit abfinden, dass Menschen inhuman handeln, entgegen jeglicher ethischer Moralität. Es hilft uns nicht weiter, wenn wir alles runterputzen! Wir brauchen neue Impulse die das Zusammenleben besser organisieren und ein leidliches Leben für die Masse ermöglichen.


    Insofern sind auch Utopien einer WEF-Weltregierung nonsens! Wenn wir nicht mitspielen funktioniert das nicht. Da haben wir Verantwortung für unsere Folgegenerationen. Wir haben unser Leben gelebt und auch erlebt mit all seinen vertrackten aber auch teilweise angenehmen Begebenheiten. Also machen wir uns auf und helfen mit, dass Nachfolgegenerationen liberal, tolerant aber auch verantwortungsvoll leben können.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Teilweise bekommt man als Ossi den Vorwurf sich nicht zu organisieren.

    Wer bitte. Zwinge, wirft Dir das denn hier vor?

    Das fiel 1990 weg, der Westen konnte sich durch Ausbeutung des Ostens noch 10 Jahre halten und nun ist Pumpe.

    Ich, als ehemaliger "Wessi" fühle mich gerade nicht wohl, wenn ich immer und immer wieder lesen muss, dass der "böse Westen" am "Mauerbau" schuld gehabt haben soll. Die Grenze D-D ist jetzt so WIE lange gefallen? Und Du hast sie immernoch vor Nase und Augen.

    Und nun sind die fähigen Westpolitiker wieder unter sich.

    Ich finde es echt schade, dass Du Dich an der Vergangenheit (gebe zu keine Gute) derart festbeisst, dass Du nicht mitbekommst, dass es nicht der deutsche Westen, sondern der ferne Osten und Übersee ist, der hier die Weltwirtschaft ruiniert und Menschen krankt macht.


    Die Merkel war gar nicht so schlecht nur eben typisch Frau zu vorsichtig und entscheidungsarm.

    Über die Person mag ich kein Urteil abgeben, weil ich sie persönlich nicht kenne. Aber ihre Handlungen im Amt, waren alles andere als demokratisch. Mutti sagt, wir schaffen das!! Und nun, wie siehts aus nach 2 jahren Pandemie. Mutti war die, die die Pandemie ausgerufen hat. Und wo isse nu? Wieder zurück, im Osten Ds. Na wenn das mal kein Zufall ist! Knappe 2Jahrzehnte "Mutti" und der Westen ist im A... ähh, im Popo!


    Es grüsst

    Winnie

  • wer solche Auslöser für bestimmte Maßnahmen braucht hat nichts verstanden. Diese "Transformation" wäre deutlich besser zu managen und nachhaltiger wenn die man schon vor März 2020 auf schlechte Entwicklungen in der Gesellschaft reagiert hätte.


    mir scheint wir schreiben da gerade aneinander vorbei.


    an dieser transformation wird genauer genommen seit ca. 200 jahren gearbeitet.

    es gab auch im westen seither keine echte demokratie..


    staatsformen einzurichten, zu organisieren und zu führen ist etwas

    was in der freimauererei als "königliche kunst " angesehen wird.


    solche stehen zunächst bis zur frz revolution nachweislich hinter sämtlichen regierungen

    der westlichen hemisphäre.


    diese kunst beherrschen sie scheinbar meisterlich , wenn auch mit negativen vorzeichen.

    denn immerhin haben sie es fertig gebracht, dass viele glauben in einer demokratie gelebt zu haben

    die schon immer eine verdeckte diktatur war.

    ..wer nicht stirbt bevor er stirbt, der stirbt wenn er stirbt..

  • Zwinge, versehe doch deine Beiträge mit Absätzen. Sonst fällt das lesen schwer.

    was ist mit Demokratie gemeint? Die Verhältnisse der BRD vor 1990? Damals war auch Kohl schon dran. Damals war Kohl gut und nach der Wende plötzlich schlecht und nicht demokratisch? War das was die BRD vor 1990 war nicht irgendeine mit viel Geld gepuschte Gesellschaft. Jedes Problem konnte mit Geld zugekleistert werden. Warum sind die ganzen Linken und Sozialdemokraten der alten BRD, die den Sozialismus und die DDR so toll fanden nicht in den Osten ausgewandert? Alle Widersprüche wurden mit Geld zugekleistert. Selbst mittelständische bis kleine Firmen lehnten sich an Tarifverträge an. Das "konnte" man sich in den neuen Bundesländern nie leisten und selbst in den alten Bundesländern nimmt die Tarifbindung seit den 2000-er Jahren ab. Teilweise bekommt man als Ossi den Vorwurf sich nicht zu organisieren. Sinnbefreiter Vorwurf bei auch im Westen sinkenden Organisationsgrad.

    Demokratie bedeutet vor allem, dass Menschen für und um ihre Rechte kämpfen. Demokratie war noch nie ein Geschenk.

    Es gab eine Zeit, da haben Menschen 6 Tage die Woche bis zu 14 Stunden gearbeitet und konnten von dem Verdienst kaum leben. Menschen haben sich in den Betten abgewechselt. Wenn der eine arbeitete, schlief ein anderer in dem Bett. Kindergärten wurden eingerichtet, um die Kinder zu verwahren, wenn die Eltern gearbeitet haben/arbeiten mussten und hießen Kinderbewahranstalten. Sehr viele Kinder haben sehr früh gearbeitet. Es gab Arbeitskämpfe, bei denen es auch Tote gab. Menschen haben sich ihre Rechte erkämpft. Man hat sie ihnen nicht freiwillig gegeben. Dadurch sind die Gewerkschaften entstanden und die SPD, die besonders für diese Rechte eingetreten ist, war deshalb bis zu Schröder als Arbeiterpartei bekannt.

    Es gab ja auch danach noch viele Arbeitnehmerstreiks, zu denen von der Gewerkschaft bei Lohnverhandlungen aufgerufen wurde.

    Bei uns waren daher viele in der Gewerkschaft, auch wenn die Arbeitnehmerrechte gerade von Merkel immer mehr verwässert wurden, oder haben zumindest auf ihre gesetzlich verbürgten Arbeitnehmerrechte geachtet.


    Eins der ersten, was ich nach der Wiedervereinigung gelesen hatte, war eine online gestellte Broschüre der CDU an die Arbeitgeber, deren sinngemäße Aussage letzten Endes war, die meisten ostdeutschen Arbeitnehmer sind nicht in der Gewerkschaft und kennen ihre Arbeitnehmerrechte nicht. Hat sich für mich gelesen wie mit denen könnt ihr machen was ihr wollt, da wird kein Widerstand kommen.

    Darum ging es.

    Der Osten hat dann zudem in allen Bereichen mit Angeboten, die ohne Not kaum noch Gewinn enthielten (ich habe es nicht verstanden und verstehe es bis heute nicht), das Leben aller Arbeitnehmer sehr viel schwieriger gemacht. Denn wo kein guter Gewinn, da kein gutes Gehalt.


    In unserer Branche war es früher selbstverständlich mit 30% Gewinn auf die Einkaufspreise zu kalkulieren und den Lohn entsprechend den Kosten und den Zeitvorgaben aus einer Liste dazu zu kalkulieren. Das kam am Ende sowieso nur in den seltensten Fälle raus, da ja alle Besprechungen inklusive waren und selten etwas läuft, wie geplant. Da konnte man am Ende manchmal froh sein, noch knapp im Plus zu sein.

    Nach der Wiedervereinigung waren die Preise sehr schnell völlig kaputt und man konnte froh sein, wenn man mit 5% Gewinn den Auftrag überhaupt bekam. Und bei jeder Änderungen kann man jetzt Nachtragsangebote erstellen und hat Stress ohne Ende..

    Die Servicetechniker bei uns waren die Könige und wurden in größeren Firmen auch so bezahlt. Denn das sind sie auch, für mich der krisensicherste Job überhaupt ohne den einfach nichts läuft.
    Die Servicetechniker im Osten mussten sogar ihr Firmenfahrzeug in der Freizeit waschen. Alleine das schon ein völliges Unding, das zeigt, dass sie im Osten eben nicht wie die Könige behandelt wurden und nicht einmal auf ihre Rechte gepocht haben.

    Ich bin also durchaus der Meinung, wenn die ostdeutschen Arbeitnehmer mehr auf ihre gesetzlichen Rechte geachtet hätten, anstatt froh zu sein Arbeit zu haben und daher alles mit sich machen ließen, dann hatte das Konsequenzen für ganz Deutschland. Jetzt scheint mir die Sache etwas zu spät zu sein.


    Die Wiedervereinigung hat den Markt in meinen Augen aber vor allen Dingen dadurch kaputt gemacht, dass sie sich seither Preiskämpfe bis unterhalb der Schmerzgrenze bieten, mit denen man die Arbeitnehmer eben nicht gut bezahlen kann.

    Und dann werden fehlerhafte Ausschreibungen wie am Berliner Flughafen hingewatzt und man nimmt nicht die besten, sondern die billigsten Anbieter von denen die sich seit der Wiedervereinigung sowieso sinnbefreit unterbieten, und hat dann Firmen die sich mit den Gewerken offensichtlich nicht besonders gut auskannten, denn sonst hätten diese Katastrophen nicht passieren können.

    Eine Fachfirma hat eine Eigenverantwortung. Die darf eigentlich nicht einfach bauen, was in der Ausschreibung steht. Die muss alles, was sie einbaut vorher sorgfältig darauf prüfen, dass es dem Stand der Technik entspricht. Insbesondere im Bereich des Brandschutzes. Was da gelaufen ist macht mich wirklich sprachlos. Klar, dass die dann alle pleite waren und von den Errichtern nichts zu holen war.

    Wir sind vom Land der Deutschen Wertarbeit zu einem Land der totalen Stümper verkommen.

    Was ich vor einigen Jahren bei der Mängelbeseitigung einer ostdeutschen Fachfirma im Bandschutzbereich an einem Flughafen erlebt habe, spottet auch jeder Beschreibung. Und die hatten alle vorher eine Schulung zur Verarbeitung des Materials durch den Anbieter, bevor sie die Arbeit begonnen haben. Hauptsache billig, heißt nachher in der Regel viel teurer als ursprünglich gedacht und verbunden mit einer Menge an Ärger und eigentlich absolut vermeidbarer stressiger Arbeit. Im Fall eines öffentlichen Auftrags zu Lasten von uns allen.


    Kohl war genauso in Bestechungsskandale verwickelt, wie andere Politiker. Ich kenne auch keinen, der die DDR toll fand.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Wer zahlt für die Impf-AIDS-Kranken?

    Seit Monaten sind wir Ungespritzten heftigen Beschuldigungen ausgesetzt. Man solle uns die Gesundheitsfürsorge streichen, Krankenhausaufenthalte sollten wir selber bezahlen, forderten Corona-Psychotiker zu oft. Jetzt aber sind es Gespritzte, die nun zunehmend feststellen, dass sie schlimme Begleiterscheinungen durchleiden.

    Impf-AIDS: Ihr Immunsystem ist am Ende und so sind sie es, die letztlich zum Kostenfaktor für unser Gesundheitssystem werden.

    https://www.wochenblick.at/all…er-die-impf-aids-kranken/

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Überall Krankmeldungen: Nehmen die Geimpften alle in Geiselhaft?

    Karl Lauterbach sprach einst davon, daß das ganze Land in „Geiselhaft dieser Menschen” sein“ werde. Sehr wahrscheinlich ist es in Wahrheit aber genau umgekehrt: Weil die große Mehrheit der Deutschen ihren Arm nicht von der Spritze fernhalten konnte und mutmaßlich infolgedessen nun krank sind, sind sie es, die alle – ob geimpft oder nicht – in Geiselhaft nehmen.

    https://aktuelle-nachrichten.a…pften-alle-in-geiselhaft/

  • Lissy

    Hat den Titel des Themas von „"Pandemie" der Ungeimpften - und nun der Geimpften durch Omikron und weitere Pandemien“ zu „"Pandemie" der Ungeimpften - und nun der Geimpften - und weitere Pandemien“ geändert.