abgestorbener Zahn

  • Hallo, ich wieder mal :)

    Meine Tochter hatte vor zwei Wochen einen Sturz auf ihren Mund, dabei hat sie sich einen mittleren Schneidezahn verletzt! Dieser wird leicht gräulich, laut Zahnärztin hier in meiner Gegend ist dieser abgestorben.

    Ihr habt hier ein riesiges Wissen vielleicht könnt ihr mir helfen damit ich meiner 2,5 Jährigen Tochter wieder ihr zauberhaftes Lächeln zurück geben kann :)

    Vielen Lieben DanK und Liebe Grüsse

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Auf jedem Fall würde ich mindestens eine Zweimeinung bei einem ZA für ganzheitliche/biologische Zahnmedizin einholen:


    Therapeutensuche - Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland

    : https://www.bnz.de/fuer-patienten/therapeutensuche/


    Gemeinnützige Interessengemeinschaft für umweltbedingten Gesundheitsschutz

    : https://www.ig-umwelt-zahnmedi…/amalgamfreie-zahnaerzte/


    Ärzte für ganzheitliche Zahnmedizin - Internationale Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin

    : http://www.gzm.org/mitgliederliste.html


    Expertensuche - Deutsche Gesellschaft für Umwelt-ZahnMedizin

    : https://www.deguz.de/de/experten/


    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.

    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.

    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.


  • Im Alter von 2,5 Jahren kann es nur ein Milchzahn sein.


    Im Vorschulalter fällt der sowieso heraus, und wenn er abgestorben ist würde ich ihn ziehen lassen.


    Warum sollte ein Kind wegen eines fehlenden oder kaputten Zahnes denn kein zauberhaftes Lächeln mehr haben? Alle Kinder haben ein zauberhaftes Lächeln, sogar mit schiefen Zähnen.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Im Alter von 2,5 Jahren kann es nur ein Milchzahn sein.


    Im Vorschulalter fällt der sowieso heraus, und wenn er abgestorben ist würde ich ihn ziehen lassen.


    Warum sollte ein Kind wegen eines fehlenden oder kaputten Zahnes denn kein zauberhaftes Lächeln mehr haben? Alle Kinder haben ein zauberhaftes Lächeln, sogar mit schiefen Zähnen.

    Ein ziehen kommt definitiv nicht in Frage!zweiten

    Gegenfrage: Wieso sollte ich meinem Kind unnötige Schmerzen zufügen?

    Natürlich ist das Lächeln nach wie vor zauberhaft!


    Ich hoffe eher auf Unterstützung in Sachen Globuli Gabe, ich versuche zurzeit Arnica zu geben!

    Ich werde am ehesten einen zweiten Zahnarzt zu rate ziehen.

  • Gegenfrage: Wieso sollte ich meinem Kind unnötige Schmerzen zufügen?

    Weil ein toter Zahn auch nicht gerade gut für die Gesundheit ist. Und es gibt ganzheitliche Zahnärzte, die auch sehr sanft mit Kindern umgehen.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Weil ein toter Zahn auch nicht gerade gut für die Gesundheit ist.

    sehe ich auch so.


    Ein ziehen kommt definitiv nicht in Frage!

    Ein Toter Zahn ist wie eine Leiche. In der Tiefe des toten Zahnareals verstecken sich Bakterien, deren Stoffwechselprodukte hochgiftig sind und den gesamten Körper dauerhaft belasten. Diese "Zahntoxine" blockieren wichtige Enzyme, was zu Beschwerden und Krankheiten im ganzen Körper führt.

    Tote Zähne, die nicht mehr mit den Nährstoffen versorgt werden, müssen daher gezogen werden, einschließlich der vollständigen hoch säuberlichen Entfernung des betroffenen Anteils im Knochen.


    Ich werde am ehesten einen zweiten Zahnarzt zu rate ziehen

    Ja, das ist sinnvoll.

    Dabei würde ich berücksichtigen, dass vielen nicht ganzheitlich/biologisch arbeitenden Zahnärzten die Auswirkungen auf den Körper von Toxinen durch Stoffwechselprodukte eines toten Zahnes schlichtweg fremd sind. Ein biologisch / ganzheitlich orientierter Zahnarzt verfügt über interdisziplinäres Wissen aus den Bereichen Immunologie, Orthopädie, Umweltmedizin etc. und sieht die Auswirkung von seinem Tun/Lassen auf den ganzen Körper.


    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.

    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.

    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.


  • Mein Sohn hat mit ca. 4 Jahren auch einen Milchzahn geopfert - zum einen ist das völlig normal, dass Kids in dem Alter Zahnlücken haben, und das sieht oft so süß aus, eben weil es völlig gesund ist.

    Zum anderen schließe ich mich meinen Vorrednerinnen an und genau das war auch die Info vom damaligen sehr sehr guten Zahnarzt, der unseren Sohn behandelt hat: die Milchzähne fallen zwar aus, aber man sollte sie entfernen lassen, wenn sie abgestorben sind, weil sich der Kiefer mit Knochen im schlimmsten Fall übel entzünden und somit das Nachwachsen gesunder Zähne behindern kann.

    Und dann setzt du ihr schönes Lachen tatsächlich dauerhaft auf´s Spiel!

    Glaube nichts, hinterfrage alles, denke selbst.

    LG

    Sascha <3

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Davon, dass man einem Kleinkind einen Zahn zieht und das Kind dann möglicherweise bis zum 8. Lebensjahr mit Zahnlücke rumlaufen muss, weil es sich den Zahn blöd angestoßen hat, halte ich auch nichts. 8)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    • Offizieller Beitrag

    Hier geht es nicht um einen angestoßenen, lebenden Zahn, sondern um einen toten Zahn. Und das ist ein erheblicher Unterschied mit den möglichen Folgen, die hier schon beschrieben wurden.

  • Man kann gleichermaßen lesen: Fehlende Milchzähne wirken sich negativ auf die späteren Zähne aus. Dies kann zum Schiefstand der bleibenden Zähne und der Milchzähne führen. Müssen sie einen Milchzahn ziehen lassen, wird Ihnen der Zahnarzt raten, einen Lückenfüller einsetzen zu lassen. :/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Hallo Med,

    bin gespannt, was der zweite Zahnarzt sagt.


    Vom Bauchgefühl her, würde ich Zahn auch drinnen lassen (wie "Die Mama" schreibt - der Gegenbiss ist wichtig, damit sich die bleibenden Zähne drunter gut entwickeln können. Ich denke mir auch, dass es ein riesen Unterschied ist, ob ein Zahn wegen Bakterien abstirbt und dann als "Giftzahn" den Körper belastet, oder durch einen Unfall abgestorben ist.

    Ob er 2-3 Jahre als Platzhalter drinnen bleibt, oder über Jahrzehnte der Zersetzung ausgesetzt ist.


    Milchzähne sind ja nicht sonderlich robust und auch nicht tief im Kiefer verankert, somit kann da leicht mal was brechen.


    Kinder haben ja auch nicht automatisch schlechte Mundflora/Karies, die zu Zahnzersetzung führen. Das ist eher das Problem im fortgeschrittenen Alter.

    (Wenn man die ersten 3 Lebensjahre ohne Karies (Übertragung) schafft, stehen die Chancen gut, dass man das ein Leben lang so beibehält).

    Eine Freundin von mir ist in ihren 50ern und hat kein einziges Loch - einfach weil sie keine Karies hat. (und ihr allg. Gesundheitszustand ist nicht grad optimal).


    Mein Sohn hat mit 10 Jahren auch keine Karies. Somit stehen auch da die Chancen gut, dass sich Karies nicht mehr ansiedeln können.


    Somit denke ich mir, dass gute Mundhygiene (dazu gehört imho auch, dass wenn man selbst Karies hat, man Löffel/Schnuller etc. vom Kind nicht abschleckt, um Karies Übertragung zu verhindern), optimale Nährstoffversorgung (genug Eiweiß, D3, Silizium, Zink... - wenig leere KH/Zucker) eine gute Basis sind, damit sich das Gebiss optimal bilden kann.

    Wenn keine Karies da sind, tun sich auch andere opportunistische Bakterien schwerer, sich im Mundraum anzusiedeln - daher ist der gebrochene Zahn eher vor Angriffen geschützt.


    Bei einem Familienmitglied sind nach einem Sturz in der Schulzeit alle Frontzähne oben abgestorben (schon die 2ten, also keine Milchzähne). Die hatte er dann noch ca. 30 Jahre lang drinnen. Abgesehen von regelmäßigen Zahnarztkontrollen, wurde da nichts gemacht.

    (und ja, irgendwann wurden sie zum Problem. Er hat den Mund auch voller behandelter Zähne. Die Frontzähne selbst hatten meiner Erinnerung nach keine Plomben. Und haben ihm lange gute Dienste geleistet).


    In diesem Sinne denke ich mir, dass Du ja sehen wirst, ob der Zahn wackelt/sich sonstige Probleme entwickeln, oder sie ihn normal nutzen kann (Karotte, Apfel abbeissen etc.) und dann immer noch handeln kannst, falls der Zahn Probleme macht.


    lg togi

    Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.

    (Marie Ebner-Eschenbach)