Die Maske und der Foegen-Effekt

Seit dem Jahr 2020 gibt es (immer noch!) eine „Maskenpflicht“, da die Corona-Freunde davon ausgehen, dass Masken die Übertragung von SARS-CoV-2 unterbinden.

Begründet wird die „Effektivität“ der Masken unter anderem mit Arbeiten von „Aerosol-Experten“, bei denen Dummys mit und ohne Maske vor sich hin dampften und man sehen konnte, dass die Maske den Dampf der Dummys weniger weit verbreitete.

Klinische Studien mit Menschen, die entweder eine Maske trugen oder keine Maske trugen, gibt es bis auf eine Ausnahme aus Dänemark nicht. Und diese eine Ausnahme, die dänische Masken-Studie, zeigte, dass das Tragen von Masken keine signifikante Senkung (nur 0,3 %) der Übertragungen bewirkte:

Weil:

Kinder leiden besonders unter dem Tragen von Masken, da hier der Totraum ihrer ohnehin schon kleinen Atemwege überproportional vergrößert wird. Und das könnte Konsequenzen haben:

Aber Masken sind nicht nur einfach nutzlos. Sie sind auch potenziell gefährlich:

Seit dem 18. Februar 2022 gibt es zu dieser Frage eine weitere Arbeit, die aus den USA stammt und einen weiteren schädlichen Mechanismus der Masken untersuchte, den Foegen-Effekt (Link).

In der Studie wurden Daten aus Kansas, USA, von 2020 untersucht, indem Regierungsbezirke mit und ohne Maskenpflicht in Kansas miteinander verglichen wurden in Bezug auf die beobachtete Fallmortalität durch SARS-CoV-2.

Diese Arbeit hat damit nicht zum Ziel gehabt, die Verhinderung von Infektionen durch das Tragen der Masken zu untersuchen, sondern hat sich auf symptomatische Infektionen (Fälle) konzentriert und deren Mortalität mit und ohne Maske untersucht.

Dabei hatte sich gezeigt, dass das Risiko, an der Infektion zu versterben, mit Maske 85 % höher lag als ohne Maske. Nachdem die Zahlen nicht infizierter Personen aus der Maskengruppe herausgenommen wurde, betrug das Risiko immer noch 52 % zu Ungunsten der Maskenträger. Eine danach erfolgte Analyse der Übersterblichkeit in Kansas zeigte, dass über 95 % dieses Effekts alleine auf Covid-19 beruht und damit einen „Masken-Effekt“ darstellt.

Der Autor schreibt, dass aufgrund dieser Ergebnisse anzunehmen ist, dass Masken eine nicht bekannte Bedrohung für ihre Träger darstellen könnten anstelle sie zu schützen.

Grund für dieses Phänomen, dem Foegen-Effekt, liegt wahrscheinlich in der Tatsache, dass tiefe Reinhalationen von hyperkondensierten Tröpfchen oder reinen Virionen, die sich im Material der Masken verfangen haben, die Prognose einer Covid-19-Infektion signifikant verschlechtern und vielleicht sogar für die Langzeiteffekte von Covid-19 infrage kommen könnten.

Der Foegen-Effekt gilt als Hypothese, ist aber in Tiermodellen nachgewiesen worden. In diesem Zusammenhang fehlt noch eine klinische Studie am Menschen, die diese Hypothese unterstützt.

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Dieser Beitrag wurde am 08.05.2022 erstellt.

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