Fibromyalgie - Erfahrungen und Behandlungsmöglichkeiten

  • Fibromyalgie, ist eine Übersäuerungskrankheit.

    das Bindegewebe ist randvoll mit Harnsäure vom Protein Überschuss.

    Bei dem Einen setzen sich die Harnsäure Kristalle in den Gelenken ab, beim anderen in den Muskeln, oder den

    Weichteil Gewebe! Durch konsequente basische Ernährung bekommt man die wieder aufgelöst und über die

    Nieren ausgeschieden. Wenn jedoch Arachidonsäure von tierischen Produkten die Ursache ist, die wird dauerhaft gespeichert,

    also da müsste der René einmal ran, da habe ich noch keine Lösung, weil diese Säure greift auch die Myelin Schicht der Nerven an!

    Gruß AS

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Im Nervenwasser von Fibromyalgie Kranken hat man wenig Serotonin gefunden. Weitere Symptome sind Migräne und Schlafstörungen.

    In NL wurde diese Erkrankung erfolgreich mit 5HTP. behandelt. Auch die Migräne verschwand völlig.

    Habe das bei einer Freundin versucht, die seit ihrer Kindheit Migräne hat. Hier bin ich auch zuerst von Übersäuerung ausgegangen wegen der vielen Schmerztabletten besonders Triptane und habe badische Ernährung, Basenbäder, Schüßler Salze, Entsäuerungstees empfohlen...nur kurzfristiger Erfolg . Sie war INtensiv- Krankenschwester und durch das häufige unphysiologische Betten der Patienten hatten sich die Sehnen am Nacken verkürzt. Bandscheibenvorfall in HWS nicht ausgeschlossen!

    5HTP, TRyptophan verbesserten zu 75%. Probleme durch die verkürzten Halssehnen bleiben halt.

  • Das Gehirn bildet selber Serotonin? Womit? Die Umwandlung im Darm findet durch die Darmbakterien statt.

    Man weiß nur noch nicht, wie es aus dem Körper die Blut-Hirn-Schranke 0berwindet.

    Darum fallen Depressionsbehandlungen mit Serotonin auch derart unterschiedlich aus.


    Meine Depri-freundin hatte im Urin einen superhohen Spiegel und trotzdem noch Depressionen und Angstzustände.und Schlafstörungen. Besser geworden ist ihre hohe Schmerzhaftigkeit der Muskeln. Viele Depressive

    leiden zudem unter Fibromyalgie und be kommen deswegen Schmerztabletten, die stark übersäuern.


    Wahrscheinlich will man die Wirkung von echtem Serotonin auch gar nicht wissen, weil sonst die SSRI einen äußerst potenten Gegenspieler bekämen.

    Seltsamerweise wird durch die SSRI über die negative Rückkoppelung die körpereigene Produktion im Darm gehemmt.

    Umgekehrt funktioniert aber keine Produktionssteigerung bei Depressionen ohne Medikamente.

    Das Zweithirn scheint nicht entsprechend zu reagieren. Selbst Symbioselenkungen verändern nichts.

    Beim Zuführen von Serotonin, Trytophan, 5HTP fehlen für mich noch die richtigen Transporter durch die Blut-Hirn- Schranke.

    Einmal editiert, zuletzt von Ragusa ()

  • Übersäuerung des Gewebes ja , überwiegend durch Medis wie Cortison oder Psychopharmaka/Neuroleptika. Wird man schwer wieder los.


    Wenn die Arachidonsäure die Myelinscheiden angreift , wären wir bei Neurologie nicht bei Orthopädie. Meinst du als Auslöser von MS ., chron. demyelinisierender Polyneuropathie oder Guillain- Barrè- Syndrom?

    Einmal editiert, zuletzt von Ragusa ()

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Die Arachidonsäure erzeugt MS.

    Ich weiß nur nicht ob die Arachidonsäure auch Salze bildet die dann diese Weichteilschmerzen, wie bei Harnsäure auslösen können,

    War nur eine Hypothese, aber bei der Harnsäure bin ich mir sicher!

    Das Guillain- Barrè- Syndrom, kommt ja mehr vom Rückenmark, das kannte ich gar nicht!

    Gruß AS

  • Der Darm wie das Gehirn bilden Serotonin aus Trypthophan, B12, B6, Zn, Vitamin C usw..

  • Das Serontonin des Darmes braucht er allein, es ist für die Blut-Hirnschranke unpassierbar.

    Im Gehirn wird es allein gebildet als Belohnung für eine positive Aktion, also einen einem aktiven Erschöpfungsvorgang, wie nach der Liebe, nach einem Lauf, oder wenn sich alle über Deine schöne Suppe freuen. Das Serotonin wird dann aus Typtophan, B-Vitaminen, vor allem B12, B6, Zn, Mg und Vitamin C gebildet und verharrt solange zwischen den Synapsen, bis man sich erholt hat und frisches Dopamin aus den Präsynapsen strömt und das Prolaktin(Erschöpfungshormon) von den Rezeptoren der Postsynapsen zum Rückbau zwingt! wenn man dazu ein Schnäpschen, Weinchen oder Bierchen trinkt, dann huscht das Tryptophan Huckepack durch die Bluthirnschranke. Macht man das zu oft, dann kommen Depressionen in Form von Entzugserscheinungen, weil das Tryptophan sich so sehr daran gewöhnt hat getragen zu werden, das es verkümmerte Beinchen hat! (Kleiner Spaß)

    Warten auf Serotonin, ist so ähnlich als wenn man auf einen Prinzen wartet, von nichts kommt nichts!


    Gruß AS


    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Dr St. Amand ist der Ansicht, Phosphat und Calcium lagert sich in allen Zellen an und macht die Schmerzen. Bei Kindern schon als Wachstumsschmerzen. MC Fibro Guai, Husarenapotheke (Guaifenesin) leitet das Phosphat aus den Zellen aus. Man merkt deutlich, wie es arbeitet. Wichtig, Salicylate meiden! Bei mir ist zusätzlich auch Salicylatunverträglichkeit, dadurch fallen viele gute Stoffe momentan weg. Bei Fibro ist Hypoglykämie häufig -> Kohlenhydrate meiden und Fett-/Eiweißreich ernähren.


    Anscheinend kann man die Ausleitung unterstützen mit Mg Citrat zum Essen und Epsom Fußbädern. Und mit Hydroxypathie scheint man da auch weiterzukommen, SanaCare/ SanaCid, da fehlen mir momentan noch Erfolgserlebnisse.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • bermibs

    Hat den Titel des Themas von „Keine Heilung bei Fibromyalgie?“ zu „Fibromyalgie - Erfahrungen und Behandlungsmöglichkeiten“ geändert.
  • Heute ist es so, dass es mir hundeelend geht und ich kann überhaupt nicht gehen, auch nicht in der Wohnung. Habe furchtbare Schmerzen seitlich am Oberschenkelknochen. Dazu ist mir schlecht ohne Ende.

    hattest du nicht einen Termin beim Rheumatologen?:)

    Oder wartest du noch?

    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • weil er vor 5 Jahren Fibromyalgie diagnostiziert hat.

    Das ist eine sehr moderne Diagnose, und ich habe den Eindruck, daß manche Ärzte sich gerne damit schmücken.

    Eine Nachbarin kam auch mit dieser Diagnose und einer Tüte voller Medikamente und der Aussage, das Hanf Quatsch ist, nach Hause. :(


    Wurde denn der Ursache auf den Grund gegangen? Wurde denn etwas anderes außer Schmerzmittel probiert?


    Diese Seite hier finde ich sehr interessant. Vielleicht hilft sie dir ja etwas weiter:


    https://www.naturheilmagazin.de/erkrankungen/fibromyalgie/

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Heiterweiter,

    die Diagnose "Fibromyalgie" ist auch so ein Symptom, deren Ursache übrigens extrem oft in einer Schilddrüsen Unterfunktion begründet ist.

    Da muss man sehr genau hinschauen und auch eine latente UF ausschließen.

    Unterfunktion = schlechte Durchblutung im Körper.

    Ganz viele Patienten haben den Spuk der Fibromyalgie nicht mehr, sobald genügend T3 und T4 im System sind.

    Lohnt sich, dem nachzugehen!

    Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst tätig zu werden, ist, wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.

  • Hallo Heiterweiter,

    Da du ständig mit wechselnden Schmerzen an verschieden Körperstellen klagst würde ich dir raten dein Blut mittels Dunkelfeldmikroskopie untersuchen zu lassen.


    Das machen in der Regel Heilpraktiker oder Alternativmediziner.


    Um solchen Beschwerden richtig auf den Grund zu gehen reicht ein normales Blutbild oder ( MRT ) nicht aus!


    Oft ist bei der Diagnose Fibromyalgie eine unbehandelte Borreliose mit im Spiel und da sind Schmerzmittel nur Symptombehandlung!

    Das kann man langfristig nur mit ganzheitlichen Ansätzen zum Stillstand bringen.

    Viele Grüße

    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • die Diagnose "Fibromyalgie" ist auch so ein Symptom, deren Ursache übrigens extrem oft in einer Schilddrüsen Unterfunktion begründet ist.

    Da spielt auch oft eine Mitochondriopathie mit rein.

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)