Grippe Impfung

  • Also die Frage von dir verwundert mich Medico. Du sagtest bereits, dass Queckssilber und Aluminium enthalten ist. Was meinst du, was diese Gifte im Hirn anrichten? In diesem Kontext gibt es kein Nutzen:Schaden Verhältnis. Tauscht du eine Grippe gegen Alzheimer, Autismus und andere Nervenkrankheiten aus? Wohl eher nicht. Falles es um deine Frau geht und du ihren krebskranken Körper vor zusätzlichem Stress schützen willst, dann erst recht nicht diese toxischen Substanzen. Die antioxidantien werden dadurch stärker verzehrt wenn jetzt solche Stoffe dazu kommen, die Enzymsysteme lahm legen, die die Stoffe der Atmungskette (Radikale) abfangen dann tust du genau das Gegenteil.

    Hallo,


    seien Sie mir nicht böse, aber ich glaube Sie verstehen mich nicht? Es geht hier nicht um meine Frau. Ich wollte hier nur eine Thematik anfangen.


    http://unsere-natur.net/grippe…-trinkwasser-erlaubt-ist/

    HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Für jegliche von mir gegebene medizinische Fachliteratur an Dritte, die aus Pro- und Kontrastudien oder aus Überzeugung basieren. Ebenso distanziere ich mich vom Konsum, Verkauf oder Vermittlungen illegaler Substanzen. Beiträge und PN-Nachrichten unter Vorbehalt und ohne Gewähr im Hinblick auf Dritte.


    Gesunde Grüße

    Dr. Medico

  • Ich schrieb auch FALLS. Ich wollte nochmal auf das Vitamin D eingehen und das dies der Grund sein könnte. Wollte es nur mitteilen, weil es vielleicht helfen kann

    Meine Frau nimmt nach wie vor täglich Vitamin D3 in Form von Liquide, mit enthalten ist das populäre Curcuma. Hatten wir alles im Vitamin D3 Thread. Es liegt an nichts, weil meine Lebensgefährtin ein ganz normales Immunsystem hat.


    Aber ist normal dass wir auch Mal aneinander vorbei schreiben können. Keine Ursache. Ich finde das Forum hier ganz toll, vorallem weil man Informationen austauschen kann.

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    Gesunde Grüße

    Dr. Medico

    Einmal editiert, zuletzt von DrMedico ()

  • ich lass mich auch nicht impfen;


    ich habe noch keine Studie gefunden,

    die bezeugt, dass Geimpfte mehr geschützt werden von der jeweiligen Krankheit als Nichtgeimpfte.


    Das ist wirklich seltsam, dass es solche Statistiken nicht gibt. Wäre so einfach beispielsweise bei der Grippeimpfung.

    Grippe muss doch sowieso gemeldet werden vom jeweiligen Arzt, da könnte dann doch gleich abgefragt werden, ob der Patient geimpft ist oder nicht.


    Und das muss doch wirklich stutzig machen.

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

    Einmal editiert, zuletzt von Mara1963 ()

  • So eine Studie (falls das Wahrhaftige Leute sind) wirst du auch nicht finden

  • Ich hänge bei der Grippeimpfung zwischen Baum und Borke.


    - Ashtmatikerin

    - Schmerzpatientin

    - Schulsekretärin (= viele kranke Kinder)

    - pflegebedürftige Mutter im Haus


    Aber: Ich lasse mich seit 5 Jahren impfen und 2x habe ich die Grippe trotzdem bekommen.
    Ich weiß einfach nicht, was für mich richtig ist, zumal mir seit 20 Jahren erzählt wird, dass für mich als Asthmatikerin und dann auch noch mit dem Beruf, die Gefahr einer tödlich verlaufenden Grippe deutlich erhöht ist.

  • Ashtmatikerin

    Hier fällt mir ein toller Film ein und darin geht es um einen kleinen Jungen der Asthma hatte.

    Ihm ging es immer schlechter durch die vielen Medikamente.

    Er begegnete dann einem Mann, der das Leid aus der Ferne betrachtete, wie er sich durch den Tag schleppte.

    Dann nahm er sich diesem Jungen an und zeigte ihm wie er wieder gesund wurde .

    Mal sehen ob ich diesen alten Film noch finde und hat mich sehr beeindruckt und ist bis heute bei mir hängen geblieben.


    LG

    Wenn du dir selber eine Freude machen willst, dann denk an die Vorzüge deiner Mitmenschen.:)

    (Mark Aurel)



  • Nein, habe ich nicht. Mein Asthma ärgert mich im Grunde recht wenig, seit ich Vitalstoffe nehme, ist auch mein Lungenvolumen wieder im Soll. Lediglich beim Sport benötige ich vorab einen Hub Notfallspray, damit ich nicht so viel huste.


    Ich weiß halt nicht, was ich glauben soll. Je mehr ich mich mit meiner Gesundheit befasse, desto bewusster wird mir, in welchem Tal der Ahnungslosen meine Ärzte alle hocken, die mir all die Jahre gesagt haben, dass diese und jene Symptome mich mein Leben lang begleiten werden. Und was ist? Fast alle weg! Und am Rest arbeite ich.

    Und nun steht die jährliche Grippeschutzimpfung wieder vor der Tür und ich frage mich, ob sie da genauso unrecht haben, wie bei allem anderen und ob ich nicht doch ein Werbeopfer der Pharmalobby bin. Oder ob ich mich tatsächlich in Lebensgefahr begebe, mit Asthma und vielen kranken Kindern (und es sind wirklich sehr ! viele) die jährliche Grippeschutzimpfung zu unterlassen. Und je mehr ich lese, desto verwirrter fühle ich mich.

  • SeaPearl

    Deine Fragestellung ist schon erschütternd, zeigt sie doch, dass Du allem Anschein nach tatsächlich ein Opfer der Pharma bist. Irgendwie.

    Und Dein Beitrag irritiert zusätzlich, denn wenn Du Dich einmal durch die Beiträge hier im Forum liest, kannst Du schnell erkennen, dass es sehr wohl Alternativen zur Pharma gibt.

    Gilt übrigens auch für die Grippe-Impfung. Hier im Forum sind mittlerweile etliche Beiträge (auch von mir) zum Impf-Thema zu finden, auch zur Grippe-Impfung. Du müsstest daher eigentlich ganz gut in der Lage sein, die für Dich sachlich richtige Antwort zu finden. ;)


    Und Ärzte sitzen sicherlich nur zum Teil im Tal der Ahnungslosen. Immerhin müssen Ärzte, die gesamte "Gesundheits"-Industrie Geld verdienen und das funktioniert leider nicht mit Gesunden. Diese Industrie ist konzipiert zu behandeln, nicht aber zu heilen.

    Sieht man ja beispielsweise beim Thema Asthma. Es ist längst bekannt, dass Asthma heilbar ist. Wie übrigens viele andere, angeblich unheilbaren Krankheiten auch. Durch eine konsequente Ernährungsumstellung und Verwendung von Eiweiß. Da Menschen dazu aber nicht bereit sind, wird halt weiter behandelt.

  • Dass Asthma heilbar ist, erlebe ich seit einigen Monaten am eigenen Leib. Mein Lungenfacharzt hat mich verblüfft angeguckt bei der letzten Untersuchung im Juni und hat gemeint "Was auch immer Sie machen, machen Sie es weiter, denn es hilft offenbar". :)


    Trotzdem bin ich am Anfang meines Weges und weiß vieles noch nicht. Von daher entschuldige ich mich für meine Ahnungslosigkeit und werde dann erst einmal weiter das Forum studieren, bevor ich es mit Unwissenheit zumülle :).

  • Dass Asthma heilbar ist, erlebe ich seit einigen Monaten am eigenen Leib. Mein Lungenfacharzt hat mich verblüfft angeguckt bei der letzten Untersuchung im Juni und hat gemeint "Was auch immer Sie machen, machen Sie es weiter, denn es hilft offenbar". :)


    Trotzdem bin ich am Anfang meines Weges und weiß vieles noch nicht. Von daher entschuldige ich mich für meine Ahnungslosigkeit und werde dann erst einmal weiter das Forum studieren, bevor ich es mit Unwissenheit zumülle :).

    Am besten soviel Fragen wie es nur geht. Eine Information kann dir etliche Stunden recherche ersparen. Dadurch könntest du schneller zu Erkenntnissen kommen und damit vielleicht anderen Menschen helfen.

  • Kann dem nur zustimmen - niemand braucht sich hier für eine eventuelle "Ahnungslosigkeit" zu entschuldigen! Es gibt Menschen, die sich schon länger mit einer Thematik beschäftigen, andere weniger. Dies ist nichts, wofür man sich entschuldigen müsste!

  • Dirk kannst du mir einen Link schicken, in dem die Vorgehensweise enthalten ist, wie man Asthma heilen kann? Meine Mutter leidet seit jahrzehnten an Asthma.

    Das mit den Links ist immer so eine Sache, da ich viele meiner Informationen aus meiner Fachliteratur habe. Beispielsweise die Tatsache, dass es eine Verbindung zwischen Atemwegsinfektionen und Vitamin D bei KIndern gibt. Was auch nachvollziehbar ist, da Vitamin D ein spezifisches Gen reguliert, welches über 200 anti-mikrobiale Peptide produziert. Einige von ihnen arbeiten sogar wie Breitbandantibiotika. Hierzu habe ich auf die Schnelle zwei Links, leider nur auf Englisch:


    https://www.reuters.com/article/us-vitamind-asthma/insufficient-vitamin-d-tied-to-severe-asthma-attacks-idUSTRE65M5E920100623

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20538327


    Aber es gehören auch andere "Zutaten" dazu, wie ein perfektes Aminogramm, Zink, Magnesium, Omega 3, das besagte Vitamin D, Verzicht auf allergieauslösende Nahrungsmittel ....

    Auch OPC und hochdosiertes Vitamin C können helfen. Nur ist jeder Mensch anders gestrickt - bei dem einen wirkt das eine, bei dem anderen eben etwas anderes. Weil nicht bei jedem Menschen die gleichen Stoffe fehlen, sind auch die Strategien unterschiedlich.

    Eines aber ist immer gleich - das, was fehlt, auffüllen. Stimmen dann die Blutwerte, klappt´s auch wieder mit dem Immunsystem.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs () aus folgendem Grund: Übersetzung in Links eingefügt