Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Servus Marmotta,

    -so ist es!

    Ärzte und Pfarrer habe etwas gemeinsam: Beide versprechen dir für Geld etwas was sie nicht halten können: Der eine Gesundheit , der andere Ewiges Leben.

    „Natura sanat, medicus curat“- Die Natur heilt, der Arzt behandelt nur.


    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Dafür hat Lauterbach geplant, dass unsere Hausärzte in Zukunft alle schweren Erkrankungen ohne finanzielle Einschränkung behandeln dürfen und Verwaltung abgebaut werden soll. Natürlich einschl. Beitragssteigerung.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • "Augsburger Allgemeine", vom 04.06.2024, Überschriften zu einem größeren Artikel:

    Zitat

    Verheerendes Zeugnis für Klinik-Atlas


    Auch zwei Wochen nach dem Start enthält Karl Lauterbachs Infoportal für Patienten eklatante Fehlangaben.

    Nun fordern 20 medizinische Fachgesellschaften Warnhinweise - oder die Seite abzuschalten.

    [...]


    Wie ist das möglich - Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Lauterbach ist doch unfehlbar!

  • Prof. Dr. Lauterbach ist doch unfehlbar!

    Er hält sich doch nur dafür. Vielleicht will er ja auch der nächste Papst werden.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Gestern in den Nachrichten- in UK warten 8 Millionen Menschen auf eine OP. Gesundheitssystem platt.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Für mich bedeutet das allerdings, daß der Staat dafür Mehrwertsteuer verlangen kann, und der Preis steigen wird. Derzeit kostet ein Gramm ca. 15 Euro, da kann man sich ja ausrechen, was der Mafiastaat dann für Mehrsteuern absahen kann.

    Und es kommt sogar noch dicker: Die Preise für Hanfsamen, gerade die Sativasorten, schießen durch die Decke., und genmanipuliertes Saatgut gibt es auch zu bestellen.


    Gestern las ich ein paar Agrarzeitungen im Internet, und stellte fest, wie enorm die Werbung für CO²- Produkte für Gewächshäuser geworden sind, alle mit dem Unterton "Für Menschen ganz schädlich, aber die Pflanzen brauchen es". Und, da ich zur Zeit viele Pflanzen habe, die einfach im Wachstum stehen bleiben, schaute ich nach solchen CO²- Lösungen. Bei den Preisen hauts einem den Vochel raus.


    Die ganze Geschäftemacherei ist so absurd geworden.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Und, da ich zur Zeit viele Pflanzen habe, die einfach im Wachstum stehen bleiben, schaute ich nach solchen CO²- Lösungen. Bei den Preisen hauts einem den Vochel raus.

    hast du eine professionelle Gärtnerei? Bist du finanziell abhängig vom erwirtschafteten Ertrag deiner Pflanzen?


    Wenn nicht.... Geduld.

    Meine Paprika wollen auch nicht wachsen seit Monaten. Werden wohl ihre Gründe haben. Da jetzt halt CO2 draufzuhauen bringts sicherlich nicht.... meinst du nicht auch?


    Dann essen wir dieses Jahr halt Gemüse, das wachsen will. Es gibt genügend des selbigen. Falls vorübergehend nichts wächst.... dann essen wir halt Wildpflanzen.... hab zum Beispiel prächtigstes Löwenzahngemüse

    Ich setze auch viel mehr auf mehrjährige Pflanzen und Wurzelgemüse. Wenn dann mal einiges nicht mal keimen will, dann gibts noch einiges andere.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Mir haben ein naturnah lebender Ernährungsberater und auch eine Kräuterwanderführerin unabhängig von einander erklärt, dass unsere Schöpfung immer diejenigen Pflanzen triggert, die man gerade braucht bzw. die die Menschheit gerade nötig hat. 2022 wuchsen z.B. in Südtirol immens viele Arnikablumen, letztes Jahr gab es überdurchschnittlich viele Brombeeren etc. D.h., die Natur sorgt für uns.

    Deshalb habe ich mich damit abgefunden, dass z.B. dieses Jahr meine Himbeeren und letztes Jahr meine Paprikapflanzen jeweils regelrecht abgesoffen sind.

    Dafür hatte ich mehr rote Beten und derzeit viel Rucola und Zwiebeln.

    Also bleibe ich entspannt und esse das, was wächst und wahrscheinlich brauche ich das gerade.

    Und meine Hausapotheke enthält zunehmend mehr Kräuterheilmittel, die ich selbst herstelle.

    Das Buch "Die Kraft der Kräuter nutzen" kann ich jedem nur empfehlen, auch wenn bei uns nicht alles so wächst, wie in den Alpen.

  • Ich esse eben gerne abwechslungsreich, und mein Gärtnerherz schmerzt mich jedesmal wieder, wenn etwas nicht gelingt. So sind dieses Jahr unsere ganzen Pfirsiche und Zwetschgen erfroren. Es kann mir neimand erzählen, daß, würde ihm das passieren, daß er etwas pflegt und hegt, es ihn kalt läßt, wenn es eingeht, und er sich sagt, dann esse ich eben kiloweise Löwenzahn und Wildkräuter.

    Meine Pflanzen sind wie Kinder für mich


    Uind Marmotte, aus vielen meiner Beiträge sollte eigentlich klar sein, daß ich mobilfunksensibel bin, und nichts dergleichen in der nähreren Umgebung habe.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Servus Nelli,

    Das sollte man entspannt betrachten. Ein Sprichwort sagt: ein Grashalm wächst auch nicht schneller wenn man daran zieht. Wir können und dürfen nur das ernten was Wetter , Krankheiten und Schädlinge überlassen. In den alten Bauergärten waren immer eine Vielfalt an Pflanzen vorhanden. Da hat die eine die anderen geschützt. In unseren derzeitigen Einheitskulturen sind unweigerlich die Pflanzen wesentlich anfälliger als in der Vielfalt. Probiere eine REihe Radieschen , sauber in einer Reihe, dann wirst Du feststellen das die meisten von Kohlflöhen befallen sind und sonst kränklich und mikrig sind. Mitten im Unkraut gesäht wirst Du aber wunderschöne Exemplare ernten. Jedes Jahr haben bestimmte Pflanzen eine Vorzug, dafür andere das Nachsehen. Durch das heurige feuchte Wetter sind besonders Marillen, Pfirsich und Zwetschken vom Monilapilz befallen worden. Die Baumbesitzer sind mit dem ausschneiden der befallenen Zwege gar nicht nachgekommen. Dafür sind die Äpfel voll mit Früchte und auch die Apfelschädlinge minimal aufgetreten. Die Natur ist nie so einseitig ausgerichtet wie der Mensch in seinem Egoismus.

    Freue Dich und sei Dankbar was der Garten Dir schenkt , er gibt Dir das was er kann. DAs was Du willst ist für ihn nicht relevant.


    Den Garten betritt man nicht mit den Füßen sondern mit dem Herzen.


    mit freundlichen Grüßen- Guenter