Ach und was steht im Brasilanischen?
Der fragliche Abschnitt des Vertrags findet sich unter Punkt 5.5 – im portugiesischen Original “Reconhecimento do Comprador” (Kenntnisnahme des Käufers):
Ich meine, dass wir den Vertrag schon mehr als 2 Jahre kennen und ich meine, das Pharma entwickeln kann, was sie wollen, man muss es ja nicht zulassen. Und schon gar nicht experimentelle Substanzen in der Art in die Leute zwingen.
Aber die Mehrheit der Länder und insbesondere Deutschland konnten es doch gar nicht abwarten die Genspritzen auf Basis des WHO Pandemievertrags ihrem Volk zu verspritzen. Sie, also wir, haben die Genspritzen von Ugur ja sogar selbst finanziert.
Das Pharma Impfungen bewirbt und mehr Geld für Werbung als für Forschung ausgibt, ist dagegen ein seit Jahrzehnten bekannter Fakt. Dass das eine sehr unehrenwerte Branche ist, auch. Das die Presse und das TV da meistens mitziehen und unsere Nachrichten politisch gelenkt werden ist auch bekannt.
Es war die Schuld der Politiker und aller Beteiligter, dass sie das zugelassen und umgesetzt haben. Vor allem die Art und Weise wie sie das umgesetzt haben. Wobei man nicht weiß, wer an von ihnen tatsächlich an eine Pandemie geglaubt hat und wer nicht.
Aber dieser Satz:
ZitatDer Käufer erkennt an, dass der Impfstoff und die impfstoffbezogenen Materialien sowie seine Bestandteile und Komponenten aufgrund der Notfallumstände der COVID-19-Pandemie schnell entwickelt werden und nach der Lieferung des Impfstoffs an den Käufer gemäß dieser Vereinbarung weiter untersucht werden . Der Käufer erkennt ferner an, dass die Wirksamkeit und die langfristigen Auswirkungen des Impfstoffs noch nicht bekannt sind und dass es nachteilige Wirkungen des Impfstoffs geben kann, die derzeit nicht bekannt sind.
ist unter den Bedingungen, die ich schon vorher beschrieben habe, absolut verständlich und rechtlich mit größter Sicherheit auch gar nicht anfechtbar.
Das ist zudem im Prinzip genau das, was Ugur auch seinen Anlegern in 2020 geschrieben hatte, als er noch nicht wusste, ob es eine Zulassung gibt.
Soweit ich erinnere haben die ersten Studien mit den neuen niemals vorher als Impfungen eingesetzten experimentellen Genspritzen im April 2020 begonnen und wie man sehen kann, wurde bereits im November 2020, also nur einige Monate später, der EU-Vertrag unterschrieben und im Dezember die Notfallzulassung erteilt.
Für Substanzen, an denen man eigentlich 15 Jahre hätte forschen müssen, bevor sie zugelassen werden, falls das dann überhaupt noch passiert wäre.
Wer da glaubt, dass die Hersteller die Genspritzen ohne diese Klausel während der Studienphase, die im Hintergrund ja bis heute ständig weiterläuft, auch nur aus der Hand gegeben hätten, der ist meiner Ansicht nach blauäugig. Hersteller machen sich zudem strafbar, wenn sie Risiken verschweigen.
Die Länder wollten sie aber trotzdem unbedingt haben und hätten sie anders nicht bekommen.
Und auch genug Menschen hat man davon überzeugt sie haben zu wollen. Mir wurden schon ganze Threads bei symptome gelöscht, weil der Glaube an die Genspritzen bei den Moderatoren größer war, als die Neugier auf das, was Pfizer vor dem FDA eingestanden hatte, was Studien ergeben haben und dass es bereits ein in der Studie behindertes Kind gab.
Meiner Ansicht nach steht da eine Menge schwer reicher Investoren dahinter, die seit vielen Jahren diese mRNA-Technik mit Unsummen an Geldern finanziert haben. Mehrere hundert Millionen für eine Studie waren da üblich. Jetzt wollten sie endlich Ergebnisse sehen.
Jetzt sehen wir seit Ende 2020 Ergebnisse, die wir gerne nicht gesehen hätten.
Aber die Hersteller kann man dafür nicht haftbar machen und es sollte uns klar sein warum.
Sie sind auch nicht für die Zwangsimpferei, die Änderungen der Gesetze, die Aussagen der Politik, die Lockdowns, die Masken oder die politische Propaganda verantwortlich.
Oder dafür, dass uns hier erzählt wurde, das wären ordentlich zugelassene Impfungen, als sie eine europäische Notfallzulassung hatten und etliche anderen Lügen. Oder dafür, dass gesagt wurde, sie wären ordentlich geprüft, während jeder mit ein kleinem bisschen Interesse wissen musste, dass das in der kurzen Zeit nicht der Fall sein kann.
Allenfalls für die Schönfärberei ihrer völlig experimentellen Substanz. Aber selbst das könnte auf Druck hin erfolgt sein, da andere dahinter stehen.
Jedenfalls kann ich mich gut dran erinnern, dass Ugur sagte, seine Mitarbeiter werden nicht geimpft, da es sonst zu viele Ausfälle in seiner Belegschaft geben würde. Denn laut Vertrag gibt es in Deutschland mindestens die beiden Produktionsstätten von BioNTech in Mainz und Idar Oberstein.
Oder welchen Satz meinst du?
Mein Mann würde mich jetzt fragen: Welchen Satz meinst Du mit was, Frau ohne Satzgegenstand? ![]()
Meinst Du die Vertragsbestandteile, die ich für grob sittenwidrig halte und die gegen die Nürnberger Gesetze verstoßen?
Z.B. die 7. von R. Young.
[7] Günstigere und wirksamere Medikamente, die auf den Markt kommen oder auf dem Markt zu sein scheinen, wie z. B. Ivermectin oder Hydroxychlorquin (HCQ), sollten kein Grund sein, den Vertrag zu kündigen.
Mit anderen Worten: Die "Todesspritze" von Pfizer muss trotzdem vermarktet werden, auch wenn es viel bessere Alternativen gibt.
Oder die Bestellung einer Menge durch die EU, nach der jeder Bürger sich um die 10 Spritzen abholen muss, damit sich die Bestellung bezahlt macht. Denn das ist ja unser Steuergeld.
Aber daran kann ich mich gerade gar nicht erinnern.:
[6] Ein unbekanntes Gerät (Künstliche Intelligenz - KI) und/oder eine andere Technologie (Adjuvantien aus Graphenoxid - GO) fällt unter die Definition des "Impfstoffs" von Pfizer.
Im Übrigen kann man die pdf mit dem EU-Vertrag im Gegensatz zu anderen pdfs nicht mit Strg+F durchsuchen. Man kann auch keinen Teil daraus kopieren. Man müsste sich also wirklich alles durchlesen.
Bei den pdfs Brasilien und Albanien ist das Durchsuchen und das Kopieren möglich, wobei auch die pdf für Albanien in englisch ist.

