„Fast alles, was wir heute essen, ist keine Nahrung, sondern industriell hochverarbeitete essbare Substanz“ Wir essen uns buchstäblich Krank.
„Wir“ hier im Forum sind wohl etwas gescheiter. Ich jedenfalls verwende selten etwas, das eine Zutatenliste hat, und wenn, dann sind es natürliche Zutaten. Aber das heißt, dass ich noch selbst kochen muss. Daher weiß ich genau, was ich meinem Mann auf den Tisch stelle. Billiger ist es auch noch. Aber ich verbringe mehr Zeit in der Küche, als wenn ich nur die Fertiggerichte in die Mikrowelle stecken würde. Heute gab es Rührei mit Quinoa und Spinat, Salat aus verschiedenen Salatsorten, Tomaten und Gurken, zum Nachtisch ein Mix aus verschiedenen Obstsorten. Da hat die Nahrungsindustrie nichts dran verdient, und ich weiß, was ich gegessen habe. Allerdings bleibt noch die Frage nach der Herkunft der Zutaten. Zum Teil ist es Bioware, aber nicht alles.

